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Produkt-Bild: Bones - Season 1 (6 DVDs)

Bones - Season 1 (6 DVDs)
mit David Boreanaz, Emily Deschanel, Michaela Conlin, T.J. Thyne, Eric Millegan

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Bones - Season 1 (6 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Bones: Die Knochenjägerin - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.03.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Serie sehr gut, Preis unglaublich!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Serie ist extrem gut. Was ich unglaublich finde ist der Preis. Wie ist es möglich, das sogar die "UK Import" DVD sind doppelt so teuer als die, die man auf der amazon.co.uk kaufen kann?
Trockener Humor
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So macht ein Serienabend Spaß, denn:
"Bones" ist spannend, originell und beinhaltet eine herrliche Portion schwarzen, trockenen Humor.

Was hier anders ist, als bei 'normalen' Krimi- bzw. Profilerserien? Man findet nur die Überreste eines Opfers, entweder weil der Mord schon verjährt ist, oder auf Grund von Gift, Verbrennungen etc. (Die Fantasie kennt hier wirklich keine Grenzen - es gibt eine Folge, die nennt sich: "Der Tote im Bär")

Wie nun das Opferprofil und das Tatwerkzeug etc. von der Hauptdarstellerin (der forensischen Anthropologin) erstellt werden, ist unglaublich faszinierend. Und David Boreanaz als FBI Agent mit scharfem Instinkt bringt die nötige Würze mit in die Geschichte hinein.

Fazit: Absolut Empfehlenswert!
CSI mal vernuenftig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Story: Dr. Bones und ihr Team, sowie FBI Agent Booth loesen Faelle, die sonst niemand loesen kann, Mordfaelle in denen nur noch Knochen uebrig sind.

Nebenstory: Bones sucht ihre Eltern.

Extras: Kommentare, Interviews, Profile

Kritik: So haette CSI sein sollen, doch stattdessen hat man 4 Faelle in eine Serie gesteckt. Ganz anders ist da Bones, die Serie bietet ausser einer spannenden Kriminalgeschichte auch noch Zwischenmenschliche Beziehungen und Witz, welches bei CSI so gut wie komplett fehlt. Das Team Bones und Booth ist hervorragend besetzt. Auch die restlichen Teammitglieder haben gute Schauspilerische Erfahrung.
Hervorragende Serie mit guten Darstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die erste Season beinhaltet 22 Episoden sowie Bonusmaterial auf insgesamt 6 DVDs, wobei sich jeweils 4 Episoden auf den Discs 1 bis 5 und die letzten 2 Episoden auf Disc 6 befinden. Das Bonusmaterial - hier Sonderausstattung genannt - verteilt sich auf die Discs 5 und 6. Ich bin eigentlich nur per Zufall im Fernsehen auf diese Serie gestoßen, fand sie dann jedoch so gut, dass ich mir jetzt die gesamte Staffel ausgeliehen habe, um alle Episoden in Ruhe sehen zu können. Die einzelnen Fälle sind interessant und spannend erzählt, außerdem lebt diese Serie von den (sehr) guten und witzigen Dialogen - insbesondere zwischen Agent Booth und Dr. Brennan. Natürlich darf man auch die anderen Charaktere, wie z. B. Dr. Hodgins, Zach Addy, Angela Montenegro, nicht vergessen - manche Wortgefechte haben den Charakter einer "Screewball-Comedy". Zu einigen Episoden ist auch ein Audiokommentar verfügbar, Bild und Ton sind hervorragend. Das Bonusmaterial ist interessant (O-Ton mit deutschen Untertiteln), könnte meines Erachtens aber ruhig mehr sein. Der einzige Punkt, der mich (nicht nur bei dieser Serie) etwas stört, ist die Tatsache, dass bei der deutschen Übersetzung sich fast alle am Duzen sind - dies ist verwunderlich, insbesondere wenn sich zwei Personen stets mit Nachnamen anreden. Nicht jedes "You" im Englischen bzw. Amerikanischen ist ein "Du" im Deutschen! Trotzdem vergebe ich 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung - ich freue mich schon, wenn die zweite Season auf DVD erscheint.
Starke Serie, starke Frauen, starke Fälle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jede Folge ist packend von der ersten bis zur letzten Minute. Zwischen den spannenden Fällen gibt es immer wieder Momente, die einem sehr nahe gehen. Ein Fünkchen Humor und Liebe fehlt da natürlich ebenfalls nicht.
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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von 82468
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 18,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
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Produkt-Bild: I, Robot [Blu-ray]

I, Robot [Blu-ray]
mit Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, Chi McBride, Alan Tudyk, Regie: Alex Proyas

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I, Robot [Blu-ray]

Produktbeschreibung


I, Robot DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kauftip
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film selbst is ja inhaltlich schon gut, aber dann noch in der Qualität - wow kann man da nur sagen.
Der Sound sowie das Bild sind voll genial - kann ich nur empfehlen.
Action packed fun formula predictable
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner?
Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it.
V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives.
So does Spooner finally come to his senses and drop it?
Is he paranoid or are his suspicions founded?
This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more.
Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers.
Perfekter Sci-Fi-Actioner mit viel Geist in der Maschine
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.

Nachtrag nach Sichten der Blu-ray:
Nachdem bezüglich des relativ jungen Mediums Blu-ray das Etikett "Referenz" noch recht selektiv angewandt wird, ist es umso erfreulicher, wenn man mit Fug und Recht bei der Neuauflage eines bereits auf DVD mit Bestwerten veröffentlichten Titels diese Wertung anbringen kann. Denn wer I, ROBOT in High Definiton erlebt hat, wird ihn nie wieder in anderer Darreichungsform erleben wollen. Die Plastizität und der Detailreichtum des Bildes sind enorm, und der bei manchen spezialeffektlastigen Streifen bedauerlicherweise zu beobachtende Umstand, dass offensichtliche Trickshots durch die hohe Auflösung als solche entlarvt werden, tritt hier in keiner Szene zu Tage. Im wahrsten Sinne ein perfekter Transfer. Erfreulicherweise wurde das Bonus-Material von der bereits bekannten Special Edition übernommen. Die Menügestaltung ist einfallsreich und dem High Tech Inhalt des Films angelehnt sehr gelungen.

Knappes Fazit: für jeden eingefleischten HD-Fan eine Muss-Scheibe in der Sammlung!
Erste REFERENZ DISC von Fox - Back Kataolgtitel perfekt auf Blu umgesetzt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde.
+ Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert
+ Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild
+ Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert
+ Hervorragend natürliche Farbwiedergabe
+ Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes
- sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt

Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ - und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert!
Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht
übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert - alles
klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau
aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar - Referenzliga!

Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend
der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor.

Trotzdem...ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört.
Gelungener, weil spannender SF-Thriller.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Wissenschaftler Dr. Lanning stürzt aus dem Fenster seines Labors bei US-Robotics. Detective Spooner , der den Fall untersucht, glaubt nicht an Selbstmord, sondern verdächtigt den Roboter Sonny des Mordes. Doch niemand schenkt dieser Theorie glauben, denn die Androiden sind so programmiert, dass sie Menschen nicht verletzen können. Spooners Misstrauen gegenüber den sprechenden Haushaltsmaschinen findet schließlich neue Nahrung, als die jüngste Roboter-Generation mit Gewalt die Herrschaft über die Stadt an sich zu reißen versucht.
Basierend auf den Roboter-Geschichten des Science-Fiction-Autoren Issac
Asimov , beschäftigt sich "I, Robot" mit der Frage: Was passiert, wenn Maschinen Gefühle entwickeln? Doch die Auseinandersetzung damit spielt nur eine untergeordnete Rolle. Mit seinen futuristischen Kulissen und Requisiten wie den selbstfahrenden Autos, propagiert das Werk - anders als z. B. "Blade Runner" - einen rundum positiven Technikglauben. Seine große Stärke entfaltet der Film auf der Thriller-Ebene. Als Krimi, mit dem gewohnt lässigen Will Smith, schlägt er einen Spannungsbogen, dem sich der Zuschauer keine Sekunde entziehen kann.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ice Age 2 - Jetzt taut's

Ice Age 2 - Jetzt taut's , Regie: Carlos Saldanha

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ice Age 2 - Jetzt taut's
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Fox Ice Age 2 - Jetzt taut`s! (Single Version), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.04.07

Amazon.de


Das Liebesleben eines Mammuts - natürlich Kinderfilm-tauglich behandelt - steht im Zentrum dieser Fortsetzung zum Computer-animierten Superhit aus dem Jahr 2002. Während die drei prähistorischen Helden Mammut Manfred, Faultier Sid und Säbelzahntiger Diego im ersten Teil in einer Art „Drei Säugetiere und ein Baby“ ein verlorenes Menschenkind zurück zu seinem Stamm brachten, verzichtet die Fortsetzung auf ein ähnlich formelhaftes Story-Gerüst und verlässt sich bei seinem sehr episodenhaft angelegten Plot voll und ganz auf das erfolgserprobte Zusammenspiel seiner Figuren. Und das langt trotz dünner Handlung für einen richtig unterhaltsamen Film.

Das tierische Trio befindet sich in Ice Age 2 - Jetzt taut's auf der Flucht vor der großen Schmelzwasser-Flut und trifft auf dem Weg unter anderem ein weibliches Mammut, das sich für eine Beutelratte hält und von einem Schwarm frisch aufgetauter, fleischfressender Fische bedroht wird. Ebenfalls für viel Spaß und Lacher sorgen eine Herde Lava-anbetender Mini-Faultiere, Geier mit beeindruckender Musical-Choreographie, und noch mehr kongeniale Slapstick mit dem heimlichen Star von Teil Eins, Hörnchen Scrat und seine unendlichen Versuche, eine Eichel zu retten. Alles zusammen ergibt einwandfreie Unterhaltung, die nicht nur die Kleinen richtig cool finden werden. -- Bret Fetzer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Passable Fortsetzung mit Licht und Schatten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eins muß man diesem Sequel lassen: In den vier Jahren, die zwischen "Ice Age" und seiner Fortsetzung liegen, hat sich die Animationstechnik sichtbar weiterentwickelt. Dies wird nicht nur in den dargestellten Bewegungsabläufen der Tiere sondern vor allem bei der Generierung von Fell und Wasser deutlich. Ein klarer Fortschritt, dafür gibt es Pluspunkte!

Die Handlung hingegen scheint sich diesmal sichtbar an ein jüngeres Publikum zu wenden. Faultier Sid (gesprochen von Otto Waalkes), Mammut Manni (Tom Hanks-Stimme Arne Elsholtz) und Säbelzahntiger Diego ("Wixxer"-Bösewicht Thomas Fritsch) leben in einem Tal, das von einer durch eine auftauende Eisbarriere drohenden Flutwelle gefährdet ist. Alle Tiere müssen sich auf Wanderschaft begeben, um der tödlichen Gefahr zu entfliehen, was natürlich nicht ohne Abenteuer abgeht. Überraschung am Rande: Manni ist doch nicht der Letzte seiner Spezies auf Erden, dumm nur, dass sich seine potentiell artrettende Gefährtin Ellie (Julia Roberts-Stimme Daniela Hoffmann) für ein Opossum hält...

Eigentlich ist es wie beim Vorgänger: Die besten Gags und Highlights des Filmes liefert ein Nebendarsteller - Scrat, das eiszeitliche "Rattenhörnchen", wie immer auf permanenter Jagd nach seiner geliebten Eichel. Scrats Part wurde deutlich ausgebaut, was dem Publikumsinteresse am heimlichen Star des ersten Films geschuldet war. Besonders die Kung Fu-Einlagen und die "Scrat im Paradies"-Szene kurz vor Ende des Filmes sind echte Brüller!

Insgesamt kann "Ice Age 2" das Level des Vorgängers in etwa halten, sogar Disney veräppelnde Einlagen á la "Shrek" fehlen diesmal nicht. Im Formationsflug singende Geier, die sich auf ein "glorreiches Mahl" freuen und sich wie in Schwimmrevuefilmen mit Esther Williams nach und nach - statt in Wasser - in die Lüfte abkippen lassen und dabei ein bitterböses Lied singen - ja das kommt schon an die Vögel zerplatzen lassen könnenden Sangeskünste einer Prinzessin Fiona aus der grünen Oger-Saga heran!

Abzug gibt es wegen fehlendem Bonusmaterial und der streckenweise Längen aufweisenden Story, der technische Fortschritt rettet den Film aber auf meine Bewertung des Vorgängers.
Toll...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir Teil 1 von Ice Age angesehen und war begeistert. Nun kam Teil 2 in die Kinos. Der war zwar lange nicht so gut wie der 1.Teil, macht aber auch eine Menge Spaß.
Zur DVD: Schon vom Aussehen her ist die Steelbook-Hülle genial. Sie ist völlig aus Stahl und lässt sich super öffnen und schließen. Auf Disc 1 findet man den Hauptfilm. Der ist lustig, unterhaltsam und teilweise auch spannend. Story: Manny das Mammut, Chaot Sid und Säbelzahntiger Diego entdecken, dass das Eis, jenes das Tal in dam die Tiere leben, zu brechen droht. Darauf verlassen die Tiere fluchtartig das Tal und versuchen sich mit einem Baumstammschiff zu retten... Natürlich gibt es Kurzszenen mit Scrat, des wieder einmal seine Eichel verloren hat. Spannend ist der Film an den Stellen, wo Manny, Sid und Diego über das Eis laufen, unter dem Urzeitraubfische sind, worauf das Eis bricht. Oder wo sie über das Gysiere Feld müssen. Neue Charakte sind Mammutdame Ellie, die sich für ein Opossum hält und ihre zwei Opossumbegleiter Eddie und Crash.
Teil zwei ist also auch gut.

Auf Disc 2 ist: Ein neuer Scrat Kurzfilm: Keine Zeit für Nüsse, Die Stunts von Crash und Eddie, 8 Featurettes, Outtakes, Special: Otto spricht Sid, ,,Lern den Faultiertanz", Musik Viedeo von Lee Ryari: Real Love, Soundeffekt-Studio, TV Special, Der Regiestuhl: Multi-Angle-Sequenzen, Entstehung einer Szene, 6 lustige Eiszeit-Dokumentationen, 3 Ice Age Spiele wie : Fußballturnier mit Sid und die Trailer & TV-Spots.
Eine sehr Materialreiche und gute Extra-DVD, bei der sich der Kauf wirklich lohnt.

FAZIT: Zwar nicht so gut wie Teil 1, aber überzeugt durch hohe Bildqualität in 16:9 und famosen Ton. Die Extra-DVD ist wie oben erwähnt genial und reich bestückt. Außerdem gibt es Untertitel in Deutsch und Türkisch und im Film Englisch und Deutsch. Beides in 5.1.
Da ist wirklich viel los, 87 Minuten Spaß und geniale Extra-DVD. Unbedingt kaufen!!!
Einfach zum Schreien komisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war schon von dem 1. Ice Age Film begeistert, also musste ich den 2. unbedingt sehen. Und ich würde nicht enttäuscht. Es gibt noch mehr Stellen mit dem lustigen Eichhörnchen. Noch besser als der 1.!!
Also kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht so gut wie der erste Teil aber auch nicht wirklich schlecht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der zweite Teil kommt meiner Meinung nach bei weitem nicht an den ersten Teil heran. Schlecht ist er zwar nicht aber auch kein Knaller
Irgendwie hat man hier das Gefühl das der zweite Film mehr an das jüngere Publikum addressiert ist. So gibt es hier im vergleich zum ersten Film eine meiner Meinung nach nervige und viel zu lange Gesangseinlage.
Die ganze Story ist insgesamt simpel und einfallslos. Diese im Eiskessel gefangen story und diese seltsamen Urzeitfische hätte man sich getrost sparen können.
Die Opossums und das weibliche Mammut dagegen fand ich wiederum gelungen umgesetzt.

Das Scrat auf der Jagd nach seiner geliebten Eichel hier im Film öfter zu sehen ist finde ich ebenfalls gut. Sollte es aber einen dritten Film geben, dürfte aus der Jagd nach der Eichel dann doch irgendwann mal die Luft raus sein.

Dem Film selbst gebe ich 4 Sterne ****,
zwei Sterne abzug gibt es für das mehr als spärliche Bonusmaterial. Die Austattung dieser DVD ist noch schlimmer als die neuaufgelegte singledisk edition (Hollywood collection) von dem ersten Ice Age Film. Auf der Ice Age 2 DVD gibt es jetzt praktisch gar kein Bonusmaterial mehr !
Während es auf der Hollywood collection DVD von Ice Age 1 zumindest noch den ersten Kurzfilm mit Scrat zu sehen gibt, findet man auf der Ice Age2 single disk nicht mal mehr das.
Das man von einer single disk edition nicht das ganze bonusmaterial einer 2 Disk Special edition erwarten kann ist mir klar, aber das was hier auf der DVD zu finden ist, ist einfach nur lächerlich.
Klimawandel mal anders gesehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alles beginnt mit Scrat, dem Rattenhörnchen, Jäger der unerreichbaren Eichel. Nachdem die Eichel, die als Stöpsel diente, gezogen wird, ist klar, dass es einen Klimawandel geben wird.
Selbst die Geier proklamieren den Untergang.
Da ist Manni der Mammut, der angeblich letzte seiner Art. Traurige Aussichten. Aussterben vorprogrammiert?
Des Weiteren Sid, das Faultier, immer auf der Suche nach Anerkennung. Diplomatie ist nicht seine Stärke.
Diego, der Säbelzahntiger, ist wasserscheu und kann nicht schwimmen. Keine gute Überlebenschancen bei einer bevorstehenden Flut.
Zusammen brechen die drei Freunde auf ihre Haut zu retten. Unterwegs treffen Sie auf die Mammutdame Elli, die sich für ein Opossum hält. Bei ihr befinden sich die Chaoten-Opossum-Brüder Crash und Eddie.
Eine turbultente Reise mit vielen Hindernissen beginnt. Werden sie sich retten? Ist Elli therapierbar? Der Film beantwortet diese und andere Fragen auf äußerst unterhaltsame Weise.
Ein recht guter Animationsfilm rund um ein sehr aktuelles Thema, den Klimwandel. Lustig und emotionsgeladen. Absolut empfehlenswert für Alt und Jung.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Independence Day                                 [Blu-ray]

Independence Day [Blu-ray]
mit Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Mary McDonnell, Judd Hirsch

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 19,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Independence Day                                 [Blu-ray]

Aus der Amazon.de Redaktion


Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Von den zwei hier enthaltenen Kommentaren ist der mit den Leitern der Special-Effects-Abteilung der interessantere. Beide führen auf einnehmende Weise vor, wie die optischen Tricks des Films die ganze Skala von traditionellen Modellanimationen bis hin zu technisch ausgereiften CGI-Anwendungen durchlaufen. "Creating Reality" ist die beste der drei Dokus, die einen Blick hinter die Kulissen bieten; "ID4 Invasion" ist eine interessante Zusammenstellung von fiktiven Reportagen (einige davon ziemlich überzeugend), die für die im Film enthaltenen Fernsehberichterstattungen gemacht wurden, während das kurze, von Jeff Goldblum moderierte Feature "HBO First Look" schließlich recht seicht und redundant daherkommt.
Viel interessanter ist dagegen die "Special-Edition"-Version von Independence Day mit der ursprünglichen, letztlich nicht verwendeten Schlussszene, in der Randy Quaid heldenhaft einen Doppeldecker-Oldtimer steuert statt einen technisch hochentwickelten Kampfjet. Wie Produzent Dean Devlin es ausdrückt: Der Anblick eines klapprigen alten Flugzeugs, das mit F-18-Kampfjets Schritt hält, war "einfach nicht glaubhaft". --Jeff Shannon

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In Independence Day, a scientist played by Jeff Goldblum once actually had a fistfight with a man (Bill Pullman) who is now president of the United States. That same president, late in the film, personally flies a jet fighter to deliver a payload of missiles against an attack by extraterrestrials. Independence Day is the kind of movie so giddy with its own outrageousness that one doesn't even blink at such howlers in the plot. Directed by Roland Emmerich, Independence Day is a pastiche of conventions from flying-saucer movies from the 1940s and 1950s, replete with icky monsters and bizarre coincidences that create convenient shortcuts in the story. (Such as the way the girlfriend of one of the film's heroes--played by Will Smith--just happens to run across the president's injured wife, who are then both rescued by Smith's character who somehow runs across them in alien-ravaged Los Angeles County.) The movie is just sheer fun, aided by a cast that knows how to balance the retro requirements of the genre with a more contemporary feel. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

guter Film mit penetrantem Amerikanismus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Optisch super in Szene gesetztes SciFi Werk mit altbekannter Geschichte im makellosem Special Effects Anzug. Neben der Computervirus Geschichte gibt es einen 2 Sterneabzug für die wirklich penetrante Amerikawerbung und Verherrlichung. In keinem anderen Film ist mir dies so störend aufgefallen wie in diesem.
Immer wieder schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
Inkompetenz Day
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was wir hier haben, ist ein pathetischer, unlogischer, und unorigineller Krawallfilm ohne Handlung und Hirn, der seine - ächz - Story aus diversen früheren Alien-Invasionsfilmen (v.a. War Of The Worlds stand hier eindeutig Pate) zusammenklaut und rein gar nix neues bietet. Wobei ich zugeben muss, dass die Idee, die Aliens mit einem Computervirus zu übertölpeln, in seiner Dreistigkeit fast schon wieder cool ist... Auch, wenn ich gerne wüsste, seit wann Aliens mit Windows 95 arbeiten...? Für diesen Unfug (Arbeitstitel: Inkompetenz Day) sollte man diesem Spätzleregisseur die Lizenz zum Filmemachen entziehen. Klitzekleiner Bonuspunkt für die (damals bahnbrechenden, heute aber bestenfalls guten) Effekte und zumindest andeutungsweise vorhandenen Humor.
Blu-Ray Version: Mission accomplished!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe lange gezögert mir ID4 auf Blu-Ray zu kaufen. Endlich sind die Preise in einen Bereich gesunken, wo ich mir doch einen schon recht alten Titel auch auf Blu-Ray nochmal kaufe.
Ich bin von der Disk sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist die exzellente Bildqualität, die doch erheblich besser ist wie die DVD (US Five Star Collection Version, THX). Filmkorn ist sichtbar aber nur wenig, die Farben sind komplett überarbeitet, so dass der Film wirklich sehr gut aussieht. Viel besser kommen jetzt die Effekte rüber, obwohl man sie natrülich auch manchmal als solche erkennt. Zusammen mit der schon exzellenten deutschen DTS Tonspur und der nochmal besseren englischen True-HD Tonspur, macht der Film einfach noch mehr Spaß. Ich habe ihn dadurch quasi nochmal neu gesehen, so groß ist der Unterschied zur DVD. Und ich habe ID4 schon ziemlich oft gesehen.
Einige Details kommen auch erst auf der Blu-Ray zum Tragen, wie z.B. ein Stück bronzefarbener Aluminiumfolie, die auf der Plakette zur ersten Mondlandung auf dem Mond ein paar Lichtreflexe erzeugt. Die Szene ist am Anfang des Films und das habe ich noch nie vorher gesehen. So geht es weiter, wenn man an die Details in allen Szenen, gerade der Raumschiffe und Gebäude denkt. Durch das Mehr an Details, bekommt man einen ganz anderen Eindruck gerade der Effektszenen mit den riesigen Raumschiffen und der Zerstörungsszenen der Städte.
Dazu kommt bei den Extras die Einblendung von Produktionsnotizen an vielen Stellen des Films, die ich, als Kenner des Films, sehr interessant finde.
Sehr gelungene Blu-Ray mit durchgehend guter Schärfe und exzellentem 'Wumms' vom Ton her, die wirklich Spaß macht und mir zumindest einen ganz neuen Eindruck und Einblick in den Film gegeben hat.
Besonders für Fans, die sich auch heute noch den Film ansehen, sehr zu empfehlen.
Ich war auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe die Ausgabe nicht bereut.
Lohnt sich für Fans
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach langem Überlegen habe ich mir jetzt doch diese Blue-Ray zugelegt. Ich liebe diesen Film ! Was soll man über ihn sagen? Nichts weiteres. Kennt doch jeder. Man mag ihn oder haßt ihn. Nur eines: es gibt hier "nur" die Kino-Version, keinen Directors Cut. Für mich war viel wichtiger : wie ist die BlueRay im Vergleich zur DVD? Da kann ich nur sagen: Granate! Das Ganze läuft bei mir auf einem 106cm Philips LCD, Sony BDPS350 und einer ziemlich aktuellen Surround-Anlage, die bei Bedarf die Nachbarn wecken kann.
Das Bild ist gestochen scharf, beim Ton holt die Maschine aus der BlueRay das Letzte raus, mußte sogar den Bass abschwächen...
Also, wer den Film mag, kann wegen der wirklich guten Bildqualität(kommt natürlich auf einem Riesenschirm erst richtig rüber) und des dynamischeren Tons bedenkenlos zugreifen.
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Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]

Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
mit Liam Neeson, David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons, Brendan Gleeson, Regie: Ridley Scott

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


Balian ein einfacher Schmied, hat Frau
und Kind verloren und darüber beinahe
auch seinen Glauben. Der Religions-
Krieg, der im fernen Heiligen Land
brennt, scheint ihm weit entfernt......

Aus der Amazon.de Redaktion


Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.


Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.

Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
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5 Kundenrezensionen:

Der Kreuzzugsfilm überhaupt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Statt zur Kinofassung lieber zum Director`s Cut greifen. Die Handlung des Films kann man ohne große Probleme auf die heutige Zeit übertragen. Deshalb ist die Langversion besser. Sie steigt mehr in die Geschichte ein und beleuchtet die Figuren besser.

Natürlich gibt es auch historische Ungenauigkeiten. Die Handlung beruht nur sehr lose auf der Biographie Balians des Jüngeren. Historiker wie Jonathan Riley-Smith kritisierten die Handlung als historisch falsch und unsinnig. Zwar existierten die Hauptcharaktere, wie etwa der leprakranke Monarch Balduin IV., der Thronfolger Guy de Luisignan und seine Gemahlin Sybille oder der Unruhestifter Reginald de Chatîllon, aber die wahren Sachverhalte unterscheiden sich von den im Film gezeigten.
Beispielsweise hat Salahaddin (Saladin) zwar nach der Kapitulation Jerusalems ein Massaker verhindert, forderte aber Lösegeld für den freien Abzug der Christen. Saladin schenkte seinem Bruder rund 3.000 Christen als Sklaven, die dieser jedoch freiließ.

In diesem Film wurde Saladin als Araber präsentiert, tatsächlich war er jedoch kurdischer Abstammung.
Auch die Rolle des Tempelritterordens (Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis) wird im Film falsch dargestellt, da weder der historische Reginald de Chatîllon noch Guy de Lusignan dem mönchischen Orden der Tempelritter angehörten.

Trotz mancher historischer Ungenauigkeit macht der Film spaß. Wer Filmer dieser Epoche mag, ist hier genau richtig.
Ein Blu-ray-Spektakel der Extraklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Hier soll nicht der Inhalt des Filmes bewertet werden. Um mehr über den Film zu erfahren soll an anderer Stelle weiter gelesen werden.
Ich kaufte mir diesen Film um die Qualität meiner PS3 als Blu-ray-Player in verbindung mit meiner 5.1 Anlage (sony HTP 78) und einem ZEPTO Zview 42" LCD TV zu testen. Was ich sah war überwältigend. Die Bilder sind gestochen scharf, besonders die Landschaftsaufnahmen bzw die Aufnahmen der Städte wie z.B.: Jerusalem. Wenn ich nicht allein durch die Bilder an den Sessel gefesselt gewesen wäre, dann hätte der Sound sein übriges dazu geleistet. Einen Film in solcher Qualität hatte ich zuvor und einige Blu-ray-Filme danach nicht mehr erlebt.
Auch wenn derzeit Blu-ray-Filme noch etwas teuer sind und die Anschaffungskosten für die optimale Wiedergabe nicht ausser Acht zu lassen sind, war es jeden Cent wert als ich diesen Film sah. Wenn man einen Film in derzeit bestmöglicher Qualität in Bild und Sound sehen will sollte man sich "Königreich der Himmel" kaufen.
Opulente Inszenierung mit einem großen Schwachpunkt: Orlando Bloom
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Während der Kreuzzüge hat sich der angesehene Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) der Friedenssicherung in Jerusalem verschrieben und versucht gleichzeitig seinen unehelichen Sohn Balian (Orlando Bloom) zu finden. Dieser Sohn ist ein junger Schmied, der sich trotz seiner Trauer wegen des Verlustes seiner Frau und seines Sohnes breitschlagen lässt und den Baron nach Jerusalem begleitet. Als der Baron stirbt und Balian seinen Titel und seine Ländereien vererbt, muss Balian einem todgeweihten König dienen und die Stadt Jerusalem vor den übermächtigen arabischen Angreifern um Saladin (Ghassan Massoud) beschützen.

Die Kreuzzüge sind ein wichtiger Teil der Weltgeschichte, die dauerhaft und nachhaltig das Leben und die Welt verändert haben. Selbst heute noch herrscht noch Kampf in und um Jerusalem, dem "Königreich der Himmel". Genau diesen geschichtlichen Hintergrund verfilmt Ridley Scott mit einem gigantischen Budget und "großen Bildern".
Der Film glänzt an einigen Punkten und ist durchaus interessant und überzeugend inszeniert. Vor allem die Schlachtszenen sind gigangtisch und technisch perfekt. So dass man in dieser Hinsicht Scott nichts vorwerfen kann.
Größter Schwachpunkt ist meiner Meinung nach allerdings Hauptdarsteller Orlando Bloom geworden. Zu milchbübisch und langweilig kommt er daher. Die Rolle des starken, vielschichtigen und visionären Mannes kann er zu keiner Zeit ausfüllen. Ganz im Gegenteil er bremst den Film ungemein aus. In dieser Besetzung wünschte man sich doch einen Russell Crowe oder Mel Gibson herbei. Die restlichen Darsteller gefallen allesamt gut, vornehmlich Jeremy Irons als Tiberias oder Marton Csokas als Guy de Lusignan ist ein wunderbarer, hinterlistiger Bösewicht. Eva Green als Prinzessin Sybilla ist die geheimnisvolle Schönheit in dem Film. Spielt ihren Part aber eher solide herunter.

Der rund 50 Minuten längere Directors Cut lässt in den über drei Stunden Film noch tiefer in die Geschichte eintauchen und macht die Hauptfiguren interessanter und und die Handlung griffiger. In der Kinoversion fehlten diese 50 Minuten schmerzlich, so wirkte die Handlung aufgesetzt, undurchsichtig und erreichte den Zuschauer kaum. So würde ich jedem Kunden raten, sich ausschließlich den Directors Cut zuzulegen.
Die Version als Blu-Ray ist technisch perfekt und lässt vor allem die Schlachtszenen noch opulenter wirken.

Fazit:
Den einen Stern Abzug gibt es für Orlando Blooms limitierter und farbloser Schauspielkunst. Als Fixpunkt und Hauptfigur in diesem Film ist er eine Fehlbesetzung die wirklich wehtut. Ridley Scotts Bilderflut ist großartig umgesetzt und die eines Blockbusters würdig. Die Story ist leider eher mau geworden. Dem Directors Cut gelingt es allerdings, die eine oder andere "Handlungsschwäche" auszuräumen und besser in die Geschichte einzuführen, so dass man sich die Frage stellen muss: Warum nicht gleich so?
tolle Qualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bezüglich der Fassungen muss ich mich leider der Meinung einiger Vorrezensenten anschliessen: es wird sicher noch eine Fassung geben, in der die wenigen immer noch geschnittenen Szenen enthalten sind, da diese einfach noch mehr Tiefe in den Film bringen. Aber ich würde mich aufgrund des Hinzugewinns darüber freuen...
Zu dieser Blu-ray DVD: das Bild ist geradezu phantastisch - Besseres habe ich auf Blue-ray noch nicht gesehen - absolut plastisch und mit einer Detailfülle die nie überfrachtet wirkt, keine Ruckler selbst in schnellen Schwenks - einfach genial. Der Ton ist hervorragend - ein überragendes Heimkinoerlebnis welches bei entsprechender Technik das Kinoerlebnis weit hinter sich lässt - so macht Blu-ray Spass!
Grandioser Film mit Top Aufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme, den ich schon oft angesehen und bei dem ich immer wieder Neues entdeckt habe. Ob er sich mit historischen Daten und Wahrheiten deckt, ist mir allerdings egal. Beim Filmeschauen möchte ich einfach nur für eine Weile in eine andere Welt abtauchen und mich von diesen gewaltigen Bildern berauschen lassen. Für Historienfilm-Liebhaber ein Muss. Schade allerdings, dass Liam Neeson nur ein relativ kurzes Gastspiel in diesem Film hat.
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Produkt-Bild: Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)

Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)
mit James Spader, William Shatner, Candice Bergen

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Boston Legal - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.03.07

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Das herrliche Zusammenspiel von James Spader und William Shatner ist nur einer von vielen guten Gründen, warum man sich den Genuss der ersten 17 Episoden von Boston Legal nicht entgehen lassen sollte. Bei seinem US-Fernsehdebüt sah dieser schwarzhumorige Ableger der Hit-Serie Practice - Die Anwälte noch wie ein formelhafter Neuaufguss von Ally McBeal aus, David E. Kelleys erste Serie über eine Kanzlei Bostoner Rechtsverdreher, die mit ähnlich eigenwilligen Charaktereigenschaften ebenso abgedrehte Geschichten um juristische und persönliche Probleme durchlebten. Es wurde allerdings schnell deutlich, dass Kelley, Co-Serienschöpfer Bill D'Elia und das fabelhafte Ensemble hier eine nicht minder erfrischende, lustige und ansteckend unterhaltsame Show ablieferten.
Sowohl Shatner als auch Spader waren für ihre Originalrollen aus Practice bereits mit dem Fernseh-Oscar Emmy ausgezeichnet worden, und die Paarung des launischen Egomanen und Senior-Partners Denny Crane (Shatners beste Arbeit seiner ganzen Karriere) mit dem ethisch flexiblen Anwalt Alan Shore (Spader, nicht minder brillant) erwies sich als eines der komischsten Duos der TV-Geschichte. Der prahlerische Denny liebt den Klang seines eigenen Namens, setzt weibliche Angestellte schamlos seinen lüsternen Avancen aus und zehrt von seinem Ruf als ungeschlagener Prozessanwalt, obwohl seine besten Zeiten längst hinter ihm liegen. Alan Shore wiederum ist die faszinierende Seele der Serie, ein wandelnder Widerspruch, den Spader perfekt spielt als einen charismatischen, sich selbst verachtenden Schürzenjäger, der bereitwillig das Gesetz zurechtbiegt, damit es sich seinen höheren Absichten anpasst. Zutiefst zynisch aber gleichzeitig bedingungslos seinem eigenen, komplexen Moralkodex folgend, zeigt Shore geradezu unverschämt offen seinen sexuellen Appetit und genießt die Zuneigungen seiner cleveren, attraktiven Kolleginnen Sally Heep (Lake Bell) und Tara Wilson (Rhona Mitra). Während Senior-Partner Paul Lewiston (Rene Auberjonois), der Ex-Marine Brad Chase (Mark Valley) und die Junganwältin Lori Colson (Monica Potter) mühsam versuchen, den guten Ruf der Kanzlei zu erhalten, erhebt der Auftritt von Kanzlei-Mitgründerin Shirley Schmidt (Candice Bergen) Boston Legal auf eine noch höhere Ebene von Komik-Perfektion in Serie. Die ehemalige Flamme von Denny Crane taucht in Episode 11 (mit dem passenden Titel „Schmidt happens“) auf als Verhandlungsführerin mit messerscharfem Verstand und genug Eiern in der Hose, um es locker mit der geballten Kraft von Crane/Shore aufnehmen zu können.
Während „Schlag auf Schlag“ (Folge 5) ein perfektes Beispiel für die geschickte Kombination von Wahnwitz und komplexem Gerichtsdrama in dieser Serie ist, sind es die tiefer gehenden Aussagen in Episoden wie „Im Eifer des Gefechts“ (Folge 15) und dem Staffel-Abschluss „Auf Leben und Tod“ (über eine zweifelhafte Todesstrafe in Texas), welche die wundervoll ausgearbeiteten Charaktere der Serie in ein deutlicheres Licht rücken und einen Blick auf ihre Seelen und ihre Überzeugungen erlauben.
Mit überraschenden Abgängen (Lake Bell in Episode 13), Neuzugängen (Kerry Washington als Chelina Hall ab Episode 15) und herausragenden Gaststars wie Larry Miller, Philip Baker Hall, Frances Fisher, Carl Reiner, Freddie Prinze Jr., Shelley Long und Betty White erarbeitete sich Boston Legal eine große und loyale Anhängerschaft dank außergewöhnlicher Drehbücher, aktuell relevanter Themen und dieser ach so seltenen Chemie zwischen den Darstellern, die auch über lange Zeit faszinierend bleibt. Nirgends ist dies offensichtlicher als in den jetzt schon berühmten „Balkon-Szenen“ mit Shatner und Spader am Ende jeder Folge, in denen der überzeugte Republikaner Denny Crane und der leidenschaftliche Demokrat Alan Shore bei Brandy und Zigarren über ihre Karrieren, Angelegenheiten und ihre innige Freundschaft reflektieren. Mit diesen beiden Darstellern zusammen endet beinahe jede Episode mit einem Höhepunkt nachdenklicher Selbstbetrachtung, und Boston Legal wird sogar noch besser als die Summe seiner Teile. -- Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hut ab!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
'Boston Legal' ist vom gleichen Schöpfer der Kultserie 'Ally McBeal' - und das sieht man. Anfangs fand ich die Gemeinsamkeiten und die etwas überzogenen Skurrilitäten etwas sehr ähnlich. Im Laufe von 'Boston Legal' emanzipiert sich die Serie allerdings zunehmend von dem Vorgänger und wird von Folge zu Folge politischer. Statements und Aussagen werden immer kritischer gegenüber der Bush Administration - bis hin zur letzten Episode von der ersten Staffel, die sich um die Todesstrafe dreht und den dargestellten Fall sehr bewegend schildert. Erstaunlich. Besonders für eine Fernsehserie.

Gleichzeitig schaffen es die Macher von 'Boston Legal' sehr unterhaltsam, witzig und scharfsinnig zu sein. Keine weitere durchgeknallte Anwaltserie, sondern weit mehr. Hut ab!
Serie: fantastisch - Box: naja...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Boston Legal ist eine der besten TV-Serien der letzten Zeit, daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Intelligent, unterhaltsam und versehen mit einer hervorragenden Schauspieler-Riege.

Allerdings muss ich einen Punkt für die "billige" Box abziehen... die "Extras" verdienen kaum den Namen und besonders ärgerlich: Man muss sich jedesmal nach dem Einlegen den Anti-Kopier-Trailer anschauen, und das bei einer gekauften DVD! Das hätte nun wirklich nicht sein müssen.
Ein Hoch auf die Exzentriker!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine herrliche Serie,die sich positiv von dem ganzen Einheitsbrei abhebt.Besonders gut hat mir gefallen , das es nicht die üblichen jungen,vor Silikon triefenden Darsteller gibt,sondern eben auch mal die Älteren zum Zug kommen. (Unschlagbar auch Candice Bergen als Shirley Schmidt, die ihre Männer absolut im Griff hat..)

Die Serie nimmt sich selber nicht allzu ernst.Sie trieft mitunter nur so vor Zynismus,Sarkasmus und rabenschwarzem Humor und gerade das macht sie so erfrischend.

Boston Legal ist für alle, die nicht dem Jugendwahn verfallen sind und genügend Humor haben sich und das Leben nicht immer so ernst zu nehmen.
Anspruchsvolle Unterhaltung vom feinsten!!!
Spannend, zum Brüllen komisch und klasse gespielt: ein wahres Serienhighlight eben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anwaltsserien sind normalerweise so gar nicht mein Fall. Aufgrund der vielen guten Kritiken für die Serie und im Besonderen für das Schauspiel James Spaders (spielt den egozentrischen, sich für unwiderstehlich haltenden, aber wirklich genialen Anwalt Alan Shore) und William Shatners (spielt den Anwalt Denny Crane, dessen Zenith eigentlich längst überschritten zu sein scheint, der aber trotzdem noch nicht zum alten Eisen gehört) wollte ich dann doch mal in "Boston Legal" reinschnuppern. Und war von Anfang an begeistert:
Fantastisch geschriebene Drehbücher voller unerwarteter Wendungen und teils brisanter Themen (etwa das Verbot von rotem Fleisch, eine Klage gegen die US-Regierung wegen des Völkermords im Sudan oder die Forderung eines alternden Anwalts, sich einfrieren zu lassen, um in 100 Jahren wieder aufgetaut zu werden!), klasse aufgelegte Stars, denen man den Spaß beim Drehen förmlich ansieht und eine perfekte Balance zwischen Dramatik und herrlich schwarzem Humor machen die Serie zu einem herrlichen Genuss, der schnell süchtig macht (hatte die 17 Folgen in 3 Tagen durch!). Was die Serie unvergleichlich macht ist, dass einfach jeder Ton - ob nun tragisch oder komisch - perfekt getroffen wird und einfach jede Pointe sitzt. Neben den wirklich tollen, oft zum Brüllen komischen, teils auch berührenden Dialogen (etwa Alans und Taras Art, sich ihre Liebe zu gestehen ("You smell good!"), Denny Cranes unerschütterliche Beziehung zu seinem (Zieh-) Sohn Donny oder die in jeder Folge wiederkehrende Balkonszene mit Alan und Denny, die laut dem Ausführenden Produzenten Bill D'Elia "purer Zufall" war) ist dies vor allem ein Verdienst des phänomenalen Ensembles, das bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt ist (am meisten hab ich mich über das Wiedersehen mit "Golden Girl" Betty White als bissige neue Sekretärin von Alan Shore gefreut) und jeder Figur das gewisse Etwas verleiht.
Da die Serie so ein Hammer ist, ist es auch verschmerzlich, dass das Bonusmaterial der DVD- zwei relativ kurze Features über die Entstehung der Serie ("Court is now in Session: How Boston Legal came to be", knapp 11 min.) und die ungleiche Freundschaft zwischen Alan Shore und Denny Crane ("An Unlikely Pair: Alan Shore & Denny Crane", knapp 5 min) sowie einige Geschnittene Szenen aus der Pilotfolge "Head Cases" (mit einleitendem Kommentar von Serienschöpfer David E. Kelley und dem Ausführenden Produzenten Bill D'Elia, ca 13 min.) - sehr überschaubar ausgefallen ist. Denn mal ehrlich: Wer braucht Tonnen von Bonusmaterial, wenn die Serie allein schon mehr als Gold wert ist?
Alles in allem ist "Boston Legal" ein herrlicher Mikrokosmos voll teils skurriler, teils erschreckend normaler, aber immer sehr liebenswürdiger Charaktere, die lebensnahe Geschichten voll Situationskomik und Wortwitz, aber auch mit tagesaktuellem Geschehen und der nötigen Portion Tragik durchleben, und dem Zuschauer schnell ans Herz wachsen. Da die finale Episode der Staffel etliche Fragen offen lässt ("Wird Zeke wirklich hingerichtet?", "Legt sich Lori Colson tatsächlich mit Denny Crane an?", "Wie geht es mit dem unschuldig dreinblickenden, mehrfachen Mörder Bernie und Alans neuer, 82-jährigen Sekretärin Catherine Piper weiter?"), kann man es kaum mehr erwarten, wie es in der zweiten Serienstaffel wohl weitergeht. Ein wahres Serienjuwel, das Unterhaltung vom Feinsten bietet und im Handumdrehen süchtig macht. Also, kaufen, es sich auf der Couch bequem machen und "Denny Crane!" (im englischen Original) genießen! Viel Spaß ist jedenfalls garantiert!
für alle, die Anwaltsserien bisher nicht nochten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Box stand ein Jahr bei mir herum, gekauft habe ich sie wegen der guten Kritiken (und der verliehenen Preise) und nicht angeschaut habe ich sie, weil mit der alternde William Shatner bisher immer auf die Nerven gegangen ist (Star Trek Filme und T.J. Hooker) und ich Anwaltsserien eigentlich nicht mag (außer Perry Mason, aber das hat ja wenig mit Jura zu tun). Wie einem der Vorredner erging es mir aber auch: eine Folge geguckt und konnte nicht mehr aufhören. Das ist schräg, schnell, witzig und dreht weahrscheinlich jedem richtigen Anwalt den Magen um, unterhält aber bestens. Das Trio Shatner/Spader/Bergen spielt bestens mit- und gegeneinander. William Shatner ist als beginnender Alzheimer-Jurist tatsächlich (und für mich völlig überraschend) großartig mit durchaus nachdenklichen Momenten, etwa, wenn er während eines Schlußplädoyers darüber spricht, daß er aus lauter Verzeiflung noch nicht zugelassene Medikamente ausprobiert hat. James Spader ist als exzentrischer, arroganter Womanizer immer für eine Überraschung gut und verführt nahezu jedes weibliche Kanzleimitglied dazu, ihn ergründen zu wollen. Das wiederum nervt, ebenso wie die drei fast vollkommen nebensächlichen, gut gebauten, kuhäugigen Kolleginnen, deren Hauptaufgabe größtenteils in der Demonstration von Kostümen, Unfähigkeit und "Emotion" besteht. Weshalb die eine oder andere auch relativ rasch und ersetzbar verschwindet. Aber dafür haben wir ja dann Candice Bergen, die in Rollen dieser Art, als erfahrene schlagfertige Geschäftsfrau mit Biß immer eine gute Figur macht (als Gegenspielerin von Sandra Bullock in "Miß Undercover" oder als Vorgesetzte von Sarah Jessica Parker in "Sex in the City").
Da mir Synchronisationen meistens Magenschmerzen bereiten, habe ich mich für den Originalton entschieden; Tempo und Akzent sind aber gewöhnungsbedürftig, die englischen Untertitel helfen. Der Gesamtton der Serie: skurril-witzig mit ernsten Momenten, intelligent, anspielungsreich, eine wirklich gute Mischung für den Feierabend ohne das übliche Anwaltspathos - das übrigens deutet schon die funkige Titelmusik an.
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Produkt-Bild: Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]

Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]
mit Bruce Willis, Justin Long, Timothy Olyphant, Cliff Curtis, Maggie Q, Regie: Len Wiseman

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07

Produktbeschreibung


Fox Stirb langsam 4.0, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07

Aus der Amazon.de Redaktion


In Stirb langsam 4.0 trägt Bruce Willis zwar kein weisses Trägerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood.
Stirb langsam war für Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre später kehrt der von ihm verkörperte Haudrauf John McClane zurück. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persönlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God´s own Country zerstören will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amüsanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite.
Bereits im sehenswerten 16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schütterem Haar auf. Hier trägt er Vollglatze über dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurück. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht fällt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualität in die Waagschale. Und eine Qualität ist es fürwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbeverträge absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfälschter Authentizität greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgeprägter Wille zur Rückbesinnung auf hemdsärmeliges Actionkino an. Die Brücke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen „good old times“ und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgelöst. Eine hübsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen lässt, nicht zuletzt auch komödiantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Bösen sind eh längst unter der Erde. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Endlich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...habe ich diesen super Film auch gesehen :-)

Ich muß sagen, daß sich hier der Kauf der BluRay wirklich gelohnt hat -
die Bildqualität ist in meinen Augen trotz meines -nur- HD-Ready Beamers
sehr gut.

Der Ton ist auch gut, trotz daß es in Deutsch -nur- normales 5.1 DTS mit 768 kBit ist.

Zur Handlung:
Eine gute Mischung aus 16 Blocks, Stirb Langsam 1 und 007 Goldeneye.
Meiner Meinung nach mit dem 1. Teil der beste Stirb langsam.
Bruce at its Best! Best HD-Bild und Top Sound!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bildqualität:

+ Beeindruckende Bild-Qualität die bestes Demomaterial abliefert!
+ Praktisch durchgehend gestochen scharfes Bild inklusive sehr gutem Kontrast und einer hervorragenden Detailzeichnung.
+ Tolle, knackige Farben welche auch durch den überhöhten Kontrast nicht unnatürlich wirken.
+ Fast durchgehend ein sehr plastisches Bild mit sehr guter Tiefenwirkung.
- Gelegentlich ist ein grobes Filmkorn erkennbar (Stilmittel).
- Wenige Aufnahmen sind etwas weich.

Stirb langsam 4 liefert nicht nur ein Referenzbild, sondern auch einen absolut referenzwürdigen Surroundsound! Hier geht's richtig bombastisch und brachial zur Sache und es gibt nur wenige (dialoglastige) Szenen die etwas weniger auf Surround getrimmt sind. Ansonsten gibt's hier ordentlich was auf's Trommelfell - und zwar durchgehend! Wer also auf extrem basslastige Explosionen, Schiessereien und Autoverfolgungsjagden mit vielen direktionalen Surroundeffekten steht, kommt hier akustisch voll auf seine Kosten denn am Soundmix von Stirb Langsam 4.0 gibt es wirklich - DTS sei Dank - nichts auszusetzen - Spitzenklasse!
Disc nicht lauffähig in Nero Showtime
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zum Inhalt des Films kann ich nichts beitragen, denn er war für mich nicht abspielbar. Ich verwende als Laufwerk ein Plextor B900A und wollte mir den Film auf meinem schönen HD-Monitor gönnen. Nero Showtime (aktuelle Version 4.3.2.0 inkl Bluray-Plugin) kann diese Bluray-Disc, im Gegensatz zu anderen, jedoch nicht abspielen und quittiert den Dienst per Absturz. Es findet sich kein entsprechender Hinweis in den Produktbeschreibungen.
Hauptsache gutes Bild!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also ich muss schon mal sagen, dass ich sehr verärgert bin. Hauptsache die Filme in einer guten Bildqualität rausbringen, aber sich ja nicht den Aufwand machen, die Filme in mehren Sprachen rauszubringen.
Hier fehlt eindeutig die Originalsprache Englisch, nur auf Deutsch einen Film rauszubringen ist meiner Meinung nach ein Witz!
Für mich war der Grund legal die Filme zu kaufen immer der, dass man Bonus Material und viel wichtiger, mehrere Sprachen hatte. Was jede DVD die ich bis jetzt gekauft habe auch hatte. Ausgenommen 5¬ DVDs, da erwartet man aber auch nicht mehr.
Werde warten bis der Filme in mehrern Sprachen draußen ist!
Bruce ist der King of Cops...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu STIRB LANGSAM 4.0:

Ich hab meine Erwartungen an diesem Film ja sehr hoch gestellt. Und ich wurde in keinsterweise enttäuscht. Bruce Willis ist der einzig wahre Action-Hero-Bulle den es gibt! Und das beweist er auch hier wieder. Zumal ich eigentlich nur den zweiten Teil der Reihe schlecht fand.

Aber dieser Film hier ist absolutes Action-Kino vom Feinsten. Actioneinlagen am laufenden Band, genialer Humor und eine zeitgemäße Story überzeugen hier von Anfang an.

Und die Vater-Tochter-Beziehung zwischen John McClane und Lucy ist sowas von erfrischend anders, das ich mir glatt mehr von den beiden wünsche. Also hier hätte ich nichts gegen einen (gut gemachten) fünften Teil...
Hier wurde es sogar geschafft, die Stimmung aus dem ersten Teil mit einzufügen. Und das super genial (Stichwort: Woodland-Gebäude).

Leute greift zu. Dieser Film ist bombastisch gut! Absolut empfehlenswert, nicht nur für Fans der Reihe sondern auch für "Quereinsteiger".
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Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!

Horton hört ein Hu! , Regie: Jimmy Hayward, Steve Martino

DVD von Twentieth Century Fox Home
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!
  • 200mm x 120mm x 20mm

Produktbeschreibung


Das Zuhause von Elefant Horton ist der Dschungel. Gemäß dem Dschungelalltag geniest Horton sein Leben, bis er eines Tages die Stimmen der Bewohner eines Staubkorns sprechen hört. Horton schließt Freundschaft mit den Bewohnern des Staubkorns, den Hus. Obwohl alle anderen Dschungelbewohner über ihn lachen, will er von nun aufpassen, das den Hus und ihrer Welt nichts passiert.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der gutmütige Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels. Eines Tages vernimmt er mit seinen riesigen Ohren einen schwachen Hilferuf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Tatsächlich gelingt es Horton mit dem Hilferufenden, dem Bürgermeister von Hu-Heim, Kontakt aufzunehmen. Die mikroskopisch kleinen Hus leben in ihrer prachtvollen und kunterbunten Stadt – ohne es zu wissen – auf einem winzigen Staubkorn, das seinen schützenden Halt verloren hat. Ihnen droht die Vernichtung, sollte es Horton nicht gelingen, einen sicheren Zufluchtsort für die Hus und ihre Welt zu finden. Der treue Elefant macht sich auf die Suche nach einem neuen Heim für die Hus, hat aber nicht mit dem teils recht militanten Widerstand seiner Freunde gerechnet. Angestachelt von der selbstgerechten Kängurumutter, die den Verlust ihrer Autorität fürchtet, wollen die Tiere Horton zwingen, das Staubkorn zu vernichten.
Bereits 1954 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr. Seuss die Geschichte des liebenswerten Elefanten Horton, die auch nach über 50 Jahren noch kein bisschen Staub angesetzt hat. Die wunderbar warmherzige Fabel voller Phantasie, die zudem auch noch – kindgerecht vermittelt - eine grundlegende moralische Botschaft enthält, ist so aktuell wie eh und je: „Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei". Horton ist aufrichtig, treu und unerwartet tiefgründig. Obwohl er niemanden auf dem Staubkorn sehen kann und alle anderen Tiere ihn für verrückt halten und auslachen, ist er felsenfest entschlossen, die Hus zu retten und lässt sich auch unter Lebensgefahr nicht davon abbringen. Aber auch in der überdrehten und stets auf Harmonie bedachten Welt der Hus, die man im Übrigen bereits aus Dr. Seuss’ Grinch kennt, regt sich Unglauben und Widerstand. Erst als sich alle zusammen schließen, schaffen sie miteinander das Unmögliche.

Den Machern der -Filme ist mit ihrer computeranimierten Umsetzung von Horton hört ein Hu! erneut ein großer Wurf gelungen. Die Animationen sind bis ins kleinste Detail visuell brillant umgesetzt und ergänzen sich aufs Beste mit der sprachlichen Brillanz von Sprechern wie Christoph Maria Herbst als Horton (im Original Jim Carrey) oder Anke Engelke. Der überbordende Sprachwitz und die überaus einfallsreiche Bildgestaltung ergeben einen grandiosen Filmspaß für die ganze Familie. Empfohlen ab fünf Jahren. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Horton ist ein Langweiler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film war auf der ganzen Linie eine Enttäuschung. Die Handlung langweilig, die Figuren lieblos und nicht sonderlich gelungen, die Charakter ohne Farbe. Eine nervende Musik - sofern man diese als Musik bezeichnen kann - vervollständigten den negativen Eindruck. Aber vielleicht ist unsere Familie von "Ratatouille" einfach ein wenig verwöhnt gewesen, so dass eine Steigerung des Filmgenusses nur schwer möglich war. Von Steigerung kann nun wirklich keine Rede sein.

Ich bzw. meine Familie halten eindeutig die Daumen nach unten.
Überdreht und einfach süß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Uff... Wie soll ich anfangen...
Wohl am Besten bei Dr.Seuss, dem Autor. Eine Fantasie hatte der Mann!
Winzigkleine Welten in einer Schneeflocke (Der Grinch) oder wie hier in einem Staubkorn! Phantastisch!
Zum Film:
1.) Er ist knallbunt. Nun, ich mag knallbunte Filme, auch Kinderfilme. Schließlich wird man ja nie ganz erwachsen. ;)
2.) Hortons Charakter ist ziemlich überdreht, aber nicht auf eine dümmliche oder nervige Art, sondern sehr symphatisch. Er kümmert sich liebevoll um die Dschungel-Kinder, weil er selbst wie ein großes Kind wirkt, mit seiner naiven Art die Dinge leicht zu betrachten.
Gut, ob jetzt die gezeichnet Szene mit dem Baumangriff, die japanische Trickfilme (Animes) etwas veralbert, wirklich sein musste, sei mal dahin gestellt. Toll war sie trotzdem.
Es ist jedenfalls sehr niedlich zu beobachten, wie gleich von Anfang an an die Wesen auf dem Staubkorn glaubt und ihnen helfen will.
3.) Nicht mal der gefährliche Geier Vlad ist wirklich böse. Er will nur Aufmerksamkeit. Und auch das Kängeru erkennt am Ende, dass es sich auch mal irrt.
4.) Hu-Heim und seine Bewohner sind einfach atemberaubend. Die Fortbewegungsmittel sind lustig! Und woha! Der Bürgermeister hat 96(!!!) Töchter und einen Sohn. Fleißig fleißig... *gg*
5.) Man merkt, dass die deutschen Sprecher richtig Spaß gehabt haben müssen, allen voran natürlich Christoph Maraia Herbst als Horton.

Nun ja, ich möchte nicht zu lange analysieren. Mir fiele sicher noch das Eine oder Andere ein.

Ich finde ihn einfach süß und sehr unterhaltsam. Ein schöner Film! 8)
Naja - Trickfilm eher nur für Kinder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach den vielen positiven Rezessionen hatte ich mir die DVD auch zugelegt. Wir waren sehr enttäuscht,hätten den Film fast nicht bis zum Ende geschaut. Zwar nett gemacht, aber nicht richtig lustig.
Originelle Idee aber ein langweiliger Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Lockruf von den Machern von Ice-Age hat mich und meinen Freund, zwei durchschnittliche junge Erwachsene mit Interesse an Trickfilmen, ins Kino gelockt, diesen Film anzusehen. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Von den Machern von Ice-Age bedeutet leider offenbar noch lange nicht, dass ein Film auch den selben Spaßfaktor hat. Einem Vergleich zu Ice-Age, vor allem Teil 1, kann dieser Film nicht standhalten. Gags gab es für Erwachsene leider keine und selbst der dicke Elefant, mit komischen Potential, hatte Mühe uns mehr als einmal Lachen zu bringen. Die Story von dem Elefanten, der auf einem Staubkorn Geräusche hört und dann mit dem Bürgermeister von Hu-Heim spricht, war nicht überzeugend sondern einfach nur langweilig. Action und Spaß blieben auch auf der Strecke, als der dicke Elefant darum kämpfen muss, dass ihm der Löwenzahn mit dem Staubkorn nicht weggenommen wird, was zur Zerstörung von Hu-Heim führen würde...
Lediglich kleine Kinder könnten ihren Spaß an diesem Film haben. Für diese beinhaltet er auch eine einfache moralische Botschaft: Dinge können existieren auch wenn man sie nicht sehen kann. In Sachen Familienunterhaltung jedoch ist dieser Film durchgefallen: Er ist einfach zu langweilig.
Horton hört ein Buh
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich liebe ja eigentlich Animationsfilme aber dieser war doch ser langweilig. Die Grundidee als solche, dass eine eigene Welt auf einem Staubkorn exestiert war ja eigentlich ganz gut nur die Umsätzung einfach zum gähnen. Statt ein Mamut und ein Tiger im Eis ein Elefant und ein Staubkorn im Dschungel. Die Dialoge waren einfach nur langweilig. Ich hatte den Humor von Ice Age erwartet, leider kommt dieser Film an dieses Level so gar nicht heran. Schade....
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Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
mit Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Ewan McGregor, Regie: George Lucas

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 26,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

5 Kundenrezensionen:

Star Wars...wie alles begann.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die Filme zum ersten Mal im Kino gesehen und war begeistert, doch wegen längerer Wartepausen war mir vieles der Geschichte unklar oder verwirrend. Deshalb habe ich diese tolle 3er Box gekauft, um sie mal hintereinander anzusehen. Und jetzt erscheint alles viel klarer und ich bin ein richtiger Fan geworden.

Man erfährt die Entwicklung des kleinen Anakin Skywalker vom Sklaven zum Jedi-Ritter und immer unterstützt von seinem weisen Mentor Obi Wan Kenobi. In der Hoffnung seine schwangere Frau Padme vor dem Tod zu bewahren schließt er sich der "Dunklen Seite" der Macht an, die immer mehr an Einfluss gewinnt und letztendlich in der Gründung des Imperiums mit Darth Sidious und ihm als Darth Vader an der Spitze endet.
Wir haben es hier mit einer steten Steigerung von Episode zu Episode zu tun, die dann in einem überragenden Showdown endet, der einen perfekten Übergang zu den Teilen IV-VI. bildet. Bei fortschreitendem Anschauen bemerkt man immer mehr die Andeutungen auf die älteren Teile und wie es immer mehr zu einer Annäherung in den früheren Gestaltungsmitteln kommt, was mir vorher nie so aufgefallen ist. Besonders im III. Teil ist vor allem am Schnitt, bei den Kostümen, den Frisuren aber auch bei den Raumgleitern dies sehr gut zu beobachten, sodass man meint, sich immer öfters im Jahre 1977 wiederzufinden.

Für mich hat sich der Kauf dieser Box auf jeden Fall gelohnt und wird mir noch viele Male beim Anschauen Freude bereiten. Für jemanden den die Extras nicht großartig interessieren sondern der einfach nur die Filme am Stück genießen möchte, kann ich sie nur zu gut empfehlen.
Endlich auf DVD: Star Wars-Wie alles begann,endlich neu.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich die Episode 1 The Phantom Menace in neuer Schnittfassung und mit verbesserten Dialogen.

Darth Maul hat einige neue reingeschnittenen Auftritte,wo man mehr über ihn erfährt und wie Darth Sidious ihn als Kind aufnahm und die Macht in ihm spürte und ihn so letztendlich für seine Zwecke ausbildetet, mit Hammerdialogen.
Yoda ist auch endlich DIGITAL,die hässliche Puppe aus dem Original von 1999 wurde entfernt.
Klein Anakin prügelt sich in einer weiteren neune Szene mit dem kleinen Creedoo und hat schon fast gewonnen,als Obi-Wan ihn von hinten packt und die beiden so trennt.
Eine kurze aber vielsagende Einblendung von Anakins Augen,als er wütend und voller Hass über Creedoo ist;seine Augen werden kurz DunkleSeiteGelb!!Obi-Wan bekommt davon nichts mit.Genial.

Auch die Stimme vom kleinen Anakin wurde digital um einiges tiefer im Gesamtton verbessert und passt nun viel besser zum späteren Darth Vader.

Die schlacht mit den Gungans wurde teils neu gedreht,bzw.am Computer neu erstellt.JarJar Binks ist komplett aus der Schlacht verschwunden.
Sie ist jetzt nicht mehr so lustig.Eine Verbesserung die stark ins Auge fällt.

Auch Jar-Jar Binks,der die Herzen jedes Star Wars-Fans höher schlagen läßt,hat neue Dialoge samt Stimme verpasst bekommen,für mich die größte Übberraschung.
Der Dialog selber wurde etwas "ernster"wenn man so will,umgeschrieben.
Er spricht nun mit einer passenden,etwas glucksenden,tieferen Stimme seinen Text.

Episode 2 und 3 sind auch etwas verbessert worden.Wie schon in Episode 1 wurden hier die Syncronstimmen von Anakin und Jar Jar Binks und den Droiden verändert.

Episode 2 bietet lediglich einen längere Szene mit Anankin und Senator Palpatine.Ich verstehe nicht,nach dem ich sie gesehen habe,das sie es nicht damlas in die Kinofassung geschafft hat.Einfach nur super gespielt und voller Dramatik,hier wird gezeigt,wie der Senator Anakin bearbeitet und beeinflusst.Sehr lohnend.

Auch Anakin klingt in E2 und E3 bedrohlicher.Ich weiß nicht wie die deutsche Stimme heißt,sie ist jedenfalls um einiges passender als die alte.

Desweiteren bietet EP3 Die Rache der Sith mehr und längere Count-Dooku Szenen mit wieder coolem Dialog.Hier wird auch,ein wenig erklärt,warum Count Dooku zur dunklen Seite wechselte.

Die Roboterstimmen und Dialoge wurden auch leicht modifiziert.
Hören sich m.M.nach besser an.Auch dank des nicht mehr zu albernen Dialogs.

Zu guter Letzt ist die Schlacht im Weltraum am Anfang ca 8 Min.länger.
Wobei die Clone in ihren Starfightern mehr Szenen bekommen haben.

Alles in allem eine gute Box,die hoffentlich bald auf Blue Ray erscheint.
Es lebe das Computerzeitalter,alles kann verbessert werden.
Anakin's Metamorphose!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich haben sie es geschafft!
Die lang ersehnte Trilogie der ersten 3 Episoden ist nun endlich zu haben!
Sicherlich fehlen hier diverse Extras(nur Audiokommentare und Internetextras), wie zum Beispiel ein Making of oder dergleichen!
Jedoch ist es völlig ausreichend, sich diese Box, dessen Aufmachung leider nur mäßig ist, zu kaufen wenn man nur die Filme sehen möchte, da sie unschlagbar im Preis ist(habe nur 20Euro im MMM(Media-Markt-Magdeburg) bezahlt)-->einzeln kosten die Filme immer noch um die 15Euro/Stck!!!
Zum Inhalt der Filme brauch' ich glaube ich nichts zu sagen, ist ja allseits bekannt! Auch wenn viele diese 3 Teile als "die Saga zerstörend" ansehen, sind sie meiner Mng. nach sehr gelungen, und als Fan der "alten Klassiker" absolut sehenswert!!!
In diesem Sinne: "Möge die Macht mit euch sein"
EIN MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also mir persönlich haben die alten Star Wars Episoden nicht sonderlich gut gefallen.
Doch die neuen Filme sind nicht nur ein Muss für Sci-Fi Fans sondern für jedermann!
Erstklassige Effekte, Mitreissende Story, tolle Action und jede Menge Lichtschwertduelle!
Gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung!
George, Du hast dein eigenes Werk zerstört!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ein leidenschaftlicher Fan der Episoden IV-VI! Als Siebenjähriger habe ich das erste mal Star Wars gesehen und werde auch mit Siebzig im Rollstuhl mit Hörgerät und Hornbrille die "alten" Episoden lieben! Hoffentlich habe ich aber bis dahin Alzheimer und kann mich nicht mehr daran erinnern, dass George Lucas auch die Episoden I-III verfilmt hatte! Damit zerstörte er nämlich das ganze "Werk"! Was dabei heraus kam ist eine hektische Playstation-Hetze! Die oberflächlichen Charaktäre haben keine Chance sich zu entfalten und die Dialoge sind so primitiv und peinlich, dass man sich als Zuschauer für die Schauspieler schämen muss. Vor allem die "Liebesgeschichte" in der zweiten Episode kann als die schlechteste Romanze in der gesamten Kinogeschichte betrachtet werden. George Lucas ist einfach kein Regisseur, höchstens Produzent oder Ideengeber. Dabei muss man sich aber fragen wer auf die Idee kam in Episode II R2D2 für fünf Minuten fliegen zu lassen. Komischer Weise hatte er es danach wieder verlernt. Die Jedi-Duelle sind durch die digitale Übertreibung an Geschwindigkeit so unecht, dass bis auf wenige Szenen selten Spannung aufkommt. Die Weltraumschlachten so überladen und überchoreographiert, dass eher mit einem epileptischen Anfall gerechnet werden muss. Und die alles entscheidende Szene, wenn Anakin sich für die Dunkle Seite der Macht entscheidet, findet in einem lächerlich eingerichteten Büro auf einem Teppich statt.
Lucas! Gib uns das alte Imperium wieder!!!
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