|
| |
|
First Class Nudes - Vol. 01: Anetta Keys
DVD von BUSCHPRODUKTION |
ProduktbeschreibungBuschproduction First Class Nudes - Vol. 1, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.06.07 5 Kundenrezensionen:Langweilig 2 von 5 PunktenAlso... ich kann mich den Vor-Rezensenten leider nicht anschließen. Hochglanz-Models (Anetta Keys ist allerdings ein Augenschmaus, kann aber deutlich mehr ;-)) bewegen sich lasziv zu "Dudekmusik" und zeigen ihre schönen Körper, wenn es zu intim wird, wird aber immer abgeblendet. Keinerlei knistern oder Spannung, ehr zum einschlafen. Also nichts für wirkliche Erotik-Fans und es muss ja auch nicht gleich ein Porno sein. genial und trotzdem super hot! 5 von 5 Punktenkann mich den vielen positiven bewertungen einfach nur noch anschliessen. first class nudes hat wirklich kultstatus! die beste erotik dvd reihe auf amazon.de 5 von 5 Punktenbin ganz zufällig auf diese dvd gestossen und habe mir aufgrund der sensationellen bewertungen sofort alle 3 folgen gekauft und bin mehr als begeistert! wunderschöne girls die sich zeigen wie gott sie geschaffen hat. alles sehr stilvoll gehalten und trotzdem hoch erotisch. HOT NUDES 5 von 5 Punktendiese dvd ist sehr geschmackvoll und trotzdem total heiss! anetta keys gehört für mich zu den schönsten erotikstars überhaupt und die zeigt sie auch auf dieser dvd. neben ihr bekommt man auch noch andere schöne models in sehr heissen lesbischen und solo-szenen zu sehen. für mich ist diese dvd-reihe daher ein wirklicher pflichtkauf für alle erotikfans. Das Nachtprogramm von DSF ist besser 1 von 5 PunktenDie hier abgegebenen positiven Rezensionen kann ich leider nicht nachvollziehen. Hier ist nichts wirklich HOT und ich kann jedem nur von einem Kauf abraten. Wer Clips auf dieser Art mag, kann genau so gut das Nachtprogramm von DSF anschauen - mehr ist auf dieser DVD auch nicht zu sehen. Wenn man mal die 5-Sterne Bewertungen anschaut, bemerkt man schnell, dass die von Personen abgegeben wurden, die nur DVD dieser Serie bewertet haben. Das ist natürlich auch eine Form des Marketings aber leider für die Kaufentscheidung unbrauchbar. |
|
|
Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener (2 DVDs + Kochbuch)DVD von StardustPreis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 13,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
ProduktbeschreibungStardust Kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.10.07 5 Kundenrezensionen:Paris Brest 3 von 5 PunktenIch fand die Episode uber die foie gras ganz entsetzlich. Ich habe es nicht weiter angesehen. Statt dieser unsympathische Episode haette Ich lieber die Finale mit der Paris Brest gesehen, die mir sehr gefehlt hat. Jedoch ist es ein schoene Serie und Sarah Wiener eine sehr nette Person. Freude und Genuss 5 von 5 PunktenEinfach nur zuruecklehnen und sich freuen, und geniessen, und staunen,... und herrlich froehliche Abende oder Nachmittage verbringen - das kann man mit dieser DVD-Reihe. Sarah Wiener, die sympathische Koechin, Oesterreicherin aus Berlin, reist mit ihrem roten Oldtimer durch Frankreich. Auf jeder Station lernt sie ein regionales Gericht kennen, bei dessen Zubereitung sie den lokalen Koechen helfen darf. Der Zuschauer begleitet sie auf der Reise durch die schoene Landschaft, bei den Begegnungen mit Menschen und auf den Stationen der Essenszubereitung. Sarah vermittelt uns dabei ihre Freude und ihre Gedanken, die wir als Zuschauer immer gerne teilen. So erleben wir die Zubereitung spezieller Kuchen, aber auch von Fleisch- und Gemuesegerichten, wir sehen, wie Honig gewonnen wird, wo man bestimmte Kraeuter sammelt, wir suchen Pfifferlinge mit ihr, fahren zum Fischen aufs Meer hinaus und verzweifeln wie sie am Widerstreit zwischen Genuss und dem Gewissen gegenueber den Tieren - denn auch das wird nicht ausgespart: wenn wir auch den Tod der Tiere nicht explizit sehen, so begleiten wir doch manche von ihnen vom Leben in den Kochtopf - natuerlich eine Konsequenz des Lebens als Nichtvegetarier, aber doch auch immer wieder eine innere Überwindung. Trotzdem, Sarah vermittelt uns ihr Mitgefuehl, ihre Zweifel, aber auch ihren Genuss, ihre Freude und lässt uns an der ganzen Fuelle ihrer Erfahrungen teilhaben. Eine wunderbare Serie, eine wunderbare Frau, ich habe in meinem anstrengenden Leben viele genussvolle Minuten mit dieser Produktion verbracht, vielen Dank dafuer, und Ihnen, lieber Leser, sei diese DVD empfohlen. Schöne DVD; aber nicht NACH-Kochbar! 3 von 5 PunktenIch liebe Sarah Wiener, ist für mich eine Tolle Köchin, die DVD ist recht nett. Aber das Kochbuch zur DVD hätte man sich sparen können, denn die Rezepte sind NICHT Nach-Kochbar! Vorallem weil man die Typischen Franz. Zutaten hier nicht kaufen kann! Und mit Deutschen Zutaten ist es halt nicht mehr eine gute Franz. Küche! Leider nicht wie im Fernsehen 4 von 5 PunktenIch hatte mir die DVD gekauft, nachdem ich die Folgen auf ARTE gesehen hatte. Leider sind nicht alle dort gezeigten Folgen auch auf der DVD gelandet. Zum Beispiel fehlt das Finale in Paris. Deshalb nur 4 Sterne für eine ansonsten sehr unterhaltsame Doku. ein meisterwerk aus der arte-schmiede 5 von 5 Punktenvor kurzem hatte ich eine dvd mit sarah wiener zum thema italien im player & somit den direkten vergleich zur vorliegenden arte-ausgabe. welch ein unterschied! das arte-team hat hier ganze arbeit geleistet & frankreich kulinarisch einem breiteren publikum eröffnet. die französische küche ist so abwechslungsreich wie die französischen regionen. die 25-minütigen beiträge widmen sich immer einem speziellen gericht aus einer region. die herkunft bzw. die herstellung der (haupt-)zutaten wird beschrieben & selbst langjährige frankreichliebhaber werden hier sicherlich das ein oder andere neue entdecken können. fazit: uneingeschränkt gut & empehlenswert, denn es macht lust auch küche, kochen & essen! gerne zitiere ich hier aus einer anderen rezession: gute laune im 25 minutentakt! gaspard groening (hamburg) ps zu einer anderen stellungnahme hier, die rezepte seien hier nicht nachkochbar. man sollte die dvd als anregung & nicht als 1 zu 1 vorlage für die eigene küche nehmen. auch lassen sich viele zutaten mit einem gewissen sportlichen ehrgeiz auch in deutschland finden. |
|
|
Everest - Spiel mit dem Tod (2 DVDs) , Regie: Barny Revill, Ed WardleDVD von POLYBANDPreis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
ProduktbeschreibungEverest - Spiel mit dem Tod 2DVDs DV 5 Kundenrezensionen:etwas reisserisch, aber ok. 3 von 5 PunktenAls nicht-bergsteiger habe ich natürlich eine eigene sicht auf diesen sechsteiler, die jeder bergsteiger vielleicht nicht teilen kann, aber mir in einigen dingen vllt. doch zustimmen wird. bild/ton-qualität ist super, keine frage. die story an sich auch, mitunter sogar sehr spannend.mitunter heisst aber nicht "über weite teile". daher: spannungsbögen können (aufgrund der tatsächlichen begebenheiten am berg 2006) nur gegen ende, vor allem auf der zweiten disc eingebaut werden. insgesamt eine etwas zu langatmige doku. habe keine ahnung, wer der expeditionsleiter ist. die doku vermittelt den eindruck, er wäre ne grosse nummer. soll wohl nicht so sein. keine ahnung. die weiteren "protagonisten" sind schon ein haufen, hmm, zwielichtiger menschen mit viel kohle. so richtig erfahrene bergsteiger sind sie jedenfalls nicht wirklich, vielleicht bis auf die bergführer, den dänen, den arzt und den libanesen. der nervige ignorante und immer hollywood-like coole motorradschrauber fällt schon nach 2 mintuten übel auf, der beinamputierte nötigt einem zwar ein wenig respekt ab, dennoch fragt man sich, was der da oben zu suchen hat, der krebskranke ist ebenfalls ein wenig fehl am platz. naja, seltsame truppe. was ich erschreckend fand: die sherpas riskiren ihr leben und steigen zigmal auf den gipfel und in die todeszone um den bezahlenden industriestaatenbergsteigern den a***h, bzw. die fixseile und die sauerstoffflaschen hoch zu tragen. irgendwie nicht sehr abenteuerlich. ein kritikpunkt noch: viiiiiiel zu schnelle schnitte. kaum imposante und ruhende natur- bzw. bergaufnahmen. hollywood-ami-schneiderei halt. und die bescheuerte möchtegarn-harte rockmusik. höre selber metal, aber das ist ein so affektierter "tough guy"-mist. ja, und die wiederholungen der fakten zu den einzelnen teilnehmern in jeder der sechs folgen (folgen sollen wohl einzeln für sich stehen können...naja) und der mittelmäßigen animationen. warum doch drei punkte? irgendwie interessant und beinahe faszinierend, aber doch nicht der hit, den ich erwartete. war spannend, hätte aber besser sein können... 4 von 5 PunktenIch stimme im Grunde den anderen Bewertungen zu, die diese Dokumentation als sehr sehenswert empfehlen. Das war die erste Everest-Doku, die ich bisher gesehen habe, daher kann ich sie nicht mit anderen vergleichen. Trotzdem denke ich, dass die Bilder einen gewissen Eindruck von der gesamten Wegstrecke, vom Basislager bis zum Gipfel, vermitteln. Dass der Anteil an Aufnahmen aus den großen Höhen zu gering ausgefallen ist, finde ich nicht. Auch hektisches Zoomen der Kamera, wie kritisiert, konnte ich nicht feststellen. Es stimmt jedoch, dass längere Naturaufnahmen, Aufnahmen vom Berg oder besonderen Stellen, fehlen. Die Gewichtung liegt leider zu sehr bei dem Filmen der Teilnehmer im Interview-Stil. Aufnahmen, die die Teilnehmer in der Bewegung filmen gibt es natürlich reichlich, es wird dabei aber leider kein Wert darauf gelegt einen umfassenden Eindruck vom Gelände oder von Klettertechniken zu vermittelt, dazu erfolgen die Schnitte zu schnell oder die Aufnahmen geben solche Einblicke einfach nicht her. Was mich zu Anfang irritiert hat, ist die Art der Aufmachung der Doku. Sie ist doch sehr "amerikanisch". Manchmal glaubt man, dass alles sei nur ein einziges gepose, Emotionen nur gespielt, gefährliche Situationen nur gestellt, als gäbe es ein Drehbuch und die Teilnehmer würden Rollen spielen... unglaubwürdig, fast wie ne Soap. Spätestens ab den Passagen hinter dem 1. Hochlager verliert sich jedoch dieser Eindruck. Die Protagonisten wurden natürlich von einheimischen Bergführern (Sherpas) begleitet, zum Teil getragen, aber trotzdem merkt man, dass ab den großen Höhen die Gefahr und die Situation schon echt sind(ohne zu viel verraten zu wollen) und keinen Platz mehr für allzu viel Schauspielerei lassen. Everest auf DVD... 4 von 5 PunktenInhalt Die Mount-Everest-Klettersaison 2006 war eine der schwierigsten und auch eine der umstrittensten aller Zeiten. Die spannende, emotionsgeladene Discovery-Channel-Dokumentation begleitet sechs Bergsteiger unter der Führung des erfahrenen Expeditionsleiters Russel Brice bei ihrem Aufstieg in 5.380 Meter Höhe zum 8.850 Meter hohen Gipfel. In der mit modernster Technik gefilmten sechsteiligen Serie sprechen die einzelnen Teilnehmer offen über ihre Ängste und Hoffnungen. Mit Hilfe von höhentauglichen Videokameras und Minikameras, die an den Helmen der Sherpas befestigt wurden, führt Sie die Serie auf den Gipfel des Everest und dokumentiert dabei den beeindruckenden Weg von Menschen, die mit aller Entschlossenheit ein schier unerreichbares Ziel verfolgen. Bildbewertung: Diese Dokumentation lässt einem vor Spannung fast den Atem stocken. 300 Minuten Hochspannung, in denen man sich immer wieder nach dem warum und weshalb fragt, das diese Menschen treibt, sich das alles freiwillig und selber anzutun. Discovery Channel zeigt, auf dieser von POLYBAND" veröffentlichten DVD - Box, in 6 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten, Menschen die ihr Leben für einen Traum riskieren. Ein Traum, der eine Herausforderung gegen sich und zugleich den mächtigen Mount Everest ist. Dabei merkt man sehr schnell, dass der gewählte Titel Everest - Spiel mit dem Tod" keineswegs einfach nur reißerisch und sensationslüstern gewählt wurde. Der Tod ist so allgegenwärtig auf dieser Dokumentation, wie der Wille der Männer ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen und den Gipfel des Berges zu erklimmen. Dabei sind ihre Chancen dieses Ziel zu erreichen, mehr als nur gering. Gilt der Everest schon unter erfahrenen Bergsteigern als einer der anspruchsvollsten und schwierigsten zu erzwingenden Berge, wie sehen da die Erfolgschancen einer bunt zusammen gewürfelten Truppe, von denen ein Teil nicht einmal Erfahrung als Bergsteiger hat, aus. Im Jahre 2006, das als eines der umstrittensten und schwierigsten in die Geschichte des Everest einging, versuchten unter der Führung des Expeditionsleiters Russell Brice, sechs Menschen aus vier Ländern den Berg zu bezwingen. Jeder dieser Menschen hatte höchst unterschiedliche persönliche Gründe, sich diesen Kampf gegen den Berg und sich selbst zu stellen. Da wären unter anderem Mark, der als beiderseitig Beinamputierter den Gipfel des Berges erreichen will. Oder Morgens Jensen, der als chronischer Asthmatiker ohne zusätzlichen Sauerstoff den Weg bis zum Gipfel schaffen will. Mit Tim gesellt sich der Truppe ein dem Tod schon mehrfach von der Schippe gesprungener Harley-Davidson-Fan hinzu, der nach eigener Aussage und Operationen nach Motorradunfällen, mehr Metall wie Knochen im Körper hat. Als Notarzt und Spezialist für die Höhenkrankheit ist Terry mit dabei. Der Feuerwehrmann Brett will auf dem Gipfel, in Gedenken an seine bei den Anschlägen vom 11. September 2001 getöteten Kollegen, eine Flagge hissen. Der sechste ist Max, der sich als Lebensziel gesetzt hat, den höchsten Berg jedes Kontinents zu bezwingen. Sie alle haben 40000 Dollar zusammengebracht, der sie der Versuch das Dach der Welt" zu bezwingen, kosten wird. Dabei kann jeder froh sein, wenn es nur das Geld bleibt, das er für den Versuch bezahlt und nicht das eigene Leben. Für die beeindruckenden Bilder dieser einzigartigen Dokumentation stellte Discovery Channel ein 17-köpfiges Produktionsteam an die Seite der Expeditions-Teilnehmer. Mit modernster Technik, wie unter anderen höhentauglichen Kameras oder Minikameras an den Helmen der Sherpas, gelingt es uns als Zuschauern Bilder zu zeigen, als sein wir vom Anbeginn bis zum Ende dieser Expedition direkt mit dabei. Dabei ist die Qualität der gezeigten Bilder von so unglaublicher Intensität und überzeugend, dass man es kaum nachvollziehen und glauben kann, wie solch gute Bilder unter diesen Bedingungen entstehen konnten. Die Farben der Bilder, selbst Einstellungen im Kontrast und der Schärfe, erreichen Werte bei den Bildern auf dieser DVD, die einem eine symbolische Verbeugung vor den Machern selbiger machen lässt. Das Bildformat im 4:3 Vollbild (1.33:1) kommt fast vollkommen rauschfrei und mit wenigen Artefakten zu Angesicht. Übersichtlich und passend zur Dokumentation und ihrer Handlung gestaltete animierte DVD - Menüs, erlauben einen komfortablen Zugriff zur Anwahl der einzelnen Folgen. Auch die Möglichkeit alle Folgen einer DVD am Stück zu sehen ist gegeben. Tonbewertung: Ein ebenso wie das Bild als sehr gut zu bezeichnender Ton, liegt auf den beiden DVD`s dieser Veröffentlichung vor. Der Ton ist optional in der deutschen und englischsprachigen Tonfassung wählbar. Der Ton ist in einer guten Abmischung in beiden Varianten im Dolby Digital 2.0 zu jeder Zeit gut verständlich. Angenehm empfinde ich, dass der Ton sehr dezent und anspruchvoll abgemischt wurde. Es wurde auf übertriebene Soundeffekte zur künstlichen Spannungssteigerung verzichtet. So wirkt der Ton auf dieser Veröffentlichung realistisch und authentisch, dadurch fügt er sich hervorragend harmonisch und unaufdringlich in das zu sehende Bild ein. Gesamteindruck: Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass einen eine Dokumentation über eine Bergbesteigung so fesseln und faszinieren kann. Mit dieser Dokumentation vom Discovery Channel veröffentlicht POLYBAND" eine anspruchsvoll gemachte Produktion, die als bisher einzigartig in dieser Art bezeichnet werden kann. Daher auch eine ganz klare Empfehlung. Autor: Torsten www.Fernseh-Serien-Auf-DVD.de Packend und sehenswert 5 von 5 PunktenIch hätte nie erwartet, dass mich diese Doku derart fesselt. Ich hatte diesen ersten Teil schon ausschnittsweise auf Dmax gesehen, hatte ihn aber nicht derart packend in Erinnerung. Nach Einlegen der DVD konnte ich gar nicht mehr aufhören und war in 2 Tagen durch. Ich fieberte bis zum Schluss mit, wer es nun schafft und wer nicht. Der bislang abgegebenen Kritik zum Thema Sherpas und dass sie für ein paar Deppen, die meinen, sie könnten Bergsteigen ihr Leben riskieren muss ich Recht geben. Aber diese Dokumentation ist daran nicht schuld und man muss auch sagen, dass kein Sherpa zu diesem Job gezwungen wird. Sie verdienen sehr gut und reißen sich deshalb darum. Der Film stellt aber bereits in den allerersten 10 Minuten klar, wie wichtig sie eben für die ganze Expedition sind!! Und dass ohne sie nichts laufen würde. Die Persönlichkeiten im Film und ob man sie mag oder nicht, das ist sicherlich Geschmackssache. Aber darum geht es auch nicht. Der Film versucht zu vermitteln, wie verbissen man für ein Ziel kämpfen kann und was Menschen im Stande sind, zu leisten. Für mich als Laien nach wie vor nicht nachvollziehbar, aber die DVD würde ich jederzeit empfehlen! Landschaftsaufnahmen sind zwar eher selten, aber trotzdem sehenswert und es wird einem sehr gut vermittelt, wo der Everest eigentlich liegt und welche Route wohin führt. Sicher eine amerikanische Doku, aber ich persönlich hab ich mich daran nicht gestört. 5 Sterne!! Big-Brother alpin 3 von 5 PunktenKeine Frage, die Aufnahmen mit den Helmkameras sind beeindruckend, haben allerdings die Regie/den Schnitt bedauerlicherweise dazu verleitet, auf weite Strecken von der sachlichen Berichterstattung auf ein Big-Brother-Niveau abzugleiten. Was schade ist. Und ich muss meinem Vorredner Recht geben: Die x-fache Darstellung der Schrauben und Nägel im Körper des Bikers langweilen spätestends nach der dritten Wiederholung. Hätt ers bleiben lassen.....In Summe aber ist die DVD den Kauf wert. |
|
|
Supersize Me (2 DVDs)
DVD von Paramount |
Aus der Amazon-RedaktionDer Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonald's Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird. In weniger als einer Woche erfahren sein durchschnittlich trainierter Körper und sein inneres Gleichgewicht eine dunkle und hässliche Wandlung: Spurlock setzt Fett an, seine Cholesterinwerte schießen nach oben, seine Organe kriegen auch was ab und er leidet unter Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, zeigt Symptome einer Abhängigkeit und nachlassender sexueller Energie. Dieses Experiment ist zu offensichtlich, als dass man damit eine komplette Dokumentation füllen könnte - Spurlock untersucht während der meisten Zeit des Films die Art und Weise, wie sich Fast Food Firmen ihren Weg in die Speisesäle von Schulen und die Herzen von kleinen Kindern schleichen, die Stunden in den Spielräumen von McDonald's verbringen. Fritten haben noch nie ekliger gewirkt. --Tom Keogh ProduktbeschreibungDVD FSK o.A. TV und Dokumentation/ Paramount. 5 Kundenrezensionen:Kulturell fremdenfeindlicher Spaß 1 von 5 PunktenDa wird selbst für jemanden wie mich die Losung von Adorno, wonach Fun ein Stahlbad sei, verständlich: nach Betrachtung dieses lookistischen Machwerks. Abgesehen vom immanenten Normdenken sollte der (oder die) Verantwortliche(n) seine(/ihre) (pseudo)wissenschaftlichen Sichtweisen gründlich überdenken, zum Beispiel anhand eines Vergleiches von 30 Tagen McDonalds mit 30 Tagen in einer beliebigen anderen Standard-Küche. Für jemanden wie mich, der in einer Umgebung aufgewachsen ist, in der der Verzehr von mehr oder weniger reinem Schweinefett absolut nichts besonderes ist, kann tatsächlich noch ein Besuch in dieser Fast-Food-Kette gesund sein: aber wehe dem, der solche Relationen denkt... Verantwortungslos, auch angesichts weitverbreiteter Bulimie etc., aber davon spricht doch niemand, ist jedenfalls dieser Film, und menschenverachtend - für mich. Aber er ist bei aller Kritik natürlich wirklich spaßig aufgezogen, der Protagonist gibt sich hip und cool, und vielleicht, aber eben nur vielleicht, ist auch alles gar nicht so ernst gemeinte Propaganda - aber wofür? Für Normalität? Bei dem Gedanken wird mir schlecht, und ich hab gar kein "Müll"-Essen konsumiert... Womöglich sollte ich aber auch in eine angesehenere, angeblich gesundere Küche schreiten um solches vorgesetzt zu bekommen... Mal sehen Klug, provokant, witzig 4 von 5 PunktenNatürlich wussten wir es schon vor diesem Film, Fast-Food ist ungesund und macht dick, dass die Selbstversuchs-Doku von Morgan Spurlock kaum etwas anderes zu Tage fördern würde, war somit klar. Sie ist witzig anzusehen, bietet ein paar nette Einblicke in das Fast-Food-Business und unterhält eine zeitlang. Wesentlich interessanter als die Dinge, die der Film über Fast-Food aussagt, finde ich jedoch die Aussagen, die er über die US-Gesellschaft trifft. Und genau das ist es, was diesen Film für mich so genial macht, nicht die Erkenntnisse über McDonalds & Co (die wir alle schon vorher kannten) sondern das Bild, das von den USA, der Gesellschaft und der Regierung gezeigt wird. So fand ich es interessant und gleichzeitig sehr erschreckend, dass selbst staatliche Schulspeisungsprogramme nichts anderes liefern außer Fast-Food aus eigener Produktion, auch wäre eine als Ernährungserziehung getarnte Werbeveranstaltung der Sandwich-Kette "Subway" in anderen Ländern wohl kaum möglich. In den USA findet diese Aktion während des Unterrichts an einer Schule statt. Zudem zeigt alleine die Tatsache, dass die Supersize Meals - die dem Film seinen Namen gaben - nur in den USA verkauft wurden, dass es nicht nur der Wille der Konzerne war, sondern auch die Bevölkerung der USA einen Markt für solche Waren bot. Wenn man dann noch bedenkt, dass keines der befragten Kinder Jesus auf einem Bild erkannten und die wenigsten Abraham Lincoln, doch jedes einzelne Ronald McDonald, dann sollte man wohl weniger die Firmenpolitik der Fast-Food-Hersteller, als das Schulwesen, sowie der Erziehungsauftrag der Eltern in Frage gestellt werden. Unter'm Strich ist es ein klasse Film, der in meinen Augen jedoch weniger neue Erkenntnisse zur gesunden Ernährung liefert, als dass er ein entlarfendes Bild der US-Gesellschaft zeichnet. P.S. Wirklich geholfen die Lust am Burger zu töten, hat Supersize Me jedenfalls nicht. Ich hatte noch nie so Heißhunger auf einen McRib wie nachdem ich Morgan Spurlocks Fressorgie durch die McDonalds-Filialen der USA gesehen hatte. Psychologisch ist der Film also nicht wirklich ausgereift. Als Amerikanistin und BigMäc-Fan sage ich: Grandios scheußlich! 5 von 5 PunktenJa, dieser Film treibt es auf die Spitze. Nein, kein durchschnittlich intelligenter Mensch würde sich rund um die Uhr von McDonald`s-Produkten ernähren. Und trotzdem: Dies ist eine sehr gelungene Doku mit jeder Menge Aha-Effekte! Zum Inhalt: In einem Selbstversuch will der US-Regisseur Morgan Spurlock belegen, dass McDonald`s ungesund ist. So weit so gut. Das Ziel ist, sich 30 Tage lang ausschließlich von den (in Amerika äußerst überdimensional ausfallenden) Menüs der Fastfood-Kette zu ernähren. Das Experiment soll von einer Reihe medizinischer Tests begleitet werden. Jedoch noch vor Ende der 30 Tage ist aus Spurlock, einem ideal gesundem Mittdreißiger ein depressives Wrack kurz vor dem Komplettversagen lebenswichtiger Organe geworden. Einige Kritiker des Films führten an, das Experiment sei nicht unter wissenschaftlichen Bedingungen durchgeführt worden, denn a) Spurlock hätte sich nicht nur von McDonalds-Produkten ernährt, sondern auch sein gewohntes Sportprogramm aufgegeben, sodass man die Verschlechterung seiner Gesundheit nicht alleine McDonalds zuschreiben könne b) Eine einseitige Ernährung generell gesundheits, sodass McDonald`s im Speziellen an sich kein Vorwurf gemacht werden könne. Zu diesen Kritikpunkten, wie zu vielen potenziellen Einwänden äußert sich der Film bereits selbst und entschärft diese. Denn Fakt ist, dass die meisten "Heavy Users" von McDonalds ebenfalls keinen Sport machen. Spurlock kommt sportabstinent diesen also am nächsten. Ebenfalls Fakt ist, dass zwar jede einseitige Ernährung ungesund ist, dass aber erstens niemand etwas anderes behaupten wolle, und dass zweitens nach eigener Aussage unzählige Amerikaner so gut wie nur BigMäcs und Co. zu sich nehmen. Kritikpunkte hin oder her: Diese Dokumentation ist an sehr vielen Stellen sehr schockierend, sehr aufklärend, sehr grotesk, aber stets gelungen. Dabei wird nicht nur McDonalds rangegiffen, sondern die gesamte Lebensmittelindustrie und-lobby der Vereinigten Staaten. Mit anderen Worten: "Supersize Me" gehört in jede gute Filmsammlung. Es kann mit Michael Moore, Al Gore und sonstigen Highlights des investigativen "They shit on us"-Kinos nicht nur mithalten, sondern bietet durchaus noch mehr: einen höherem Unterhaltungswert bei adäquater Sachlichkeit! Ich jedenfalls werde weiterhin mit Genuss meinen BigMäc essen. Allerdings nur deshalb, weil ich ansonsten zu 95% vegetarisch und ausgewogen esse, äußerst gesund trinke und genug Bewegung habe. Wäre dies nicht der Fall, würde ich in Zukunft einen großen Bogen um das große gelbe M machen. Schrecklich schönes Experiment 4 von 5 PunktenAls Einleitung sei einmal der großartige Film 'Leaving Las Vegas' mit Nicholas Cage in der Hauptrolle genannt, in dem sich Cage innerhalb weniger Wochen zu Tode trinkt. Der Filmemacher Morgan Spurlock wagt sich in einem ähnlich gewagten Selbstversuch an einen der größten Lobbyverbände und Krankmacher der Welt. Niemand geringeres als der König der Fast-Food-Ketten - McDonalds - soll für 30 Tage exklusive Nahrungsquelle für den Filmemacher sein. Zu Beginn ahnt wohl weder Zuschauer noch Spurlock selbst, welch katastrophale Auswirkungen diese Ernährung auf seine Gesundheit nehmen wird. 'Super Size Me' sieht sich als "entlarvender Dokumentarfilm" und orientiert sich gerne in Sachen Aufmachung an Michael Moore. Immer wieder wird der Selbstversuch durch Berichte unterbrochen, in denen Spurlock schildert, wie die großen Ketten operieren, welche Außendarstellung sie sich verpassen und wie sie die Kunden anhand von Suchtstoffen an sich binden und mit fast schon komatösen Mengen an Zucker und Fett bedienen. Natürlich gehören auch Krankheitsbilder wie Diabetis, Fettleibigkeit und Herzkrankheiten in den unmittelbaren Dunstkreis der Zitat: "fettesten Nation der Welt". Der Versuch selbst ist eigentlich nur wenig spektakulär. Man sieht Spurlock essen, essen und immer wieder essen, der darauf die drei Ärzte und Ernährungsberaterin aufsucht, die den beginnenden Verfall seines Körpers feststellen. Ich denke, eine bewußte Wahl. Auf diese Weise wird dem Zuschauer ein Übelkeitsgefühl am direktesten vermittelt und so ist 'Super Size Me' auch ein manipulativer Film, der seine Botschaft wenn schon nicht unparteiisch, so wenigstens aber ehrlich vermittelt. Fazit ------ Spurlocks Doku ist tatsächlich entlarvend, erzählt aber nicht nur Neues. Dennoch ist die McDonalds-Rosskur über drei Wochen ein Zugrunderichten der eigenen Gesundheit, wie es einige vorher sicher nicht in diesem Ausmaß erwartet hätten. In allem ist 'Super Size Me' ein Film, den man sich mit Spannung einmal anschauen kann, aber eigentlich auch keiner, den man auf DVD haben muss. Vorsicht 2 von 5 PunktenWenn man die weißen Brötchen und die fettigen Soßen weglassen würde, wär das Essen nicht mal so ungesund. Die andere Seite ist allerdings das diesem freiwilligen Versuchskanninchen mehrmals unterstellt wurde mit anabolen Steroiden nachgeholfen zu haben. Das würde zum Beispiel das zulegen von Körpermasse erklären welche ohne sportliche Betätigung fatale Auswirkung hat (besonders Anschwemmen von Wasser im Körper durch Testosteron- zu Östrogenkonvertierung im Körper). Ein gutes Beispiel dafür ist das Steroid Nandrolon das ausgehungerten Kriegsgefangenen und Aidskranken verabreicht wurde/wird um ein Sterben durch Untergewicht zu verhindern. |
|
|
Get the Dance - Anfaengerkurs
DVD von Schröder Media |
ProduktbeschreibungGet the Dance - Anfngerkurs 250 Minuten 5 Kundenrezensionen:Ich mag diese DVD 5 von 5 PunktenIch habe mit meinem Partner zu Hause geübt und alles wird gut gezeigt und noch dazu mit Humor. Manchmal habe ich so richtig fest lachen müssen, z.B. am Ende der DVD wenn die mislungenen Szenen gezeigt werden. Die Partnerin Tina ist eine sehr hübsche und gepflegte Frau. Vielleicht nur ein bißchen schüchtern. Ein Bekannter hat mir seine DVD von Markus Schöffl für Salsa geschenkt, weil er seinen Humor nicht leiden konnte. Es ist einfach Geschmackssache. Ich glaube der Tanzlehrer musste so oft das gleiche erklären, dass er es inzwischen sehr locker nimmt und Spass darüber macht. Ich finde er ist kompetent, angenehm selbstbewusst und witzig. Besser als Tanzschule!! 5 von 5 PunktenNachdem wir jetzt 4 Tanzschulen in Form von Schnupperkursen oder Anfängerkursen frustriert getestet haben war die DVD unsere letzte wage Hoffnung. Und siehe da - nie hat uns jemand so einfach und logisch das Tanzen und seine Schritte beigebracht wie Markus Schöffl und seine Tanzpartnerin. Wir konnten es nicht glauben aber alles was wir können, haben wir von der DVD, es macht Spaß sich die einzelnen Tänze anzueignen und funktioniert mit der guten Menüführung wunderbar unkompliziert. Wo Tanzschulen stundenlang und verwirrend einen Tanz einleiten mit stupidem "Wir nehmen uns alle an der Hand und machen einen Tep nach links", erklärt die DVD einfach die Tanzschritte. Im Klartext, 3x90 Minuten Tanzschule waren nicht so ergiebig wie 30 Minuten DVD!! Wir machen auf jeden Fall weiter mit der Erweiterungs-DVD. +++ Ausgezeichneter Video-Tanzkurs +++ 5 von 5 PunktenDiese DVD kann ich jedem Empfehlen, der sein Tanzwissen auffrischen möchte, keine Zeit für die Tanzschule hat und unterhaltsam das Tanzen erlernen möchte. Diese DVD vermittelt den Grundschritt verschiedener Standardtänze (ChaChaCha, Rumba, Wiener Walzer, etc.) und noch 1-2 Figuren. Das ist eigentlich recht wenig, wenn man mit etwas Abwechslung tanzen möchte und auch bei Freunden/Bekannten auf der Party etwas Eindruck schinden möchte. Daher würde ich den Anfängerkurs zusammen mit dem Fortgeschrittenenkurs im Sparset kaufen, weil es sich wirklich lohnt! Markus Schöffl führt zusammen mit seiner Frau sämtliche Tänze und Figuren vor. Dem einen oder anderen ist er auch durch die Tanz-Fernsehsendung bekannt. Hauptberuflich ist er Tanzlehrer. Seine besonders charmante Art und gute Rethorik sorgen dafür, dass der Zuschauer schnell versteht, wie die Tänze nachgetanzt werden. Zuerst führt er den Tanz bzw. die Figur einmal vor. Danach wird die Figur in einzelne Bewegungsabläufe zerlegt, damit man die Feinheiten besser erkennt. Zuletzt wird die Figur nochmal mit Musik vorgetanzt. Ich habe schon verschiedene Tanz-DVDs gesehen, aber keine war von der Kameraführung, Erklärung und den Vortänzern so eindrucksvoll, wie die Get the Dance-Tanzserie. Als Neuling auf dem Tanz-Sektor könnte es einem schwer fallen, ein Taktgefühl zu bekommen. Dennoch ist diese DVD uneingeschränkt jedem Anfänger und Fortgeschrittenen zu empfehlen! Selbst wenn man die Tanzfiguren alle kennt, vergisst man die eine oder andere irgendwann. So hat man ein gutes Nachschlagewerk zum Wiederholen. Toll 5 von 5 PunktenWir besuchen seit einer Woche unseren ersten Tanzkurs uns hat richtig das Tanzfieber gepackt und waren auf der Suche nach einer DVD um zuhause zu üben, diese DVD ist einfach als Unterstützung zum Tanzkurs Genial. In Stufen wird hier jeder Tanz ausführlich erklärt und erst langsam ohne Musik anschließend mit Musik vorgetanzt. Klasse ist die Loop" Funktion in der der Tanz in Endlosschleife wiederholt wird, zum üben einfach perfekt. Markus Schöffl erklärt auf so nette und sympathische Weise dass man gar nicht aufhören möchte zu tanzen. Am besten gefallen uns die Tipps und Trick zb. für die Führung oder für die Fusshaltung, es ist leicht erklärt und somit sehr leicht umzusetzen, man kann direkt mittanzen und Spaß haben. Die Erweiterungskurs werden wir uns auch noch zulegen. Get the Dance Anfängerkursus 5 von 5 PunktenDer Tanzkurs von Markus und Tine ist toll. Wenn man es hier nicht kapiert, dann ist man selbst schuld. Alles wunderbar und schön langsam erklärt, so dass es am Ende einfach sitzt. Besser wurde es uns noch nicht einmal in der Tanzschule erklärt. Die DVD ist nur zu empfehlen und jetzt hat uns das Fieber erst richtig gepackt. |
|
|
Eine unbequeme Wahrheit (Amaray)
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungEine Unbequeme Wahrheit DV Aus der Amazon.de-RedaktionEine unbequeme Wahrheit könnte sich angesichts dessen, dass das Schicksal unseres Planeten zweifellos auf dem Spiel steht, als eine der wichtigsten und vorausschauendsten Dokumentationen aller Zeiten erweisen. Al Gore, der sich spaßeshalber selbst als "ehemaliger gewählter Präsident" bezeichnet, empfand - wie schon oft in seiner politischen Karriere - ein persönliches Bedürfnis, Aufmerksamkeit auf die wachsende Krise angesichts der globalen Erwärmung zu lenken, und diese mitreißende Dokumentation ist im Grunde genommen eine (vom erfahrenen Fernsehregisseur Davis Guggenheim) abgefilmte Version des PowerPoint-Vortrags, den Gore (laut seiner eigenen Schätzung über tausendmal) vor interessiertem Publikum auf aller Welt gehalten hat. Viele Zuschauer werden angesichts von Gores angenehmem, zurückhaltendem Umgang mit Aufstellungen, Grafiken, Statistiken und Fotografien, der keinerlei Raum für Zweifel an der Wahrhaftigkeit (und nicht Theorie) der Erderwärmung als ultimativer Umweltkrise der Erde lässt, überrascht sein, wie faszinierend und überzeugend dieser unaufdringliche Film wirklich ist. Man erfährt einiges über jene prägenden Ereignisse, die seinen Charakter formten (darunter der Tod seiner Schwester und die beinahe tödlichen Verletzungen seines Sohnes nach einem Autounfall), und Gore schüttelt sein steifes Verhalten während seines Präsidentschaftswahlkampfs im Jahre 2000 ab, wobei er den Zuschauer als Mann mit einer Mission beeindruckt. Er überschreitet parteiliche Grenzen durch ein eindrucksvolles Plädoyer für Gemeinsinn, ethische Aufrichtigkeit und leidenschaftliche Zielsetzungen, um so die nachteiligen Folgen der globalen Erwärmung durch persönliche und politische Verantwortung rückgängig zu machen. Manche mögen Gore vorwerfen, er nutze die Erderwärmung als Plattform für die Demokraten, aber seine ehrliche Überzeugung angesichts dieser "unbequemen Wahrheit" (d.h. erdrückende Beweise für globale Erwärmung, die jenen Menschen im Wege stehen, deren Interessen durch Gores unwiderlegbare Botschaft gefährdet werden) sollte selbst die stumpfsinnigsten und störrischsten Zweifler überzeugen. Gore wählt einen ruhigen Weg und umgeht diskret einen Frontalangriff gegen die Administration von George W. Bush (die dieser "unbequeme Wahrheit" durch Verschleierungstaktiken und politische Entscheidungen zugunsten der Ölindustrie standhaft aus dem Weg gegangen ist). Somit erhebt er sich über alle politischen Differenzen und wendet den Blick hoffnungsvoll in Richtung einer besseren Zukunft für unsere Kinder.--Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Eine unbequeme Wahrheit 1 von 5 PunktenDer Titel steht auch als Titel für meine Rezension, denn ich war total enttäuscht von diesem Film. Ich habe nicht ein einziges NEUES Bild oder Wort gesehen/gehört. Jeder der sich für die "globale Veränderung" interessiert, sich entsprechend informiert kennt alles was in diesem Film geboten wird. Für mich reine Geldschneiderei. Also am Liebsten, keinen Stern! Noch nie hat mich ein Film dieser Art so erscheckt und fasziniert! 5 von 5 PunktenAls ich das Filmcover sah und das Inhaltliche Thema erkannte, dachte ich mir: "Mal wieder so ein Film mit vielen Fachwörtern und unnützen Informationen." Dies ist aber nicht der Fall. Es wird auf erschreckende Weise gezeigt was mit der Umwelt in den letzten Jahren durch das nicht vorhandenes Umweltbewustsein vieler Menschen geschah und letztendlich geschehen wird. Es werden Bilder von Gletschern gezeigt wie sie noch vor ca. 15 Jahren aussahen und erschreckender Weise das diese majästätischen Eismassen JETZT fast komplett verschwunden sind. Dies ist aber nur ein kleiner Teil des Films. In Form von Digrammen werden häufig die erschrecken Folgen deutlich: Ob es nun ein Diagramm des steigenden Wasserspiegels ist, oder die Menge von Co2 in unserer Umwelt. Lasches Erklären? Nicht mit Al Gore! Er erklärt zuerst ganz genau wie es zu vielen dieser Phänomäne kommt und was andere Wissentschaftler darüber meinen. Ein kleiner Futurama-Einspieler, Witz und lockeres Erklären macht den Film so einzigrtig und besonders. TOP! Helft der Umwelt! Schaut euch den Film an und ihr werdet verstehen warum ich nun diesr Meiung bin! Denkt an die Kinder von morgen!! Eine Enttäuschung auch für Klima-Gläubige 1 von 5 PunktenAl Gore verzichtet in diesem Film ganz bewusst darauf, tiefergehende wissenschaftliche Zusammenhänge darzustellen - denn diese Zusammenhänge seien ja sowieso klar. Nachdem also eine stark vereinfachte Darstellung des Treibhauseffektes geboten wurde, konzentriert sich der Film darauf, die vermeintlichen Folgen in dramatischen Bildern und Worten vor Augen zu führen. Wieder und wieder und wieder. Für die Kritiker der Treibhaustheorie hat Gore leider keine Argumente, sondern nur Spott, Süffisanz und Ironie übrig. Gore suggeriert auch, dass es praktisch keine wissenschaftlichen Paper gegen seine Thesen gäbe - was natürlich völlig falsch ist. Der Zuschauer erfährt nichts davon, dass die Veränderlichkeit der Sonne einen starken Einfluss auf das Klima hat. Statt dessen packt Gore den Ladenhüter des Golfstrom-Versiegens aus, der selbst von hartgesottenen Klimafanatikern nicht mehr verkauft wird. Befremdlich ist auch der Umstand, dass Gore seine eigene Person, seine Familie und seinen Werdegang ins Rampenlicht rückt. Manche mögen das als Stilfrage abtun, aber selbst Amerikanern ist das ein wenig zuviel des Guten. Wer wirklich wissen will, wie es mit dem Klima aussieht, dem sei der Film The Great Global Warming Swindle von Martin Durkin The Great Global Warming Swindle [UK IMPORT] emfpohlen. Hier wird man wesentlich profunder informiert. Kommentar zum Film und zu den Rezensionen 4 von 5 PunktenIch habe mir die wenig positiven Rezensionen genauer angesehen (1 Stern bis 3 Sterne). Ich stimme zu, daß es unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen gibt. Das beste wäre, wenn man diese sorgfältig und ohne Politik ausdiskutierte, um nach heutigem Wissenstand objektive Aussagen zu bekommen. Wir sind uns aber wohl alle einig, daß der Mensch die Natur sehr stark schädigt, z.B. durch Abholzung der Regenwälder, Überfischung, wahrscheinlich auch Erwärmung. Wenn Herr Gore und auch andere Leute nachhaltig und gut verständlich auf Gefahren aufmerksam machen, so ist das wohl nicht ehrenrührig, deshalb 4 Sterne. Fehlerhafte Aussagen sind vermutlich nicht absichtlich gefallen und lassen sich korrigieren: z.B. wenn das schwimmende Arktiseis schmilzt, bleibt der Wasserspiegel konstant, er steigt nicht! Bei der Antarktis steigt er, da es Festlandeis ist. Was ich aber teilweise in den Rezessionen gelesen habe, ist pure Polemik. Mein Appell an die Autoren: Wenn Sie schon kritisieren, dann informieren Sie sich bitte sorgfältig und bleiben Sie vor allem sachlich! Ich bin gerne bereit, mich mit Ihnen zu unterhalten. Dr. Bernd Sonne (Diplomphysiker) Kampf dem Klimawandel! 5 von 5 PunktenIm Fernsehen,im Internet,in Zeitungen und in Zeitschriften hat ein jeder von uns schon viel vom bedrohlichen Klimawandel gehört oder gelesen. Doch was haben wir danach getan? Haben wir unsere Lebenseinstellung und unsere Lebensstandards geändert? Nein! Stattdessen haben wir genauso gelebt wie vorher! Doch "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore,einem der intelligentesten Amerikaner unserer Zeit, schafft, was sonst kein Artikel, kein Film und keine Reportage schafften: Er bewegt uns dazu,uns zu verändern und statt einfach dem drohenden Ende der Erde zuzuschauen, endlich zu handeln! Der Fim ist wirklich interessant und macht einem wirklich bewusst, wie wichtig es ist,denn Klimawandel mit richtigem Verhalten zu stoppen!! |
|
|
Bleep - Down the Rabbit Hole (Quantum Edition, 4 DVDs)DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVDPreis bei Amazon: EUR 24,97, Angebote ab EUR 19,80 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
KurzbeschreibungWie funktioniert Realität, wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen Sie her? Haben wir Einfluss auf das, was in unserem Leben passiert, oder sind wir Opfer unserer Umstände? Damit beschäftigte sich der erste Teil von "What the Bleep do we (k)now!?, der von weit über 500.000 Menschen im deutschsprachigen Raum begeistert gesehen wurde. Down The Rabbit Hole dringt noch viel tiefer ins Mysterium des Lebens ein und beantwortet essentielle Fragen, die sich der "bewusste Mensch" stellt, wenn er einmal ins Mysterium eingetaucht ist. Zu den bereits bekannten Wissenschaftlern, BewusstSeinsforschern und Dozenten, deren Interviews nun ausführlich gezeigt werden, sind hier weitere sehr wichtige Interviewpartner enthalten, die das Verständnis für das Wesen dieser, unserer Realität verdeutlichen helfen. 5 Kundenrezensionen:Erst sagt man hä? und dann sagt man Aaahh! 5 von 5 PunktenZuerst habe ich nur Bahnhof verstanden, obgleich ich den ersten (blauen) Bleep schon gesehen hatte. Ich musste ihn gut zweimal ansehen bis es mich gepackt hatte aber dann dafür richtig. Natürlich ist es nicht leicht so ein Thema für Hausfrauen verständlich umzusetzen, ich finde es aber gelungen. Es ist einfach eine andere Denke notwendig um das Myterium zu verstehen. Insgesamt lohnend für Querdenker und die welche es noch werden wollen. Und es ist sogar noch besser als der erste Teil! T*O*P - Ein Muss für jeden Wahrheitssucher! 5 von 5 PunktenDer Film beschreibt in sehr anschaulicher und verständlicher Weise das Mysterium der Quantenphysik. Er bedient sich dazu der Diskussion einer ganzen Reihe von anerkannten Wissenschaftlern. Ein Film den man immer wieder anschauen kann. Man muss dieses Meisterwerk einfach gesehen haben. Ich bin davon überzeugt, dass Jung und Alt von diesem Film begeistert sein werden. Es scheint kompliziert... 5 von 5 Punkten... ist es aber nicht. Die Redner sprechen alle von unterschiedlichen Sichtweisen aus, was verschidenen Ebenen entspricht und jeden unterschiedlich erreicht mag. Es braucht Geduld und Konzentrationsfähigkeit dabei zu bleiben um den Film wirklich zu verstehen. Aber es lohnt sich. Down the Rabbit Hole ist noch besser als der erste Bleep, besonders durch die Quantumfunktion, ein animierter Trickfilm, mit dem selbst Kinder das wesendliche verstehen dürften. Schön das es immer mehr Medien gibt die auf eine erlebare Art sich dem Mysterium nähern. Kurz gesagt, erschaffen wir unsere Wirklichkeit. Suchen wir nicht alle... 2 von 5 Punkten... eine Erklärung die offene Probleme in Wissenschaft, Religion und am besten auch gleich im eigenen Leben zusammenfügt und Lösungen anbietet? Diese DVD bietet einen verlockenden Ansatz, und das ist mir persönlich zu esoterisch. Unterhaltsam ist es dennoch, aber ich rate jedem im Internet über die Autoren zu recherchieren, bevor man den Inhalt zu ernst nimmt. Da tut sich auch so manche Wahrheit auf ;-) Enttäuschend 1 von 5 PunktenKonfus. Kompliziert. Dramaturgisch eine Katastrophe. Aufgepeppt mit den gleichen Filmszenen wie im ersten Teil. Fand den schon nicht gut, aber hatte die Hoffnung, der zweite Teil wird besser. Leider war dem nicht so. Lese lieber ein Buch zum Thema. |
|
|
Deep Blue - Entdecke das Geheimnis der Ozeane , Regie: Alastair Fothergill, Andy Byatt, Martha HolmesDVD von Kinowelt Home Entertainment/DVDPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
ProduktbeschreibungMehr als zwei Drittel der Erde sind von Wasser bedeckt und trotzdem wissen wir mehr über die Oberfläche des Mondes als über die Tiefen unserer Weltmeere. Deep Blue präsentiert eines der letzten großen Geheimnisse unseres Planeten - die Welt der Ozeane. Die Reise führt von flachen Korallenriffen über die unwirtlichen Küsten der Antarktis in die Weiten des offenen Meeres bis hin zu den tiefsten Tiefen der Ozeane in die ewige Dunkelheit. Spektakuläre Aufnahmen von tanzenden Delphinen, jagenden Haien und Walen wechseln zu fischenden Eisbären und riesigen Armeen von Krabben, die über den Strand rasen. Die Kamera schießt durch gigantische Fischschwärme und dringt vor bis zum tiefschwarzen Meeresboden, wo bizarre Leuchtfische, Würmer und Quallen ein farbenfrohes Feuerwerk zaubern. Deep Blue gehört zu den außergewöhnlichsten und aufwändigsten Projekten, die je im Bereich des Dokumentarfilms realisiert wurden und zeigt das Leben der Ozeane in all seiner atemberaubenden Schönheit und ungebändigten Wildheit. 5 Kundenrezensionen:Von allen der Beste 5 von 5 PunktenDeep Blue ist der Beste von allen Naturfilmen. Danach muss man sich die Zugvögel oder den Mikrokosmos nicht mehr kaufen. In Deep Blue stimmt die Musik noch und die ausbleibenden Erklärungen fehlen nur nebenbei. Handwerklich ein grossartiger Film. Wer Erläuerungen erwartet und sein Wissen mit diesem Film vergrößern möchte, der liegt falsch. Deep Blue ist ein Film zum zurücklehnen, betrachten, staunen und genießen. Und wer das Element Wasser mag, der kommt bestimmt auf seine Kosten. Teilweise etwas nervig 3 von 5 PunktenEigentlich habe ich mich auf diesen Film gefreut. Jetzt muss ich leider feststellen, dass er streckenweise ziemlich nervt. Zum einen halte ich die Musik für unpassend. Insbesondere die zahlreichen Fressszenen werden von einer eindringlichen dramatischen lauten Musik untermalt. Die Szenen sind bereits in anderen Produktionen zu sehen gewesen. An manchen Stellen wird man als Zuseher einfach mit den Bildern alleine gelassen und fragt sich, was da jetzt eigentlich passiert (wahrscheinlich wusste es der Sprecher selbst nicht). Zum Anderen scheint der Film teilweise völlig falsch geschnitten worden zu sein. Zu Beginn werden Albatrosse gezeigt und es folgt ein Wechsel zu einer Jadszene, in der Haie und Wale auf Fischfang gehen. Der Übergang ist so seltsam, dass man sich fragt, ob da jetzt Albatrosse gejagt haben. Genau diese Szene ist in einem völlig anderen Zusammenhang verwendet worden. Für kleinere Kinder ist der Film m.E. nicht geeignet, weil, wie bereits angesprochen, die bisweilen brutalen Jagdszenen (z.B. Schwertwal vs. Robbe) extrem effektheischend ausgedehnt wurden. Für die teilweise schönen Bilder gibt es dann doch noch 3 Sterne. enttäuschend 2 von 5 Punktenauch wenn es sich blöd anhört - ich hatte mir den Film irgendwie blauer vorgestellt. Vor allem in der ersten Hälfte (die zweite Hälfte ist etwas besser) ist er aber recht bunt und spielt fast nur ÜBER Wasser. Ich hatte viel mehr Unterwasser-Aufnahmen erwartet (dann wäre es auch blauer gewesen...). Sehr störend: es gibt überhaupt keinen roten Faden, die Aufnahmen erscheinen wie zufällig zusammengeschnitten, es fängt ständig wieder von vorne an, bis man irgendwann denkt: "ach nein, nicht schon wieder ein Fischwarm! Und die Vögel sind auch schon wieder da!! Und die Delphine, war ja klar..." Mit einem 6-jährigen Kind würde ich den Film schon gar nicht gucken - einerseits wegen der gruseligen Tiefseefische, aber vor allem wegen der Orcas, die unnötig grausam dargestellt werden. Wenn der Orca zum zehnten Mal die Robbe schleudert, ist es trotz dieser Grausamkeit langweilig. Da aber auch ein paar ganz schöne Aufnahmen dabei sind, immerhin 2 Sterne. wunderschöne Bilder, für Blauwalliebhaber ein muß!!! 5 von 5 PunktenIn diesem Film haben mir besonders die beeindruckenden Bilder des Blauwals gefallen!!! Man bekommt richtig mit, wie riesig und schön so ein Blauwal ist! Er ist für mich das schönste und größte Tier der Erde! Aber auch die anderen Bilder der Meerestiere sind wunderschön! Deep Blue = Unser Blauer Planet 3 von 5 PunktenEin zweifelsohne beeindruckender Film, der uns die Natur größtenteils unter Wasser, die es so wohl nicht mehr lange geben wird, in wunderbaren Bildern zeigt. Die Kommentare sind hier noch dürftiger als bei der "Unser Blauer Planet", womit ich bei meinem Punkteabzug wäre: Was nirgendwo erwähnt wird (zumindest habe ich diese Info nirgends gefunden): "Deep Blue" ist eine auf 87Minuten gekürzte Version von "Unser Blauer Planet". Letztere hat eine Laufzeit von insgesamt 450 Minuten und erzählt alle Geschichten, die in "Deep Blue" nur angerissen werden zu Ende. "Deep Blue" bietet DTS5.1, "Unser Blauer Planet" "nur" Dolby Digital 2.0. Bedeutet: Wenn Sie (wie ich) "Unser Blauer Planet" schon besitzen, dann kennen Sie alle Szenen aus "Deep Blue". Der Mehrwert von DTS5.1 ist hier zudem minimal (es wummert ein wenig mehr in den Boxen). Mein Tip: Kaufen Sie sich statt "Deep Blue" besser "Unser Blauer Planet". |
|
|
Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener 2 (2 DVDs + Kochbuch)DVD von StardustPreis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 13,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
ProduktbeschreibungStardust Die Kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener 2, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 17.03.08 2 Kundenrezensionen:Eine wunderschöne Genussreise 5 von 5 PunktenEs ist meine erste DVD, die ich von Sarah Wiener gesehen habe und ich bin wirklich begeistert. Eine charmante Frau präsentiert dieses Land und die Leute von einer natürlichen und unverfäschten Seite. Das Kochen ist fast Nebensache. Zudem sind die Speisen oft so fett, dass man diese vielleicht einmal im Jahr essen kann. Aber dafür riecht man förmlich den Käse und die Saucen, die von Sarah Wiener zubereitet werden. Der Preis für die DVD entspricht der Qualität des Gebotenem. Wem das zu teuer ist, der sollte lieber weiter zu Mac Donalds gehen und das " ersparte" Geld für Apfeltasche und Co ausgeben. leider nur die hälfte an vergnügen 3 von 5 Punktenheute habe ich die doppel-dvd-box erhalten. endlich mehr aus frankreich und seinen küchen. doch die freude währte nur einige minuten. auf einer jeder dvd sind lediglich 5 folgen enthalten, das macht nach adam riese zehn. etwas verwirrt habe ich die vorgängerbox herausgeholt. 10 folgen pro dvd, d.h. 20 insgesamt! arte hat sich also hier nicht gescheut richtig kasse zu machen - halb so viel für den gleichen preis des doppelten. 260 statt 520 minuten! dazu muss man noch sagen, dass arte sich kräftig aus dem gez-topf bedient sowie noch europäische und französische unterstützung erhält. eine schande! doch zum inhalt: die ersten zwei folgen haben mich bzgl. der bewertung nach sternen besänftigt. die erste reise führte sarah wiener in meine französische lieblingsstadt nizza (nice). welche sonne, welches licht und die alpen im hintergrund. eine wonne. dazu noch eine vegetarische küche mit den kräutern der region. leider zu dieser jahreszeit nicht nachkochbar und es ist selbst im sommer kaum möglich diesen geballten geschmack des südens nach deutschland zu holen. immerhin gibt es ja jetzt günstige direktflüge von hamburg nach nizza. vielleicht im spätsommer, wenn die touristenströme wieder langsam abflauen. nur ein problem bleibt: das vergnügen ist und bleibt groß, leider aber nur sehr kurz bei lediglich zehn folgen (für den gleichen preis wohlgemerkt)! somit hat auch der öffentlich-rechtliche sender arte mit seinen großen brüdern und schwestern gleichgezogen und die gewinnmaximierung für sich entdeckt. tipp: wer die erste dvd-box nicht kennt, sollte lieber diese kaufen. bleibt nur zu hoffen, dass sie das geld gut investieren, z.b. in die fortsetzung dieser wundervollen serie. frankreich ist groß und die küche regional sehr vielfältig. bon appetit quand meme! |
|
|
Die Prophezeiungen von Celestine
DVD von Ullstein Buchverlage GmbH |
5 Kundenrezensionen:Leichte Unterhaltung, Kategorie Fantasie. Achtung: nicht ernst nehmen !!! 1 von 5 PunktenDie Prophezeiungen von Celestine Dieser Film wurde mir auf der Webseite einer Therapeutin empfohlen. Die Therapeutin ist selbst Buchautorin und lebt in Wuppertal. Ihre Bücher kann ich ernstnehmen, aber diese Film-Empfehlung war ein wahrer Reinfall! Ich habe mir den Film gekauft und angeschaut. Wer Fantasie-Filme mag, wird in dieser Kategorie gut unterhalten. Als Empfehlung einen neuen geistlichen Weg einzuschlagen oder eine Erkenntnis zu lernen, nein danke, dieser Film ist drittklassig und sehr platt produziert worden!!! Ausserdem wirbt die DVD in der Hülle mit einer Esotherik-Firma und auch das Making Off erinnert mich eher an die Bible-Belt-Staaten, deren enthusiastischen PredigerInnen in den USA und deren Verfilmungen. Bitte, bitte, seht Euch diesen Film nur kritisch an, der Film öffnet psychisch labilen Menschen den Weg in die Arme von Gurus, meiner Meinung nach. Von diesem Film müssen sich alle seriösen TherapeutInnen distanzieren! Ela Die Romanverfilmung betrachte ich als gelungen 5 von 5 PunktenAbstriche sind wohl bei Buchverfilmungen stets zu machen, denn nicht alles kann filmisch umgesetzt werden. Alles in allem ein sehenswerter Film, auch für die, die das Buch nicht kennen. Die wichtigste Botschaft transportiert auch der Film: Unsere geistig bewusst wahrgenommene Realität ist eine "geistige Realität", deren "Qualität" mit der Reife des eigenen Bewusstseins korreliert, in dem sie erscheint. Es verhält sich wie mit dem Licht. je nach Frequenz des Lichtes, sehen wir eine der Frequenz entsprechenden Farbe. Je nach unserem eigenen Liebesvermögen nehmen wir eine dem adäquate Realität wahr. Kleines Manko der DVD: Das Make Off auf der DVD ist in einer sehr mangelhaften Bildqualität. definitiv erst das Buch, dann den Film 3 von 5 Punkten... der Film alleine rüttelt nichts. Kann man mit den Botschaften allein aus dem Film überhaupt etwas anfangen ohne schon ein wenig drumherum geschnuppert zu haben? Für Leute die mit Sprituallität nichts am Hut haben geht er gar nicht (außer die traumhafte Landschaft). Ich bezweifle sogar, daß sie neugierig auf mehr gemacht werden. Ich denke mit diesem gesamten Thema stoßen die Filmemacher an ihre Grenzen (wenn es nicht halbe Reportagen werden sollen) Hilfe! Ich will hier raus und mein Geld zurück! 1 von 5 PunktenIch hatte Redfield vor etwa 10 Jahren gelesen und vor knapp einem Jahr nochmal. Die Inhalte waren also bekannt. Normalerweise übe ich ungern Kritik, aber das war der Abschuss! Ich kann nach dem Kinobesuch gestern abend getrost sagen: Das war die schlechteste Buchverfilung, die ich je gesehen habe und unsere Gruppe aus 6 Freunden war auch eher befremdet. - Schlechte Synchronisation - Bildqualität wie bei einer vhs-Kopie aus den 80ern - Landschaftsaufnahmen aus dem billig Landschaftsgenerator - die Schauspieler hatten wohl auch ein schlechtes Gruppenkarma, selbst Jürgen Prochnow wirkte dabei eher matt - im Abspann, dann nochmal die Prophezeiungen als Text im Schnelldurchlauf, (kann man eigentlich die Zeilenlänge auch begrenzen? - ich fühlte mich wie beim Lesen, wie bei einem Tennismatch) Ich kann eigentlich nicht glauben, daß Redfield an diesen Film mitgewirkt hat. Wie kann man nur aus einem tollen Buch einen so krottenschlechten Film machen. Die Prophezeiungen selbst sind klasse, aber bitte macht nie, nie, nie wieder einen Film daraus. Sorry, ich konnte nichts begeisterndes Entdecken, ich lese lieber nochmal das Buch. Hinter den Bildern 5 von 5 PunktenIch habe das Buch vor vielen, vielen Jahren gelesen und kann mich nur noch sehr vage an den Inhalt erinnern. Den Film habe ich jetzt seit 2 Wochen und habe ihn schon dreimal angeschaut. Und jedesmal erzählt er mir mehr. Wer gelernt hat, hinter die Bilder zu schauen und hinter die Worte zu hören, wird wohl nie aufhören, aus diesem Film zu lernen. Ich freue mich, dass es diesen Film gibt. |
|
...



