|
| |
|
Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Spaß haben und träumen 5 von 5 PunktenIch habe den Film zweimal im Kino gesehen und habe mir anschließend die DVD gekauft. Einfach traumhaft! Jederzeit kann man sich diese lebensfrohe, komische, farbenfrohe Geschichte anschauen. Bei guter Laune immer gerne und bei schlechter Laune sowieso. Danach kann man nur noch gute Laune haben! Die Geschichte kennt wahrscheinlich jeder, aber langweilig wird sie doch nie. Sehr empfehlenswert! Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. |
|
|
Udo Lindenberg - Stark Wie Zwei (2 DVDs)
DVD von Warner Music Group Germany |
5 Kundenrezensionen:Udo in Bestform 5 von 5 Punktennach 35 Jahren Udo Lindenberg hat er sich nach seinen Alkoholekzessen zur Bestform aufgerappelt. Hätte nicht gedacht, daß er noch einmal so ein Konzert hinbekommt. Respekt! Auch das Panikorchester und seine Gäste sind cool drauf. Kaufen, das ist Pflicht für jeden Udo-Fan! Udo ist wieder da !! 4 von 5 PunktenZwei mal war ich bei diesem Konzert, in Frankfurt und in Mannheim, so begeistert war ich. Es ist ein Comeback der Spitzenklasse!! Endlich ist Udo wieder da; seit 30 Jahren begleitet er mich, und man kann wirklich sagen, dieses Konzert knüpft an die guten alten Tourneen von "damals" an. Udo ist fit, gut gelaunt und berührend ehrlich. Ein Konzert, das unter die Haut geht - und nun endlich im eigenen Wohnzimmer, um sich immer wieder daran erinnern zu können. Leider hat die DVD für mich einen kleinen Minuspunkt: Die Bilder wurden zum größten Teil im Takt der Lieder geschnitten, so dass ein unheimlich schneller Kamerawechsel für Stress beim Betrachten sorgt. Selbst ruhige Lieder kommen dadurch hektisch rüber. Das hat mir den Genuss etwas kaputt gemacht. Ich bin froh, die Konzerte live gesehen zu haben, denn da konnte ich Udo in Ruhe anschauen und den Sound der wunderschönen tiefgehenden Lieder wirklich genießen. Ich weiß nicht, wer sich das wünscht, in Sekundenschnelle mit dem Blick von einer Ecke der Bühne in die andere und von der Totalen auf das Gesicht und dann wieder ins Publikum zu springen. Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit daran und merkt es irgendwann nicht mehr. Erwiesen ist jedenfalls, dass diese schnelle Bildfolge ermüdend für das Gehirn ist. - Live hingegen waren die Konzerte absolut belebend. Manchmal genügt es, dem Künstler einfach nur in die Augen zu blicken. Mega Konzert in Hamburg auf DVD 4 von 5 PunktenUdo Lindenberg ist back, wenn er denn überhaupt weg gewesen ist. Das Konzert in Hamburg war einfach klasse !!! So eine Atmosphäre habe ich lange nicht mehr in einem Konzert erlebt. Es war unglaublich, die Stimmung war von Beginn des Konzertes vorhanden und ebte sogar nach dem Konzert nicht ab. Man ist nach dem Konzert mit der Bahn nach Hause gefahren und überall sangen die Leute noch A Capella die Songs von Udo. Leider ist auf den ersten Songs dieser DVD ein sehr hektischer Bildwechsel vorhanden. Fast zu jedem Takt der Songs ist ein anderer Bildausschnitt zu sehen. Dies verbreitet einfach eine hektische Atmosphäre und bringt das eigentliche Konzert am Anfang der DVD nicht richtig rüber. Hier muss ein Anfänger die Aufnahmen des Konzertes gemacht haben. Anders kann ich mir das nicht erklären. Im Verlauf des Konzertes, insbesondere bei den ruhigeren Stücken wird dies aber besser. Der Sound der DVD ist aber sehr gut. Als wenn man live dabei ist. Die Zugaben ( Bonus DVD ) ist absolut umfangreich. Sehr gut, da kann man sich nicht beklagen. Die DVD hätte von mir 5 Sterne bekommen, wenn nicht der Anfänger an der Kamera zu Beginn des Konzertes die Aufnahmen und den schnellen Bildwechsel gemacht hätte :-) Aber ansonsten für jeden Lindenberg Fan und für alle die im Konzert in Hamburg oder sonstwo gewesen sind eine Kaufempfehlung. Zwischen Genuß und Enttäuschung 3 von 5 PunktenMan sollte sich schon viel Zeit nehmen, um diese DVD zu genießen. Am besten schaut man sich zur Einstimmung erst einmal die Bonus-DVD an. Interessante Backstage-Aufnahmen, Konzertausschnitte, sämtliche Videoclips des Albums "Stark wie zwei" sind darauf enthalten. Außerdem ein paar wirklich gut gemachte Fotostrecken als Dia-Shows mit Instrumentalversionen der aktuellen Songs. Auf der DVD 1 ist dann das komplette Zusatzkonzert aus der Hamburger Color-Line-Arena vom 23.10.08 enthalten. Der Anfang des Konzertes ist auf dieser DVD hervorragend und spannend dargestellt. Im Grunde genommen sind die ca. 2,5 Stunden dieses Konzertes dann auch beste Unterhaltung, Sound ist auch bestens. Nur: Wer bei der Tournee live dabei war, wird sich spätestens, wenn er sich das Konzert das 2. oder 3. mal anschaut irgendwann langweilen. Irgendwo ist man auch etwas enttäuscht. Die Stimmung, wie man sie aus den Konzertarenen dieser Tournee kannte, war ausgerechnet bei diesem Konzert nicht da. Wie konnte das geschehen? Zunächst einmal, waren m.E. zu viele Zusatzkonzerte angesetzt. Das zweite Hamburgkonzert war bei weitem nicht ausverkauft. Trotz Gäste wie Helge Schneider, Jan Delay, Silbermond oder Otto Waalkes. In einer großen Aktion des Hamburger Abendblattes wurden Karten zum halben Preis abgesetzt. So waren auch viele nicht Lindenberg-Fans, die nicht so textsicher sind, gerade bei diesem wichtigen Konzert anwesend. Vielleicht wäre die Enttäuschung auch nicht so groß, wenn man nicht schon die DVD "30 Jahre Panikorchester", ebenfalls in der CLA in Hamburg aufgenommen, kennen würde. Hier sind teilweise die gleichen Lieder drauf. Echtes Gänsehautfeeling, wenn tausende Fans Lieder wie "Cello" oder "Mädchen aus Ostberlin" mitsingen. So war es halt auch bei den meisten Konzerten der "Stark wie zwei"-Tour, wie man auch auf der Bonus- DVD hört. Leider aber nicht beim Konzert auf dieser DVD 1. Daher nur 3 Sterne. 5 Sterne sind hier zuwenig! 5 von 5 PunktenUdo, der Panikpräsident und gleichzeitig die neue und alte deutsche Dauerwelle, ist 2008 und mit heißgreisigen 62 Jahren völlig überraschend auf seinem (bisherigen?) Zenit! Ein Super-Konzert, ein Super-Publikum und eine Super-Unterhaltung für einige Stunden. Das Panik-Orchester - exzellent und präzise wie eh und je - gibt dem Großmeister der deutschsprachigen Musik den perfekten musikalischen Background. Udo liebt es, gefeiert zu werden und das ist auch sein gutes Recht. Und zwar unabhängig von ca. 40 Bühnenjahren und Alk-Exzessen, die unsereiner zweifelsohne gar nicht überlebt hätte ;-) Alle Zuschauer von 8 bis 80 werden hier blendend unterhalten und im Falle des Zweifels (soll ich bestellen oder nicht?) gibt es hier IMHO überhaupt nichts zu zögern. Kauft euch die DVD, gönnt Udo die Kohle und dann: Weinflasche auf, 5.1 eingestellt, Start drücken und: Gute Unterhaltung! |
|
|
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: The Ballad of Sweeney Todd ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:naja, man hätte es besser machen können 2 von 5 Punkteneigentlich hätte alles gepasst, um aus "Sweeny Todd" einen genialen Film zu machen. Die Handlung, Kulissen, Kostüme - und natürlich Johnny Depp in der Hauptrolle, da kann eigentlich nichts schief gehen - denn Johnny Depp ist - und mit dieser Meinung bin ich sicherlich nicht die Einzige - ein wirklich einmaliger Schauspieler. Ich habe fast sämtliche Filme mit ihm gesehen und mit seiner schauspielerischen Leistung kann es kaum ein anderer aufnehmen. Kaum einer kann sich so in eine Rolle hineinversetzen, hat so viel komödiantisches Talent ... genug des Lobes, denn auch ein Johnny Depp ist nicht unfehlbar. Singen gehört eher nicht zu seinen Stärken, dass sollte er anderen überlassen. Gleiches gilt für Helena Boham Carter, die zwar auch genial spielt aber die Dialoge doch lieber häufiger sprechend als andauernd nur singend von sich geben sollte. Ich habe ja nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen, aber hier war es einfach zuviel des Guten. Teilweise war das Endlosgeträller schon nervtötend und so echte Spannung und Grusel kam bei mir da eher nicht auf. Gute Musicals (Musketiere, Phantom der Oper, West Side Story etc.), deren Rollen auch von gut ausgebildeten Sänger(innen) besetzt werden, haben einen gelungenen Mix aus Sprache und Gesang. Dies ist hier leider nicht der Fall, schade eigentlich ... Positiv überrascht 4 von 5 PunktenNoch vor ein paar Stunden hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Gefragt, ob ich ihn sehen mag, habe ich mir die hier vorhandenen Rezensionen überblicksartig angeschaut und war etwas verunsichert: auf der einen Seite spielt Johnny Depp mit und Filme mit Johnny Depp müssen einfach gut sein, bisher gab es - für mich zumindest - keine Ausnahme. Das, was mich jedoch ein bisschen abschreckte war die Bemerkung, dass während des kompletten Films (und nicht nur stellenweise) gesungen wird und dies sogar von Schauspielern, statt von Musicaldarstellern. Ich schlug andere Filme vor, da ich davon ausging, dass mir "Sweeney Todd" eher nicht gefällt, aber letztendlich war ich doch offen für Neues ... ... und wurde positiv überrascht! Am Schluss des Filmes ist man fast schon am Mitsingen und kann sich kaum noch vorstellen, dass normalerweise im Fernsehen gesprochen und nicht gesunden wird und obwohl der Film eine dramatische Geschichte erzählt, so hat er dennoch durch die Art der Darstellung (bzw. durch das Singen) etwas Beschwingliches (ähnlich z. B. wie das Musical "Oliver!", das auf Oliver Twist basiert). Zur Vorlage kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne, aber ich gehe davon aus, dass die Verfilmung gut gelungen ist! Johnny Depp war meines Erachtens die beste Wahl, um Sweeney Todd darzustellen! Einfach mal überraschen lassen, dem einen gefällt's, dem anderen nicht, von vornherein ist dies aber schwer zu sagen - einfach mal ausprobieren! Ich persönlich bezeichne den Film als durchaus gelungen! Leider nicht das, was ich erwartet hatte... 3 von 5 PunktenIch bin seit Jahren ein großer Bewunderer von Tim Burton. Wäre bei Sweeney Todd nicht so viel gesungen worden, wäre dies für mich der beste Burton seit Jahren gewesen. Mit einer so großen Menge an Gesangseinlagen, die teilweise wirklich nervig sind (Zitat: "Joanna, Joanna..."), hätte ich allerdings nicht gerechnet. Die Darsteller sind gut wie immer und das Produktionsdesign von Dante Ferreti hat nicht ohne Grund den Oscar gewonnen. Durch die vielen Gesangseinlagen konnte ich den Film leider nicht in dem Maße genießen, wie ich es gerne getan hätte. Genial 4 von 5 PunktenSweeney Todd erzählt die Geschichte eines Mannes, der anfangs alles hatte: eine wunderschöne Frau, ein Kind, ein Leben. Doch ein Richter nahm ihm alles und schickte ihn für 15 Jahre weg. Nach dieser Zeit kommt der Mann wieder zurück nach London und nennt sich Sweeney Todd. Er möchte eigentlich nur seine Frau und seine Tochter wieder sehen, doch seine Frau ist nicht mehr da und seine Tochter hat der Richter. Und dann möchte Todd nur noch eins: Rache ... Ich finde dieses Musical wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist nicht die beste, aber man kommt gut mit und sie ist auch logisch aufgebaut. Burton zeichnet seine Figuren eindrucksvoll und düster. Johnny Depp spielt einen grandios rachelüsternen Todd. Es ist ein bisschen viel Blut im Spiel, aber es ist ja auch der Film eines Barbiers, der Rache will. Trotzdem, ein bisschen viel Blut vielleicht, was aber dem Film keinen Abbruch tut. Die Lieder sind wirklich gut und auch Johnny Depp (ein Neuling auf gesanglicher Ebene) wirkt sicher und der Gesang klingt wirklich schön und angenehm. Alles in Allem ein spannender, guter Film! Rabenschwarze Tragikomödie 5 von 5 PunktenAlso, wer sich hier beklagt, dass in diesem Film zuviel gesungen wird, der ist schlicht schlecht informiert: Schließlich ist Sweeney Tood die Vermilmung eines Erfolgs-Musicals, oder vielmehr Grusicals, von Stephen Sondheim. Das eigentlich Erstaunliche ist, wie genial Tim Burton ein Bühnenstück in einen Film verwandelt und dass er das Wagnis auf sich genommen hat, seine Starbesetzung, inklusive Johnny Depp, Alan Rickman und Helena Bonham Carter, selbst singen zu lassen - vor allem, da diese Stars zuvor noch nie in einem Musikstück aufgetreten waren. Und es funktioniert fabelhaft, wie etwa das tolle Duett von Depp/Rickmann zeigt. Einen Glanzauftritt hat auch Sacha Baron Cohen, den viele vielleicht nur als den Komiker Borat inklusive aberwitzigem Badekostüm kennen. Das Barbier-Duell zwischen Depp und ihm ist umwerfend komisch, eine der besten Szenen des Films und beweist, wie genial Regisseur Tim Burton selbst kleine Rollen besetzt hat. Nun, die Geschichte ist natürlich extrem blutrünstig und liefert durchaus Anreize, sich zum Vegetarismus zu bekehren. Denn schließlich boomt Mrs. Lovetts Fleischpasteten-Geschäft erst als sie beginnt, Sweeney Todds Opfer zu verwursten. So eine Story ist natürlich, pardon, nicht nach jedermanns Geschmack. Aber das Ganze ist auch eine rabenschwarze Tragikomödie mit düsteren Bildern und karikaturhaft überzeichneten Charakteren. Dennoch gleitet der Film dank der starken Darsteller nie ins Lächerliche oder Trashige ab. Dafür sorgen unter anderem Depp als düsterer Rächer, Rickman als fieser Richter Turpin, hinter dem Depp her ist und Helena Bonham Carter als schräge Ladenbesitzerin. Die Extras, wie Hintergrund-Infos und Interviews mit Burton, Sondheim und einigen Darstellern sind auch ganz interessant. Leider konzentriert sich das bei Letzteren auf die Hauptdarsteller und so kommt Alan Rickman, der schließlich auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, zu meinem großen Bedauern nicht zu Wort. |
|
|
Camp Rock - Extended Star Edition DVD
DVD von Walt Disney Studios |
ProduktbeschreibungMitchies größter Traum ist es, den Sommer im Camp Rock zu verbringen! Doch die Eltern können es sich nicht leisten, ihrer talentierten Tochter diesen Wunsch zu erfüllen. Als ihre Mutter jedoch den Job der Köchin im Musikcamp angeboten bekommt, kann Mitchie an dem begehrten Workshop teilnehmen. Alles läuft prima, bis Mitchie der intriganten Zicke Tess, vorgibt jemand ganz anderer zu sein. Damit setzt sie neu gewonnenen Freundschaften aufs Spiel und riskiert sogar den Ausschluss aus dem Camp. Währenddessen verbringt auch Rockstar Shane Gray als Gastlehrer den Sommer im Camp, um sein schlechtes Image zu verbessern. Als er Mitchie durch Zufall hinter verschlossenen Türen singen hört, setzt er alles daran, das Mädchen mit der außergewöhnlichen Stimme zu finden. 5 Kundenrezensionen:Camp Rock vs. High school musical 5 von 5 PunktenViele Leute sagen Camp ROCK ist ein kopie von hsm und haben sie nicht ganz unrecht den das pernzip der story ist gleich Allerdings find ich das worum es in der geschichte geht find ich völlig anders!!!!!!!!!!!!!!!! Bis auf hsm 3 finde ich das die der soundtrack von high school musical gegen Camp Rock nicht mit halten kann einfach super!!! 5 von 5 PunktenIch wurde von einer Freundin überredet mir High School Musical anzusehen und zwar alle drei Filme und ich muss sagen, die Filme waren nicht schlecht. Dann hab ich gesehen, dass ein Disneyfilm namens Camp Rock im Fernsehen gespielt wird und weil er ganz gute Kritiken bekam, hab ich mir den Film natürlich angesehen. Eines muss ich sagen: auch wenn manche vielleicht meinen, dass es nur ein Abklatsch von HSM ist, finde ich den Film tausendmal besser. Klar kann man paralellen zu Raise your voice oder High School Musical ziehen, dass aber auch nur, weil es eben ein klassischer Disneyfilm ist. Das Schema ist bei solchen Filmen immer gleich. Viel singen, gutaussehende Schauspieler und eine Liebesstory. Natürlich darf eine Zicke, die alles kaputt machen will, nicht fehlen. Bei Camp Rock wird aber nicht wahleise herumgesungen sondern wirklich nur in besonderen Momenten und ich finde auch die Schauspieler viel besser als bei HSM. Die Story ist sehr gut gelungen und wie bei einem Disneyfilm üblich, gibts natürlich ein Happy End. Die Songs sind lebendiger und nicht so schnulzig, also vom mir kriegt dieser Film die volle Punktezahl und ich hoffe, dass es bald einen zweiten Teil gibt. Fazit: Dieser Film ist auf jeden Fall zu empfehlen!!! Neues Disney Musical... 4 von 5 PunktenAls ich die Vorschau zum ersten Mal sah, wollte Ich mir den Film erst gar nicht ansehen, da bereits klar war, dass es sich nur um einen Abklatsch von High School Musical handeln kann. Da ich jedoch ein sehr großer HSM bzw Disney Fan bin, habe Ich mir den Film schließlich doch angesehen. Im Endeffeckt muss ich sagen dass ich positiv überrascht war. Das Vorurteil, dass es sich um die gleiche Schiene wie High School Musical geht wurde zwat bestätigt, jedoch ist die Story recht gut gemacht und auch die Lieder gefallen mir. Leider gibt es sehr große Abstriche in der Schauspielerischen Leistung sowie den sogenannten Tanzszenen. Denn meiner Meinung nach, kann man dort keine Tanzszenen finden, ausser das komische gehampel zu "Start the Party" welches völlig aus der Luft gegriffen ist. In dieser Hinsicht kommt der Film lange nicht an High School Musical ran und wird es mit Sicherheit auch nicht mehr. Denn auch wenn mir Demi Lavetos Stimme sehr gut gefällt, weiß sie noch nicht wie sie sich zu bewegen hat. Auch die anderen Schauspieler genen keine Glanzleistungen ab, was den Tanz angeht. Sind jedoch alle nett anzusehen Wer mir überhaupt nicht gefällt ist Meaghan Jette Martin die, die Rolle der Tess Tyler spielt. Es tut mir leid, aber sie ist einfach abrundtief schlecht!!! Sie bewegt sich immer neben dem Takt und ihre Bewegungen sehen immer steif aus. Ich denke da hätte Disney eine wesentlich bessere Besetzung finden können. Ich denke Disney veruscht mit Camp Rock an High school musical anzuschließen, was jedoch sehr schwer werden wird. es ist abzuwarten, wie der zweite Teil ankommt, der im Juni 2009 herauskommen wird... Alles in allem ist der Film schön anzusehen und lohnt sich für jeden Fan der Disney Channel Movies. Viel besser als HSM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenAlso ich muss sagen das Camp Rock um einiges besser als HSM. Dadurch das nicht sooooviel gesungen wird ist die Story einfach interessanter als HSM. Bin nur mal gespannt wie der zweite Teil wird. Für alles die Jonas Brothers Fans sind oder allgemein so Teenie Filme mögen ein MUSS. Trotz fehlender Innovation ein netter Film 4 von 5 PunktenMitchie träumt davon, eine erfolgreiche Sängerin zu werden. Heimlich singt und komponiert sie in ihrem Schlafzimmer eigene Songs. Zu ihrer großen Freude darf sie ihre Sommerferien im "Camp Rock" verbringen, einem Camp für reiche Teenies, die von einer Musikkarriere träumen. Ihre "normale" Herkunft verschweigt sie den anderen, den Platz dort erhält sie nur da ihre Mutter einen Job als Camp-Köchin annimmt. In diesem Sommer wird Shane die Kids unterrichten, der große Mädchenschwarm einer Boyband, der auch einmal ins Camp ging. Am ersten Tag belauscht er heimlich Mitchie, wie sie ihren eigenen Song am Klavier einübt und sucht von nun an nach dem geheimnisvollen Mädchen mit der tollen Stimme... "Camp Rock" ist eine Fernsehproduktion für den Disney Channel und kommt nun direkt aus dem TV auf die DVD. Es handelt sich dabei um den neusten Streich der Disney-Traumfabrik, die auch für "High School Musical", "Hannah Montana" sowie "Hotel Zack & Cody" verantwortlich sind. Genau diese Zielgruppe, nämlich die Teens, sollen natürlich angesprochen werden. Dass die Jonas Brothers, auch eine durch Disney bekannt gewordene Teenie-Band, im Film mitspielt ist da sicher nicht hinderlich. Zugegeben: Die Story ist alles andere als neu und die "Sei du selbst"-Botschaft wird hier mit dem Holzhammer verabreicht. Trotzdem: Das sommerliche Flair, die sympathischen Darsteller und die durchweg positive Disney-Atmosphäre schaffen einen netten Film der vor allem gute Laune macht. Es handelt sich hierbei nicht um ein Musical, der Soundtrack geht eher in Richtung Rock, es wird eher wenig gesungen, es gibt keine Tanzeinlagen und keine deutsche untertitelten Songs. Karaoke-Feeling à la "High School Musical" bleibt daher aus. Besonders gelungen fand ich, dass es kein vorhersehbares Happy End gibt und die Lovestory zwischen den Protagonisten nur vorsichtig angedeutet wird. Außerdem ist die Story nicht so quietschig bunt und abgedreht wie bei Hannah Montana. Das Beste ist aber der Soundtrack, eine gute Mischung aus Pop/Rock bzw. Gitarrenpop, wenn auch nicht ganz so gut wie der vom großen Konkurrenten "High School Musical". Trotzdem: Einige Hits sind dabei. Fazit: Erwachsene werden verständnislos den Kopf schütteln, Teenies werden begeistert sein. |
|
|
Shine a Light
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08 5 Kundenrezensionen:Die Stones und Marty 3 von 5 PunktenMan mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig. Dritte Liga 1 von 5 PunktenAls beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen: langweiliger Mist! Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel! Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser ! alles gut 5 von 5 Punktenmacht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es......... PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white Einfach nur gut! 5 von 5 PunktenSuper DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen! Untertitel? 1 von 5 PunktenDas Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen... |
|
|
Walk the line (Einzel-DVD)
DVD von Century |
ProduktbeschreibungEs war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap. Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären Man in Black. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bezauberndes Biopic eines Folkmusikers mit brillianten Stars 5 von 5 PunktenGeprägt vom tragischen Tod seines Bruders und der Missachtung des Vaters verlebt Jonny Cash (Joaquin Poenix) eine schwere Kindheit. Den nötigen Trost findet er in der Musik. Er beschließt Musiker zu werden. In den Studios von Sun Records in Memphis beginnt seine bespiellose Kariere. Trotzdem muss Jonny Cash viele Rückschläge einstecken. Ob er mit seiner ersten Frau Vivian unglücklich verheiratet war, kann ich nicht behaupten. Es ist für mich nicht nachvollziehbar. Immerhin hatten die beiden vier Kinder miteinander. Allerdings hat mich an dem Film gestört (ich überlege noch, dem Film nur vier Sterne zu geben), dass Vivian als verständnislose Person dargestellt wurde, die nicht mal Verständnis für die Post seiner Fans hatte. Meiner Meinung nach war sie mit ihm nicht so seelenverwandt wie June. Sie musste aber sehr viel durchgemacht haben. Man muss sich beide Seiten der Medaille vor Augen halten! Drogen- und Alkoholsucht bringen Jonny Cash in den folgenden Jahren allerdings fast zu Fall. Wie an ein Strohhalm klammerte er sich immer wieder an seine große, man kann fast sagen problematische, dramatische Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon), die zu seinem einzigen Halt wird. June war eine stabilisierende Kraft in Jonnys Leben. Beide erleben Höhen und Tiefen, die sie schließlich miteinander überwinden. Sie nehmen die zweite Chance wahr, die ihnen vom Schicksal angeboten wird und finden ein gemeinsames Glück. Und mir wurde klar, dieser Film war ihrer mitreissenden, wahren Liebe gewidmet. FAZIT: Der charismatische Jonny Cash besaß eine starke Persönlichkeit und war zweifelsohne ein toller Musiker. Seine Musik ist ein Vermächtnis an die Welt. Es gibt keinen, den man mit ihm auf eine Stufe stellen kann. Trotzdem war ich mit der Wahl seiner Darstellung durch Joaquin Poenix sowie Reese Witherspoon als June und ihrer Gesangsleistung mehr als begeistert! Deshalb 5 Sterne! Ein sehr bewegender Film mit einer guten Inszenierung. Jonny Cash Fans empfehle ich diese Special Edition, die 2 DVD enthält. Disc1: Kinotrailer mit 130 Minuten Länge, nicht verwendete Szenen und Audiokommentar. Disc2: Erweiterte Musik-Senquenzen, Folsom: Cash und Comeback, Ring of Fire: The Passion of Jonny and June, Cash werden/Carter werden. Zu Ehren des Man in Black: Making-Of of Walk the Line, Cash und seine Philosophie Tolle Schauspieler, Story verfälscht 3 von 5 PunktenEigentlich wollte ich dem Film 5 Sterne geben, so begeistert war und bin ich, insbesondere von den schauspielerischen Leistungen. Der Film ist auch seine fünf Sterne wert, darf sich aber nicht als Biografie anbieten! Ermuntert durch den Film habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Leben von Johnny Cash auseinandergesetzt und vor allem mit Cash}s erster Frau Vivian (Liberto). Und jetzt kommt Hollywood ins Spiel: Im Film wird einem eine wunderbare Liebesstory vorgesetzt, die es sicherlich auch war. Johnny, der Drogenabhängige, der in June die Liebe seines Lebens gefunden hat und June Carter, die sich aufopferungsvoll um Johnny gekümmert hat und eine durch und durch gute Frau war. Und dann noch Vivian, die betrogene Ehefrau, die für Johnny nicht mehr war als die Mutter seiner vier Töchter. Obwohl ich June Carter nach wie vor sehr schätze (man lese nur die Anmerkungen von Rosanne Cash - Stieftochter von June Carter - in der letzten Veröffentlichung von June Carter Cash "Wildflower" - da kommen einem die Tränen), fällt nunmehr ein größerer Schatten auf diese barmherzige Person. Schon im Film wird nicht klar, was eigentlich aus Cash}s erster Frau geworden ist, nachdem Cash die Affäre mit June Carter hatte und sie mit den vier kleinen Kindern hat sitzen lassen. Vivian, die 2005, also zwei Jahre nach Johnny Cash, gestorben ist, hat kurz vor ihrem Tod ein sehr interessantes Buch herausgebracht, in dem sie u. a. erklärt, wie ihr June Carter hinter der Bühne auf die Ansage von Vivian, sie solle bitte ihre Familie in Ruhe lassen, geantwortet haben soll: "Vivian, he will be mine!" Warum wurde diese Szene im Film nicht gezeigt (wie so viele andere Szenen, die zum Teil als Bonusmaterial auf der DVD zu sehen sind, nicht im Film enthalten sind, die aber die Story viel glaubwürdiger gemacht hätten - Hollywood eben)? Die gezeigte Story ist keineswegs biografisch, sondern frei nach Hollywoodmanier aufgepeppt. Jeder, der sich für das Leben und die Love Story von Johnny und June interessiert, sollte sich die wahren Fakten ansehen und sich nicht von diesem Hollywoodklatsch blenden lassen. Deshalb nur drei Sterne! Joaquin ist kein guter Johnny 3 von 5 PunktenIch (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash-Tag. Ich behaupte: hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?" Walk the line 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich gut gelungen, die Darsteller glänzen einfach brillant. Walk the Line erzählt von dem Leben und Leiden eines Stars der seines gleichen sucht. Der Film und die Lebensgeschichte des J.R. mit seinen Höhen und Tiefen haben mich sehr bewegt... ich kann jedem Fan diesen Film einfach nur weiter empfehlen. toller Film 5 von 5 PunktenJoaquin Phoenix hat mich als Johnny Cash sehr positiv überrascht. Hatte meine Zweifel als ich höre Phoenix singt auch selber, dachte mir er hätte sich da etwas zu viel zugemutet. Erzählt wird die Geschichte des Musikers Johnny Cash. Wie er aus kleinen Verhältnissen sich zu einer Legende des Musikgeschäftes hochgearbeitet hat, ohne dies wirklich zu wollen. Sein Leben war voller Rebellion, Wiedersprüche und Selbstzerstörung, was in dem Film auch Eindrucksvoll gezeigt wird. Ein Film über einen Star, der seine Wurzeln nie vergessen hat. Im Mittelpunkt des Filmes steht seine Liebe zu June Carter und zur Musik. Fazit: Ein toller Film nicht nur für Fans des "Man in Black" - definitiv sehenswert. |
|
|
Das Phantom der Oper
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Das Phantom der Oper - Kinofilm, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.06 5 Kundenrezensionen:Gut gefilmt, aber extrem schlechte Stimmen 2 von 5 PunktenIch habe mir die DVD dieses Musicals vor einiger Zeit gekauft und war auch einmal live im Musical, als dies noch in Stuttgart lief, kann mir also -denke ich- ein recht gutes Urteil über die Qualität dieses Filmes bilden, welche ich nun für euch als Leser kurz niederschreiben möchte. Auf filmtechnischer Basis ist der Film wirlich gut gelungen, die Kameraschwenks sind gut gewählt und die Sichtperspektiven überhaupt wirken immer und in jeder Situation passend. Eine gerine grobe Körnung trübt allerdings das ansonsten gute Bildmaterial und die Zusatzinhalte der DVD sind aus meiner Sicht nicht wirlich beachtenswert. Wie bereits meine Vorredner anmerkten, sind die Schauspieler in ihren Talenten gut gewählt. Solange es dabei nicht um die Musik geht. Und hier liegt der Grund begraben, weswegen ich dem Film nur 2 Sterne gegeben habe: Es ist nunmal eine Musical-Verfilmung, aber die Stimmen sind so extrem schwach, dass diese nicht mal annährend die wahre Brillianz dieses Meisterstückes der Operngeschichte rüberbringen kann. Und das größte Übel ist, dass genau die Hauptrollen in ihren musikalischen Parts versagen: Das Phantom der Oper sollte ja eigentlich eine angsteinflösende Person sein, die durch sein mörderisches und egoistisches Verhalten von allen gefürchtet und zugleich gehasst wird. Von allen, bis auf Christine. Sie kann durch ihr liebevolles und auch leicht naives Verhalten das Herz des Phantoms erweichen und man könnte hier sogar von einer Romanze zwischen dem "Unbarmhärzigen" und der "Herzlichen" sprechen. Zusätzlich zu ihrer sympatischen Art ist Christine auch noch ein stimmliches Wundertalent, dass alle bisherigen Sänger dieser Oper in den Schatten stellt. Und hier sind wir beim Thema Stimmen: Wer einmal den Vergleich zieht zwischen einer "echten" Oper und dieser DVD zieht, wird bemerken, wie wenig die Stimme der Schauspielerin der von Christine gerecht wird. Denn diese Stimme stößt ständig an ihre Grenzen und wie sie überhaupt der musikalisch anspruchsvollen Tonpartitur folgen kann - ich weiß es nicht. Ob hier nicht stark der Computer- und Tontechniker eingegriffen hat, mag ich nicht zu beurteilen. Ich vermute es aber fast. Denn die Stimme von Christine wirkt oft sehr syntetisch auf mich. Jedenfalls entspricht diese Stimme nicht der Rolle und schon gar nicht denen, die man von Sängern in richtigen Opern zu hören bekam. Verglichen aber mit der Stimme des Phantoms in diesem Film, ist die Stimme von Christine erste Klasse. Entschuldigung, aber welcher Idi... hat eine solch quitschende und untalentierte Stimmwahl getroffen? Es muss für mich jemand gewesen sein, der entweder auf beiden Ohren volltaub ist oder keine wirliche Lust auf eine vernünftige Stimmauswahl hatte. Die Stimme des Phantoms muss aufgrund der Rolle, die er spielt, etwas furchteinflössendes und doch faszinierendes haben...wenn das Phantom aber ständig am Zischeln und Quitschen ist, ist dies überhaupt nicht der Fall. In dem Film ist es aber leider so...schade. Überhaupt ist die Qualität des Audios unausgegoren und das Orchester lässt jegliche Tiefenstaffelung vermissen. Der Bass ist zwar druckvoll, aber vermantsch. Die Höhen und Mitten sind Durchschnitt. Insgesamt ist der Ton inklusive der Stimmen eines Musicals nicht würdig. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Machwerk und würde jedem empfehlen, sich das Musical live anzusehen, zumal da auch eine ganz andere Atmosphäre rüber kommt. Da kann man dieses Meisterwerk von Webber nicht nur sehen und auch erstklassik hören, sondern wirlich fühlen. Danke fürs Lesen. Kim Heinrich Grandioser Film 5 von 5 PunktenIch finde die Verfilmung dieses Musicals einfach nur grandios. Zwar kann ich nichts über die Richtigkeit des Films sagen, da ich das Musical nie gesehen habe. Aber ich kann eines sagen: Die Musik, mit dem Schauspielerischentalent der Hauptdarsteller verbunden, fesselt einen einfach nur. Das legendäre Musical großartig verfilmt 5 von 5 PunktenIch habe mich gefragt, ob man so ein fast schon legendäres Musical wirklich würdig verfilmen kann. Und die Antwort lautet ja, man kann! Die Macher dieses Filmes inszenierten ein echtes Meisterwerk mit dichter und mitreißender Atmosphäre, das mit absolut überzeugenden Schauspielern, imposanten Bildern, einer legendären Story und Musik mit Gänsehaut-Feeling aufwartet. Schauspielerisch besonders hervorheben muss man einmal mehr Gerard Butler (Phantom) über dessen vielfältige Talente man sich nur noch wundern kann. Aber auch Emmy Rossum (Christine), Jennifer Ellison (Meg Giry) und eine umwerfende Miranda Richardson (Madame Giry) muss man an dieser Stelle für ihre tolle Arbeit ganz besonders erwähnen. Ich empfehle Ihnen, Sich den Film (auch) in Englisch anzusehen. Nichts gegen die Synchronisation, aber so einen Klassiker sollte man sich unbedingt im Originalen ansehen/anhören. Dieser Film hat mein Leben verändert! 5 von 5 PunktenBevor ich den Film gekannt habe, dachte ich jedesmal, wenn ich "Phantom der Oper" hörte: Oh mein Gott! Wie klingt das schon? Schließlich war ich wirklich kein Opernfan! Widerwillen bekam ich den Film und sah in mir an. Schlagartig änderte ich meine Meinung: DIESER FILM IST DER BESTE, DEN ES JE GEGEBEN HAT!!!! Ich war vorher nie ein Musiker gewesen, doch nachdem ich mich hoffnungslos in das Phantom der oper verliebt hatte, fing ich an, Gesangsunterricht zu nehmen, Klavier zu spielen und jetzt gehe ich sogar in eine neue Schule mit Musikschwerpunkt. Die Atmosphäre des Films ist mysthisch, düster, gruselig,... Trotzdem ist es einfach nur eine wunderschöne, aber unendlich traurige Liebesgeschichte. Die Musik ist der Wahnsinn! Ein Tipp: SCHAUT EUCH DEN FILM AUF ENGLISCH AN! DIE SÄNGER SIND BESSER!!! Der Film handelt von einem Mann, der aufgrund seines entstellten Gesichts eine Maske trägt und sich vor der Welt im Untergrund der Pariser Oper versteckt hält. Er ist ein musikalisches Genie und hat eine wunderschöne Stimme. Seine Liebe gilt einzig und allein der jungen Sängerin Christine. Er nimmt mit ihr Kontakt auf, unter dem Namen "Engel der Muse/Musik". Mit seiner Hilfe wird sie zum neuen Opernstar von Paris. Doch als das Phantom erkennt, dass Christines Liebe einem anderen gehört, schwört er Rache... Ich bitte alle: DER FILM IST EIN MUSS!! Nicht nur für Gerry-Butler-Fans!! Eine wirklich sehenswerte... 3 von 5 Punkten... Musicalverfilmung - opulent und farbenprächtig bis zum Abwinken. Die Geschichte ist gut umgesetzt, eine nette Idee sind die Schwarzweiß-Szenen mit Raoul als Greis. Als Musicalfan sollte man allerdings eines tun: Sofort auf die englische Originalspur wechseln. Die deutsche Synchronstimme für das Phantom wurde mit Uwe Kröger leider eklatant fehlbesetzt, er wird der Rolle in keinster Weise gerecht. Die Dramatik endet in Geschrei, sein ausuferndes Vibrato ist unerträglich. Leider schießen auch einige andere der deutschen Stimmen am Ziel vorbei. Zwar mag auch Gerald Butler seine stimmlichen Grenzen haben, aber sein Phantom kommt sehr schön stimmig, tragisch und am Rande des Wahnsinns balancierend 'rüber. Emmy Rossum kommt der Idealbesetzung einer jungen, kindlichen Christine sehr, sehr nahe und bietet bis auf einige kleine Schwächen in der Höhe eine sehr gute stimmliche Leistung. Auch die Besetzung des Raoul hat mir bis auf einige etwas kurzatmige Gesangslinien ausgesprochen gut gefallen. Sehr gut die beiden Direktoren - und die herrlich überdrehte Carlotta. Für Phantom-Fans ein Muß - aber die insgesamt schwache deutsche Synchronisation kostet bei mir deftige Abzüge. Wer in der Hamburger Inszenierung Hartwig Rudolz in der Rolle des Raoul oder des Phantoms hat erleben dürfen, versteht, warum. |
|
|
High School Musical
DVD von Walt Disney |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer von Disney Channel produzierte Film High School Musical ist eine Kombination aus Szenen von hinter der Bühne und Grease ohne deren komischen Beigeschmack. Bei der ursprünglichen Fernsehausstrahlung im amerikanischen Fernsehen im Januar 2006 erzielte der Film Rekordeinschaltquoten bei den jüngeren Zuschauern zwischen sechs und zehn Jahren, aber er spricht auch ältere Zuschauergruppen an. Bei einer Silversterparty kriegt Troy Gelegenheit, Gabriella (Vanessa Anne Hudgens) bei einem gemeinsamen Karaokeauftritt kennen zu lernen. Und hallo - als die Schule wieder beginnt, stellen sie fest, dass Gabrielle gerade an Troys East High School versetzt wurde, eine Schule, wo sich Cliquen von Sportlern, Cheerleadern, Schlaumeiern und Skateboardern herumtreiben. Troy und Gabriella wollen jenen magischen Augenblick wieder aufleben lassen, den sie während dem Karaoke erfahren hatten und bewerben sich für die kommende Musicalaufführung der Schule - sehr zum Missfallen der Eiskönigin/Theatergöttin Sharpay. Dummerweise ist Troy aber auch noch der Star des Basketballteams und Gabrielle soll am schulischen Zehnkampf teilnehmen. Werden sie aus ihrer Clique austreten, um etwas Neues anzufangen, oder werden sie - wie der erste große Song im Film beschwört - "am Status Quo festhalten"? Nun, das ist ein Familienfilm, also wird ihnen die Entscheidung nicht schwer gemacht werden, und selbst die Anklänge an eine Romanze sind sehr dezent gehalten. Der erfolgreiche Soundtrack geht ins Ohr und vermischt Hip-Hop ("Getcha Head in the Game", untermalt von quietschenden Basketballschuhen und anderen Soundeffekten), Salsa ("Bop to the Top") und nette Schmusesongs ("What I've Been Looking For", gesungen von Sharpay und ihrem Bruder Ryan, gespielt von Lucas Gabreel). Man kann sich gut vorstellen, dass High School Musical in Amerika zu einem Vehikel wird, anhand dessen sich High School Gruppen selbst präsentieren. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:NETTE UNTERHALTUNG FÜR TEENIES!!! 3 von 5 PunktenViele Erwachsene denken sich bestimmt bei diesem Film, warum nur meine Tochter oder mein Sohn einen solchen Schwachsinn anschauen. Doch eines sei euch gesagt bei High School Musical handelt es sich um einen Film für die ganze Familie mit toller Musik und einer einfach Liebesgeschichte. Diesem Film folgten immerhin zwei Nachfolger die aber meiner Meinung nach mehr schlecht als recht waren, denn diese waren wirklich nur noch Geldmacherei vom Feinsten. Wer nicht großen Wert auf eine große Story legt und mal wieder einen gemeinsamen Film mit seinen Kindern sehen will, sollte sich diesen zulegen, denn ihr werdet eueren spaß haben, glaubt es mir. Unterhaltung für groß und Klein!! Ganz nett, aber sicher nicht der beste Musicalfilm! 4 von 5 PunktenFür sich genommen handelt es sich hierbei um eine unterhaltsame Disney-TV-Produktion, die musikalisch solide produziert und gut gespielt wurde. Zu Recht gibt es dazu auch ein TV-Sequel und bald auch einen Kinofilm. Wenn aber manche Rezensenten diesen Film als besten Musicalfilm aller Zeiten darstellen zu müssen, so kann ich dem leider nicht zustimmen. Gegenüber echten Klassikern wie "Grease" oder "Hair" kann dieser Film nicht bestehen. Das seine HipHop-angehauchte Musik heute besser ankommt als klassische Musical-Songs der Vergangenheit ist wohl eine Frage der Generation bzw. Geschmackssache. Dennoch bin ich der Ansicht, dass ältere Musicals einfach bewegender und authentischer sind als dieser Film. Der Film ist - für das, was er ist - sehr gut, aber man sollte sich nicht zu viel erwarten. Eine ganze Menge seines Erfolges ist Medienhype und geschickte Vermarktungsstrategie, der Rest ist solide TV-Unterhaltung, nicht mehr, aber auch nicht weniger...aber das ist immerhin mehr, als ich erwartet hatte...4,5 Punkte für diesen Beginn eines hoffentlich langlebigen Franchises... Ein sehr guter Musikfilm - vor allem - für die jüngeren Teenies! 4 von 5 PunktenZwar ist "High School Musical" einer der besseren Musikfilme, doch kann er nicht die oberste Stufe des Treppchens ergattern. Gute Schauspieler wie Zac Efron oder Vanessa Anne Hudgens zeigen ansehnliche Leistungen und begeistern durch unterhaltende Musikdarbietungen. Insgesamt kann der Film vor allem die Zielgruppe jüngerer Teenies ansprechen und dort blendend für Unterhaltung sorgen, weil Musik, Liebe, Spaß und Dramatik zur Genüge enthalten sind! Fazit: Vor allem für die jüngeren Teenies ein absolutes Muss, aber auch für ältere Zuschauer durchaus unterhaltend! Wenn es die Kids zum Musical anregt... 4 von 5 Punkten"Highschool Musical" hat wohl einen ähnlichen Effekt wie Harry Potter: Das eine hat die Kinder zum Lesen animiert, das andere animiert sie zum Musicalschauen. - Eine durchaus schöne Sache! Und man muss es diesem Film einfach zu Gute halten, dass er Musicals den Teenagern so näher bringt. Die Story wirkt ein bisschen wie "Grease", deshalb - ich gebe es zu - war ich in den ersten 20 Minuten etwas verhalten: Es war einfach zu ähnlich - mit dem Unterschied, dass "Grease" Kult ist. Aber die Geschichte macht sich und nimmt eine andere Wendung ein, wodurch das Ganze sehr gewonnen hat. Die Schauspieler sind überraschend erfrischend und mit so viel Spaß an der Sache, dass man fast mittanzen möchte. Musikalisch wird auch aus allen möglichen Sparten etwas geboten: Wir haben Pop, Rap-Ähnliches, Musical-Musik usw. Dennoch muss man dazu sagen: Der Film ist eher etwas für ein jüngeres Publikum. Mit der Popmusik, die hier dargestellt wird, können die meisten 18+ -jährigen wahrscheinlich nichts mehr anfangen. Genauso ist das Ganze stimmlich für ein Musical noch nicht ganz ausgefeilt. Das soll aber kein Vorwurf sein - die Schauspieler sind noch sehr jung, dass man da keine Darbietungen wie von Thomas Borchert oder Lyn Liechty zu sehen bekommt, ist nur logisch. Ebenso werden hier keine stimmlichen Eigenheiten und Farb/Charaktertiefen in der Stimme geboten, wie bei Schauspielern, die nicht direkt aus der Musicalszene stammen, wie Johnny Depp ("Sweeney Todd") oder Meryl Streep bzw. Pierce Brosnan ("Mamma Mia"). Dazu sind die "Highschool Musical" Darsteller einfach zu jung, zu unerfahren und die Musik, die sie darstellen, ist einfach für ein jüngeres Publikum gedacht. Ansonsten hätte es wohl auch seinen Zweck verfehlt. Fazit: Für Kinder und Teenager: toll, auch für Musik/Musicalinteressierte oder jene, die die Musicalszene wirklich mögen, definitiv, zumindest für ein Mal, sehenswert - allein schon um sich ein Bild davon zu machen. Dass man keine großen Vergleiche mit anderen Musicals ziehen sollte, ist wohl klar. Gehe ich von meiner Warte aus: Mir war es stimmlich zu sehr einheitlich - zu ähnlich und zu einfach, auch kann ich mit der modernen Teenie-Popmusik nicht wirklich etwas anfangen. Aber wie gesagt: Ansonsten ein schöner Film, der tolle Auswirkungen auf die Jugend hat. Schöner bunter Grease-Verschnitt für die Kids von heute ... 5 von 5 PunktenIch habe mir diesen Film auf DVD aus 2 Gründen geholt: 1. Ich hab das Titellied schon mehrfach gehört und es wurde irgendwie ein Ohrwurm. 2. Ich bin Lehrerin und irgendwie möchte ich bei den Schülern auch up-to-date sein (damit die nicht immer denken, alle Lehrer sind uralt und hören nur Florian Silbereisen ...) Ich bin von dem Film sehr angetan, finde ihn sehr kurzweilig und "schön bunt". Die Handlung ist ähnlich wie bei GREASE mit John Travolta und Olivia Newton John - sie wurde eben nur an die Kids von heute angepasst. Die Lieder sind eingängig und unterhaltsam. Und ich denke, ein Projekt fächerübergreifend mit der Musiklehrerin wird im 2. Halbjahr in unserer singbegeisterterten 7. Klasse auf jeden Fall zu diesem Thema stattfinden ... |
|
|
Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged (DVD + Bonus DVD)
DVD von tonpool Medien GmbH |
5 Kundenrezensionen:...ein Genuss!!! 5 von 5 PunktenIch muss es sagen dass ich kein richtiger Xavier Naidoo & Söhne Mannheims Fan bin, oder war, aber dieses Unplugged-Konzert hat mich umgehauen...Ich mag wirklich jedes Lied von dieser DVD... Übrigens, habe mittlerweile auch die CD gekauft, und läuft unendlich oft bei mir im Auto...wunderschöne Musik! Ich bin einfach begeistert, von der Musik, den Texten...von allem! Was ich persönlich ein wenig vermisse, ist der Ton im DTS Format, aber, die DD 5.1 und LPCM 2.0 sind in Ordnung! Das Konzert ist wirklich ein Genuss... Schade dass ich "nur" fünf Sterne geben darf... Überragend!!!! 5 von 5 PunktenIch habe mir als Xavier und Söhne Mannheims Fan, natürlich auch die Audio Version von Wettsingen in Schwetzingen zugelegt. Und ich muss sagen, das man da überhaupt keinen Unterschied nennen könnte. Das Konzert in Form der DVD ist ebenfalls mehr als gelungen! Genial!!! Super schöner Klang, wunderschöne Atmosphäre und die Gefühle kommen richtig gut rüber, auch in diesem Fall sollte man sich Taschentücher bereit legen! Man kann es sich immer wieder ansehen, ohne das einem langweilig wird. Es geht einem unter die Haut und die unplugged Versionen, der teils schon bekannten Songs, gefallen mir sogar noch besser, als die Radio-Versionen! Bei diesem Konzert wär ich gern selbst, live mit dabei gewesen, aber zum Glück gibt es Wettsingen in Schwetzingen auch auf DVD! Man fühlt sich fast wie mittendrin! Also, kaufen und laut aufdrehen!!! Söhne Mannheims "zusammen" mit Xavier Naidoo 4 von 5 PunktenXavier singt natürlich zusammen mit den Söhnen Mannheims, keinesfalls handelt es sich um ein Duell. Das Konzert ist kurz gesagt einfach überwältigend, auch für nicht Fans, die sich für tiefgründige Texte sowohl in deutsch als auch in englisch interessieren. Meiner Meinung nach, ist dies eines der besten MTV Unplugged Konzerte überhaupt. Schade, dass es keine hochauflösende Blu-Ray-Version gibt. Das Bildformat mit 4:3 ist übrigens falsch angegeben, auf dem Cover steht sowohl 4:3 als auch 16:9 PAL; 16:9 funktioniert einwandfrei. Was das Konzert bietet: - Interessante Location bzw. Lichteffekte - Bester Dolby-Unplugged-5.1 Sound bzw. 2.0 Stereo Sound - Sehr viele Musiker bzw. Instrumente - unterstützt 4:3 und 16:9 (Test OK) Fazit: Uneingeschränkt weiterempfehlbar, schade, dass es keine Blu-Ray-Version gibt. Klasse DVDs 5 von 5 PunktenFür alle die Xavier Naidoo mögen und ruhige Musik ist diese DVD das beste was ihnen passieren kann. Top und nur zu empfehlen. Sau tolles Konzert. Meisterwerk 5 von 5 PunktenHerrn Naidoo muss man durchaus nicht mögen. Bisweilen räume ich als sein Fan gerne ein, dass er zu polarisieren oder aufgrund seines Egos und zeitweise überfordernden Pathos gänzlich abgelehnt zu werden vermag. Aber diese Produktion ist für mich über jeden Zweifel erhaben. Zunächst zur Technik: Die DVD liefert wirklich erstklassigen Ton in DD 5.1 und 2.0 LPCM. Auch das Bild weiß zu überzeugen. Der Kamerschnitt ist keinesfalls nervig nervös, sondern fängt die Akteure und die Athmosphäre des Theaters in würdevoller Weise ein. Inhaltlich finden sich großartige vokale und instrumentale Darbietungen der zahlreichen Beteiligten, die auf vielfältige Weise zu berühren vermögen. Besonders erwähnenswert sind für mich die vielen neuen Arrangements, die mit den tw. doch glatten Studioproduktionen Naidoos nichts gemein haben und den Zuhörer stimmungsvoll in den Bann ziehen. Bereits eines der beiden großartigen Konzert wäre den Kaufpreis wert. Im Doppelpack mit den großartig aufgelegten "Söhnen" ist mE auch das Preis-/Leistungsverhältnis dieser liebevollen Produktion unschlagbar. |
|
|
Die Kinder des Monsieur Mathieu
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungHighlight Kinder des Monsieur Mathieu, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.03.05 5 Kundenrezensionen:Sehr schön 5 von 5 PunktenDiese DVD hat mir sehr gut gefallen. Auch mein 14 jähriger Sohn hat sich den Film von Anfang bis zum Ende mit mir angesehen, und das soll was heissen. Ein Film der in Erinnerung bleibt und den man immer mal wieder anschauen kann. Man ist schockiert, traurig und manchmal zaubert er einem ein Lächeln ins Gesicht. Sehr empfehlenswert!!!!!! Eine Geschichte die Hoffnung macht 5 von 5 PunktenIn unserer heutigen, Ellenbogen betonten Zeit, in welcher sich jeder selbst der Nächste ist, tut so ein Film mal richtig gut. Ich werde ihn nicht vergessen. Dieser Film lehrt uns, dass das weiche Wasser den harten Stein besiegt. Unbedingt ansehen! Einer der schönsten Kinofilme 5 von 5 PunktenBesonders die ergreifenden Chorlieder machen diesen Film zu einem unvergesslichen Erlebnis. Kein Wunder, dass er in Frankreich einen wahren Chorboom hervorgerufen hat. Ich sehe ihn mir auf jeden Fall immer wieder gerne an und bin immer noch begeistert von der verzaubernden Stimme des Pierre. Dieser Film zeigt einmal mehr, dass Kinder nicht als schlechte Menschen zur Welt kommen. Wenn man es richtig anpackt, wie es Clémen Mathieu (Gérard Jugnot) macht, so kann aus den Kindern noch mal richtig was werden. Das soll aber nicht heißen, alle Kinder, die keine Vorzeigesprösslinge sind, in einen Chor gehören =). Auf jeden Fall aber ist der Film für Jung und Alt sehr empfehlenswert! Liebevoll gestaltete DVD mit einem zauberhaften Musikfilm 5 von 5 PunktenDieser Film spielt die Melodie des Herzens mit leisen Tönen an. Christophe Barratier hat ein kleines Kunststück vollbracht und eine anrührende, liebevoll erzählte Geschichte mit wunderschöner Musik vereinigt, um aufrichtige Freude und Anteilnahme zu wecken. Frankreich 1949: Gescheitert auf allen Gebieten, aber mit einer unerschütterlichen positiven Grundhaltung gesegnet, tritt der Musiker Mathieu (Gerad Jugnot) seine neue Stelle im Erziehungs-heim "Font de l`Etang" an. Als der Zuschauer den düsteren, heruntergekommen Kasten sieht, bekommt er negative Vorahnungen. Tatsächlich beschleicht auch den gutmütigen Mathieu ein immer größeres Unbehagen, der er nicht nur mit der unberechenbaren Heimtücke der Schüler, sondern auch mit recht harschen Erziehungsmethoden des Herrn Direktors seine Schwierigkeiten hat. Ein Spottlied der Jungs bringt ihn schließlich ins Grübeln. Er beschließt ein musikalisches Experiment zu starten. Unter den misstrauischen Augen der Hierarchie macht der Knabenchor erste Fortschritte. Die Erfolgserlebnisse stär-ken den Zusammenhalt in der Klasse und geben den Kindern neues Selbstbewusstsein. Amüsiert beobachten die Schüler, wie Mathieu das besondere musikalische Talent des Querkopfes Pierre Morhange zu fördern versucht. Das Gleichgewicht zwischen dem sensiblen Jungen und dem engagierten Lehrer wird jedoch empfindlich gestört, als Pierre eifersüchtig die Aufmerksamkeiten Mathieus gegenüber seiner schönen Mutter bemerkt. Auch ein neuer Schüler stört die eben gestärkte Eintracht der Schüler. Als der Störenfried mit der Kasse des Herrn Direktor durchbrennt, lässt dieser seinen Zorn an Mathieu und seinen Sängerknaben aus. Von da an geht der Chor in den Untergrund... Der Film ist mit vielen liebenswerten Details ausgestattet. Da ist der kleine Pepinon, der immer wieder am Tor auf seine Eltern wartet und kein einziges Lied singen kann. Oder die Szene mit den neugierigen Jungen, die sich die Nase an der Fensterscheibe plattdrücken, um die schönen Töchter des Herrn Direktor beim Picknick beobachten zu können. Man kann die Wärme der ersten Sonnenstrahlen fühlen, als Madame Morhange ihr Gesicht dem hellen Licht zuwendet, während sie der hoffnungslos verliebte Mathieu entzückt bewundert. Und natürlich schmilzt man dahin, wenn der Chor La Nuit anstimmt und die klare Stimme von Jean-Baptiste Maunier ein Solo singt. Auch die DVD ist detailverliebt gestaltet. Das Menü sieht aus wie handgezeichnet. Das "Making-of" lässt den Zuschauer sehr einfühlsam an der Entstehung des Films teilhaben. Die kleinen Mimen sind aufgeregt und am Anfang sehr am schwitzen, weil sie in der heißen Sommersonne unbequeme Winterkleidung tragen müssen. Außer Jean-Baptiste Maunier sind auch keine ausgebildeten Stimmen im Chor, so entstehen die dargestellten Fortschritte ganz natürlich. Nach den aufregenden Drehtagen fällt da so manchem der Abschied nicht leicht und einige Kindertränen müssen weggewischt werden. Das einzig entbehrliche Extra ist die Dankesrede von Arthur Cohn, die gleich nach dem Einlegen der DVD abgespielt wird. Aber die kann man auch locker überspringen und im Hauptmenü den Film starten. Wer einen liebevoll inszenierten, unsentimentalen Musikfilm sehen möchte, der kann sich immer wieder an diesem Film erfreuen. Brillianter Film, der die Schönheit in eine dunkle Welt bringt 5 von 5 PunktenDer Rezension von "sevenmileboots" habe ich ncihts hinzuzufügen. Für mich faßt diese punktgenau den besonderen Charme und Zauber des Films zusammen. Seinen Plädoyer für mehr Filme dieser Art möchte ich unterstützen, indem ich zum einen auf seine Rezension hinweise, zum anderen diesem Film mit meiner kurzen Rezension 5 Sterne gebe und damit hoffentlich noch einige Menschen bei der Entscheidungsfindung zum Kauf der DVD unterstütze. |
|
...







