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Frühstück bei Tiffany
DVD von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionKein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht. Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Heilige Kühe schlachtet man nicht. 5 von 5 PunktenAuch ich weiß, dass dieser Film Kultstatus hat und dass man heilige Kühe nicht schlachten darf. Werde es auch nicht tun, obschon die Handlung erschreckend trivial ist. Ein junges, unbegütertes Mädchen vom Land kommt nach New York und verliebt sich in den Luxus, den die Stadt ihr bietet. Aufenthalte bei " Tiffany " sind für Holly ( Audrey Hepburn) Stunden im Paradies. Für sie strahlt das Juweliergeschäft imaginäre Sicherheit aus. Konkrete Sicherheit könnte ihr eine Eheschließung mit einem Millionär bieten. Sie ist jung, auch sehr hübsch und macht sich auf die Suche. Ihr Wunsch ist allerdings eine reine Kopfgeburt, denn ihr Herz geht seinen eigenen Weg. An dessen Ende steht Paul, ein armer Schriftsteller, der ihr Liebe aber keine materielle Sicherheit bieten kann.... Würde Sophia Loren oder ein anderes weibliches Raubtier die Hauptrolle in diesem Klassiker spielen, wäre der Film unglaubhaft und es bestünde die Gefahr, einen Verriss schreiben zu müssen. Die aparte Audrey Hepburn allerdings verzaubert die Zuschauer mit ihrer engelsgleichen Anmut. Ihr kauft man ein solches Verhalten ab. Diese Frau strahlt so viel Wärme und Liebreiz aus, dass eine Bindung aus Berechnung einfach nicht zu ihr passen würde.... Eine netter Film, ohne intellektuellen Tiefgang. Empfehlenswert. A classic... 4 von 5 PunktenAudrey at her best! A great witness of the 1950+ Zeitgeist. Not easy to follow from a 2000+ perspective sometimes... but the underlying love story of a not being able to commit is quite timeless. Marvelously played by Audrey... Nur was für Filmklassiker Fans 3 von 5 PunktenVom Film habe ich schon viel gutes gehört und dachte mir: "Den musst du mal sehen..." - Tja, ganz ehrlich: ich hätte auch drauf verzichten können. Die Story ist langweilig, die Figuren sind übertrieben und die Filmsets fade... Ich muss aber dazu sagen, dass es erst der zweite Filmklasiker, neben "Vom Winde verweht", ist den ich gesehen habe. Ich bevorzuge da eher die modernen Filme. Trotzdem 3 Sterne, denn ich habe schon weitaus schlimmere Filme gesehen. Nur was für die echten Filmklassiker Fans! Unglaublich - der Film ist 46 Jahre alt !!! 5 von 5 PunktenIch habe in vielen Fernsehfilmen, u. a. auch "Sex and the City", Zitate aus dem Film "Frühstück bei Tiffany" gehört und wollte nun endlich wissen, was "dran ist", an diesem Film. Nach den Kritiken hier bei AMAZON zu urteilen, ist die Qualität von Bild und Ton bei der DVD aus dem Jahre 2003 schlecht. Aber mir macht das nichts aus. Gerade diese schlechte Qualität macht den Film erst sehenswert. So zeigt er doch die Zeit, in der der Film gedreht wurde. Ohne Mängel würde ihm was Wichtiges fehlen!!! Der Film hat mich wirklich überrascht. Es ist kaum zu glauben, dass er vor 46 Jahren gedreht wurde. Er überzeugt nicht zuletzt durch den Charme von Audrey Hepburn, die einen sehr eigenwilligen Weg geht. Sie macht was sie will: Sie raucht, trinkt und hat viele oberflächliche Männerbekanntschaften. Ihrer Katze gibt sie keinen Namen, weil sie ihr zugelaufen ist und doch nicht zu ihr gehört. Selbst die Katze ist einfach unglaublich und besticht durch ihren Charme. Ja, kaum zu glauben, die KATZE !!! Holly, Audrey Hepburn, träumt von einem reichen Mann, da sie in Luxus leben möchte. Sie vergisst, nach der richtigen und echten Liebe zu suchen. Dieser Film hat bestimmt eine riesige Welle der Entrüstung im "prüden" Amerika ausgelöst. Die Kritik von damals würde ich zu gerne lesen. Sie muss verherrend gewesen sein... Selbst heute, so glaube ich, würde man diese Art zu Leben noch kritisch sehen. Obwohl man heute so vieles akzeptiert und jeder "sein Ding macht". Ich kann nur sagen: die die diesen Film nicht kennen, sollten ihn sich umbedingt ansehen! Es lohnt sich !!! Und die die ihn schon kennen: schaut ihn euch noch viele Male an! Außerdem habe ich Ähnlichkeiten zwischen Holly und Carry Bradshow aus "Sex and the City" erkannt. Sie wohnt in einem ähnlichen Haus wie Carry und lebt so unkonventionell wie sie. Beobachtet mal die Art wie sich sie bewegt, genau wie Carry. Wenn da mal nicht die Schreiber von "Sex and the City" bei "Frühstück bei Tiffany" das ein oder andere abgeguckt haben... Viel Spaß beim Film schauen! Audrey Wonderful! 5 von 5 PunktenEin super Film! Ich hatte viel Spass dabei, in Originalfassung auf english zu schauen und konnte auch meine deutsche Kenntnisse verbessern durch die deutsche Fassung. |
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2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home 2001: Odyssee im Weltraum, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.07 Aus der Amazon.de-RedaktionAls Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Produktionsjahr: 1968? Ja,nicht so die Technik der Blue Ray 5 von 5 PunktenIch schreibe hier meinen Meinung zu der Blue Ray-Umsetzung des Kultfilms. Die DVD-Version habe ich sofort verschenkt. Ich bin ehrlich beindruckt von der Bildqualität. So habe ich den Film noch nie gesehen,und ich habe ihn oft gesehen. Auch der Ton macht nun, im Vergleich mit allen anderen Versionen,die je erschienen sind,inclusive Kinopremiere,einen sehr guten Ein"DRUCK". Das Bild ist klar und scharf,in der Kategorie "alter Film auf Blue Ray",gehört die Umsetzung zur Oberklasse. Manch ein neuerer Film,sollte sich ne Scheibe abschneiden. Übrigens ist diese 2001-Blue Ray meine einzige,für die ich über 30 Euro bezahlt habe.Ein mal ist kein mal und in diesem Falle die Ausnahme der Regel. Bahnbrechend, kontrovers und rätselhaft 5 von 5 PunktenOdyssee 2001 gehört wohl zu den meist geliebten, meist gehassten und meist interpretierten Streifen der Filmgeschichte. Der beste Weg diesen Film zu hassen ist meiner Meinung nach eine Erwartungshaltung, die sich primär an den Maßstäben des Mainstream-Kinos orientiert. Sie ist der sicherste Weg nach einigen Minuten der Ratlosigkeit einzuschlafen oder gleich abzudrehen. Lieben werden ihn aber alljene, die sich ZUMINDEST FÜR DIESEN EINEN FILM auf eine gänzliche neue Erfahrung einlassen ohne sofort zu urteilen. Für mich ist Odyssee 2001 eine Entführung in eine andere Zeit, Dimension, die nichts mit einem "herkömmlichen" Film (und schon gar nichts mit einem Sci-Fi-Film zu tun hat. Nachdem ich ihn mir nun sicher schon 10x angeschaut habe (nicht gerechnet das Ansehen einzelner Szenen), würde ich ihn eher mit einem bewegten philosphischen Gemälde vergleichen, das von grandioser Musik begleitet wird. Die Aussage des Filmes: es gibt keine eindeutige, aber sicherlich hunderte Interpretationen, die wohl alle ihre Berechtigung haben. Jene, die sich nicht sicher sind, ob sie Odyssee 2001 wirklich sehen wollen (nicht nur weil er "sooo berühmt ist"), können zum Beispiel zum folgenden link gehen, der eine mögliche Interpretation liefert: http://www.2001odysseeimweltraum.de/ Meine Lieblingsszene, die ich mir immer wieder anschaue (möglichst auf einem Flachbildschirm, der zumindest 104cm Diagonale hat) ist die 4. Szene "Reise zur Mondstation" begleitet von der richard Strauss-Musik "an der schönen blauen Donau". Wenn MTV klassische Musik spielen würde, wäre diese Sequenz wohl der beste Video-Clip aller Zeiten.... Erschütternd, aber immer wieder sehenswert ist jene Szene, in der Bowman den Bordcomputer HAL abschaltet (begleitet von den Klängen von "Hänschen Klein"!...) und somit eine Menschheitsepoche abschließt. Erst mit diesem Akt begibt sich Bowman nun auf die Reise in eine wahrliche "neue", der Menschheit unbekannte Dimension. Hier nur allzu logisch, dass Bowman, den Kontakt zur Erde verliert und nun als einsamster Mensch in den Weiten des Alls verloren geht. Doch geht er wirklich verloren? Was im Film nun folgt ist eine surrealistische Fahrt durch die Galaxie, in der Bowman nun lediglich Zuschauer ist. Nicht länger er (oder HAL) steuern sein Schiff, sondern er wird in eine Dimension geführt, in der zuerst lediglich ein staunender Zuschauer ist. An dieser Stelle endet übrigens der noch einigermaßen "logische" Handlungsaufbau des Films und mit Bowman betritt man eine Welt, die jenseits unserer Vorstellung von Raum und Zeit ist. Sicherlich ist der letzte Teil der Odyssee ein Kunstfilm, der unendlich viel Raum für Interpretationen offen lässt. Für mich ist es eine Welt&Zeit, die viel zu fern ist, dass wir sie jemals betreten könnten. Doch ist sie filmisch so grandios umgesetzt, dass ich mich jedesmal nach dem Film frage, wie man 1968 (!) ein solches Meisterwerk produzieren konnte. Grandios, zeitlos und für immer rätselhaft faszinierend. Absoluter Kult, Sci-Fi in Perfektion! 5 von 5 PunktenKlar... für ein paar wenige ist dieser Film Langweilig. Ich finde "Das schweiger der Lämmer" auch stink Langweilig. Gehöre da sicher auch zu ein paar wenige. So sind eben die Geschmäcker und die Aufassung eines tollen Film. Aber... die Vielzahl an positiver Berwertungen zu 2001 sagt alles und zu dem Film muss ich auch nichts mehr sagen. Er ist absolut Perfekt!!! Die Story und was dahinter steckt sind echt genial. Die HD-DVD ist wirlich Super. Bild und Ton in Perfektion. Also kann man sagen, 2001 + HD-DVD = Perfektion. Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott... 5 von 5 PunktenObwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde). "Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat. Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen... Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert). Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte. So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!). Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde. In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen. Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt. Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat... Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt. Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten! Blu Ray absolut kaufenswert! 5 von 5 Punkten2001 war meine erste DVD - als US-Import, da noch nicht in Deutschland veroeffentlicht. Die Blu Ray ist trotzdem absolut kaufenswert, da die Bildqualitaet kaum vergleichbar ist, eigentlich empfinde ich es schon fast als sensationell, dass damals so gutes Rohmaterial produziert wurde. Die Qualitaet ist derart gut, dass man sogar das "Pfuschen" waehrend der Produktion erkennen kann: Die Affen sind durch Glasscheiben hindurch gefilmt worden, hier kann man genau erkennen, dass die Scheiben vor dem Filem nur halbherzig gereinigt wurden. Gut auch, dass eine langjaehrige Diskussion endlich beendet werden kann. Der "Panel-Computer" hat ein deutlich erkennbares IBM-Logo, die Assoziation HAL<->IBM duerfte damit bestaetigt sein (obwohl stets geleugnet). Mein Fazit: Auch fuer Besitzer der DVD ein unbedingtes Muss. |
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Wir sind keine Engel
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Einfach nur gut 5 von 5 PunktenWas gibts zu diesem Film denn noch zu sagen? Er gehört zu Weihnachten wie dinner for one zu Silvester. Nur schlägt er diesen eben um Längen. Einfach ein unbedingtes MUSS!! Menschelndes Komödien-Kammerspiel 5 von 5 PunktenToll dass es noch solch einfach schönen Filme gibt, die an das Gute im Menschen appellieren. Und der kleine Krämerladen, Unterschlupf des entkommenen Gauner-Trios, ist ja auch ein menschelndes Paradies inmitten der Teufelsinsel. Wenn hier einer Ärger macht besucht ihn Schlange Adolf und alles richtet sich zum Besten. Bogart, Rey und Ustinov übernehmen als herzensgute Ganoven den Part der heiligen drei Könige und machen aus dem, was manche gefühllos einen Mord nennen einen Akt der Nächstenliebe. Ein Komma hier, eine Radierung dort - und schon stimmen auch die Bücher wieder. Es wimmelt in dieser kammerspielartig angelegten Komödie von netten Einfällen, hübschen Bonmots und erstklassigen Dialogen voll intelligentem Witz. Alle Darsteller sprühen nur so vor Spielfreude und holen aus der Inszenierung auch noch das Letzte heraus. Ein Klassiker 5 von 5 PunktenWenn man mal genau darüber nachdenkt, ist dies der wohl ungewöhnlichste Weihnachtsfilm, der je gemacht wurde. Unsere "Helden" sind Mörder und Betrüger, die so liebenswert dargestellt werden, das man ihnen alles verzeihen würde.:) Der Film ist ein Kammerspiel, wird getragen von seinen exzellenten Hauptdarstellern, allen voran selbstverständlich Bogart, der hier wohl die ungewöhnlichste seiner vielen ungewöhnlichen Rollen zum ende seines Lebens spielt. Und mit großem Mut!! Dies ist einer der ganz wenigen Filme, in denen Bogart zeigt, das er nicht gerade großgewachsen war. Aber auch Peter Ustinov und Aldo Ray sind große Klasse. Letzterer ist hier in seiner berühmtesten Rolle zu sehen, leider wurde er in den 60er Jahren von Hollywood geschasst und endete in Billigfilmen und als Alkoholiker. Neben den glänzenden Hauptdarstellern muß aber auch noch "Sherlock Holmes" Basil Rathbone als Bösewicht erwähnt werden. Herrlich! Ja, über dem ganzen Film liegt von der ersten bis zur letzten Minute eine feierliche Stimmung, gewürzt mit auch heute noch sehr witzigen Momenten. Einer der ganz großen Klassiker aus dem alten Hollywood! So brillant sah man den Film seit seiner Kinoaufführung nicht mehr 5 von 5 PunktenDen vielen positiven Besprechungen schließe ich mich gern an, denn das ist einer meiner Lieblingsklassiker. Als ich die Formatangabe las, wäre ich zwar fast einem Herzkasper erlegen, aber dann wurde doch alles gut. Die meisten, wie auch ich, kennen den Film wahrscheinlich aus dem Fernsehen, also mit dem 4:3 Bild. Die DVD hat das Format 1.85:1. Im Vergleich mit dem 4:3 Bild fehlt dem 1.85:1 DVD-Bild oben und unten ein wenig, doch an den Seiten kommt ein gutes Stück Bild hinzu. Wahrscheinlich lag ein 1.75:1 Originalformat vor. Das Bild der DVD ist hervorragend. So brillant sah man den Film seit seiner Kinoaufführung nicht mehr. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!! Morals abound 4 von 5 PunktenAll three of these angles hold there own. (Humphrey Bogart, Aldo Ray, and Peter Ustinov) they are escaped convicts from Devil's Island; each has an agenda of his own. But they get warped up in the affairs of the family of a local general store owner. To add to the mix it is the Christmas season. The story may not be unique but the way they play it out is both cute and funny. Some annuals (Christmas season) wear out in time. This is one of those. However it does not distract from the first few times of viewing. We are very busy watching the major characters so it is easy to overlook the fact that this movie Hs many other good actors such as Leo G. Carroll, Basil Rathbone, Joan Bennett, Peter Ustinov, among others. Who plays Adolph? We must never forget the protagonist. |
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Tanz der Vampire
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Tanz der Vampire, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.04 Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. |
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Der Tag, an dem die Erde still stand
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Der Tag, an dem die Erde stillstand, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.07.03 Aus der Amazon.de-RedaktionDer Tag an dem die Erde stillstand ist ein Meilenstein des Science-Fiction-Kinos und gleichzeitig ein verzerrter Kommentar zum politischen Klima im Amerika der 50er Jahre. Mit diesem Genreklassiker verbindet man weniger aufwändige Spezialeffekte, als vielmehr eine Handlung, die einem sozialen Gleichnis nahekommt. Ein Raumschiff landet in der amerikanischen Hauptstadt Washington. Ihm entsteigt ein menschenähnlicher Botschafter einer anderen Welt, der den Bewohnern der Erde die Warnung überbringt, ihre gewalttätige Lebensweise aufzugeben. Ein nervöser Soldat des irdischen Empfangskomitees schießt den Besucher nieder. Panik bricht aus, als der riesenhafte Roboter, der dem Botschafter als Leibwächter dient, das Capitol zerstört. Währenddessen flieht der Verwundete aus dem Krankenhaus und wird von einer örtlichen Familie aufgenommen. Dort lernt er all das kennen, was das Menschsein ausmacht. Regisseur Robert Wise (West Side Story, Star Trek - Der Film) schuf mit dieser Geschichte eine der bekanntesten Ikonen der Science-Fiction-Welt, den seinem Herrn treu ergebenen Roboter Gort. Berühmt wurden auch die Worte in der Sprache des Außerirdischen: "Klaatu barada nikto". Am herausragendsten ist jedoch, dass Wise es gelang, in dieser ruhig erzählten Geschichte jegliche Klischees und unfreiwillige Komik zu vermeiden. Sie beleuchtet aufmerksam das Gute und das Schlechte der menschlichen Natur. --Robert Lane 5 Kundenrezensionen:Super Film, aber etwas lasche Schauspieler... 5 von 5 PunktenUm es gleich vorab zu sagen ich habe den Original Film aus den 50er Jahren nicht gesehen. Über die DVD selber kann ich leider auch nichts sagen, da ich ihn nur im Kino gesehen habe. Zum Film, er spricht klare Sätze, quasi: "Ihr Menschen habt mit der Rohstoffaubeutung, den Atombomben und ausrottung von einigen spezies die Erde zu dem gemacht was sie ist und bald wird sie nicht überleben wenn ihr so weiter macht". Ich finde dieses Motto mehr als nur wahrhaft RICHTIG. Den Menschen fällt es nicht auf weil sie zu fixiert darauf sind ihr eigenes Ego zu befriedigen und ohne Rücksicht nach Macht streben. Es gibt einige Ausnahmen wie man hier an den Schauspielern sieht. Diese Menschen sind wahrlich diejenigen die es verdient haben. Andere die einfach alles angreifen was sie nicht verstehen oder nicht bereit sind opfer zu bringen haben quasi kein Recht. Ich sag nicht dass es richtig ist dass hier eine fiktive Apokalypse wütet, doch jeder Mensch sollte nachdenken was der Film eigentlich aussagen will. Der Mensch baut immer mehr Maschienen, verpestet die Umwelt mit Rauch und schmutz und nimmt wenig Rücksicht auf die Welt mit der unsere Kindes Kinder einmal in wievielen Jahren auch immer leben müssen. Das Ozonloch ist das beste Beispiel, nicht durch die Natur wurde es grösser sondern durch die Abgase die wir Menschen in die Luft pusten. Wie der Film auch sagt: "Erst wenn man kurz vorm Ende steht begreift man was man tun soll und wie man sich verändern soll". Viele suchen nach einem Sinn des Lebens doch zu viele gehen einfach blind durch die Welt UND DAS IST ZU TRAURIG! Genauso wie die Amerikaner immer so Blind von ihrer "REGIERUNG" geblendet sind, ständig glauben sie die "Regierung" würde wie Jesus nur das beste für ihren Kontinent wollen (Ich sage Kontinent weil der President nichts ausserhalb von Amerika zu sagen hat). Sie würde natürlich "NIE" Lügen und immer nur das beste wollen (JA das beste für den Presidenten und die "wichtigen leute", darum werden die gleich immer als erstes aus der gefahrenzone geflogen). Der President ist natürlich viel wichtiger als tausend andere Menschen die zb. Tag täglich Menschenleben retten, wärrend er im weissen Haus im Lederstuhl sitzt und Däumchen dreht, also bitte!!! DER wäre der letzte den ICH retten würde wenn ich die Wahl hätte zwischen einem normalen Krankenhausarzt und dem Presidenten. Sieht man in dem Film eh ganz deutlich, wie diese komische Tussi da behauptet, der President wäre einer "der Anführer", der ist kein Anfürher sondern nur eine Marionette und diese ganzen Mitglieder im weissen Haus sind die Puppen die in einem Auftrag handeln. Aber ich bin es sowieso immer leid dass die Amerikaner sich als die grössten auf der Welt bezeichnen und meinen wenn Amerika angegriffen wird, wird auch gleich die ganze Welt angegriffen, dabei wissen viele nicht mal wo Europa liegt. Naja ich hoffe jedenfall, dass viele Menschen durch den Film angeregt werden und sich etwas besser verhalten und dass die Menschheit allgemein nicht gleich alles attakiert was sie nicht versteht!!! Good old times 5 von 5 PunktenDer Tag an dem die Erde still stand ist ein kleines Meisterwerk des anerkannten Regieseurs Robert Wise. In Zeiten der pompösen, hoch technisierten und mit Spezialefekten durchtränkten Blockbusterfilme bietet dieser Film aus dem Jahre 1951 in guter alter SW-Manier dem Zuseher gutes altes Kinovergnügen. Die Effekte sind bescheiden und die Kulissen der Zeit angepasst einfach, aber die schauspielerischen Leistungen, Regie, Schnitt und Stimmung des Films sind überwältigend. Über den gesamten Film hinweg wird eine Geschichte erzählt die niemals langweilt, die einen Sinn ergibt und die Zuseher mit einer Botschaft zum nachchdenken anregt. Zur Cinema Premium Edition: Das alte Filmmaterial wurde gut restaurieren und bietet eine recht gute Bildqualität. Die Tonqualität ist auf zwei Kanäle gesplittetes Mono mit guter-ausreichender Qualität. Ein Grundrauschen ist meist vorhanden, wird aber manchmal herausgefiltert was eher als Störend empfunden wird. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und gelungener Film für die ganze Familie (nicht nur für SciFi Fans!) und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Absolute Kaufempfehlung! Ein Science Fiction-Klassiker, aber kein guter 3 von 5 PunktenDer Film ist zwar sehr berühmt, aber rundum nur mittelprächtig: Die Schauspieler, die uninspirierte Ausstattung, die Grundidee und der Handlungsverlauf - allesamt ziemlich durchschnittlich. Wer nicht nur filmhistorisch interessiert ist, sondern auch einen guten Film sehen möchte, schaut sich besser Forbidden Planet/Alarm im Weltall (Special Edition, 2 DVDs) an. Interessanter Klassiker 4 von 5 PunktenEin ganz früher Science-Fiction-Film, den man sich aber auch heute noch ansehen kann, ohne ihn komisch zu finden. Das liegt daran, daß er sich mit Spezialeffekten zurückhält. (Der Außerirdische hat nicht einmal spitze Ohren!) Wichtiger als futuristische Technik ist im Film die Friedensbotschaft, die der Mann vom andern Stern bringt. Der Film ragt cineastisch vielleicht nicht besonders hervor; die Story kann man ein wenig naiv finden. Aber sie gibt einen lebendigen Eindruck von der Stimmung auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Man erfährt, daß auch in Amerika nicht alles von Kommunistenhatz und -furcht bestimmt war, sondern eine starke Sehnsucht nach Frieden herrschte. Schon dafür lohnt es sich, den Film anzusehen. Das Bonusmaterial auf der DVD ist knapp, aber aufschlußreich, vor allem die Wochenschau aus der Zeit, als der Film in die Kinos kam. klassiker der zu recht kultstatus genießt 5 von 5 Punktenin den fünfziger jahren erlebte das science fiction genre in amerika einen wahren boom - hervorgerufen durch den kalten krieg und der damit einhergehenden angst einer bedrohung von "außen" , hinzu kam eine sprunghafte entwicklung der technologie und eine vermehrte ausrichtung der medien auf die jugend - die filmwelt reagierte darauf mit einer flut von science fiction und invasionsfilmen , die jedoch allesamt das ziel verfolgten außerirdische lebensformen als böse und gewaltbereit darzustellen. lediglich "der tag an dem die erde stillstand" räumt die möglichkeit ein fremde lebensformen als friedlich und mahnend zu sehen - einer der gründe die dem streifen zu dem kultstatus verholfen haben den er heute genießt. regie urgestein robert wise ( "west side story" , "bis das blut gefriert" , "star trek - der film" ) hat es geschafft ein werk zu kreieren welches auch ohne weltherrschaftsansichreißende aliens äußerst unterhaltsam und spannend wirkt und dessen botschaft der atomaren abrüstung und friedfertigkeit gerade in unserer zeit nichts von seiner intensität eingebüßt hat - ja sogar noch aktueller erscheint als im entstehungsjahr 1951. wise hatte die geniale idee einige bekannte us - nachrichtensprecher in form von cameo auftritten in seinen film einzubinden um dadurch das realitätsgefühl besonders hervorzuheben - man stelle sich vor herr wickert würde in einem aktuellen science fiction streifen eine ufo landung kommentieren.......... außerdem weist der in der handlung vorkommende prof. bernhardt eine unübersehbare ähnlichkeit mit albert einstein auf , welcher sich in seinen letzten jahren eindeutig von atomwaffen distanziert hatte - ein weiterer bezug zum damaligen realistischen zeitgeschehen . das auftreten der hauptfigur - erinnert , wie ein vorredner von mir bereits erwähnte , auffällig an die jesus geschichte - klaatu gibt sich den namen carpenter ( zu deutsch : zimmermann ) , kommt auf die erde und hat die nette idee das alles doch viel schöner wäre wenn man ein wenig friedlicher zusammenleben würde - wird umgebracht - steht von den toten auf und verschwindet zu guter letzt wieder gen himmel - die bibel läßt schön grüßen. der wohl populärste satz des gesamten films : "klaatu barada nikto" findet außerdem in einigen werken der filmkunst wiederverwendung - "die unheimliche begegnung der dritten art" - "tron" und bei sam raimi`s "armee der finsernis" wird er sogar als teil einer zauberformel eingesetzt. man sieht also , "der tag an dem die erde stillstand" hat bis heute einen gewissen einfluß auf filmschaffende und man darf gespant sein auf das geplante remake mit keanu reeves in der hauptrolle - ob jedoch das flair und der charme des originals erreicht wird bleibt abzuwarten. |
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My Fair Lady
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home My Fair Lady, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00 Aus der Amazon.de-RedaktionDer legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungVon den Schwierigkeiten, die mit der Rekonstruktion alter Filme verbunden sind, macht man sich im allgemeinen keine Vorstellungen. Dies ändert sich schlagartig, wenn man den Audio-Kommentar dieser überragenden DVD Special Edition hört. Robert Harris und James Katz, zwei wahre Spezialisten in der Rekonstruktion von Filmen, erläutern auf eindringliche und zugleich spannende Art ihre Arbeit. Außerdem enthält die DVD noch etwas ganz besonderes für alle Fans von Audrey Hepburn: jeweils eine alternative Version von "Wouldn't It Be Lovely" und "Show Me", bei denen sie selbst die Songs singt. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Flach und öde 1 von 5 PunktenIch habe mich noch nie mehr gelangweilt als bei diesem Film. Haben ihn vor ein paar Tagen mit noch ein paar Freunden gesehen. Viell. war mein Problem dabei, dass wir nicht im Originalton schauen konnten. Die Story, die Darsteller und die Musik waren gar nicht meins. Und das, obwohl ich Filme aus der Zeit und auch Musikfilme ganz gerne sehe. Aber nicht diesen hier. Als dann auch noch zu meinem Entsetzen das Wörtchen "Intermission" eingeblendet wurde, war ich verzweifelt und habe mir den Rest nicht weiter angetan und bin vorzeitig schlafen gegangen. Und ich denke, was ich von den anderen später noch gehört habe, ich habe nichts verpasst. My fair Lady war 1956 eine Sensation 5 von 5 PunktenEigentlich ist, meiner Meinung, My fair Lady eine Operette, die sich auch heute in Operetten - Theatern, wie der Wiener Volksoper, neben den Operetten, im bestem Sinn behaupten kann. 8 Oscars waren wirklich viel, und Rex Harrison ist der Higgins, auch in der Uraufführung am Brodway war er es, aber mit Julia Andrews, die hier mit Audrey Hepburn getauscht wurde. Eigentlich unverständlich, wenn man die alte LP hört, wo noch Julia Andrews die Eliza Doolittle singt. Nun sie bekam von Walt Disney dann "Mary Poppins" als "Trost". Aber es muss in jedem Theater, das war damals Pflicht, die Brodway Fassung - mit Bühnenbild, wie auch hier gebracht werden, und das ist gut so. Aber der Kauf lohnt sich schon wegen der Ballszene und der, vom hässlichen Entlein, zum wunderschönen Schwan, sich gemauserten Audrey Hepburn, und dem knurrigen Rex Harrison als Dr. Higgins, auch Mutter Higgins und Oberst Pickering sind wunderbar. Der Freddy hat eine etwas undankbare Rolle, aber er macht es gut, auch wenn er Eliza nicht bekommt. Nicht 2.20:1 sondern 2.40:1 5 von 5 PunktenDas DVD-Cover gibt das Bildformat 2.20:1 an. Also dachte ich mir schlau: Super, den Film gibts sogar mit dem Todd-AO-Bild 2.20:1 (My fair Lady wurde nämlich auch im Todd-AO-Verfahren, 70 mm, produziert), kaufte die DVD und musste feststellen, dass das Bildformat mit dem der Special Edition identisch ist (2.40:1, anamorph), welche schon länger einen besonderen Platz in meinem DVD-Regal einnimmt. Alle die bei dieser Version ebenfalls an das Todd-AO-Bild denken, muss ich leider enttäuschen. Bernard Shaws Pygmalion-Verfilmung ist aber auch hier in vorbildlicher Qualität anzusehen. Sprache ist " fast" alles. 5 von 5 PunktenHabe mir am gestrigen Abend mit großem Vergnügen dieses mit 8 Oscars ausgezeichnete Musical von Frederik Loewe und Alan Jay Lerner nach vielen Jahren erneut angesehen. Das Musical wurde 1964 verfilmt, wie ich der Rückseite der DVD entnehmen konnte und gehört meines Erachtens in jede gut sortierte DVD - Sammlung. Für alle, die " My fair Lady " noch nicht gesehen haben: Die Handlung spielt in London, irgendwann in der Gründerzeit. Der Sprachwissenschaftler Professor Higgens (Rex Harrison) unternimmt auf den Straßen Londons Sprachstudien und trifft auf das Blumenmädchen Eliza (Audrey Hepburn), das einen besonders ordinären Slang spricht. In der deutschen Übersetzung kräht es einen extremen Berliner Dialekt mit Unterschichtssprachaufbau. Nicht nur eine Qual für die Ohren von Professor Higgens, der sich der kultivierten Artikulation seiner Muttersprache verpflichtet fühlt. Higgens wettet mit einem anderen Sprachwissenschaftler Eliza sprachlich innerhalb eines halben Jahres so fit zu machen, dass sie selbst in höchsten Gesellschaftskreisen verbal als eine der ihren betrachtet wird. Die aufgeweckte Eliza begreift sofort den Vorteil einer solchen Sprachschulung und unterzieht sich dieser alsbald. Higgens ist davon überzeugt, dass die elaborierte Sprache ein anderes Bewusstsein hervorbringt als die restringierte. Die Verwandlung Elizas von einem Blumenmädchen zu einer Lady geben ihm in gewisser Weise Recht... Die kluge Eliza begreift allerdings sofort, dass die elaborierte Sprache ohne Bildung unergiebig ist. Das unterscheidet sie von den vielen Schwätzerinnen der Uperclass heutiger Tage, die zu dererlei Erkenntnissen leider nicht fähig sind. Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Die Musik und die Liedertexte sind mittlerweile zu Ohrwürmern geworden, zu bekannt als dass man sie kommentieren müsste. Nur ganz kurz, mir gefallen sie, weil sie fröhlich sind und gute Laune erzeugen. Das Musical ist sozialkritisch angelegt. Die Dialoge sind auf hohem Niveau und teilweise enorm nachdenklich. Die Bild- und Tonqualität sind dem Preis der DVD angemessen. Sehr empfehlenswert. Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen und wenn Audrey auf Rex Harrison trifft... 5 von 5 PunktenMy Fair Lady ist einer der Filmklassiker schlechthin und auf dementsprechend aufwendig produziert, aber die Mühe hat sich gelohnt. Audrey Hepburn spiel Eliza, die wegen eines Experimentes bei Professor Higins (Rex Harrison) aufgenommen wird. Er soll aus ihr eine "Lady" zaubern. Die Geschichte ist romantisch, die Lieder sind mitreissend und auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Schade ist nur, dass nicht Audrey selbst singt, sondern gedubbelt wurde, aber wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht merkt man das eh nicht, denn es wurde ja synchroniesiert! Ein wunderbares Musical zum Träumen und immer wieder erleben! |
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Ist das Leben nicht schön?
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Ist das Leben nicht schön?, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.02 Aus der Amazon.de-RedaktionObwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert. George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre. Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. --Robert Horton 5 Kundenrezensionen:Absoluter Spitzen Film !!! 5 von 5 PunktenGerade gestern am 24.12.08 haben wir uns diesen Film wieder angesehen, wie jedes Jahr. Für uns ist dies der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten. Vor allen dingen regt er zum Nachdenken an jedes mal aufs neue. Top kaufen. Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra] 5 von 5 PunktenGeorges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele. "Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte". Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie. ... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf. Darsteller * James Stewart : George Bailey * Donna Reed : Mary Hatch Bailey * Lionel Barrymore : Mr. Potter * Jack Weston : Harvey Greenfield * Thomas Mitchell : Onkel Billy * Henry Travers : Clarence * Beulah Bondi : Ma Bailey * Gloria Grahame : Violet Bick * Frank Faylen : Ernie Bishop * Ward Bond : Officer Bert Der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten 5 von 5 PunktenFür mich ist das der Weihnachtsfilm, den ich mir seit über 20 Jahren mindestens ein mal vor Weihnachten anschaue. Zuerst auf Video vom Fernsehen aufgenommen, und als es ihn wirklich auf DVD gab ist es bisher der einzigste Film den ich mir hier Vorbestellte. Weil den musste ich haben. Für mich der beste Film aller Zeiten. Und ich freue mich schon ihn in ein paar Tegen wieder anschauen zu können. Zeitlos gut 5 von 5 PunktenHandlung: George Bailey ist Chef einer Firma, die den ärmeren Menschen seines Heimatstädtchens zu einem Eigenheim verhilft. Dabei steht mehr die Hilfe als die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Seine eigentlichen Lebensträume vernachlässigt George dabei immer wieder zugunsten der Menschen seines Heimatortes. So kommt es, dass George Bailey zum beliebtesten Menschen der Stadt wird, aber gleichzeitig ihm das Leben immer wieder ein Schnippchen schlägt. Am Ende - oder vielmehr eben zu Beginn des Films - will sich der beliebteste Bürger von Bedford Falls das Leben nehmen. Ein Engel soll sich seiner annehmen und ihn davon überzeugen, dass das Leben doch schön ist ... Obwohl der Film dramaturgisch heute bestimmt anders gemacht werden würde, da einige Passagen etwas verstaubt wirken, so stimmen die Dreh- und Angelpunkte des Films dennoch heute noch und sind in sich stimmig. Stringent steuert die Handlung seinem Höhepunkt zu und selbst wenn man beim x-ten Anschauen glaubt, diesmal entgehe man den Tränen doch sicher, so täuscht man sich, denn zum Ende sieht man über jedes märchenhafte Klischee hinweg und lässt den Tränen der Rührung freien Lauf. Einer der besten Filme aller Zeiten! Der schönste Film aller Zeiten .... 5 von 5 PunktenAuch wenn der Film 44 Jahre älter ist als ich, muss ich sagen, dass er einfach der mit Abstand schönste Film aller Zeiten ist. James Steward at his Best !!! Die Geschichte ist teilweise unglaublich traurig, doch der Film zeigt auch was ein einziges Menschenleben verändern kann und was wäre wenn ein Mensch fehlen würde. Es ist unglaublich toll gemacht, tolle Schauspieler, wundervolle Dramatik, geniale Gags und vor allem eine wunderschöne Geschichte. Ich kann nur sagen, dass dies einer der ganz wenigen Filme ist, die JEDER einmal in seinem Leben schauen muss. Ohne diesen Film fehlt einfach etwas. "Ist das Leben nicht schön?" ist wohl der mit großem Abstand beste Film, der niemals einen Oskar bekam, was ich absolut nicht verstehen kann. Jeder, der diesen Film kennt und liebt wird verstehen was ich meine, wer ihn nicht kennt sollte ihn sofort bestellen und sofort schauen. Es lohnt sich wirklich ! |
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Raumpatrouille Orion Kult-Kollektion (3 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungWir schreiben das Jahr 3000... Eine Weltraumflotte schützt die Menschheit und ihre Kolonien im All vor interstellaren Invasoren. Die Crew des Raumschiffs ORION unter Commander McLane wird wegen befehlswidrigen Verhaltens zur Raumpatrouille versetzt. Mit von der Partie ist Sicherheitsoffizier Tamara Jagellousk , die als Aufpasserin zu den verrückten Fünf abkommandiert wurde. Doch so langweilig, wie sie sich den Dienst vorgestellt haben, wird dieser allerdings nicht Im Kampf gegen die Außerirdischen erleben sie die gefährlichsten Abenteuer... Zusätzlich enthalten ist der Producer-Cut "Rücksturz ins Kino" Liebevoll bearbeitete spielfilmlange Reanimation der legendären Science-Fiction-TV-Serie. Ein Akt liebevoller Reanimation "Rücksturz ins Kino" ist ein Wiedersehen mit einem Kronjuwel aus dem TV-Archiv. Amazon.deDuschköpfe in Position, Bügeleisen auf Volldampf und ab zu den äußersten Raumsektoren -- so begann 1966 die Fernseh-Science-Fiction in Deutschland-West in elegantem Schwarz-Weiss. Und war Kult von der ersten Folge an und brachte es dennoch nur auf sieben Folgen, die in den Studios der Bavaria in München produziert wurden. Ob es die martialischen Sprüche waren, die in der Obersten Raumfahrtbehörde grassierten oder die xenophobe Missachtung galaktischer Fremdlinge, insbesondere jener, die man Frogs nannte, darüber sinniert die zahlreiche Fan-Gemeinde immer noch. Heute fesseln uns neben der genial imrovisierten Ausstattung und den galaktischen Modetänzen im Starlight-Casino vor allem die Mimen in ihren hautengen Weltraum-Ski-Anzügen, allen voran Dietmar Schönherr alias Cliff Allistair McLane, der erste Antiautoritäre im deutschen Fernsehen und das auch noch als strafversetzter Raumschiff-Kommandant! Wer genau hinschaut, wird denn auch einen herben Generations-Konflikt zwischen den überalterten Amts- und Bedenkenträgern und der jungen Besatzung der Orion entdecken. Nicht zufällig geht es in zahlreichen 08/15-Dialogen darum, wer wann, wo und warum das Sagen hat, also um den Konflikt zwischen (falscher) Autorität und (echter) Kompetenz. Die Solidargemeinschaft der Orion, zu der von Anfang an auch die heftig grimassierende Geheimdienstlerin (Eva Pflug) gehört, handelt in jeder Folge regelwidrig, nonkonformistisch, einfallsreich und clever. Und obsiegt. Feministinnen, die über die Macho-Anti-Utopie von Folge 5 nicht lachen können, seien auf die praktizierte Gleichberechtigung im 3. Jahrtausend und die supercoole Lydia van Dyke (Charlotte Kerr) verwiesen. Bastler werden mit der Folge 4 Deserteure glücklich, und die echten Fans brauchen alle Sieben immer wieder. Treibstoff -- Oxygen -- Radio -- Batterie! Rücksturz zur Erde! --Carl-Ludwig Reichert Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen bereits Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von Übermorgen. Raumpatrouille Orion. Rücksturz ins Kino bietet ein Wiedersehen mit Cliff McLane (Dietmar Schönherr), Tamara Jagellovsk (Eva Pflug) und jeder Menge entfremdeter Plastikbecher und Bügeleisen. Kult mit Ansage. Die erstmals 1966 ausgestrahlte siebenteilige Fernsehserie wusste damals die Fernsehmacher mit Traumquoten von an die 44 Prozent zu begeistern. Was in den 60er-Jahren auf das deutsche Fernsehpublikum innovativ und faszinierend wirken musste, landet heute in der gnadenlosen Retroverwurstung mit vorprogrammierten Lachern und unvermeidbarem Lächerlichkeitspotenzial, könnte man meinen. Doch selbst das kinoverwertbare Stückwerk Raumpatrouille Orion. Rücksturz ins Kino konnte dem wunderlichen Charme der Serie nichts anhaben. Der Film geht schnurstracks von Folge eins ("Angriff aus dem All") über Folge zwei ("Planet außer Kurs") zu Folge sieben ("Invasion") über. Dazwischen wird über den Kunstgriff einer "Sternenschau" verbindendes Material aus diversen anderen Folgen eingefügt und am Ende hat man sogar einen halbwegs funktionierenden Plot. Interessant an Raumpatrouille Orion. Rücksturz ins Kino ist aber nun wirklich nicht die Handlung. Es sind vielmehr die grotesk anmutenden Tanzeinlagen, die respektlosen Improvisationen der Ausstattung und der kongeniale Soundtrack von Peter Thomas. Sicherlich kann man geteilter Meinung sein über die Entscheidung Elke Heidenreich als Sternenschausprecherin Helma Krap mit Bienenkorbfrisur in Positur zu rücken, dem Fan wird es ohnehin schwer fallen, die Verhackstückung seiner Lieblinge in konsumentengerechten Häppchen vorgeführt zu bekommen. Für alle anderen jedoch, die mal sehen wollen wie das so war, damals, als man im muffigen 60er-Jahre-Deutschland auch mal visionär sein wollte, die bekommen einen ausgesprochen aufschlussreichen Einblick in eine der unterhaltsamsten Episoden deutscher Fernsehgeschichte. Und der von Peter Thomas eigenhändig neu digital abgemischte Soundtrack ist nun wirklich Kult. Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Autorität hoch 10 5 von 5 PunktenHätte nicht gedacht, dass die Serie Raumpatrouille Orion", so interessant und spannend ist. Konnte mich kaum davon loseisen, und verstehe, dass sie Kult ist. Die Qualität der DVDs, ist entsprechend des Alter der Filme recht passabel, aber dafür die Gestaltung der Box umso ansprechender. Trotz Bügeleisen, verchromte Wasserhähne und Regen ohne Wolken bzw. Atmosphäre, dass ein wenig amüsant ist, kann sich der Inhalt der Folgen, mit Heutigen durchaus messen. Gut das nicht, wie üblich in alten Schwarzweißfilmen, geraucht wird, bis selbst einem Raucher schlecht wird. Aber dafür wird viel geschrien, so höher der Dienstgrad so kräftiger. Dieses in der Zeit durchaus übliche Autoritätsgehabe, wurde bei der Bundeswehr abgeguckt, denn so in etwa, durfte ich es dort selbst miterleben. Special effects sind eben nicht alles .... 5 von 5 PunktenAuch wenn die Sendung 1966 dem state of the art zumindest im Fernsehen entsprach und wir heute nicht nur über das Schaltpult mit Bügeleisen lächeln ist gute Sciene Fiction an die Geschichte gebunden und nicht an die Graphikprozessoren. Orion ist auch darin ein Stück Zeitdokument. Daß es keine Nationalstaaten mehr gibt wie zu Anfang jeder Folge uns immer wieder eröffnet wird ist im Zeitalter der Globalisierung für uns nichts neues. Im kalten Krieg, 5 Jahre nach der Kubakrise und am Rande des thermonuklearen Inferno sah man das wohl noch anders. Noch findet man in dieser Fernsehserie eine von Männern dominierte, besonders eine männlich strukturierte Gesellschaft mit dem Generalstab, einer Kommandoebene. Doch der positive Held zeichnet sich gradezu dadurch aus Regeln zu umgehen und nur so rettet er am Ende den Planeten Erde. Die erste Frauen haben Führungspositionen erreicht, im Jahr 3000 Verzeihung: 1966. Sogar die Möglichkeit einer gewaltfreien matriachalischen Gesellschaft auf dem Planeten Chroma findet sich als Thema einer Folge. Die Darstellung der Frogs als Lichtkörper für die Sauerstoff offenbar tödlich ist und der Laserstrahl nicht verweist auf die Möglichkeit ganz anderer (nicht- biologischer?) Lebensformen, wobei auch diese technische Zivilisationen sind. Die Geschichten vom schnellen Raumkreuzer Orion sind heute Geschichte. Aber sie sind eine immer noch sehenswerte Geschichte. Aus dem goldenen Zeitalter der SF 5 von 5 PunktenErstaunlicherweise ist die Raumpatrouille auch heute noch sehenswert. Verglichen mit anderen Serien der Zeit (z.B. der britischen Serie 'UFO') hat sich die Raumpatrouille außerordentlich gut gehalten. Die Serie selbst atmet den Geist der SF-Groschenhefte die in den 60ern auch in Deutschland populär wurden (allen voran 'Perry Rhodan'). Das Abenteuer steht hier ganz klar im Vordergrund. Und, keine Angst, die Dialoge strotzen zwar vor 'Technobabble' (mehr noch als in Star Trek!) und Klischees werden ausgiebig bedient, aber dümmlich sind sie nicht. Große Themen die man vereinzelt findet sind Obrigkeitsdenken (ein Überbleibsel aus dem Kaiserreich, mit dem hier gründlich aufgeräumt wird), Bürokratie (die Weltregierung hat etwas von der UNO oder der Europäischen Union), Fremdenhass, sowie Technologisierung. Im Vergleich mit Buck Rogers, Mondbasis Alpha & Co. (die erst Jahre später über den Bildschirm flimmern) also nicht übel. Ab und zu haben die Drehbuchautoren wohl Probleme mit den Größenordnungen: Da werden Planeten mit Supernovas gleichgesetzt und ob man jetzt in der Milchstraße herumschippert oder im Sonnensystem der Erde ist auch ein Unterschied. Egal. Die Serie hat genügend Pluspunkte damit sie sich die 5 Sterne nicht nur aus TV-historischer Sicht verdient. Wenn man mal von Bügeleisen oder Duschköpfen absieht sind die Aufbauten phenomänal und halten sogar heutigen Standards noch stand. Einige der Tricks sind lächerlich (z.B. das rumgezucke der Frog-Raumschiffe) aber im Großen und Ganzen wurde hier eine kreative Meisterleistung abgeliefert. Die Schauspieler neigen ab und an zu 'overacting' aber dafür macht die Crew auch Spaß. Und spannend sind die Geschichten allemal. Abzug bei der "B" Note 4 von 5 PunktenGanz kurz. Die Serie ist toll, die Aufmachung der Box ist toll, der Preis ist toll ... Nicht so toll ist nur, dass die einzelnen Folgen keinerlei Erwähnung finden. ... auf Disk 1: Die Folgen 1-4. Das wars, keine Angabe der Titel oder des Inhaltes, Schade. Daher nur 4 statt fünf Punkte. Sonst gibts aber nix zu meckern! Prost. SENSATION im Fernsehen ! 5 von 5 PunktenJa, das war schon sensationell zu nennen damals! Ewig nichts drin in der langweiligen Flimmerkiste und dann kam RAUMPATROUILLE!! Allein die Eröffnung mit diesem Sound!!! SENSATIONELL!! Zum damaligen Zeitpunkt Film und Soundtrack allemal 5 Sterne!! Nur die Besetzung mit all diesen älteren, steifen deutschen Schauspielern gefiel mir schon damals nicht so recht! Das paßte nicht! Hätte man lieber jüngeren eine Chance geben sollen! Besetzung und Aufmachung des Films würde ich grad mal mit 2-3 Sternen bewerten. Die Zeit des Wiedersehens im Fernsehen bis zur VÖ auf Video/DVD hat zu lange gedauert - Feuer erloschen. |
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Quo Vadis (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Quo Vadis S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.08 5 Kundenrezensionen:Nochmal zur Klarstellung 4 von 5 Punkten1. Auf der Packung wird behauptet, dass der Film in 16:9 zu sehen sei. Abweichend von dem, was hier einige Leute behaupten, stimmt das nicht und kann auch gar nicht stimmen, weil der Film in 4:3 gedreht wurde. 2. Auch die Angabe Dolby 5.1 ist heiße Luft: Der Ton ist in Mono, jedenfalls im Original. 3. Diese DVD hat weder deutsche noch englische Untertitel, was ich in ganz hohem Maße enttäuschend finde. Dafür gibt's einen Stern Abzug. Ansonsten: Klassiker. Wer ihn nicht kennt, sollte ihn kennenlernen. Technicolor in Reinkultur! 4 von 5 PunktenWenn man auf alte Hollywoodschinken steht (so wie ich) kommt man an "Quo Vadis" nicht vorbei. Sicherlich würde er aus heutiger ("computergenerierter") Sicht niemanden mehr vom Hocker hauen, aber Nostalgikern und "Technicolorfreunden" sei dieser Film wärmstens empfohlen - denn er gehört zu den besseren Oldies aus der Hollywoodschmiede. Die Ausstattung war für damalige Verhältnisse extrem üppig, die Filmmusik ist (wie gewohnt) bombastisch und die "Special Effects" sind, für einen von 1951, mehr als gelungen. Leider muss ich einen Stern Abzug für die schauspielerischen Leistungen der zwei Protagonisten geben. So genial Peter Ustinovs Darbietung als geistiggestörter Nero auch ist, umso schwächer agieren die zwei Hauptakteure Robert Taylor und Debohra Kerr. Sie sind natürlich auch kein völliger Reinfall, aber gehen neben Ustinovs Leistung einfach unter. Nun zur DVD: Hach...Eine Augenweide ist untertrieben! Der Film strahlt, glänzt und funkelt in jeder Sekunde. Solch eine Farbenpracht bekommt man selten zu sehen - das ist Technicolor in Reinkultur! Die Restaurierung von "Ouo Vadis" sticht z.B. solche von "Robin Hood", "Vom Winde verweht", "Cleopatra" oder "Spartacus" völlig aus, und kommt den wirklichen Glanzrestaurierungen ala "Ben Hur" und "Die Zehn Gebote" gleich. Einfach Perfekt. Der Ton ist Mono aber immer verständlich - auch die Musik (die bei so alten Filmklassikern oft zum "gratschen" neigt) wirkt immer klar und ausgeglichen. Die Extras sind für eine "Special Edition" ein bisschen mau ausgefallen - ein Audiokommentar (etwas arg langweilig bzw. nur was für Hardcorefans des Films), ein Making of (etwa 40 min - hat man schon bessere gesehen) und ein Kinotrailer - das wars. Fazit: Für alle Hollywood-Klassiker-Fans ein Pflichtkauf. Einmalige Restauration und Peter Ustinov in seiner Paraderolle - gehört eigentlich in jedes gut sortierte DVD-Regal. endlich 5 von 5 Punktenkommt der monumentalklassiker auf dvd raus. lange hat das ja schon gedauert und ich warte nun schon jahre darauf. jedenfalls hat sich das warten gelohnt. die umsetzung dieses filmes auf dvd ist einwandfrei, superschoene farben, scharfes bild und den alten "originalton" in deutsch. den aber sauber und klar wenn auch in mono. lieber aber in mono ((Dolby Digital 1.0)) als in 5:1 mit unpassenden, ungewohnten synchrostimmen wie beim weissen hai in der bloeden neuauflage. ebenso gibt es Polnisch (Dolby Digital 1.0), Ungarisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0) der film selbst muss wohl kaum beschrieben werden da er ja nun wirklich schon seit vielen jahren im tv zu sehen ist. einfach kult! zum glueck wurde der film auch nicht in 16:9 praesentiert was nur moeglich gewesen waere wenn man den film oben und unten kastriert haette um ein heute uebliches format vorzutaeuschen. da hatte ich mir schon sorgen gemacht als ich das bildformat auf der huelle las. das waere ein absoluter bloedsinn gewesen! der film ist also in 4:3 auf dem screen und NICHT in 16:9 zu sehen da zu seiner zeit der fertigung noch kein widescreen realisiert worden war. (auf der huelle ist das angegebene format n druckfehler) aber das ist hier voellig egal da ja der kameramann und der regisseur den film in dem format erstellt hatten was heisst dass die bildkomposition der szenen so gewollt und eben in 4:3 festgehalten wurden. somit muss man sich keine sorgen darueber machen beim ansehen den film nicht in seiner ganzen pracht (durch kastriertes tv-bild format)geniessen zu koennen sondern man sieht in diesem format genau das was auch tatsaechlich damals so abgefilmt wurde. mehr will man ja gar nicht oder? fazit: wer sich nicht daran stoert (oder gerade es liebt) dass die erzaehlweise, die effekte und die dialoge sowie die schauspielerischen leistungen (ausgenommen ustinov) des filmes schon deutlich in die jahre gekommen sind sollte unbedingt zugreifen. Umwerfend.... 5 von 5 PunktenHier wurde schon so viel zu diesem Klassiker der Filmgeschichte geschrieben, dass ich dazu mich nicht wiederholen möchte. Unglaublich finde ich nur, was man aus dem "alten Schinken" gemacht hat. Bild und Ton sind derartig gut Digital überarbeitet worden, dass man sich verwundert die Augen reibt und an Wunder glauben möchte. So Brilliant das ganze, dass es einem vorkommt, als würde man diesen Film zu ersten mal sehen....... Man wünschte sich nur, dass mehr alte Filme derartig gut restauriert auf DVD erscheinen würden.... Uneingeschränkte kaufempfehlung! Ultimate Collectors Edition 4 von 5 PunktenDie Bezeichnung Ultimate Edition ist etwas übertrieben, auch wenn einige Fotodrucke etc. dabei sind. Aber ein einzelnes Making of und ein Audiokommentar und Trailer etwas wenig. Das ging bei "Vom Winde verweht" und "Ben Hur" besser. Aber denn noch, besser als gar nix. Der Film ist 1950/51 im Bildformat 4:3 (1,37:1) gedreht worden. Alles andere (Cinemascope, 1,66:1 , 1,78:1 etc) kam erst später 1953 mit "Das Gewand". Nun, mit aufkommen der Breitbild TV Geräte in 16:9 kommt das Problem, dass Filme in 4:3 ohne Umschalttaste verzerrt / gestreckt dargestellt werden. Wie auch beim TV werden nun oben und unten bei alten 4:3 Filmen künstlich schwarze Balken hinzugefügt, bzw, Bildflächen abgedeckt. Das sieht natürlich übel aus, wenn dann teilweise Gesichter verdeckt werden, wie kürzlich bei einem alten DEFA Märchen Klassiker aus den frühen 50er am TV lief. Trotzdem, der Film ist auf dvd im originalen 4:3 und auf einem 4:3 TV korrekt zu sehen. |
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Der Zauberer von Oz
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Der Zauberer von Oz, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 09.08.01 Aus der Amazon.de-RedaktionAls Der Zauberer von Oz in Hollywoods goldenem Jahr 1939 herausgebracht wurde, war er noch lange nicht der Dauerbrenner, der er in der Folgezeit erst werden sollte. Gewiss, der Film machte damals ansehnliche Umsätze, aber erst mit seinem Fernsehdebüt ging die Popularität dieses Familienfavoriten in die Höhe. Auch wenn die Fernsehausstrahlungen von Der Zauberer von Oz inzwischen von Medienmogul Ted Turner kontrolliert werden (der sich die Rechte daran gesichert hat), war es das Aufkommen des Videos, das diesem quirligen Musikfilm ("Somewhere Over the Rainbow") einen festen Platz im Repertoire der großen amerikanischen Filmklassiker bescherte. Die junge Dorothy Gale (Judy Garland), ihr Hund Toto sowie ihre drei Weggefährten auf der gelbgepflasterten Straße ins Zauberland Oz -- der Blechmann (Jack Haley), der feige Löwe (Bert Lahr) und die Vogelscheuche (Ray Bolger) -- wurden zu Ikonen der Popkultur und zentralen Figuren des Kinderfantasyfilms. Als Böse Hexe, die es auf Dorothys verzauberte rote Schuhe abgesehen hat, gebührte Margaret Hamilton die unrühmliche Ehre, über sechs Jahrzehnte lang Kindern einen mächtigen Schrecken einzujagen. Der Film ist immer noch so frisch, furchterregend und komisch wie bei seiner Erstausstrahlung. Auch wenn er vielleicht einige recht freizügige Abweichungen von der Originalgeschichte von L. Frank Baum aufweisen mag, ist er trotz dieser Eigenständigkeiten als spektakulärer Fantasyfilm dem Vermächtnis Baums treu geblieben. Dem dynamischen Produktionsdesign entsprechend in herrlichem Technicolor gedreht (allein schon das Land der Munchkins ist eine einzige psychedelische Explosion an Farben und Dekor), mag Der Zauberer von Oz nach all den Jahren nicht nach jedermanns Geschmack sein. Dennoch -- Kinder jeglichen Alters müssen diesen Klassiker einfach gesehen haben. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungUm mit dem alten deutschen Verleihtitel dieses Films (Das zauberhafte Land) zu sprechen: diese DVD bietet ein zauberhaftes Bonusmaterial. Zunächst gibt es die 50-minütige Dokumentation "The Wonderful Wizard of Oz: The Making of a Movie Classic", die von Angela Lansbury (Mord ist ihr Hobby) präsentiert wird und tiefe Einsichten in die Entstehung und die Erfolgsgeschichte des Filmes gibt. Produzent Mervyn LeRoy, "Dorothy" Judy Garland, die Darsteller Ray Bolger, Jack Haley und viele andere Schauspieler und Regisseure geben Interviews. Die Auswahl an historischen Film-, Bild- und Tonmaterial über Stars und Macher ist ein Fest für Filmfreunde. Jedes der 25 Kapitel, so etwa über die einzelnen Charaktere, die Regisseure (!), die Musik, das Drehbuch oder die Effekte ist hier direkt anwählbar. Unter der Rubrik "Nicht verwendetes Material" finden sich die (wesentlich wildere) erste Version des Vogelscheuchentanzes, sowie Szenen, die allein als Tonspur enthalten sind. Diese vier, darunter jene mit der ersten Besetzung des Zinnmannes, Buddy Ebsen, werden mit Fotos und Dokumentaraufnahmen der Dreharbeiten unterlegt. "Hinter den Kulissen" bietet reiches Material an Skizzen und Storyboards, Kostüm- und Make-up-Proben, Starporträts, Pläne zur Entstehung des Spezialeffekte sowie Fotos von der Nachbearbeitung. Besonders interessant ist das 16mm-Dokumentarmaterial des Filmkomponisten Harold Arlen, das dieser während der Dreharbeiten und Kostümproben drehte. Zwei Ausschnitte aus zeitgenössische Dokumentationen geben kurze Einblicke in Dreharbeiten und Kinovorstellungen. Eine besondere Freude für Filmfans sind die Ausschnitte aus den beiden "Oz"-Stummfilmen von 1914 und 1925, sowie aus dem 1933 entstandenen Cartoon. "Unsterbliches Oz" enthält drei 1979 entstandene Interviews mit Margaret Hamilton (Die böse Hexe des Westens), Ray Bolger (Vogelscheuche) und Jack Haley (Zinnmann), eine Fotoauswahl der Filmpremieren und der Oscarverleihung, sowie eine Galerie von internationalen Kinoplakaten. Zusätzlich gibt es Ausschnitte aus dem Zeichentrickfilm Off to see the Wizard von 1967 und einen Filmclip über die Oscar-Gewinner 1940. Schließlich gilt es noch zwei zeitgenössische Radiowerbungen und achtzehn Audiotracks von Testaufnahmen der Songs zu lauschen. Eine Sammlung von Kinotrailern -- der Teaser von 1939, die beiden Wiederaufführungstrailer von 1949, den Wiederaufführungstrailer von 1970 sowie jener für die digital restaurierte Fassung von 1998 -- jeweils mit einführendem Textkommentar rundet das Bonusmaterial ab. Der englische Ton ist in Dolby Digital 5.1., die deutsche Synchronfassung ist wie auch die spanische leider nur in Mono. Untertitel gibt es in neunzehn Sprachen, sowie Textfassungen für Hörgeschädigte auf Deutsch und Englisch. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Ein schöner Film, nicht nur für Kinder! 5 von 5 PunktenKaum zu glauben, dass dieser Film vor über 60 Jahren gedreht wurde! Die Geschichte vom Zauberer von Oz dürfte bekannt sein, da sie schon sehr oft in verschiedenen Versionen verfilmt wurde, aber diese Version gefällt mir einfach am besten. Die Figuren sind so liebevoll und es macht einfach Spaß in diese Märchenwelt einzutauchen. Auch die verschiedenen musikalischen Einlagen sind auf keinen Fall störend und was ich ganz wichtig finde, ist, dass sie nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Ich kann den Film nur empfehlen und nicht nur für Kinder! Übrigens hat die DVD sehr schöne Extras. Also, unbedingt ansehen!! Wunderschön 5 von 5 PunktenKauftip!!! Empfehlenswert. Super restauriert. Kann man wirklich andauernd gucken, vor allem,wenn man Kinder hat. Das Geld lohnt sich. Für Sammler sowieso ein Pflichtfilm. setzen! Unsterblich schön! 5 von 5 PunktenSchon zu Kindheittagen haben ich die Musical-Verfilmung "Der Zauberer von Oz" gerne gesehen und vor kurzem mir endlich den Film auf DVD zugelegt. Und ich muss sagen, der Film hat in keinsterweise etwas von seinem Charme verloren. Selbst über ein Jahrzehnt nachdem ich ihn das letzte Mal gesehen habe, macht er immer noch Spaß. Die Lieder sind toll, ebenso der Reiz der Bilder, welcher nie abzunehmen scheint. So vergisst man beim gucken doch fast, dass der Film schon mehr als ein halbes Jahrzehnt auf dem Buckel hat. Ich frage mich dabei, welche heutige Hollywood-Produktion mag diesen Effekt noch erreichen!? Fazit: "Der Zauberer von Oz" ist ein traumhafter Klassiker der in keiner DVD-Sammlung fehlen sollte. Die Bildqualität ist wirklich gut und die DVD bietet auch noch den Englischen Originalton in guter Qualität. OZ OZ OZ BUm BUm BUm over RainBo(WO) Bow Bow 4 von 5 PunktenNostalgie pur, schönste Schmalzsongs, wunderbare Zuckerbonbonfarben in Endlostudiokulissen und natürlich Judy Garland.... der Farb"u(h)r"filme der Anfangszeit...... Was will man mehr: Gut und Böse sauber voneinander getrennt, Freunde fürs Leben und die Naivität, daß immer im Leben der liebe Gott, die Liebe und das reine Herz alles Übel überwinden. Ja somewhere....da wer ich gern auch wer! Ein Meisterwerk der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenWer kennt die Geschichte nicht? Dorothy lebt auf einer Farm in Kansas, doch eines Tages trägt ein Wirbelsturm das Haus in ein Land names Oz. Um wieder nach Hause zurückkehren zu können, benötigt sie die Hilfe des Zauberers von Oz. Auf dem Weg dorthin begegnet sie nach und nach ihren Begleitern, die sie zum Zauberer begleiten. Denn die Vögelscheuche wünscht sich Verstand, der Zinnmann ein Herz, und der feige Löwe Mut. Zu kämpfen hat die Gruppe mit der bösen Hexe des Westens. Ein ganz großer Klassiker und einer der ersten Farbfilme. Der Film ist nun fast 70 Jahre alt und wirkt immer noch taufrisch. Das Budget lag damals bei 2,7 Millionen Dollar (hätte dem Verantwortlichen bei MGM fast den Job gekostet), somit war der Film seinerzeit extrem teuer, und das sieht man ihm sogar jetzt noch an: Viele Komparsen, tolle Farben, schön gemachte FX und prächtige Kulissen, die nach dem heutigen Maßstab natürlich nicht mehr sehr echt aussehen, was aber nie stört, sondern irgendwie sogar den Reiz ausmacht. Üppige Kostüme und Ausstattung, z.B. die Vogelscheuche, der Zinnmann und der Löwe sehen auch im Jahr 2008 noch Klasse aus, diese Kostüme waren so richtig gut gemacht. Insgesamt ein optischer Leckerbissen, dieser Film ist im wahrsten Sinne des Wortes schön. Zwar ist der Film ein unterhaltsames Musical mit richtig guten Liedern (die zum Glück auch in der deutschen Synchro nicht übersetzt wurden) und guten Darstellern, kann aber auch herrlich düster werden: Die Hexe, die mit ihren bizarren fliegenden Affen und Wachen in einem finsteren Schloß lebt, kommt sehr stimmig und unheimlich rüber. Da habe ich mich als Kind selbst ein wenig gegruselt. Nicht ohne Grund zählt die böse Hexe des Westens (Margaret Hamilton) zu den besten Bösewichten der Filmgeschichte. Die DVD ist eine der Scheiben, bei der sich das Bonusmaterial 100%ig lohnt. Eine wirklich interessante Dokumentation (50 Minuten), g | |
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