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Hancock
DVD von Sony |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Operation: Kingdom - Blu-ray [Blu-ray]
Blu-ray von Universal |
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Hancock Blu Ray Disc Extended Version Steelbook (weltweit exklusiv nur bei Amazon.de) [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Hancock [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Enter |
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Operation: Kingdom
DVD von Universal/DVD |
Aus der Amazon.de RedaktionOperation: Kingdom ist ein politischer Actionthriller mit guten Darstellern und tollem Look, der in Saudi Arabien spielt. Die Handlung bewegt sich jedoch hin und wieder etwas ziellos umher, bis eine gute Explosion die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder in Richtung der Leinwand lenkt. Jamie Foxx spielt den FBI-Geheimagenten Ronald Fleury, der eine Elitetruppe nach Saudi Arabien führt, um jene Terroristen aufzuspüren, welche amerikanische Arbeitnehmer im Mittleren Osten angegriffen hatten. Es wird ihm ein unwahrscheinlich knappes Ultimatum von fünf Tagen gestellt, innerhalb dessen er deren Versteck aufspüren soll - nur mit Hilfe seines Spürsinns und seiner Crew, die aus der Forensikerin Janet Mayes (Jennifer Garner), dem Sprengstoffguru Grant Sykes (Chris Cooper) und dem Geheimdienst-Spezialisten Adam Leavitt (Jason Bateman) besteht. Unklar ist, wie der kriecherische U.S.-Diplomat Damon Schmidt (Jeremy Piven) hilfreich zu dem Unternehmen beitragen soll, aber Fleury hat genug Erfahrung zu erkennen, dass der mediengeile Schmidt nicht unbedingt vertrauenswürdig ist. Foxx und Garner kommen sehr gut rüber in dem Film, aber Bateman und Piven haben die besseren Dialoge. Regisseur Peter Berg motzt Operation: Kingdom mit Schauspielern auf, mit denen er schon zuvor zusammengearbeitet hatte. Berg, der bei Alias an der Seite von Jennifer Garner auftrat, besetzt Tim McGraw in einer kleinen Rolle. (Der Countrysänger spielte auch in Bergs Friday Night Lights aus dem Jahre 2004 die zweite Hauptrolle.) Und auch Kyle Chandler und Minka Kelly - zwei der Hauptdarsteller aus Bergs Fernsehserie Friday Night Lights - spielen bei Operation: Kingdom mit. Die von ihm inszenierten Actionszenen sind beeindruckend und produzieren ein Gefühl von Anspannung - was Michael Mann, dem Produzenten von Operation: Kingdom, sicherlich gefallen dürfte. Obwohl ein straffer geschriebenes Drehbuch eine schöne Ergänzung zu der ganzen Action gewesen wäre, spricht jedoch die Action in vielen Fällen für sich selbst. --Jae-Ha Kim ProduktbeschreibungNach einem verheerenden Bombenanschlag mit mehr als 200 Toten in einem US-Lager in Saudi-Arabien wird ein Team von vier FBI-Spezialisten um ihren Anführer Fluery vor Ort geschickt. Sie haben fünf Tage, um nach dem Drahtzieher des Attentats zu fahnden. Zunächst stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Doch als Fleury ihren Aufpasser, einen gewissenhaften Polizisten, vor dem saudischen Prinz gut aussehen lässt, wird der Grundstein für ein Vertrauensverhältnis gelegt. Die FBI-Leute wissen nicht, dass die Terroristen bereits eine neue Zielscheibe haben: Einer von ihnen soll entführt und vor laufender Videokamera enthauptet werden. Mit seiner vierten Regiearbeit ist dem ehemaligen Schauspieler Peter Berg (unlängst in Smokin' Aces zu sehen) ein sensationell spannender Actionthriller gelungen, der auch als politischer Kommentar nicht von schlechten Eltern ist: Durch seine Brisanz und die Entschlossenheit, die Kamera auch bei heiklen Szenen nicht abzuwenden, erhöht Berg die Intensität seines atemlosen Films noch, die sich in einem fabelhaften Showdown entlädt, der selbst die Schießerei in "Heat" in den Schatten stellt. Packende Unterhaltung, bei der man mitdenken darf. ![]() Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt. Ohne Verbündete in einem fremden Land werden die FBI-Spezialisten bald selbst zu Zielscheiben. Um das Verbrechen aufzuklären, müssen sie das Vertrauen der örtlichen Sicherheitskräfte gewinnen. Gemeinsam gelingt es ihnen schließlich, die Drahtzieher zu entlarven und in einer explosiven Konfrontation zu stellen. Dieser packende Thriller bietet heiße Action, virtuos inszeniert (TV MOVIE), die von der ersten bis zur letzten Minute atemlose Spannung erzeugt! ProduktbeschreibungOPERATIONKINGDOM 5 Kundenrezensionen:Patriotismus? 4 von 5 Punkten*** SPOILERALARM *** Ich verstehe ehrlich gesagt einige der Kritiker nicht, die dem Film ein Übermaß an Patriotismus andichten wollen. Habt Ihr schonmal Independence Day gesehen? Oder Private Ryan? DAS ist schlimm! The Kingdom ist in meinen Augen ein guter bis sehr guter Thriller, der das Militärische und Politische gut zusammensetzt und daraus einen wirklich sehenswerten Film entstehen lässt. Sicher sind einige Szenen unrealistisch (Schießerei) und jedem ist klar, dass die Amerikaner samt Saudi-Polizist kaum eine Minuten überleben durften. Bei den Ermittlungen wird natürlich alles sehr überspitzt dargestellt. Aber den Kern des Films haben hier wohl nur so wenige getroffen. Denn gerade am Ende wird deutlich, dass weder Amerikaner noch Saudi keinen Deut besser sind: "Wir werden alle umbringen." Und nochmal zum Thema Patriotismus: Ich kann mich nicht erinnern, im Film überhaupt eine US-Fahne gesehen zu haben. Aber hier kann ich mich natürlich täuschen. Genial 5 von 5 PunktenDieser Film war super! Ich war nonstop gespannt und die Action war super. Der Film wirkte auf mich sehr realitätsnah. Was mir auch gefällt; Es sind nicht ALLE Araber pauschal die "Bösen" (leider sind natürlich die Amis pauschal die "Guten" und "Profis"), aber der Film zeigt beide Seiten. Ich kann den Film voll und ganz empfehlen. Ausgeschlachtet! 2 von 5 PunktenDer Film fängt ziemlich interessant und ohne erkenntliche Befangenheit (keine Ami-Propaganda siehe Transformers der vonm Militär mitfinaziert ist) an und endet dann in einem Action-Showdown mit Happy End. Der Ansatz war nicht schlecht, aber wurde dann im großem und ganzen nur für einen weiteren amerikanischen Hollywood-Blockbuster ausgeschlachtet. Action gepaart mit Politik 4 von 5 PunktenOperation Kingdom ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film. Die Optik zieht den Zuschauer direkt ins Geschehen und trägt durch den Einsatz von Handkameras gut zum realistischen Eindruck bei. Natürlich ist der Film Pro-Amerikanisch, allerdings ähnlich wie bei Three Kings, ohne zu sehr zu übertreiben. Die Moralkeule kommt am Schluß und will aufzeigen, daß wir eigentlich alle durch die entsprechenden Umstände zu Rache und Gewalt bereit sind. Das Tempo des Films ist der Story angemessen und erinnert an andere Filme des Gespannes Michael Mann und Jamie Foxx, wie Collateral oder Miami Vice. Die Charaktere bekommen Zeit, um sich zu entfalten - geschossen wird am Ende. (und das nicht zu knapp) Fazit: Guter Film, der sich zwar einiger Klischees bedient, aber durchaus kritisch auf das Thema Terrorismus blickt. Unerträgliche Handkamera, unerträgliche Optik !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1 von 5 PunktenIch kann den Inhalt des Films nicht bewerten, da ich nach 20 Minuten abgeschaltet habe, da die Optik einfach nicht zu ertragen war. Die ganze Zeit mit unruhiger Handkamera gefilmt und fiel zu schnelle Schnitte. Selbst in Räumen wo nur geredet wird, auch diese Handkamera, so schlimm, das manchmal die Köpfe am Bildrand abgeschnitten werden. Ich kann verstehen das eine Handkamera bei Kriegsgeschehen Realismus vermitteln soll, aber bitte nicht den ganzen Film über. Sogar ein alter Mann könnte die Kamera ruhiger halten, es wurde wohl mit Absicht so stark verwackelt. Wer diesen Film auf einen Fernseher ansieht, kann dies vielleicht noch ertragen, aber ich schau mir Filme mit meinen Beamer an. Ich war nicht in der Lage die Handlung zu verfolgen, weil man durch das Gewackel einfach genervt wird und ich abschalten musste. Bevor man sich für den Film entscheidet, rate ich einen Trailer anzuschauen. So unruhig wie der Trailer ist, ist der ganze Film. Ich kann diese Filmemacher nicht verstehen. Mann kann Filme machen und man kann Kunst machen, aber man sollte nicht versuchen es zu kombinieren. Warum in den meisten Rezessionen nichts von den verwackelten Bildern steht, kann ich nicht verstehen. Wenn Ihr Eure Nerven schonen wollt, tut Euch den Film nicht an. |
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Juno [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
Aus der Amazon.de-RedaktionJuno, eine selbstironische, aber überaus mitfühlende Geschichte über ein schwangeres Mädchen im Teenager-Alter, das sein Baby zur Adoption freigeben will, liegt irgendwo zwischen der scharfen Satire von Election und der emotional tiefgründigen Komödie von You Can Count On Me. Die Außenseiterin Juno (Ellen Page, Hard Candy, X-Men - The Last Stand) schützt sich selbst durch schlagfertige Sprüche, aber als sie von ihrem Freund Paulie (Michael Cera, Superbad) schwanger wird, stellt sie fest, dass sie das Kind nicht abtreiben lassen will. Als Juno ein Pärchen auswählt, das auf der Suche nach einer Adoption eine Zeitungsannonce aufgibt, wird sie mehr in deren Leben hineingezogen als sie anfangs vermutet hatte. Aber Juno ist mehr als nur diese Handlung: die treffenden Dialoge (von Autorin Diablo Cody) wirken anfangs aufgesetzt, aber schon bald entwickelt sich daraus eine vielschichtige Welt - auch durch die Unterstützung der schauspielerischen Leistung von Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner und Jason Bateman als werdende Adoptiveltern und J.K.Simmons (Spiderman) und Allison Janney als Junos Vater und Stiefmutter. Regisseur Jason Reitman (Thank You for Smoking) verhindert gekonnt, dass der Film in hohlen, leeren Sarkasmus abgleitet oder sich in Sentimentalitäten verliert. Das Resultat ist schlauer und witziger als man vielleicht von einem solchen Thema erwarten würde. Und der Film ist auch wärmer und berührender als der leicht kaltschnäuzige Ton anfangs vermuten lässt. Ellen Pages Darstellung ist erstaunlich einfach: sie biedert sich nie beim Zuschauer an, und dennoch trägt sie einen Film, bei dem sie in beinahe jeder Szene zu sehen ist. Das klingt nach einem echten Star. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Toller Film ! 5 von 5 PunktenIch habe den Film gerade gesehen und muss sagen das ich ihn jedem nur empfehlen kann. Die Geschichte von einem 16-jährigen Mäddchen wird in diesem Film sehr witzig erzählt. Er enthält viele witzige Aussagen und ich finde, dass Ellen Page ihre Rolle als schwangeres Mäddchen sehr gut spielt. Die beste Hollywood Komödie 2008! 5 von 5 PunktenEs gibt sie zum Glück immer wieder. Bescheidene Produktionen, die durch Charme, Witz und eine tolle Besetzung nicht nur die Kritiker, sondern auch ein Millionenpublikum begeistern können. Das letzte prominente Beispiel in dieser Reihe war sicherlich "Little Miss Sunshine". "Juno" genießt in meinen Augen selbst in der Kategorie Überraschungshit eine Ausnahmestellung. Dabei entlockt einem das Thema "ungewollte Schwangerschaft einer 16-Jährigen" bestenfalls ein gelangweiltes Gähnen. Wie dieses Thema aber umgesetzt wurde ist ganz großes Kino. Voraussetzung dafür ist das Oscar prämierte Drehbuch von Diablo Cody. Von der ersten Minute an wird die zunächst banal wirkende Story erfrischend anders behandelt und sprüht nur so vor Witz und tollen Ideen. Dabei sind es viele unscheinbare Kleinigkeiten (z.B. das Burgertelefon), die zum überragenden Gesamtbild beitragen. Trotz der ernsten Thematik nimmt sich der Film selbst nie zu ernst. So sind selbst die Szenen wenn Junos Eltern oder der werdende Vater von der Schwangerschaft erfahren mit ausreichend Pointen ausgestattet. Ebenfalls grandios ist das erste Aufeinandertreffen von Juno mit den Adoptiveltern für ihr Baby ausgefallen. Die extrem offene und lockere Juno und Jennifer Garner als verkrampft bemühte Vorzeigemutter bilden einen wunderbaren Kontrast. So prächtig funktioniert die tolle Geschichte natürlich nicht nur wegen der exzellenten Ausgangsposition, die Cody mit ihrem Skript liefert. Auch die schauspielerische Umsetzung ist vom Feinsten. Ellen Page spielt die verplante, witzige und immer sympathische Juno fast schon unfassbar gut. Bisher bekannt aus den "X-Men" Filmen und dem heftigen "Hard Candy" liefert sie hier ihre klar beste Leistung ab. Bei ihren nächsten Rollen wird sie sich wohl immer mit dieser messen lassen müssen. Der zugehörige Vater des Babys Michael Cera passt hier gut in die Rolle. Das allgemein große Talent ist bei ihm allerdings noch nicht in dem Maße wie bei Page zu sehen. Dazu kommen exzellent besetzte Nebenrollen. J.K. Simmons als verständnisvoller Vater kann genauso überzeugen wie Allison Janney als Schwiegermutter. Die Adoptiveltern Jennifer Garner und Jason Bateman liefern zahlreiche lustige Szenen und beide Bestleistungen ihrer Karrieren ab. Abschließend lässt sich sagen, dass "Juno" einer der besten Filme des Jahres ist und zeigt, dass Teenagerkomödien auch ohne Fäkalwitze auskommen und richtig lustig sein können! Eltern werden ist nicht schwer... 5 von 5 Punkten...Eltern sein dagegen sehr. Juno ist eine aufgeweckte, freche 16jährige, die ungewollt schwanger wird. Sie entscheidet sich gegen eine Abtreibung und sucht sich stattdessen ein hübsches, reiches Ehepaar, dass das Kind adoptieren will. Ihre Schwangerschaft bekommt sie dabei weit besser in den Griff, als ihre Beziehung mit dem Erzeuger und auch bei dem adoptierenden Elternpaar scheint die Welt nicht so rosarot zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt. "Juno" ist dank der pfiffigen Hauptdarstellerin sehr lustig und Herz erwärmend. Durch eine nicht unbedingt zu erwartende Wende am Ende des Films, hat er neben den amüsanten Momenten auch einen durchaus ernsthaften Blick auf das Thema des Eltern werdens und macht deutlich, wie viel Freude, aber auch Verantwortung so ein Nachwuchs bedeutet. Die Blu-ray macht eine gute Figur, die Extras sind üppig und sowohl Bild als auch Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Ein richtig spektakuläres Heimkinoerlebnis sollte man allerdings auch nicht erwarten, dafür greift man besser zu einem aufwendigen Actionfilm. Wohlfühl-Dramedy aus dem diesjährigen Oscar-Rennen 4 von 5 PunktenDem kanadischen Regiesseur Jason Reitman, Sohn von "Ghostbusters" Ivan Reitman, gelang mit mit seiner zweiten Arbeit "Juno" in diesem Jahr wieder eine weitere, grosse Independentüberraschung bei der Oscar-Verleihung. Bereits in den Jahren zuvor gelang es Independent-Produktionen wie "Lost in Translation", "Sideways" oder "Little Miss Sunshine" in den Kreis der fünf chancenreichsten Filme zu gelangen. Der Hauptpreis blieb zwar bislang aus, aber es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis diese Überraschung gelingt. Immerhin gab es schon Triumphe in den Nebenkategorien. Schon sein Erstling "Thank you for smoking" erhielt erstklassige Kritiken, mit "Juno" konnte Reitman die hohen Erwartungen spielend erfüllen. Der Film, eine Art Tragikomödie mit viel mehr Comedy als Drama, war für vier Oscars nominiert: Bester Film, Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch und Ellen Page als Beste Hauptdarstellerin. Immerhin gewann die Drehbuchautorin Diablo Cody dann auch tatsächlich die begehrteste Filmtrophäe der Welt. Das eigentliche Drama gibts gleich am Anfang: Die 16jährige Juno (Ellen Page) hatte Sex mit Paulie Bleeker (Michael Cera). Das Mädel wird ungewollt schwanger. Juno hat zwar ne grosse Klappe, weiss für alles einen coolen Spruch...aber mit dieser neuen Situation ist sie völlig überfordert. Zuerst mal Freundin (Olivia Thirlby) kontaktieren, aber Wie sag ich es meinen ahnungslosen Eltern (J.K. Simmons/Alison Jarney). Sie entschliesst sich dann das Kind zu bekommen und vertrauenswürdige, coole, liebevolle Adoptiveltern zu finden. Mit dem Bilderbuchpärchen Vanessa und Mark (Jennifer Garner/Jason Baterman) scheint die Idee zu funktionieren... Soweit zum Inhalt. Was sich jetzt so in der Beschreibung etwas lapidar anhört, wird vom Film doch recht sensibel und intelligent in Szene gesetzt, obwohl es jede Menge flapsige Sprüche hagelt. Der Film verliert aber nie die Ernsthaftigkeit für seinen Stoff. Juno empfindet Liebe, fühlt sich aber zu unreif für die verantwortungsvolle Rolle als Mutter. Für die kommenden Festtage ein echter Tipp, ein recht schöner Wohlfühlfilm, der eine gute Ensembleleistung bietet, weil alle Figuren Schwächen und Stärken offenbaren und somit durchgehend glaubwürdig rüberkommen. Girlpower pur!!! 5 von 5 PunktenEs wird ja viel über die neuen Alphamädchen gesprochen, die stark und selbstsicher sind und Ellen Paige präsentiert in Juno das hinreißende und glaubwürdge Paradebeispiel dafür, dass Mädchen die besseren Jungs sind. Umwerfend ausgedacht ist diese altkluge, selbstsichere, rotzig- verletzliche Juno und sie wird wirklich grandios gespielt. Begleitet von einer Riege toller Nebendarsteller (hier gibt es defintiv nur eine Hauptperson!) in einem Drehbuch, das völlig zu Recht den oscar erhalten hat, weil die Story der hammer ist.Man schwankt dauernd zwischen Lachen und Heulen, es packt einen wirklich ganz tief drinnen und es gibt tiefes Gefühl ohne Kitsch oder Tränendrüse. klasse film, wirklich ein volltreffer und ich hoffe, daß es im wahren Leben viele Mädchen wie Juno geben möge, die ihr Leben ( und das der Anderen!) so cool, clever und unsentimental in die Hand nehmen, dann gibt es noch Hoffnung für diesen Planeten! |
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Dein Ex - mein Albtraum
DVD von Splendid |
ProduktbeschreibungSplendid Dein Ex - Mein Alptraum, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 27.07.07 4 Kundenrezensionen:Zum schlaplachen 5 von 5 PunktenEin witz jagt hier den anderen, Zach Braff ist ein Top Schauspieler und Jason Bateman als der Ex, ein wahnsins Teufel den man hier überhaupt nicht mag, spielt aber wirklich gut. Zach als Vatter eigentlich unvorstellbar, geht ran an die Arbeit oder zumindest ein bisschen. Von den 88 Minuten sind 80 Minuten echt zum lachen da. Die restlichen und letzten 8 Minuten waren ein kleines bisschen übertrieben. Trotzdem alle 5 Sterne Zach Braff in eine etwa gleiche Rolle wie in Scrubs 3 von 5 PunktenDies ist nun der 7er Film von Zach Braff. In dem ich sage er hat hier in etwa die gleiche Rolle wie in Scrubs, spiele ich auf seine unbeholfene Art. Er versucht immer das Beste zu geben, aber es gelingt leider nicht so wie gedacht. Das wird der lustige Teil des Filmes. Kleine oder große Gags hier und da, um die Geschichte lustiger zu gestalten. Er ist nun mehr erwachsen dargestellt, da er schon einen Baby hat. Allerdings hat er die gleiche Art und Weise beibehalten. Also, etwas noch unreif. Wie in Scrubs hat er auch Probleme mit seine Arbeitskollegen. Hier ganz besonders der Ex seiner Frau, die sie zurück haben möchte. Und wie in Scrubs, beeindruckt Zach (Tom) wieder durch seine Integrität, seine Ehrlichkeit, und seine Liebe für seine Freundin. Um die Erwartungen richtig zu stellen: die Tipps wie man mit dem Ex seiner Frau umgehen kann/soll, sind hier simple gehalten. Es ist eigentlich nur einen. Den lasse ich euch entdecken. Neben dieser Grundgeschichte, werden noch andere Szene gezeigt, die mehr zum Auffüllen da sind, und die Geschichte leider nicht untermauern. Wie z.B. als seiner Frau zu einem Babykurs geht. Die kann man schon übersehen, so bald der liebe Zach wieder etwas angestellt hat. Geschichte leider nicht sehr tiefgehend. Message sehr beschränkt. Dennoch lustige Komödie. Ich würde es ehrlich gesagt, eher ausleihen als kaufen. Film gut, Synchro mittelmäßig 4 von 5 PunktenAlso ich lese häufig Rezesionen zu diversen DVDs, und nun habe ich mich dazu entschlossen auch endlich mal eine zu schreiben ;) Zum Film selber: Der Film ist, wie mein Vorredner schon sagt, auf keinen Fall mit Gardenstate zu vergleichen, weder von dem Aufbau der Story, noch von den genialen Wendungen. Auch wurde hier das Drehbuch nicht von Zach Braff geschrieben, aber trotzdem ist der Film gut gemacht, und auch ziemlich lustig. Zach Braff's Rolle kann man gut mit der in Scrubs vergleichen, er ist der gleiche hilflose Anfänger (bei diesem Film als Vater), wie in Scrubs auch. Jason Bateman, den einige von euch vielleicht aus "Arrested Development" kennen, kann sich in seiner Rolle als Ex-Freund der hübschen Sofia (Amanda Peet, Keine halben Sachen 1+2), voll entfalten. Er spielt seinen Charakter lustig, und glaubwürdig zugleich, was in der heutigen Zeit nicht oft der Fall ist. Amanda Peet, als Sofia (Tom's Frau), kommt in diesem Film häufig zwischen die Fronten ihres Mannes und ihres Ex-Freundes, und kann sich jederzeit gegenüber den 2 Männern gut behaupten :) Zur Synchro: Die Synchro wäre eigentlich recht gut, wäre da nicht ein gravierender Fehler gleich am Anfang des Films, der, wenn man sich die OF vorher angesehen hat, einem leicht vor lauter "Blödheit" des Synchrostudios übel werden lässt. Im Original: "What's the first name that pops into your head when you look at me?" "Boobies" "Boobies?" "I only think we should think about it" (so ca., das, um das es mir geht ist drinnen :p) In der Syncro: "Was ist der erste Name der dir einfällt wenn du mich ansiehst?" "Boobies" (!!!!) "Boobies?" "Ich meine nur wir sollten es in Erwägung ziehen" Nun mal ehrlich, ergibt das irgendeinen Sinn, das ist "Denglisch" welches von dem Synchrostudio nicht gut eingesetzt wurde. Für die, die es nicht wissen: Boobies sind auf Deutsch Brüste. Wenn man nicht Englisch kann, wird man diesen Witz also nicht verstehen, und im Englischen gibt es auch keinen Kindernamen "Boobies" also sind dort auch nur die Brüste seiner Frau gemeint, dann hätte man in der Synchro das auch übersetzen sollen, dann ergibt es wenigstens Sinn. Naja, alles in Allem, ein recht amüsanter Film, mit kleinen Schwächen. Für einen DVD-Abend sicher gut geeignet, und schon alleine wegen den 3 Hauptdarstellern sehenswert, allerdings kein TOP-Film. LG ;) PS: Falls es möglich ist, wäre es am besten, sich den Film in der Originalfassung anzusehen (das sage ich nicht oft, aber bei diesem Film ist es so). Enttäuschend 2 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan von "Scrubs", halte "Garden State" für einen der besten Filme der letzten Jahre und habe "Der letzte Kuss" ebenfalls schon mehrfach gesehen. Es erschien mir nur konsequent, dass ich auch "Dein Ex..." unbedingt in meiner DVD-Sammlung haben musste, zumal die Besetzung wirklich verheissungsvoll klang: Zach Braff, Amanda Peet, Jason Bateman, Charles Grodin, Mia Farrow... Was sollte da noch schiefgehen? Es hätte mich allerdings stutzig machen sollen, dass dieser Film nie eine deutsche Leinwand zu Gesicht bekommen hat und stattdessen gleich auf DVD veröffentlicht wurde. Und das mit Recht: Der Film wirkt wie eine kostengünstige TV-Produktion, die Kulissen sehen teilweise sehr nach Laubsägearbeiten aus, die Story ist platt, die Witze auch und die schauspielerischen Leistungen halten sich auch in Grenzen. Zach Braff scheint einfach seine Rolle aus "Scrubs" weiterzuspielen, Jason Bateman wirkt als "Bösewicht" vollkommen unglaubwürdig und auch der Rest der Besetzung bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Jetzt könnte man die Hoffnung haben, dass der Rest der DVD etwas rausreisst, doch leider befindet sich außer ein paar Trailern von anderen Filmen nicht ein einziges Extra auf dieser DVD. Kurzum: Sofern man den Film nicht irgendwo für 5 Euro auf einem Wühltisch findet, sollte man besser die Finger davon lassen. Es gibt deutlich bessere Zach-Braff-Filme! |
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Hancock - Extended Version (2 Discs inkl. Digital Copy) [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Mr. Magoriums Wunderladen
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungMR. MAGORIUMS WUNDERLADEN ProduktbeschreibungWillkommen in Mr. Magorium's Wunderladen, dem verrücktesten, fantastischsten und wundervollsten Spielzeugladen der Welt! Das magische Spielzeuggeschäft Mr. Magorium's Wunderladen gehört dem liebenswertverrückten Edward Magorium (Dustin Hoffman), der mit seinen fantasievollen Ideen seit 114 Jahren Wunder und Magie in die Herzen der Kinder bringt. Jetzt will Mr. Magorium seinen Spielzeugladen an die junge Molly Mahony (Natalie Portman) übergeben. Doch je näher Mr. Magoriums Abreise rückt, umso mehr verändert sich der Zauberladen. Der einst so bunte und quirlige Ort wird immer grauer und dunkler. Bald liegt es an Molly und dem schüchternen Buchhalter Henry (Jason Bateman), den Spielzeugladen zu retten und dabei die Magie und den Glauben an sich selbst zu entdecken. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Zauberhafter Familienfilm für Jung & Alt! 4 von 5 Punkten"Mr. Magorium's Wunderladen" ist eine phantasievolle, knallbunte Geschichte für Jung und Alt, die es auf ihre ganz eigene Art und Weise schafft, nicht nur die jungen Zuschauer in ihren Bann zu ziehen! Der kinderliebe, mysteriöse, 243-jährige Mr. Magorium bietet in seinem magischen Spielwarengeschäft mehr Kindern die Möglichkeit, mit seinem außergewöhnlichen Spielzeug in eine phantasievolle Welt abzutauchen, als deren Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie jeder Mensch möchte auch er irgendwann seine Ruhe haben und beschließt, den Laden an seine durchaus geschätzte Kassiererin Molly abzugeben. Leider ist der verzauberte Laden mit Mr Magorium's Rücktritt ganz und garnicht einverstanden und somit entschwindet den einst so lebhaften Spielzeugen jeglicher Zauber bis sie nur noch trostlos und ohne jegliche Farbe in der Ecke rum liegen. Somit liegt es an Molly, den Zauber in sich zu finden, den der Laden braucht, um wieder so lebhaft und bunt zu werden, wie er einmal war. Bild & Tontechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Alles wirkt so wie es sein soll. Ein Rundum gelungener Film! EIN KINDERFILM!! 3 von 5 Punktender film ist leider nur was für kinder!war ganz süß aber eben nur was für kinder! Ich werde nie Erwachsen 5 von 5 PunktenEin super schöner Kinder / Erwachsener Film, mit Superstars. Zum Film: Der exzentrische Edward Magorium (Dustin Hoffman) zählt nunmehr 243 Lenze und denkt darüber nach, sein magisches Spielwarengeschäft "Magoriums Wunderladen" einem geeigneten Nachfolger zu überlassen. Denn der Laden ist der seltsamste, fantastischste und unglaublichste in der ganzen Welt. Die junge Molly (Natalie Portman) soll fortan die Leitung samt Buchhalter Henry (Jason Bateman) übernehmen. Doch der bunte Shop wird immer grauer, je näher Magoriums Abreise rückt. Ich fand den Sehr gut auch von der länge her. Hätte nicht länger sein dürfen. Also, ich liebe solche Filme. Alles ist möglich! 4 von 5 PunktenZach Helm hat mit Mr.Magoriums Wunderladen einen echten "Belohnungsfilm" gemacht. Ich will das kurz erklären. Es gibt Filme, die kommen schwer in Gang, haben in den ersten 20 Minuten Leerlauf, begeistern nicht. Aber dann geht es los! Mein Sohn sagte mir mal: Das hat der Regiseur absichtlich gemacht. Die ersten zwanzig Minuten sind dafür da, dass diejenigen abschalten, die es nicht wert sind, den Film zu sehen. Danach werden alle anderen mit einem traumhaften Filmerlebnis belohnt. Ach so, dachte ich damals, aber es scheint irgendwie zu stimmen. Bei Mr. Magoriums Wunderladen habe ich das genau so empfunden. Was holpernd begann und zu enttäuschen drohte, wurde zu einem wunderbaren Filmabend. Mr.Magorium(Dustin Hoffman) ist über 200 Jahre alt. Seit über 100 Jahren betreibt er einen magischen Spielzeugladen. Am Ende seines langen Lebens will er den Laden an seine Angestellte Molly Mahony(Natalie Portman) übergeben. Doch Molly fühlt sich nicht bereit für diese große Aufgabe. Als Mr.Magorium dann noch den Buchprüfer, oder wie er sagen würde Mutanten, Henry(Jason Bateman) beauftragt, die Bücher in Ordnung zu bringen, spitzt sich die Lage zu. Auch der magische Laden merkt, dass große Veränderungen anstehen und verwandelt Stück für Stück seine Farben in tristes Grau. Ob das ewige Kind Magorium die zauberhafte, aber wenig selbstbewußte Molly noch für den Laden gewinnen kann? Welche Rolle spielt der knöcherne, trockene Henry bei der Geschäftsübergabe? Steckt vielleicht auch in seiner Seele noch ein Kind? Sie könnten sich diese Fragen alle vom kleinen Eric(Zach Mills) beantworten lassen; falls er bei seinen Anstrengungen den wunderbarsten Spielzeugladen der Welt am Leben zu erhalten, Zeit für sie hat. Sie können sich allerdings auch die DVD anschauen, sich für 90 Minuten komplett aus der Wirklichkeit verabschieden und einfach zuschauen, was passiert. Wie würde Mr.Magorium sagen: "Alles ist möglich!" Mr.Magoriums Wunderladen ist ein Film, der für Kinder perfekt ist. Er steckt voller Träume und Magie, ist ein klassischer Märchenstoff. Die Verfilmung explodiert in schillernden Farben und ist mit traumhafter Musik unterlegt. Besetzt wurde die simple Märchenstory mit Hochkarätern wie Dustin Hoffman und Natalie Portman, die im Film über jeden Zweifel ihres Könnens erhaben sind. Jason Bateman schafft es, neben diesen beiden Schwergewichten, jede Menge Aufmerksamkeit für die Rolle des Henry zu erhaschen. Da kann man eigentlich nur sagen: Gut gemacht, Mr.Helm. Aber diese ersten zwanzig Minuten...Ich muss das noch mal überdenken... kein wirklicher Familienfilm 2 von 5 PunktenHab mir die DVD neulich angeschaut und musste feststellen, dass D.Hoffmann und N.Portman irgendwie fehl am Platz, in diesem Film wirkten. Generell ist der Film zu 100% voraussehbar aufgebaut und die Erzählung etwas langweilig- zu langweilig für meinen Geschmack. Da mögen die ganzen Special-Effects noch so süß und bunt sein, irgendwie wirkt das ganze wie eine halbgare Mischung von Disney-Ideen. Für kleine Kinder mag es ganz amüsant sein aber für alle, die dem Matchbox- und Barbiealter entwachsen sind, ist der Film eher uninteressant. |
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Hancock DVD 2 Disc Set Extended Version (Mit 10 Min mehr Film + Digital Copy)
DVD von Sony |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer ProduktbeschreibungSony Hancock (Extended Version / 2 Discs), VÃ-Datum: 06.11.08 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt.



