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Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Hancock Blu Ray Disc Extended Version Steelbook (weltweit exklusiv nur bei Amazon.de) [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Hancock [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Enter |
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Sweet November
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Sweet November, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 23.08.02 Aus der Amazon.de-RedaktionDie 1968er Version von Sweet November war ein seichtes Märchen, das in erster Linie wegen des reizend unkonventionellen Zusammenspiels der Hauptdarsteller Sandy Dennis und Anthony Newly funktionierte. In diesem Jahrtausendwende-Remake bemühen sich Keanu Reeves und Charlize Theron, die Geschichte realistischer anzulegen, das ist aber genau das, was Sweet November nicht braucht. Die Grundhandlung ist schon mal ziemlich absurd; der Film benötigt also etwas Fantasie, um die abgrundtiefen Lücken in der Logik zu überbrücken. Zudem sollte er sich behutsam in das hineinmanövrieren, was eigentlich eine auf die Tränendrüsen drückende Version von Love Story sein sollte. Es ist gewiss nicht auszuschließen, dass man von der zuckersüßen Romanze des Films angetan ist, man muss sich aber schon anstrengen, seine Ungläubigkeit zu überwinden. Theron spielt die Rolle der Sara, die auf pathologische Weise Männer für genau einen Monat zu einer Liebesbeziehung verführt, um dann -- nachdem sie ihnen "geholfen" hat -- zum Opfer für den nächsten Monat überzugehen. Sie vermeidet längere Beziehungen, weil sie todkrank ist -- eine Tatsache, die durch hunderte von Medikamentenfläschchen offenbart wird, die sie in ihrem Arzneischrank versteckt. Reeves ist Nelson, der dynamische Werbemanager, der widerstrebend zu Saras "November-Mann" wird. Er ist beleidigend und herzlos, bis er die Wahrheit erfährt. An dieser Stelle macht Regisseur Pat O'Connor eine 180-Grad-Wendung, die unmöglich funktionieren kann. Theron macht das Beste aus ihrer Filmkrankheits-Routine, doch Reeves verliert endgültig den Boden unter den Füßen. Vergießen Sie eine Träne, wenn es unbedingt sein muss -- aber lassen Sie sich dabei nicht erwischen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:romantisch???? 1 von 5 Punkten...ich weiss echt nicht was an diesem film romantisch,menschlich, oder gefühlsvoll sein soll! ich bin ein absoluter keanu reeves und charlize theron fan!!ABER dieser film hat mich total enttäuscht. aber da sie sich die geschichte nicht ausgedacht haben, geht dieser einen stern auf die beiden. wie unlogisch und unmenschlich ist es, jemanden zu einer einmonatigen beziehung beziehung und zusammenleben zu überreden, obwohl man genau weisst dass eine selbst totkrank ist. und sich dabei noch für jedes monat ein anderes opfer zu angeln? HÄ?bloss weil sie (sarah) krank ist, muss sie doch nicht andere leute auch unglücklich machen! Spass haben und sich nicht vor der krankheit geschlagen geben, ist absolut lobenswert und so soll es auch sein, aber es ging eindeutig zu weit, über anderen menschen zu behaupten, dass sie ihnen helfen wird. Sorry, aber anscheinend ist sie diejenige die am meisten hilfe braucht! ich finde den film, bzw die geschichte sowas von schlecht und absurd, vorallem weil sie die totkranke hauptdarstellerin mehr oder weniger als eine "nutte" darstellt, meiner meinung nach. UNREALISTISCH; UNROMANTISCH; UNLOGISCH; die filmmusik war aber gut.... Romance 5 von 5 PunktenNelson Moss (Keanu Reeves) is obsessed with his career (he's in advertising - one of the most overused occupations in movies) and he's kind of a cold fish. Sara Deever (Charlize Theron) sees this and makes him her latest "project" - she spends one month with a guy (each guy actually has to move in with her) and helps him to make positive changes. Not surprisingly, there turn out to be some complications this time. Sweet and simple romantic comedy / drama that doesn't seem to have any arty pretensions. It's just subtle, (mostly) believable stuff that would be hard to hate (unless you can't stand this type of movie to begin with). Theron is simply wonderful and Reeves is actually better than usual. Ein wunderschöner Liebesfilm 5 von 5 PunktenSara Deever ist eine Alternative des neuen Jahrtausends. Sie lebt in der ehemaligen Hippiehochburg San Francisco, trägt kunterbunt zusammengewürfelte Klamotten, ist militante Veganerin und emanzipiert genug, sich jeden Monat einen neuen Liebhaber ins Haus zu nehmen. Nelson Moss hingegen ist das genaue Gegenteil von ihr. Der Yuppie geht völlig in seiner Karriere als skrupelloser Werbefachmann (à la Mel Gibson in 'Was Frauen wollen') auf und behandelt seine Freundin wie ein Möbelstück. Die Wege von Sara und Nelson kreuzen sich beim Verkehrsamt, und eine höchst unkonventionelle Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Zunächst ist Nelson von Sara genervt, doch als er seinen Job und seine Freundin an ein und demselben Tag verliert, erklärt er sich widerwillig bereit, ihr 'Projekt' für den Monat November zu werden. Sie will ihm helfen, aus seiner seelischen Erstarrung auszubrechen und beibringen im Moment zu leben. Zuerst beraubt sie ihn seiner Statussymbole - teurer Anzug und Handy adé. Anschließend grasen sie unbeschwert und verspielt eine malerische Ecke von San Francisco nach der anderen ab. Natürlich wird auch fleißig der Liebe gefrönt, wenn vor der Kamera einer akzeptablen Altersfreigabe zuliebe zumeist auch nur angedeutet. Zur Monatshälfte erkennt Nelson beim Treffen mit einem unangenehmen Werbeboss (Frank Langella), wie sehr er sich bereits verändert hat und bittet Sara, ihn zu heiraten. Da sie unter einen schweren Krankheit leidet, lehnt sie ab. Nelson versucht verzweifelt, sie umzustimmen. Ein wunderbarer Liebesfilm mit 2 Superstars in den Hauptrollen ich kann diesen Film nur wärmsten empfehlen Tolle Geschichte! 5 von 5 PunktenMir hat der Film sehr gut gefallen!! Tolle Schauspieler in den Hauptrollen... Und die Geschichte an sich ist oftmals wie im wahren Leben! Wie oft beschäftigt man sich mit den unwichtigen Dingen im Leben anstatt sich mehr auf das wirklich wichtige zu konzentrieren!?und das am besten mehr wie nur ein Monat.. Und das wird auch im Film dargestellt, deswegen 5 * und meiner Meinung nach absulut sehenswert. Aussergewöhnliche Romantik mit unerwartetem Ende 4 von 5 PunktenWas der romantische Titel und das träumerische Cover versprechen, kann der Film durchaus halten, Sweet November ist ein sehr schöner Film über Liebe, Vertrauen, Freunde und Freundschaft, und über die richtige Lebenseinstellung. Recht schnell stellt man fest, dass die Geschichte nicht ganz den üblichen Schnulzenpfaden folgt sondern anfangs eine Wendung nimmt, die etwas verwirrt und nicht leicht nachvollziehbar ist. Doch im Laufe des Films klären sich die Wendungen auf und ergeben einen Sinn - wenn auch nicht immer einen, den man ohne weiteres für sein eigenes Leben akzeptieren würde. Gänzlich unerwartet trifft einen dann das Ende, das ebenfalls nicht den üblichen Schnulzenmustern folgt (aber schaut selbst). Die schauspielerische Leistung von Keanu Reeves hat mich nicht wirklich überzeugt, er stolpert (in diesem Film) irgendwie immer etwas unbeholfen durch die Szenerie. Das ganze gleicht Charlize Theron mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Können aber mehr als aus - ihr nimmt man ihre Rolle einfach ab (und ausserdem sieht sie natürlich noch verdammt gut aus) Für die 5 Sterne hat es nicht ganz gereicht, dafür fehlt dem Film einfach das letzte Eckchen noch romantischeren Herzschmerzes (so wie z.B. der Film "Griffin & Phoenix" es bietet), aber der Film ist dennoch sehenswert - und dank einiger schöner Lieder (z.B. von Enya) auch hörenswert. |
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The Italian Job - Jagd auf Millionen (2 DVDs)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde The Italian Job - Jagd auf Millionen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.08.04 5 Kundenrezensionen:Starker Film - beste Unterhaltung ! 4 von 5 PunktenEs war schon spät als der gesendet wurde und ich war müde. Denke schaust mal den Anfang - na ja und dann verging plötzlich die Müdigkeit! Alles andere wurde hier schon reichlich breitgetreten, kann mich aber der Mehrheit der guten Rezensionen anschließen! Fein ausgetüftelte Gaunerkomödie! unterhaltsamer Action-Thriller ! 4 von 5 PunktenDer Action-Thriller "The Italian Job" präsentiert sich in modernem Gewand und überzeugt mit exakt getimter Action und spritzigen Dialogen. "The Italian Job" ist ein actionlastiger und launiger Film, der von Anfang bis Ende sehr gut unterhält. Motorboot-Jagden, Verfolgungsjagden im Minicooper und nicht zuletzt das größte Verkehrschaos, das L.A. wohl je gesehen hat, bieten dem Zuschauer packende Schauwerte - dazu passend die kurzweiligen Dialoge und Gags. Aus schauspielerischer Sicht zeigt sich der Film auch nicht gerade von schlechten Eltern: Donald Sutherland, Edward Norton, Charlize Theron, Mark Wahlberg, Jason Statham ... um die bekanntesten zu nennen. Sie bieten alle zusammen eine gelungene Leistung, jeder einzelne passt in seine Rolle. "The Italian Job" ist Unterhaltung pur. 7 von 10 Hammer Film!!! 5 von 5 PunktenHabe den Film neulich im TV gesehen und muss sagen. GEIL. Einfach geil. Der Film ist richtig super. Die Story spitze, Schauspieler sehr gut und Action top. Dieser Film ist für alle die, die inteligentes Kino mögen. Aber das absolute Highlight des Filmes ist die Abschlussfahr mit den Minis. Wie Geil das war. Aber ich will euch nichts erzählen. Schaut selbst und lasst euch überzeugen. Oder auch nicht. Auf jeden Fall ist das absofort einer meiner Top Filme. Von allem etwas aber niccht genug ! 3 von 5 PunktenDer Safeknacker-Film hat einen langen Atem. Sich mit List und Tücke zu einem sorglosen Leben zu verhelfen beflügelt seit Jahrzehnten die Fantasie von Regisseuren und Publikum. Die Zutaten sind immer dieselben: ein ganz großer Coup, eine Schar illustrer Individuen, ein besonders cleverer Schachzug als Überraschung am Schluss. Die guten Filme unterscheiden sich von den schlechten durch Tempo, extravagante Kameraeinstellungen, interessante Charaktere und pointierte Dialoge. "The Italian Job" hat von allem etwas aber leider nicht genug. Pläneschmieden, Vorbereitungen und Verfolgungsjagden halten eigentlich eine vernünftige Balance, Komik und Klamauk beschränken sich auf ein sehr erträgliches Minimum. Nur leider kommt die Spannung ein wenig zu kurz: ein rasanter, vielversprechender Beginn - ein zwar gut inszeniertes, aber dramaturgisch höchst durchschnittliches Ende. Fazit: solide, nicht langweilende, aber auch nicht richtig fesselnde Unterhaltung Lässiger Streifen 3 von 5 Punktengestern ahbe ich mir the italian job endlich mal zu gemüte geführt und das erste was mir dazu einfällt ist: nette, lockere und gute unterhaltung! so ist es auch, der film ist auf eine sehr lässige art erzählt, coole sprüche, kleine gags, nicht übertriebene action und symphatischer schauspieler. ernstzunehmen ist der film zwar nicht, doch er schafft es einen über die komplete spielzeit zu unterhalten ohne dass einem langweilig wird. das original habe ich nicht gesehn, also kann ich keine vergleiche anstellen. doof fand ich jedenfalls, wie edward norton und mos def gestylt waren, das sah einfach unecht aus, aber ist ja nur nebensächlich und geschmackssache. an tiefgründigkeit hat es dem film allerdings gefehlt, womit ich jetzt nicht sagen will, dass ein film unbedingt tiefgründigkeit haben muss um gut zu sein, nur gelingt es the italian job dadurch vllt nicht sich von anderen filmen dieses gauner-genres hervorzuheben. alles in allem ein durchschnittlich guter film, den es sich lohnt einmal angesehn zu haben! |
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Gottes Werk und Teufels Beitrag
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungUSA in den 30er Jahren. Der warmherzige Dr. Wilbur Larch Michael Caine leitet in St. Cloud?s ein Waisenhaus. Zu dem Waisenkind Homer Wells Tobey Maguire entwickelt der kinderlose Arzt allmählich eine tiefgehende Vater-Sohn-Beziehung. Larch bringt ihm alles Wissenswerte über die Medizin bei. Doch die ausgeprägte Persönlichkeit des Arztes stellt hohe Ansprüche an den Jungen. Und nun, da er erwachsen wird, zweifelt er langsam an Larchs Methoden. Und so beschließt Homer fortzugehen, um die Bahnen seines Lebens selbst zu bestimmen. Aus der Amazon.de-RedaktionIndem er seinen eigenen Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag als Drehbuch adaptierte, opferte John Irving einiges an Tiefe und Details, die zuvor die humanitäre Thematik begleitet hatten, wohingegen der Film, der von Lasse Hallstrøm mit skandinavischer Nüchternheit in Szene gesetzt wurde, die komplexen Zusammenhänge, die ihm zu Grunde liegen (wie zum Beispiel Abtreibung, Inzest oder Verantwortungsbewusstsein), oftmals nur streift. Wenn man diese Zweideutigkeit berücksichtigt (von der zu bezweifeln ist, dass sie beabsichtigt war), bewahrt der Film jedoch auch viel von dem, was Irvings Roman so bewundernswert macht; und ebenso wie Hallstrøms vorhergehender Film Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa profitiert er von seiner großzügigen und versöhnlichen Haltung gegenüber den Fehlern, Eigenheiten und Wünschen der vielen beteiligten Charaktere. Im Mittelpunkt der Geschichte, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt, steht Homer (Tobey Maguire), ein junger Mann, der in einem Waisenhaus in Maine aufwächst, das der schnüffelnde Dr. Larch (Michael Caine) mit sanfter Hand führt und zugleich sichere, aber illegale Abtreibungen vornimmt. Um seinen Horizont zu erweitern, schließt Homer sich einem jungen Paar (Charlize Theron und Paul Rudd) an und will auf einer Apfelfarm Feldarbeit leisten. Dort werden seine unschuldigen Augen mit dem Guten und Bösen in der Welt konfrontiert -- ebenso wie mit der Einsicht, dass nicht alle Regeln in jeglicher Situation bestehen können. Gottes Werk und Teufels Beitrag, in dem Michael Caine eine seiner besten Vorstellungen abliefert, bleibt dem Zuschauer eher aufgrund seiner vielen charmanten und persönlichen Momente in Erinnerung als für eine tief greifende Handlung. Wird Homer wieder an den Anfangsort seiner liebenswürdigen Reise zurückkehren? Dies bleibt der Entscheidung des Zuschauers vorbehalten. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Die Prinzen von Maine 4 von 5 PunktenWenn man den deutschen Titel mit dem Original Die Regeln des Apfelweinhauses -vergleicht, muss man schon einige gedankliche Runden drehen, um einen Bezug zum Film herzuleiten. Und auch das ist nicht von Erfolg gekrönt. Es ist aber zweifellos die beste Verfilmung eines Romans von John Irving, der auch das Drehbuch schrieb. Das Thema der Musik von Rachel Portman, die auf diesem Feld ohnehin oskarmässig ganz vorne liegt, bleibt noch lange im Ohr, ebenso wie der Satz, den Dr Larch (Michael Caine) als Spruch in den Schlafsaal des Waisenhauses schickt: Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland. Einer seiner Zöglinge ist Homer (Tobey Maguire). Er spielt neben der göttlichen Charlize Theron (Candy), den liebenswerten Freund, der ihr die Zeit vertreibt, bis ihr Mann aus dem Krieg zurückkommt. Nebenbei wird er noch Hilfsgynäkologe, Apfelpflücker und Hummerfänger. Die pralle Handlungsfülle lässt keine Längen zu. Wenn es schließlich kein Happyend für Homer und Candy gibt, stört das nicht weiter, denn es gibt dafür eine finale Fügung, die Dr. Larch von oben mit äußerstem Wohlwollen betrachtet. Ein genialer, zu Recht preisgekrönter Film, der das Herz erwärmt. Im Gedächtnis bleiben tolle Bilder, die Titelmusik und der Satz Gute Nacht ihr Prinzen von Maine . . . Leider wird der Film verscherbelt 5 von 5 PunktenAnmerkung: Dies ist endlich ein Film mit dem man viel Geld verdienen sollte. Seine Genialität rechtfertigt beinahe jeden Preis. Als Verbraucher bin ich aber trotzdem über den geringen Preis glücklich. Genialer Tobey, überragender Caine 5 von 5 PunktenVon einem Jungen, der auszog, das Leben zu leben. Tobey Maguire spielt einen Jungen, der in einem Waisenhaus von seinem Mentor Michael Caine (Wahnsinnig gut!!) zu einem Chirurg erzogen wird. Nach einiger Zeit fährt er einfach mit einem Paar mit und lebt fortan sein Leben in der großen weiten Welt ausserhalb des Waisenhauses. Ein unheimlich tiefgehender Film, faszinierend-genialer Soundtrack mit Gänsehaut-Garantie, tolle Kulisse und eine rührende Story machen diesen Film zu einem weiteren Meisterwerk. Hatte ihn ebenfalls mehrere Monate noch OVP in meiner Vitrine stehen...Ich weiß nicht warum!!!PLICHTKAUF TOP 5 von 5 PunktenKeine tolle Rezension, ich weiß, wollt nur schnell die Sterne abgeben. Wer Patch Adams mag, der wird diesen Film hier lieben. Gottes Werk 4 von 5 PunktenEin sehr gelungener und feinfühliger Film über menschliche Schicksale und eben über Gutes und Böses aus der Zeit, wo sich der junge Tobey Maguire noch nicht auf die Darstellung von Spinnen beschränkte. Vor Allem aber über Menschen, die Gutes tun, ohne viel Wind oder Aufhebens darum machen. Ihr Altruismus ist ein Echter, denn sie machen das, was sie machen, absolut selbstlos und ohne jede Berechnung. In dieser Rolle ist hier Dr. Larch (Michael Caine), der dafür zu Recht einen Oskar bekam. Er verkörpert einen Arzt im Amerika, der sich mit Hingebung um die Menschen kümmert, die auf dieser Welt zu kurz gekommen sind, um die Waisenkinder und die ungewollt Schwangeren. Caine macht durch sein Schauspiel auch dem letzten religiösen Trottel klar, das der Abbruch einer Schwangerschaft in den Augen Gottes vielleicht eine Sünde ist, aber in den Augen der Betroffenen dann doch eher ein Segen. Wenn ein guter Arzt das nicht machen würde, lauert sofort ein Schlechter, der dann auf qualvolle Weise nichtnur das Kind, sondern gleich die Mutter mit umbringt. Die Kinder, die trotzdem auf die Welt kommen, finden eine Unterkunft in Caines Waisenhaus, wo er sich mit Liebe und Hingabe und einem sehr bescheidenem Etat um sie kümmert. Einer dieser Wasenjungen, Homer Wells (Tobay Maguire), erzieht er sich mit viel Liebe und väterlichen Güte zu einem Assistenten, der ihm bei seinem selbstlosem Werk dann mit der gleichen Selbstlosigkeit zur Hand geht. Der Film spielt am Anfang des letzten Jahrhunderts, aber in einigen Teilen der Welt, wo es den Menschen nicht so gut geht, wie den so gerne jammernden Deutschen ist dieses Thema leider immer noch sehr aktuell. Homer verlässt dann das Waisenhaus und wird dann auf seine Weise bei Wanderarbeitern aktiv, wie er es bei Dr. Larch gelernt hat. Homer will allerdings kein Arzt sein, nur sein Mentor Larch ist da weitblickender. Er befreit ihn durch allerlei falsche Atteste erstmal von der Armee, was insofern recht vorteilhaft war, da damals in Europa und Asien ein heftiger Krieg tobte. Weitblickend, wie er ist, schickt er Homer auch Arzttasche samt Arztbesteck. Dieses kommt auch zum Einsatz, als eine der Wanderarbeiterinnen, bei denen Homer grade lebt, von ihrem Vater, der sie missbraucht, ziemlich ungewollt schwanger wird. Homer kann die Frucht dieses Inzest bravourös und recht Folgenlos beseitigen. In der Zwischenzeit geht es Dr. Larch, der von allen Seiten wegen seinem sehr menschlichem Tun recht misstrauisch beobachtet und bespitzelt wird, ziemlich dreckig. Als ihm dann noch das finanzielle Aus droht, zögert er nicht lange und nimmt sich durch eine Überdosis Äther das Leben. Es kommt, wie es kommen musste, Homer Larch ist zwar kein habilitierter Doktor für Kinder, aber Larch hat an Fäden gezogen und solange Urkunden gefälscht, bis Homer einer war. Homer wurde logischerweise dann auch der Nachfolger von Dr. Larch im Waisenhaus und nun war er es, der die Kinder mit Larchs ergreifendem 'Gute Nacht, Ihr Prinzen von Maine, Ihr Könige von Neuengland.' jede Nacht zu den, jetzt seinen Schützlingen in den Schlaf mitgab. Alles Andere an Handlung ist ziemlich unwichtig und sei hier auch unerwähnt. Erwähnt sei nur noch die Botschaft dieses Filmes, die da lautet: Tu Gutes und rede nicht darüber. Ein gelungener Film aus besseren Zeiten, wo auch tiefere Themen aus Hollywood kamen. Von mir 9/10 und eine Kaufempfehlung für einen Tobey Maguire aus einer Zeit, in der er sich noch nicht auf Arachniden beschränkt hat. |
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Æon Flux - Steelbook (inkl. Poster)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Aeon Flux - Steelbook, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.08 3 Kundenrezensionen:Düstere Science Fiction Action 5 von 5 PunktenWollte mir schon ewig den Film holen, aber als ich sah, dass der bald für wenig Geld als Steelbook rauskommt, hab ich doch noch lieber kurz gewartet. Der Titel bietet gut gemachte Science Fiction Action und kommt zudem in einem stylischen Steelbook Cover. Und bei knapp 10 Euro ist das echt mehr als fair. Ein Poster ist auch noch dabei! Die Handlung erinnert ein wenig an endzeitliche Science Fiction Klassiker wie "Bladerunner", "1984" oder "Brave New World": In einer postmodernen Welt, 400 Jahre nach unserer Zeit, leidet der überlebende Rest Menschheit an einer industriellen Seuche und lebt aufgrund dessen in der hermetisch abgeriegelten Stadt Bregna. Da die Menschen sich nicht mehr vermehren können, werden gestorbene Mitglieder der Gesellschaft genetisch geklont, wenn sie sterben. Die Agentin Aeon Flux ist in der Mission unterwegs den Regierungschef dieser unheimlichen Gesellschaft zu ermorden, gerät hierbei aber zunehmend in persönliche Konflikte nachdem sie wichtige Erkenntnisse über Ihre Umwelt sammeln kann. Ab jetzt steuert der Film auf ein spannendes Ende zu, welches ich hier noch nicht verraten möchte. Die Schauspielerin Charlize Theron macht als Agentin Aeon Flux eine gute Figur. Der Film basiert übrigens auf der gleichnamigen, erfolgreichen MTV Serie, die in den 90er Jahren lief. Technisch ist der Film makellos und überzeugt durch hübsche Effekte und guten Sound. Interessant ist auch das der Film in Berlin gedreht wurde und man als Deutscher die ein oder andere bekannte Location wieder erkennen kann. Fazit: Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Film in dieser tollen Aufmachung seinen günstigen Preis mehr als wert ist. Und die Aufmachung ist dank Steelbook Cover fantastisch. Abstruser Genremix mit einem deplatzierten Hollywoodstar 2 von 5 PunktenVon Kritikern wurde die Comicverfilmung "Aeon Flux" in Grund und Boden gestampft und tatsächlich gelingt es dem Fantasy-Actionthriller nicht annähernd aus der Masse der zahlreichen Comicverfilmungen herauszu- stechen. Als einen Mix aus allem bisher dargewesenen könnte man den Film bezeichnen, nur das "Aeon Flux" in keiner Szene die vergleichbaren Filme toppen kann oder zumindest ebenbürtig wirkt. Somit bleibt als Endprodukt ein unfertig wirkender, chaotischer Genremix. Zudem wirkt die sonst so charakterstark rollenspielende Charlize Theron als "Aeon Flux" absolut deplatziert und unterfordert, und stellt mit mühelosem Aufwand die anderen blassen Darsteller in den Schatten. Warum Charlize Theron sich auf ein derartiges Debakel eingelassen hat bleibt fragwürdig. An Geld wird es der Oscarpreisträgerin wohl nicht mangeln, eher an einem schlechten Management, das ihr zu einem derartige Film "verholfen" hat. Optisch hübsch anzuschauen ist Aeon Flux, verkörpert durch Charlize Theron, allerdings dennoch, womit der anspruchslose Zuschauer wohl auch die gut 90 Minuten Spielzeit zu überstehen weiß. Storytechnisch weißt der Film zahlreiche Parallelen zu "Die Insel" auf, allerdings vom Drehbuch her nicht annähernd so gut umgesetzt. Dieses Problem zieht sich bei näherer Betrachtung durch den gesamten Film. "Aeon Flux" weißt stellenweise immer wieder gute Ideen auf, die allerdings nie zu Ende gedacht werden und sich somit im Sande verlaufen. Einzig die Actionszenen des Hochglanzthrillers können sich sehen lassen, die allesamt durch rasanten Schnitt und zahlreiche Special Effects bestechen. "Aeon Flux" reiht sich insgesamt betrachtet, am unteren Ende der Comic- verfilmungen ein und wird, hoffen wir es mal für Charlize Theron, schnell in Vergessenheit geraten. Auch im Steelbook wird dieser Film nicht besser ! 2 von 5 PunktenIch als Fan von Comic Verfilmungen habe mich sehr gefreut als ich die DVD von Aeon Flux zu Hause hatte und wurde umso mehr enttäuscht als ich mir den Film angesehen habe. Es ist ein unterdurchschnittlicher Comic Film mit einer sexy Heldin und einer äußerst schwachen Story. Die Effekte wirken wie hier schon beschrieben überholt und absolut nicht auf dem neuesten Stand der Tricktechnik. Die DVD selbst ist für dafür recht solide geraten und dieses Steelbook entspricht der bisherigen DVD. Neben einer ganz guten Ton- und Bildqualität gibt es auch aktzeptables Bonusmaterial, aber leider hat mich das nach dem schwachen Film auch nicht weiter interessiert. Wie eine gute Comicverfilmung auszusehen hat, das haben wir 2005 mit Batman Begins erlebt und natürlich mit der genialen Fortsetzung The Dark Knight. Leider kann Aeon Flux nicht Schritt halten mit vielen gelungenen Comicverfilmungen der letzten Jahre und gehört in die Kategorie überflüssig. Da kann auch Charlize Theron als sexy Hauptdarstellerin nichts mehr retten. Wobei ich mich frage was Sie in diesem Film verloren hat, denn am guten Drehbuch kanns nicht gelegen haben. |
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Im Tal von Elah
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Im Tal von Elah, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.08 Aus der Amazon.de-RedaktionEin Anruf reißt den pensionierten Berufssoldaten Hank Deerfield aus dem Schlaf: Sein Sohn Mike, nach 18 Monaten Kriegseinsatz im Irak zurückkehrt, ist von seinem Armeestützpunkt desertiert. Beunruhigt von seinem letzten Telefonat mit Mike, in dem dieser seinen Vater verzweifelt bat, ihn nach Hause zu holen, macht sich Hank auf die Suche nach seinem Sohn. Seine unbestimmte Angst wird schnell zur schrecklichen Gewissheit: Mikes Leiche wird, schrecklich zugerichtet, unweit des Stützpunktes gefunden. Mit Hilfe der engagierten Polizistin Emily Sanders nimmt Hank selbst die Ermittlungen auf, immer die Bilder von Mikes Einsätzen vor Augen, die er aus dessen Handykamera rekonstruiert hat. Dabei stößt er auf ein Netz aus vertuschten Lügen, Bequemlichkeit und die ablehnende Haltung der Militärs, die auf jeden Fall ihr Gesicht wahren wollen. Ein schrecklicher Verdacht keimt auf. Gleich sein Regiedebüt L.A. Crash brachte dem angesehenen Drehbuchautor Paul Haggis (Million Dollar Baby) höchste Ehren ein, u.a. den Oscar als bester Film. Trotzdem konnte er sein nächstes Projekt nur mit Hilfe von Clint Eastwood realisieren, was nicht zuletzt an dem hochbrisanten Thema des Films liegt. Der grausame Mord, den Im Tal von Elah schildert, basiert auf einem realen Fall, und zeigt einmal mehr auf, was der Krieg aus Menschen macht. Hank muss erkennen, dass sein Sohn nicht der Kriegsheld war, für den er ihn gehalten hat. Fast beiläufig erzählen die jungen Soldaten, fast selbst noch Kinder, von sadistischen Folterungen als Zeitvertreib, ihrer Angst vor Selbstmordattentaten und der Unfähigkeit, sich, zurück in der Heimat, wieder in einem normalen Leben zurechtzufinden. Vor allem Tommy Lee Jones in der Rolle des Patrioten Hank, der nach und nach in zutiefst symbolträchtigen Bildern den Glauben an sein Land verliert, ist absolut großartig und wurde für seine Leistung zurecht für den Oscar nominiert. Seine Telefonate mit Susan Sarandon zeigen die emotionale Leere und den tiefen Schock des Verlusts, den der Krieg hinterlassen hat. Einzig Charlize Theron als Polizistin und alleinerziehende Mutter vermag noch einen Hoffnungsschimmer für die Zukunft zu geben. Ein großartiger Film, der das Trauma einer ganzen Nation schildert, dabei jedoch nie in plakative Klischees verfällt und die Welt nicht in schwarz und weiß einteilt: Ein ganzes Land ruft um Hilfe. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:nur mittelmaß 3 von 5 Punktenzur story....hank deerfield (tommy lee jones) ist ein ex soldat und vietnam-veteran. als die truppe seines sohnes mike nach 18 monaten aus dem irak heimkehrt, verschwindet sein sohn. später wird er verstückelt, verbrannt und von tieren angeknabbert gefunden. die polizistin emily sanders, gespielt von charlize theron, wird mit dem fall beauftragt und hank mischt natürlich auch mit. die frau von hank macht ihn verantwortlich, weil sie jetzt ihre beiden söhne im krieg verloren haben. der film zeigt wie gefühlsarm, abegestumpft und kalt viele soldaten aus einem krieg zurückkommen. dass ist aber nix neues und wurde in hollywood schon oft verwurstet (2. weltkrieg, vietnam usw.) tommy lee jones spielt seine rolle,als harter hund der nicht mal beim tod seines sohnes weint, aber wie immer sehr gut. auch charlize theron macht, mal wieder ungeschmickt, eine gute figur. in der kriegsfilm liga liegt der film irgendwo, zwischen geboren am 4. july und home of the brave, im mittelmaß. ich gebe 3 sterne, weil der film ganz gut ist, einen aber nicht umhaut, wie zb. geboren am 4. july. die dvd würde ich mir nicht kaufen. BEWEGEND! Drehbuchkönig Haggis zum ZWEITEN! 5 von 5 PunktenNach L.A. CRASH ein weiteres Meisterwerk, der sich im Wust der DVD-Dramen (gut bis schlecht) um das neue amerikanische Trauma (Irakkrieg) bei mir an die Spitze katapultiert. Nicht anklagend, nur aufdeckend, zeigt Paul Haggis virtuos den Missbrauch und die Vergewaltigung der Seelen, die Krieg (egal welcher, von wem angezettelt und zu welchem Zweck) hinterlässt. Den einzigartigen und für mich bisher nie besser spielenden wortkargen T. Lee Jones begleitet man betroffen durch die begangenen Fehler seiner selbst und der Gesellschaft. Susan Sarandon steht mal wieder in den kurzen Szenen ihres Mitwirkens als einer dem bodenentzogenen Mutter für sich selbst. Und sogar Hollywoodschönheit C. Theron versteht es gekonnt, in der Rolle als Polizistin, sich ein neues Filmimage aufzubauen. Das als ruhiger und actionloser Kriminalfilm ausgelegte Kriegsdrama ist drehbuchmäßig ein absolutes Meisterwerk! Und das, wo sich Haggis mit L.A. CRASH die Maßlatte unerreichbar hoch gesetzt hat. Grandios und wahrlich der neue Drehbuchkönig von Hollywood! Eindrucksvoll die Schlussszene und voller Symbolik, da T. Lee Jones mit einem lateinamerikanischen Hausmeister Flagge zeigt, was in aller Zerrissenheit zu seinem Land doch den Keim der Verbundenheit und der daraus resultierenden Hoffnung trägt. 5 volle, von mir selten vergebene Sterne. Wahnsinn und Ethik 5 von 5 PunktenDie Handlung ist einfach: Der Tod eines Soldaten wird untersucht. Dabei werden die Ermittlungen erschwert, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Bis jetzt alles bekannt. Hat man schon oft gesehen. Obwohl man also weiß, dass am Schluß der Fall doch, irgendwie, gelöst wird, wird der Zuschauer mit einer Brutalität gegenüberstellt, die man nicht vermutet hätte. Der Zuschauer wird gezwungen sich mit Fragen der Ethik zu konfrontieren: Sind die Menschen zu so einer Barberei fähig? Ist die Handlung nur erfunden? Wenn nicht, dann Gnade uns Gott. Die Kritik an der Militärmaschinerie ist deutlich: Es müssen Grenzen gesetzt werden, bevor die Menschen in Monstern ausarten. Ruhig und tiefgründig 3 von 5 PunktenIch hatte mir diese DVD aufgrund eines Trailers auf einer anderen DVD bestellt. Aufgrund des Trailers hatte ich mir einen tiefgründigen Thriller erhofft. Der Film kommt aber überraschend ruhig daher. Für mich zu ruhig, auch wenn gewisse Szenen hart an der Grenze sind, nicht unbedingt für jeden Magen geeignet. Die Message des Films kommt versteckter rüber. Schade, ich hatte mir diese gerne aufrüttelnder gewünscht. Die schauspielerischen Leistungen von Susan Sarandon und Tommy Lee Jones sind solide, von Charlize Theron war ich eher enttäuscht, sie erschien mir blass und zeitweise gelangweilt. Ach ja, die Titelwahl finde ich zudem unpassend. Fazit: Super Thema, welches für mich aber zu ruhig rüberkam. Nur der Krieg ist an allem Schuld ?????? 3 von 5 PunktenNachdem Mike Deerfield ( Jonathan Tucker) aus dem Irakkrieg zurückkehrt, verschwindet er zunächst spurlos und wird später verstümmelt aufgefunden. Sein Vater Hank ( Tommy Lee Jones ), selbst beim Militär und Vietnam-Veteran, macht sich auf die Suche. Dabei erhält er Unterstützung von der Polizistin Emily Sanders ( Charlize Theron ). Und was er Stück für Stück herausfindet, passt so gar nicht in sein patriotisches Weltbild. An den hervorragenden Schauspielern lag es sicher nicht, das der Film nur Mittelmaß geworden ist. Regisseur Haggis schafft es zwar noch die Charaktere authentisch in Szene zu setzen, aber bei der Thematik versagt er. Hank Deerfield hat erst zu denken begonnen als sein zweiter Sohn auf unerklärliche Weise verschwindet; hat er beim Tod seines ersten Sohnes David, der bei einem Manöver gestorben ist, genauso reagiert? Wie hätte er reagiert wenn Mike im Krieg gefallen wäre? Hätte er als "echter"Patriot wahrscheinlich akzeptiert! Hank reagiert deshalb weil sich der Sohnemann nicht pflichtgemäß verhält. Bei dem Versuch die Rückkehrer aus dem Krieg ( hier der Irak-Krieg ) als potentielle Sadisten darzustellen und Schuld daran NUR dem Krieg zu geben, ist zu banal! Die Ursachen sind dafür viel zu vielschichtig. Zum Beispiel : Das ist das Militär, - das mit seiner ideologischen gut/böse Einstellung bei der geistig/moralischen Ausbildung versagt! ( Full Metal Jacket sei hier erwähnt ) - das mit den herabgesetzten Zulassungs-Vorraussetzungen fast jeden nimmt, auch wenn die geistige Reife fehlt ( Privat Paula aus Full Metal Jacket ) - das sich nicht die Mühe macht die verstümmelten und psychisch labilen Soldaten vom Krieg zu versorgen und diese sich selbst überlassen ; angedeutet mit dem Hund und dann der Frau (besser in Geboren am 4. Juli) Das ist das Elternhaus - mit dem typischen Nathan-Hale-Gequatsche vom Vater - die Mutter, die mit zugelassen hat ( Erziehung) das der Sohn beim Militär landet usw, usw Haggis beschreibt, fragt nicht nach und bleibt an der Thematik-Oberfläche kleben und rutscht damit in die Spielberg/Emmerich-Schiene. Die erwähnten Punkte hätte er meiner Meinung nach mehr betonen müssen. So bleibt es bei einem mittelmäßigen Drama/Krimi der im militärischen Bereich angesiedelt ist. Aber bei den ganzen Schuldzuweisungen sollte man eins nicht vergessen : Vor der eigenen Türe kehren (5/10) |
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Die Legende von Bagger Vance
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Die Legende v. Bagger Vance, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.01 Aus der Amazon.de-RedaktionMit Die Legende von Bagger Vance betreten Regisseur Robert Redford und Drehbuchautor Jeremy Leven sicherlich kein Neuland. Aber mit dem inspirierenden Roman von Steven Pressfield als Leitfaden ist es ihnen gelungen, mit eleganter Hand einen fruchtbaren Boden zu bestellen. Redford hat nun für den Golfsport getan, was er mit dem Film Aus der Mitte entspringt ein Fluss für das Fliegenfischen tat: Der Sport dient als Medium für eine Lebensphilosophie, und Redford ist das kleine Wunder gelungen, Golf zu einer optisch faszinierenden zentralen Metapher zu stilisieren. Die Geschichte spielt in den 30er-Jahren in Savannah, Georgia, und zeichnet die Erleuchtung des desillusionierten Veteranen des Ersten Weltkriegs und ehemaligen Golf-Champions Rannulph Junuh (Matt Damon) nach, der nach der selbst auferlegten Vergessenheit wieder auftaucht, um in einem Schauturnier gegen die legendären Golfer Bobby Jones und Walter Hagen anzutreten. Nachdem er vorher bereits die High-Society-Dame (Charlize Theron) verlassen hatte, die dieses Turnier veranstaltet, um für den spektakulären Golfklub ihres verstorbenen Vaters zu werben, verlässt sich Junuh nun auf die Unterstützung eines jungen Fans, dem geheimnisvollen, stets lächelnden Bagger Vance (Will Smith), der als Junuhs Caddy, Golf-Guru und sokratischer Retter in der Not dient. Während Junuh seinen "authentischen Schlag" wieder erlangt, den er für immer verloren glaubte, nimmt der Regisseur seine ausgezeichnete Besetzung mit auf eine spirituelle Reise, die zwar spezifisch auf den Golfsport aufbaut, aber dennoch auf durchschlagende Weise universelle Gültigkeit besitzt. Wie immer vermittelt Redford auch seinen Respekt vor der Natur und dem Rhythmus des Lebens wie auch eine nostalgische Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und besseren Werten. Jack Lemmon, als heutiger Erzähler der Geschichte und ältere Version der Figur des Moncrief, verleiht dem Film eine noch größere Würde und, wie der Titel bereits andeutet, den strahlenden Schein einer Legende. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ich bin absolut beeindruckt 5 von 5 PunktenIch habe immer gedacht, es handelt sich bei dem Film um eine typische Liebesgeschichte, wieder einmal mit einen verkannten Talent, der am Schluss zum Megastar wird. Aber dieser Film ist ganz anders, er ist witzig, rührend und geht bis tief an die Seele. Er hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Voller Mystik und Wahrheit zeigt er, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat ans Licht zu treten, wenn er sich nur von seinem Schlag finden lässt. Sich nicht versperrt, mit all seinen Wenns und Aber. Ich liebe diesen Film. Will Smith und Matt Damon spielen hervorragend und alle anderen sind liebenswerte, authentische Figuren, wo jeder Einzelne ein absoluter Charakterdarsteller ist. Aber vor allem brilliert Will Smith, als liebenswerter Barfüssler mit diesen klasse Südstaatenakzent, der im ganzen Film ein Lächeln in der Stimme und im Gesicht hat, man sieht ihm an, dass ihm das Leben Spaß macht und man oft nicht mehr braucht, als eine positive Einstellung um glücklich zu sein. Aber auch Charlize Theron, als lebensfrohe wunderschöne und freche Geschäftsfrau, die ihre Stadt liebt und den Menschen endlich wieder Hoffnung geben möchte, setzt sich perfekt in Szene. Nie zu laut und trotzdem immer da. Dieser Film motiviert zu einem positiveren Selbstbild und gibt dem Leben einen wundervollen Sinn. Unbedingt ansehen!!! Am besten mit Freunden!!! wunderbare Geschichte 5 von 5 PunktenDie Botschaft, die der Film "Die Legende von Bagger Vance" vermitteln soll, und dem dies auch äußerst eindrucksvoll gelingt, ist die, dass man niemals im Leben aufgeben soll. Es wird eine liebevolle Geschichte eines Golfers erzählt, der, nach dem Krieg seinen "Schwung" verloren hat. Der weise Bagger Vance hilft ihm, diesen zurückzugewinnen, indem er ihm zeigt, was im Leben und im Sport wichtig ist. Der Film ist wunderbar erzählt, die Schauspieler sind hervorragend, insbesondere Will Smith als Bagger Vance und Matt Damon als Rannulph Junuh, wobei schöne Golfszenen zu bestaunen sind. Alles in allem ein hervorragend gelungener Film mit einer tollen Botschaft und tollen Schauspielern. Genial 5 von 5 PunktenZuerst war ich skeptisch was diesen Film betrifft. Will Smith und Matt Damon in einem doch eher ruhigen Film, und dann noch über/mit einer Sportart die ich gar nicht mag, Golf. Ich wurde eines besseren belehrt. Fantastischer Film über die Werte des Lebens. Will Smith in einer Charakterolle wie ich es ihm eigentlich nie zugetraut hätte eine zu spielen. Einfach nur begeisternd. Kino für Kopf, Herz und Seele. Geniales Erzählkino. Inzwischen mind. schon 10mal gesehen und immer wieder begeistert. kein schlechter Film, aber... 2 von 5 Punktenauch keiner den man unbedingt gesehen haben muss! Golf ist für mich von Haus aus keine mitreissende Sportart, schon deshalb hat mich die Story um den Helden Rannulph (Matt Damon) und seinen spirituell veranlagten Caddie Bagger (Will Smith) nicht wirklich in den Bann gezogen und die lauwarme Lovestory zwischen Rannulph und Adele (Charlize Theron) noch viel weniger. Ich konnte zwischen Damon und Theron beim besten Willen keine Chemie erkennen. Angeblich lag das Budget von DreamWorks bei $80 Mio, eingespielt hat der Film dann weltweit $39,5 Mio - das nenne ich einen erstklassigen FLOP !!! Die Kameraführung von Michael Ballhaus war das einzig wirklich Sehenswerte an DLvBV. Kein Wunder, er zählt seit Jahrzehnten zu den Besten in diesem Metier! Wer an einem Film über einen Sportler und seinem spirituellen Führer interessiert ist, sollte sich unbedingt "Peaceful Warrior" mit Scott Mechlowicz (als Dan Millman) und Nick Nolte (als Socrates) ansehen. Da schlägt jedem Esoterik-Fan das Herz höher! eindrucksvolle Bilder, toller Soundtrack, einfach ein klasse Film 5 von 5 PunktenAlso ich finde Golf schon von Hause aus einen interessanten Sport. Auch wenn viele anderer Meinung sind, finde ich das sowohl viel Dramatik als auch Leidenschaft dazu gehört. Ich selber spiele kein Golf aber anschauen (im TV) tue ich es mir öfters mal, wenn sich Zeit findet. Nun zu dem Film: Selber bin ich darauf eher durch Zufall draufgestossen, als er mal im Fernsehen übertragen wurde. Der Film war so mitreissend und spannend, dass man sich nicht davon lösen konnte. Begleitet durch teilweise atemberaubende Bilder in Kombination mit dem Soundtrack, der Die Spannung noch verstärkt, war ich wie gebannt von dem Film. Ich hab mich gleich entschieden den am PC aufzunehmen (das was noch übrig war). Da hatte ich mir dann 4 Szenen rausgesucht die ich mir öfters einfach mal angeschaut habe. Denn gerade in diesen Teilen besticht der wohl beste Kameramann Michael Ballhaus mit wunderschönen Naturaufnahmen. Dann sind das auch wichtige Szenen für die Story und der Soundtrack ist einfach überragend, so dass man auch mal eine Gänsehaut bekommt. Da mir das Aufgenommene nicht mehr ausreichte, entschied ich mich mir die DVD zu besorgen, was nicht gerade leicht war. Denn sowohl im Internet als im Laden kam man zu dieser Zeit nicht ran. Irgendwann habe ich sie dann doch bekommen und wenn ich Lust habe gönne ich mir den Film. Will Smith als auch Matt Damon, sowie Charlize Theron und J. Michael Moncrief (Hardy Greaves) sind klasse Schauspieler. Hardy Greaves ist neben Rannalph Junuh und Will Smith eine der Hauptfiguren und erst durch ihn ist der Film sehr bewegend, da er die Story aus seiner Sicht oder Erinnerung wiedergibt, so wie er es erlebt hat. Das dieser Film nicht gerade viel Anklang gefunden hat (gerade im Kino) finde ich ehrlich gesagt ziemlich schade. Es ist richtig, dass es in diesem Film Schwerpunktmässig um Golf geht, aber dabei sind teilweise auch sehr interessante Lebensphilosophien und Anregungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Devise "Nicht aufgeben und finde deinen Stil bzw -Schwung". Alles in Allem ist es ein sehr beeindruckender und sehr schöner Film in der Regie von Robert Redford. Er ist meiner Meinung nach sehr sehenswert. Gerade für Golfspieler und begeisterte Golfzuschauer ein Muss. |
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Hancock DVD 2 Disc Set Extended Version (Mit 10 Min mehr Film + Digital Copy)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock (Extended Version / 2 Discs), VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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