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Das fünfte Element [Blu-ray]
Blu-ray von Universum |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm 23. Jahrhundert bewegt sich das Böse in Form eines nahezu unzerstörbaren Kometen auf die Erde zu. Wird er nicht aufgehalten, wird er die Welt vernichten. Doch die Mondoshawan, ein uraltes, friedliebendes Volk, besitzen eine Waffe, das sogenannte fünfte Element, mit der der Komet vernichtet werden kann. Auf ihrem Weg zur Erde werden sie jedoch von bösen Mächten vernichtet, die den Untergang der Menschheit herbeiführen wollen. Wissenschaftlern aber gelingt es, das fast zerstörte fünfte Element wieder herzustellen. Durch eine Reihe von Zufällen wird schließlich der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) in die Geschichte hineingezogen: In seinen Händen liegt plötzlich die Zukunft der Menschheit. Was als phantasievoller, wunderschön ausgestatteter SciFi-Fantasy-Film beginnt, entwickelt sich mit zunehmender Laufzeit leider zu einer relativ stupiden Komödie, in der zwar erlaubt ist, was Spaß macht -- was aber leider nur selten spaßig anzuschauen ist. Die wunderbare Geschichte wird dabei mehr und mehr aus den Augen verloren, und nimmt Regisseur Luc Besson (Leon -- Der Profi) die Geschichte zu Beginn sehr ernst, nutzt er sie zum Ende hin nur noch als Ballast, der dazu dient, eine Schießerei, einen Witz, einen Spezialeffekt an den nächsten zu kitten. Das sieht zwar spitzenmäßig aus, hat aber kaum Substanz. --Christian Lukas Amazon.de DVD-BewertungWer von diesem schrillen SciFi-Spektakel einfach nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt die DVD-Variante erwerben. Sie erfreut mit einer geballten Ladung weiterer Materialien. Im Vergleich zum VHS-Video gibt's hier gleich achtzig (!) Minuten Film mehr. Insider-Infos, ein halbstündiges Making Of, Interviews mit dem Schauspielerstab und dem Produktionsteam, Erläuterungen zum Soundtrack von Eric Serra, drei Kinotrailer, Ausschnitte aus anderen Werken von Luc Besson und ein Werbefilmchen zum parallel veröffentlichten Playstation-Spiel -- all das hält die DVD bereit. --Christian Lukas 5 Kundenrezensionen:Hey, Bruce wann geht die Welt unter 5 von 5 PunktenBald nach dem Prolog, der die schwer widerlegbare These aufstellt, daß die Erde alle 5000 Jahre durch einen bitterbösen Feuerball mit Baßstimme vernichtet zu werden droht, dünkt uns, daß hier zusammenwächst, was Kino-Erfahrungswerten zufolge unmöglich zusammengehören darf. Am Plot, der mit der Naivität eines Kinderreimes daherkommt, liegt das gewiß nicht. Da wird der Ex-Soldat Korben Dalles aus dem Ruhestand aktiviert, als ihm die elfenhafte Amazone Leeloo durchs Dach seines Flugtaxis kracht - den Überlieferungen des Priesters Cornelius zufolge ein höheres Wesen. Dann behindern sich die drei bei ihrer globalen Rettungsmission, die durch unzählige Störenfriede kaum erleichtert wird. Und am Ende kann die Finsternis aus dem All nur durch das hellste Licht auf Erden - das rätselhafte fünfte Element - vernichtet werden. Ein Märchen also. Dafür ist die Erzählweise originell. Nicht sci-fi-scheißernst, sondern ergreifend bis albern, elitär bis episch, supermodern bis archaisch. Luc Besson hat den ersten wirklich subversiven Blockbuster ausgeheckt - und lasse sich ja niemand von seinem Hang zum Slapstick ablenken. Man wundert sich vielleicht, wenn Willis in seiner New Yorker Wohnparzelle der Zukunft von einem Gangster attackiert wird, und der nach seiner Entwaffnung ein herrlich debiles Tänzchen aufführt. Doch dieser Film arbeitet neben aller Rasanz und Randale mit Zutaten, die sonst im Mainstream-Kino unter Strafe stehen: Selbstironie, Sophistik und Spaß am Paradoxen. Blu-Ray Features? 1 von 5 PunktenHallo Amazon, ist es in Ihrer Redaktion schon angekommen, dass eine Blue-Ray keine DVD ist? Was soll ich mit den DVD-Features anfangen? Anscheinend wird hier einfach die Beschreibung der DVD in Ihrer Datenbank kopiert und für die Blue-Ray übernommen. Mich interessiert aber das, was eine Blue-Ray ausmacht: Auflösung (1080 oder 1080/24p) der Ton (evtl. 7.1 und dann welche Formate) und natürlich auch die Extras und die evtl. vorhandene Internet-Anbindung. Solange Sie bei Amazon nicht verstehen, dass das hier etwas anderes ist, kann man aufgrund Ihrer Angaben bei Amazon keine Blue-Rays kaufen: da gehe ich dann lieber in den Laden und lese selber nach und entscheide mich dann zum Kauf. Schade um die verpasste Chance!!! Bombastisches Sci-Fi / Fantasy Spektakel 5 von 5 Punkten* Mag der Grundplot auch recht einfach gestrickt sein, Luc Besson hat mit seinem "fünften Element" ein bombastisches Sci-Fi-Fantasy-Spektakel geschaffen. Milla Jovovich als "fünftes Element" spielt hervorragend den naiven und süßen humanoiden Alien-Klon Leeloo. Bruce Willis ist als starker Retter Korben Dallas in seinem Element und auch der Rest der Schauspieler-Riege ( z.B. Ian Holm als hektischer Kleriker und Astro-Phänomen-Experte Vito Cornelius oder Gary Oldman als machthungriger, menschenverachtender Wirtschafts-Mogul Zorg ) spielt mit sichtlicher Freude ihre Charaktere. Den grössten Enthusiasmus dürfte allerdings Chris Tucker liefern, in seiner Rolle als überdreht-schriller tuntiger Radiomoderator Ruby Rhod. Die Zukunftsvision der Erde von 2214 ist hier nicht - wie so oft - düster gehalten, sondern stattdessen kunterbunt. Deswegen sind auch viele Kostüme in knalligen Farben gehalten und von einem Schnitt, den man als futuristisch-punkig beschreiben könnte. Schwebeautos dürfen hier natürlich ebenso wenig fehlen, wie Raumfahrtreisen. Selbst die Wohnungseinrichtung ist übertrieben vollautomatisch ... was im Film gelegentlich für witzige Momente sorgt. Computereffekte werden unaufdringlich eingesetzt. Die Story wird daher hauptsächlich von ihren bizarren Charakteren getragen. Ansonsten ist "Das fünfte Element" mit ein wenig Tragik, viel Humor und sehr viel Action gespickt. Knallig-kunterbunter Filmspaß garantiert! PS: McDonalds scheint`s in der Zukunft auch noch zu geben! ^^ Das fuenfte Element (nun in seinem Element) 5 von 5 PunktenAbgesehen davon, ob man mit diesem Film klar kommt oder nicht, ist diese Blu-ray-Version endlich optisch und akustisch auf dem Stand, auf den unverstaendlicherweise lange gewartet werden musste. Keine kuenstlich wirkenden Verfremdungen (wie leider ueblich in vielen anderen neuen Werken) trueben den Blick auf das bunte Bild. Dazu ein grandioses Schaerfeniveau, so wie eigentlich jede Blu-ray sein sollte. Im direkten Vergleich zur jeder DVD-Fassung ein Quantensprung. Nun zum Ton: er klingt so gut wie nie. Stellenweise einfach umwerfend. Und hier sei einem die englische 6.1-DTS-Originalfassung ans Herzen gelegt. Der deutsche 6.1-DTS-Ton hinkt da ein wenig hinterher, toppt aber locker jede DVD-Version. Tipp: kaufen und geniessen. Kultfilm 5 von 5 PunktenEines möchte ich gleich vorweg sagen! Bei diesem Film handelt es sich um keinen konventionellen Science Fiction Film. Genrefans, die eher zu Kubrick's 2001: Odyssee im Weltraum oder Ridley Scott's Blade Runner tendieren und somit die düsteren/kühlen Sci-Fi Szenarien bevorzugen werden bemerken, daß die Story von das fünfte Element bei Weitem nicht so komplex gestrickt ist. Das Team rund um Mastermind Luc Besson verpackt die altbewährte und trotzdem nie langweilige Gut gegen Böse Thematik in einem quitschbunten, mit Topstars gespickten, humorvollen und actiongeladenen Genremix mit Ambitionen zum Kultfilm! Der visuelle Overdrive begleitet den Zuseher von der ersten Sekunde des Filmes bis hin zur pompösen Endsequenz, man muß sich halt auf die Berg und Talfahrt einlassen. Luc Besson schafft mit diesem Film etwas Eigenwilliges und vollkommen Eigenständiges. Er versucht erst gar nicht bei den Regielegenden zu klauen, warum auch. Das Augenmerk liegt hierbei auf vielen witzigen Details. Auch 300 Jahre in der Zukunft verläuft das Leben ähnlich wie in der Gegenwart. Die Auto fahren zwar nicht mehr auf den Straßen, die Technik ist weit fortgeschritten, trotzdem fröhnen die Menschen ihren gängigen Leidenschaften (Krieg, Macht, Fastfood und Rauchen, auch wenn der Filter mittlerweile 90 Prozent der Zigarette ausmacht *lol*). Hier zählt einig und alleine der Gesamteindruck! Es kommt wirklich äußerst selten vor, daß ich einen Film schon ~ 10 x gesehen habe und er trotzdem kein bisschen langweilig wird. Immer wieder entdeckt man neue Details, diese witzigen Kleinigkeiten, die das fünfte Element so besonders machen. Das Zusammenspiel aus atemberaubenden CGI-Effekten, wunderschönen Kostümen (Jean Paul Gaultier ist ein Meister seines Faches!), einer irrwitzigen Story, tollen Darstellern und einem der vielseitigsten Regisseure der Gegenwart! Also alle die diesen Film noch nie gesehen haben und für eine neue Erfahrung offen sind, spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus! |
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Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung) [Blu-ray]
Blu-ray von EuroVideo |
ProduktbeschreibungIron Man DV Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Top Action Film! 4 von 5 PunktenDer Film Iron Man ist sehr Action geladen. Auf gute Effekte wird in diesem Film großen Wert gelegen. Allerdings lässt die Handlung ein wenig zu Wünschen übrig. Deshalb auch nur 4 Sterne Dennoch ist der Film im großen und ganzen sehr sehenswert!!! besser als erwartet 4 von 5 PunktenWir gingen mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film und waren überrascht, wie gut er ist. Robert Downey Jr. haben wir die Rolle des Helden nicht zugetraut und finden ihn beide nicht sonderlich sympathisch. Aber er hat den Tony Stark herausragend und sogar den Iron Man toll gespielt! Wir nehmen alles zurück. Einzig die Logik bleibt manchmal auf der Strecke, wenn Iron Man in seinem Anzug mal eben von Kontinent zu Kontinent fliegt. Der Film kommt nicht an die neuen Batman und Spiderman Filme heran, aber er ist trotzdem nett anzuschauen. Überzeugt 5 von 5 PunktenIch kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Der Film ist spitze. Ein paar Dinge möchte ich noch zur Herstellung der Blu-ray anmerken: Die deutschen Untertitel sind bei ausländischen Dialogen fest ins Bild eingebrannt. Etwas seltsam, wenn man den Film im O-Ton ansieht. Englische Untertitel gibt es keine. Der Satz "He's all yours." beim ersten Einsatz fehlt in der Synchronisation. Das geht wohl auf die Zensur der Kinoversion zurück. Peanuts, wohl gemerkt. Fällt zwar auf, aber man kann darüber hinwegsehen. Genialer Rächer-Film... 5 von 5 PunktenIron Man ist wie Spider-Man oder Hulk eine Verfilmung eines Marvel-Comics (Batman und Superman sind von DC). Am bekanntesten ist Iron Man wohl als Mitglied des Teams der Rächer, zu dem unter anderem auch der Hulk und Captain America gehören. Zu allen diesen Charakteren ist jeweils ein Film geplant und danach soll dann ein Rächer-Film mit allen zusammen erscheinen. Darum sollte man sich Iron Man auch ganz bis zum Schluss nach dem Abspann anschauen, da dort noch eine Überraschung kommt, die damit zu tun hat. Wie bei anderen Comic-Filmen auch wird am Anfang erst einmal erzählt, wie die Hauptperson zum Superhelden wird. Im wahren Leben heißt Iron Man Tony Stark gespielt von Robert Downey Jr. Er ist ein superreicher Waffenhändler ohne Gewissen. Dies ändert sich, als er von Terroristen gefangen wird. Hier nimmt die Geschichte rund um Iron Man seinen Anfang, da er hier den ersten Anzug bauen muss, um zu entkommen. Ab jetzt will er seine Fähigkeiten zum Guten einsetzen, doch er muss sich nicht nur mit den Terroristen befassen, sondern auch mit Problemen in seiner Firma und natürlich der Liebe zu Pepper (Gwyneth Paltrow). Und natürlich gibt es auch ein finales Duell mit einem Superschurken. Der Film ist einer der besten Superhelden-Filme, die ich bisher gesehen habe. Robert Downey spielt den reichen Playboy perfekt und Gwyneth Paltrow sieht super aus. Und wer eine Surround-Anlage hat, wird sich über die Effekte in den Kampfszenen freuen, die herrlich knallen und ballern. Ich freue mich schon auf den Rächer-Film. Ein Actionfilm der meiner Freundin sogar gefällt :-) 5 von 5 PunktenAlso ich find den Film ja klasse und habe meine Freundin doch dazu überreden können diesen gemeinsam anzuschauen. Frauen sind ja in diesen Filmen teilweise etwas komisch aber ich wurde dieses Mal positiv überrascht. Meine Freundin amüsierte sich auch bei diesem Film obwohl es ein Actionfilm ist. Zur Blu-ray selbst, das Bild ist superscharf und auch der 5.1 Sound kommt auch in den Actionsequenzen gut. Da fliegen die Kugeln von allen Seiten an. Kann ich wirklich weiterempfehlen, ist eine gute Wahl! |
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Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Einzel-DVD)
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Narnia - Prinz Kaspian von Narnia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.12.08 ProduktbeschreibungDie Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian schreibt die Geschichte des ersten Teils fort und entführt den Zuschauer erneut in die magische Parallelwelt. Grosses Kino mit epischen Qualitäten und visionärer Kraft; wenn auch die fragwürdige Haltung nicht verschwiegen werden soll. "Die Chroniken" von C.S.Lewis wurden in den fünfziger Jahren geschrieben, umfassen 7 Bände und gehören zum Erfolgreichsten, was das Fantasygenre hervorgebracht hat. Knapp 100 Millionen Bücher wurden bislang verkauft und auch Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian war ein Bestseller. C.S.Lewis war lange Zeit mit J.R.R.Tolkien ("Der Herr der Ringe") befreundet, dessen Ansatz ein ganz anderer war. Während Tolkien mit seinem Ringepos das Genre auch für Erwachsene zugänglich machen wollte, ging es Lewis ganz eindeutig um ein junges, formbares Lesepublikum und offene religiöse Allegorien. "Die Chroniken" lösen genau diesen Anspruch ein. In den Büchern geht es um die Abenteuer einer Gruppe verschiedener Kinder und Erwachsener, die eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Magiewelt "Narnia" spielen. Während im ersten Film (Die Chroniken von Narnia) viel Zeit darauf verwendet wird die Figuren und die Welt einzuführen, konnte man in Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian zügig mit dem eigentlichen Plot beginnen. Der Film beginnt ein Jahr nach dem Geschehen des ersten Teils. In Narnia sind allerdings mittlerweile 1300 Jahre vergangen. Prinz Kaspian (Ben Barnes), der rechtmässige Nachfolger auf den Thron, wurde von seinem Onkel, König Miraz (Sergio Castellitto) ausgebotet. Nach der Geburt eines eigenen Sohnes muss Kaspian verschwinden. Ihm gelingt die Flucht in die Wälder Narnias. Gejagt von den Häschern des bösen Königs weiss sich Kaspian schließlich nicht anders zu helfen, als ein Horn zu blasen, dass nur in der allergrößten Not erklingen soll. Es erweckt die alten Könige und Königinnen von Narnia die es sich in ihrem mondänen menschlichen Leben in London bequem gemacht haben. Peter (William Moseley), Susan (Anna Popplewell), Edmund (Skandar Keynes) und Lucy (georgie Henley) erscheinen bei den Ruinen von Cair Paravel; sie treffen auf den Zwerg Trumpkin (Peter Dinklage) der sie über die politischen Realitäten in Narnia aufklärt. Nur unter Kaspians Herrschaft könne es wieder Friede und Harmonie zwischen allen Lebewesen geben. Es ist klar was es zu tun gilt. Der größte Unterscheid zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der "Chroniken" lässt sich in der Haltung der beiden Filme zu seinen Kriegssequenzen ablesen. Werden die Kriegshandlungen im ersten Teil eher beiläufig behandelt, stehen sie im zweiten Teil im Mittelpunkt. Es fließt viel Blut und einige Einstellungen würden von der gezeigten Brutalität besser zu einem Erwachsenenfilm passen. Aber das ist kein Zufall. Man kann sich über die gesamten 137 Minuten nie des Eindrucks erwehren, dass religiös motivierter missionarischer Eifer bei der Entstehung von Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian eine Rolle gespielt haben könnte. Natürlich steckt die Metaphorik bereits in den Büchern und dennoch: Regisseur Andrew Adamson fehlt möglicherweise die notwendige Reflexion um einen derart stark eingefärbten Stoff von den fünfziger Jahren in unsere Zeit zu übertragen. Anders lässt sich der schale Beigeschmack nicht erklären, der einen beim Betrachten des Films leicht an Kindersoldaten und Kriegsverherrlichung denken lässt. Rein filmisch gesehen schneidet der zweite Teil im Vergleich zum ersten erfreulich gut ab. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Wunderbarer Zeitvertreib 4 von 5 PunktenWer einen Film sucht, der einen wunderbaren Zeitvertreib für einen Abend auf dem Sofa garantiert, der liegt mit diesem Film sicherlich nicht falsch. Wie auch im ersten Teil, wird man zusammen mit den vier Geschwistern Peter, Susan, Edmund und Lucy in das Land Narnia ,entführt'. Dort gilt es Abenteuer zu bestehen und die Bewohner von Narnia vor einem grausamen Schicksal zu retten. Die vier Geschwister sind mittlerweile ein Jahr älter und so sind auch die Herausforderungen, denen sie sich zu stellen haben gewachsen. Die 140 Filmminuten vergehen wie im Flug. Bei Verfilmungen von guten Buchvorlagen muss man ja immer auf alles gefasst sein. Die negativen Kritiken im Bezug auf diesen Film kann ich allerdings nicht wirklich nachvollziehen. Ich fand die Umsetzung des Buches sehr gelungen. Zugegeben, dem Film fehlt etwas Tiefe; allerdings habe ich das auch nicht anders erwartet. Wer es anders haben möchte, sollte die Bücher von C.S. Lewis lesen. Ja, natürlich kennt man Zwerge und auch wandelnde Bäume hat man in anderen Filmen schon gesehen. Aber so hat es C.S. Lewis nun mal geschrieben und da er gut mit Tolkien befreundet war, gehe ich davon aus, dass die beiden sich gegenseitig konstruktiv befruchtet haben. Auch Tolkien hat die Sagengestalten, die in seinen Werken vorkommen nicht erfunden. Sie sind Teil viel älterer Geschichten. Zu den Darstellern: Als sehr positiv empfand ich wieder Georgie Henley, die die Lucy spielt. Sie ist für mich immer noch eine der stärksten Darstellerinnen und ich bin sehr gespannt, wie und ob sich ihre Karriere nach Narnia weiterentwickelt. Tilda Swinton taucht leider nur sehr kurz auf. Lobend erwähnt werden muss aber noch Peter Dinklage, der Darsteller des Zwerges Trumpkin. Ich mag zynische Gestalten. Extrem blass blieb für mich leider über die gesamte Dauer des Films der Darsteller Ben Barnes, der Darsteller des Prinzen Kaspian. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Einzig und allein als negativ empfand ich die Extras auf dieser DVD, die praktisch nicht vorhanden waren. Hier gilt es, sich genauer zu informieren, was die verschienen DVD-Versionen so zu bieten haben. Ein Roman erwacht zum Leben 4 von 5 PunktenPrinz Kapian von Narnia ist eine gelungene Fortsetzung. Wieder werden die Pevensie Geschwister zur Rettung Narnias benötigt. Für die vier bedeutet Narnia einen weiteren Schritt zum Erwachsen werden, allen vieren ist es schwer gefallen ein Jahr in der "realen Welt" leben zu müssen, waren sie in Narnia doch nicht nur Könige sondern auch schon erwachsen. In Narnia angekommen stellen sie zu ihrem Schrecken fest, dass nichts mehr so ist, wie es war...3000 Jahre sind seit ihrer Rückkehr vergangen, Narnia selber liegt in Schutt und Asche, die Wesen, deren Hochkönige sie gewesen sind, Verbannte in einer von Menschen beherrschten Welt. Gerade für Peter ist es nicht nur die Rettung Narnias, er muss sich mit sich selber und seinem Ego auseinandersetzten... Wieder einmal mehr begleiten wir vier Kinder auf ihren Weg zum Erwachsen werden zwischen der realen und einer Fantasy Welt, in der wundersame Geschöpfe leben. Ein Roman erwacht zum Leben...der Rat erst einmal die Bücher zu lesen ist sicher kein neuer, aber ähnlich wie bei Tolkins "Herr der Ringe" werden die Bilder, die man sich beim Lesen vor seinem Auge hervorruft lebendig. Einzige Problematik ist, dass der zweite Teil düsterer ist, als der Erste, für Kinder unter zwölf Jahren nicht unbedingt geeignet. Am Besten eine eigene Meinung bilden, schauen und geniessen! Viel Spass! Tolles Fantasy-Spektakel 5 von 5 PunktenStory in Kurzform (keine Spoiler): Die Geschwister Susan, Lucy, Peter und Edmond Pevensie werden 1300 Jahre (Narnia-Zeit) nach dem ersten Abenteuer nach Narnia zurückgerufen, um Prinz Kaspian zu retten. Dieser steht seinem Onkel Miraz bei dessen Vorhaben im Wege, selbst König zu werden und soll deshalb sterben. Kaspian flieht und findet bei den Narnianern, die selbst in den vergangenen Jahrhunderten fast ausgelöscht wurden erst Unterschlupf, dann Verbündete. Zusammen mit den Pevensies, nehmen Kaspian und das bunte Volk der Narnianer den Kampf gegen Miraz auf... Fazit: Nachdem ich vom ziemlich seichten ersten Teil etwas enttäuscht war, hatte ich eigentlich keine sonderlich positive Erwartungshaltung und wollte den Film eigentlich gar nicht sehen. Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden... Der zweite Teil ist nämlich nicht nur deutlich spannender und auch düsterer als Teil 1. Nein, den Zuschauer erwartet ein wahres Action- und Bilderfeuerwerk, dass mich ab der ersten Minute gefesselt hat. Tolle Effekte, ne prise Humor und viel Tempo. Anzumerken ist sicherlich, dass der Film, trotz der vielen Kampfszenen, unblutig in Szene gesetzt wurde. Mag sein, dass die Story etwas dünn ist, aber der Unterhaltungswert ist enorm und die 144 Minuten vergehen wie im Flug. Ein richtig gelungener Familienfantasyfilm für einen kalten Winternachmittag... Meine Kids waren (wie schon von Teil 1) begeistert, und diesmal war's der Papa auch...;o)) total gut 5 von 5 Punktenich habe die bücher nicht gelesen. ich fand den ersten teil sehr gut und hoffte das es einen zweiten teil geben würde und als er rauskam kaufte ich ihn mir gleich als dvd und finde ihn einfach nut klasse die Landschaften sind total schön. ich kann ihn jedem empfehlen. ich finde den zweiten teil besser als den ersten und hoffe das es einen dritten teil gibt. Saugeiler film aber nicht ganz perfekt 4 von 5 PunktenIch hatte mich schon so auf dem Film gefreut und wurde im Kino nicht enttäuscht.Der film ist gut dargestellt und mit vielen geilen Actionszenen.Da schon relativ brutal ist mit kopfabschagen(nur eine Szene)hätte ich ihn nicht ab 12 aber auch nicht ab 16 freigegeben.Irgendetwas dazwischen 14 oder so.Aber das ist nicht der abzug für ein stern.Es ist die scheiß stimme von kaspian.Ich meine muss das sein so ein scheiß französischen accent.Aber ich habe im Kino mich dadurch nicht vermiesen lassen und deshalb ist es sogut wie pflichtkauf Fazit:sehr ausgewogener und cooler film. ps:wollte eigentlich 4 1/2 sterne geben ging aber nicht. |
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Batman Begins (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungBatman Begins Single Disc KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. |
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Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
Blu-ray von 82468 |
ProduktbeschreibungParamount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action Aus der Amazon.de Redaktion Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley5 Kundenrezensionen:Hervorragende Bild- und Tonqualität! 5 von 5 PunktenÜber den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören. Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik. Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-)) Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel 2 von 5 PunktenTransformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade. DER Blockbuster 2008 5 von 5 PunktenFür mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein. Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung! perfekte bildqualität 5 von 5 Punktenwenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild. der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken. wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts. bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar. Transformers???? Transformers !!!!! 5 von 5 PunktenOk Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert. Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht. Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut! Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi* |
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Independence Day [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
Aus der Amazon.de RedaktionEs war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungVon den zwei hier enthaltenen Kommentaren ist der mit den Leitern der Special-Effects-Abteilung der interessantere. Beide führen auf einnehmende Weise vor, wie die optischen Tricks des Films die ganze Skala von traditionellen Modellanimationen bis hin zu technisch ausgereiften CGI-Anwendungen durchlaufen. "Creating Reality" ist die beste der drei Dokus, die einen Blick hinter die Kulissen bieten; "ID4 Invasion" ist eine interessante Zusammenstellung von fiktiven Reportagen (einige davon ziemlich überzeugend), die für die im Film enthaltenen Fernsehberichterstattungen gemacht wurden, während das kurze, von Jeff Goldblum moderierte Feature "HBO First Look" schließlich recht seicht und redundant daherkommt. Viel interessanter ist dagegen die "Special-Edition"-Version von Independence Day mit der ursprünglichen, letztlich nicht verwendeten Schlussszene, in der Randy Quaid heldenhaft einen Doppeldecker-Oldtimer steuert statt einen technisch hochentwickelten Kampfjet. Wie Produzent Dean Devlin es ausdrückt: Der Anblick eines klapprigen alten Flugzeugs, das mit F-18-Kampfjets Schritt hält, war "einfach nicht glaubhaft". --Jeff Shannon Amazon.co.ukIn Independence Day, a scientist played by Jeff Goldblum once actually had a fistfight with a man (Bill Pullman) who is now president of the United States. That same president, late in the film, personally flies a jet fighter to deliver a payload of missiles against an attack by extraterrestrials. Independence Day is the kind of movie so giddy with its own outrageousness that one doesn't even blink at such howlers in the plot. Directed by Roland Emmerich, Independence Day is a pastiche of conventions from flying-saucer movies from the 1940s and 1950s, replete with icky monsters and bizarre coincidences that create convenient shortcuts in the story. (Such as the way the girlfriend of one of the film's heroes--played by Will Smith--just happens to run across the president's injured wife, who are then both rescued by Smith's character who somehow runs across them in alien-ravaged Los Angeles County.) The movie is just sheer fun, aided by a cast that knows how to balance the retro requirements of the genre with a more contemporary feel. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:guter Film mit penetrantem Amerikanismus 3 von 5 PunktenOptisch super in Szene gesetztes SciFi Werk mit altbekannter Geschichte im makellosem Special Effects Anzug. Neben der Computervirus Geschichte gibt es einen 2 Sterneabzug für die wirklich penetrante Amerikawerbung und Verherrlichung. In keinem anderen Film ist mir dies so störend aufgefallen wie in diesem. Immer wieder schön 5 von 5 PunktenAuch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre. Inkompetenz Day 2 von 5 PunktenWas wir hier haben, ist ein pathetischer, unlogischer, und unorigineller Krawallfilm ohne Handlung und Hirn, der seine - ächz - Story aus diversen früheren Alien-Invasionsfilmen (v.a. War Of The Worlds stand hier eindeutig Pate) zusammenklaut und rein gar nix neues bietet. Wobei ich zugeben muss, dass die Idee, die Aliens mit einem Computervirus zu übertölpeln, in seiner Dreistigkeit fast schon wieder cool ist... Auch, wenn ich gerne wüsste, seit wann Aliens mit Windows 95 arbeiten...? Für diesen Unfug (Arbeitstitel: Inkompetenz Day) sollte man diesem Spätzleregisseur die Lizenz zum Filmemachen entziehen. Klitzekleiner Bonuspunkt für die (damals bahnbrechenden, heute aber bestenfalls guten) Effekte und zumindest andeutungsweise vorhandenen Humor. Blu-Ray Version: Mission accomplished! 5 von 5 PunktenIch habe lange gezögert mir ID4 auf Blu-Ray zu kaufen. Endlich sind die Preise in einen Bereich gesunken, wo ich mir doch einen schon recht alten Titel auch auf Blu-Ray nochmal kaufe. Ich bin von der Disk sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist die exzellente Bildqualität, die doch erheblich besser ist wie die DVD (US Five Star Collection Version, THX). Filmkorn ist sichtbar aber nur wenig, die Farben sind komplett überarbeitet, so dass der Film wirklich sehr gut aussieht. Viel besser kommen jetzt die Effekte rüber, obwohl man sie natrülich auch manchmal als solche erkennt. Zusammen mit der schon exzellenten deutschen DTS Tonspur und der nochmal besseren englischen True-HD Tonspur, macht der Film einfach noch mehr Spaß. Ich habe ihn dadurch quasi nochmal neu gesehen, so groß ist der Unterschied zur DVD. Und ich habe ID4 schon ziemlich oft gesehen. Einige Details kommen auch erst auf der Blu-Ray zum Tragen, wie z.B. ein Stück bronzefarbener Aluminiumfolie, die auf der Plakette zur ersten Mondlandung auf dem Mond ein paar Lichtreflexe erzeugt. Die Szene ist am Anfang des Films und das habe ich noch nie vorher gesehen. So geht es weiter, wenn man an die Details in allen Szenen, gerade der Raumschiffe und Gebäude denkt. Durch das Mehr an Details, bekommt man einen ganz anderen Eindruck gerade der Effektszenen mit den riesigen Raumschiffen und der Zerstörungsszenen der Städte. Dazu kommt bei den Extras die Einblendung von Produktionsnotizen an vielen Stellen des Films, die ich, als Kenner des Films, sehr interessant finde. Sehr gelungene Blu-Ray mit durchgehend guter Schärfe und exzellentem 'Wumms' vom Ton her, die wirklich Spaß macht und mir zumindest einen ganz neuen Eindruck und Einblick in den Film gegeben hat. Besonders für Fans, die sich auch heute noch den Film ansehen, sehr zu empfehlen. Ich war auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe die Ausgabe nicht bereut. Lohnt sich für Fans 4 von 5 PunktenNach langem Überlegen habe ich mir jetzt doch diese Blue-Ray zugelegt. Ich liebe diesen Film ! Was soll man über ihn sagen? Nichts weiteres. Kennt doch jeder. Man mag ihn oder haßt ihn. Nur eines: es gibt hier "nur" die Kino-Version, keinen Directors Cut. Für mich war viel wichtiger : wie ist die BlueRay im Vergleich zur DVD? Da kann ich nur sagen: Granate! Das Ganze läuft bei mir auf einem 106cm Philips LCD, Sony BDPS350 und einer ziemlich aktuellen Surround-Anlage, die bei Bedarf die Nachbarn wecken kann. Das Bild ist gestochen scharf, beim Ton holt die Maschine aus der BlueRay das Letzte raus, mußte sogar den Bass abschwächen... Also, wer den Film mag, kann wegen der wirklich guten Bildqualität(kommt natürlich auf einem Riesenschirm erst richtig rüber) und des dynamischeren Tons bedenkenlos zugreifen. |
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Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Star Wars...wie alles begann. 5 von 5 PunktenIch habe die Filme zum ersten Mal im Kino gesehen und war begeistert, doch wegen längerer Wartepausen war mir vieles der Geschichte unklar oder verwirrend. Deshalb habe ich diese tolle 3er Box gekauft, um sie mal hintereinander anzusehen. Und jetzt erscheint alles viel klarer und ich bin ein richtiger Fan geworden. Man erfährt die Entwicklung des kleinen Anakin Skywalker vom Sklaven zum Jedi-Ritter und immer unterstützt von seinem weisen Mentor Obi Wan Kenobi. In der Hoffnung seine schwangere Frau Padme vor dem Tod zu bewahren schließt er sich der "Dunklen Seite" der Macht an, die immer mehr an Einfluss gewinnt und letztendlich in der Gründung des Imperiums mit Darth Sidious und ihm als Darth Vader an der Spitze endet. Wir haben es hier mit einer steten Steigerung von Episode zu Episode zu tun, die dann in einem überragenden Showdown endet, der einen perfekten Übergang zu den Teilen IV-VI. bildet. Bei fortschreitendem Anschauen bemerkt man immer mehr die Andeutungen auf die älteren Teile und wie es immer mehr zu einer Annäherung in den früheren Gestaltungsmitteln kommt, was mir vorher nie so aufgefallen ist. Besonders im III. Teil ist vor allem am Schnitt, bei den Kostümen, den Frisuren aber auch bei den Raumgleitern dies sehr gut zu beobachten, sodass man meint, sich immer öfters im Jahre 1977 wiederzufinden. Für mich hat sich der Kauf dieser Box auf jeden Fall gelohnt und wird mir noch viele Male beim Anschauen Freude bereiten. Für jemanden den die Extras nicht großartig interessieren sondern der einfach nur die Filme am Stück genießen möchte, kann ich sie nur zu gut empfehlen. Endlich auf DVD: Star Wars-Wie alles begann,endlich neu. 5 von 5 PunktenEndlich die Episode 1 The Phantom Menace in neuer Schnittfassung und mit verbesserten Dialogen. Darth Maul hat einige neue reingeschnittenen Auftritte,wo man mehr über ihn erfährt und wie Darth Sidious ihn als Kind aufnahm und die Macht in ihm spürte und ihn so letztendlich für seine Zwecke ausbildetet, mit Hammerdialogen. Yoda ist auch endlich DIGITAL,die hässliche Puppe aus dem Original von 1999 wurde entfernt. Klein Anakin prügelt sich in einer weiteren neune Szene mit dem kleinen Creedoo und hat schon fast gewonnen,als Obi-Wan ihn von hinten packt und die beiden so trennt. Eine kurze aber vielsagende Einblendung von Anakins Augen,als er wütend und voller Hass über Creedoo ist;seine Augen werden kurz DunkleSeiteGelb!!Obi-Wan bekommt davon nichts mit.Genial. Auch die Stimme vom kleinen Anakin wurde digital um einiges tiefer im Gesamtton verbessert und passt nun viel besser zum späteren Darth Vader. Die schlacht mit den Gungans wurde teils neu gedreht,bzw.am Computer neu erstellt.JarJar Binks ist komplett aus der Schlacht verschwunden. Sie ist jetzt nicht mehr so lustig.Eine Verbesserung die stark ins Auge fällt. Auch Jar-Jar Binks,der die Herzen jedes Star Wars-Fans höher schlagen läßt,hat neue Dialoge samt Stimme verpasst bekommen,für mich die größte Übberraschung. Der Dialog selber wurde etwas "ernster"wenn man so will,umgeschrieben. Er spricht nun mit einer passenden,etwas glucksenden,tieferen Stimme seinen Text. Episode 2 und 3 sind auch etwas verbessert worden.Wie schon in Episode 1 wurden hier die Syncronstimmen von Anakin und Jar Jar Binks und den Droiden verändert. Episode 2 bietet lediglich einen längere Szene mit Anankin und Senator Palpatine.Ich verstehe nicht,nach dem ich sie gesehen habe,das sie es nicht damlas in die Kinofassung geschafft hat.Einfach nur super gespielt und voller Dramatik,hier wird gezeigt,wie der Senator Anakin bearbeitet und beeinflusst.Sehr lohnend. Auch Anakin klingt in E2 und E3 bedrohlicher.Ich weiß nicht wie die deutsche Stimme heißt,sie ist jedenfalls um einiges passender als die alte. Desweiteren bietet EP3 Die Rache der Sith mehr und längere Count-Dooku Szenen mit wieder coolem Dialog.Hier wird auch,ein wenig erklärt,warum Count Dooku zur dunklen Seite wechselte. Die Roboterstimmen und Dialoge wurden auch leicht modifiziert. Hören sich m.M.nach besser an.Auch dank des nicht mehr zu albernen Dialogs. Zu guter Letzt ist die Schlacht im Weltraum am Anfang ca 8 Min.länger. Wobei die Clone in ihren Starfightern mehr Szenen bekommen haben. Alles in allem eine gute Box,die hoffentlich bald auf Blue Ray erscheint. Es lebe das Computerzeitalter,alles kann verbessert werden. Anakin's Metamorphose! 5 von 5 PunktenEndlich haben sie es geschafft! Die lang ersehnte Trilogie der ersten 3 Episoden ist nun endlich zu haben! Sicherlich fehlen hier diverse Extras(nur Audiokommentare und Internetextras), wie zum Beispiel ein Making of oder dergleichen! Jedoch ist es völlig ausreichend, sich diese Box, dessen Aufmachung leider nur mäßig ist, zu kaufen wenn man nur die Filme sehen möchte, da sie unschlagbar im Preis ist(habe nur 20Euro im MMM(Media-Markt-Magdeburg) bezahlt)-->einzeln kosten die Filme immer noch um die 15Euro/Stck!!! Zum Inhalt der Filme brauch' ich glaube ich nichts zu sagen, ist ja allseits bekannt! Auch wenn viele diese 3 Teile als "die Saga zerstörend" ansehen, sind sie meiner Mng. nach sehr gelungen, und als Fan der "alten Klassiker" absolut sehenswert!!! In diesem Sinne: "Möge die Macht mit euch sein" EIN MUSS!!! 5 von 5 PunktenAlso mir persönlich haben die alten Star Wars Episoden nicht sonderlich gut gefallen. Doch die neuen Filme sind nicht nur ein Muss für Sci-Fi Fans sondern für jedermann! Erstklassige Effekte, Mitreissende Story, tolle Action und jede Menge Lichtschwertduelle! Gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung! George, Du hast dein eigenes Werk zerstört! 1 von 5 PunktenIch bin ein leidenschaftlicher Fan der Episoden IV-VI! Als Siebenjähriger habe ich das erste mal Star Wars gesehen und werde auch mit Siebzig im Rollstuhl mit Hörgerät und Hornbrille die "alten" Episoden lieben! Hoffentlich habe ich aber bis dahin Alzheimer und kann mich nicht mehr daran erinnern, dass George Lucas auch die Episoden I-III verfilmt hatte! Damit zerstörte er nämlich das ganze "Werk"! Was dabei heraus kam ist eine hektische Playstation-Hetze! Die oberflächlichen Charaktäre haben keine Chance sich zu entfalten und die Dialoge sind so primitiv und peinlich, dass man sich als Zuschauer für die Schauspieler schämen muss. Vor allem die "Liebesgeschichte" in der zweiten Episode kann als die schlechteste Romanze in der gesamten Kinogeschichte betrachtet werden. George Lucas ist einfach kein Regisseur, höchstens Produzent oder Ideengeber. Dabei muss man sich aber fragen wer auf die Idee kam in Episode II R2D2 für fünf Minuten fliegen zu lassen. Komischer Weise hatte er es danach wieder verlernt. Die Jedi-Duelle sind durch die digitale Übertreibung an Geschwindigkeit so unecht, dass bis auf wenige Szenen selten Spannung aufkommt. Die Weltraumschlachten so überladen und überchoreographiert, dass eher mit einem epileptischen Anfall gerechnet werden muss. Und die alles entscheidende Szene, wenn Anakin sich für die Dunkle Seite der Macht entscheidet, findet in einem lächerlich eingerichteten Büro auf einem Teppich statt. Lucas! Gib uns das alte Imperium wieder!!! |
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Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08 KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. |
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Harry Potter und der Orden des Phönix (2 Disc Edition)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungHarry Potter 5 Orden des Phönix DV Aus der Amazon.de RedaktionIn der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen. Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schlecht! 2 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und kaufte ihn mir dann auf dvd was aber ein fehler war, denn ich schaute den film nur einmal an! Weil: - das buch vieeeeeeeeel besser ist - der film langweilig ist ( es passiert ja gar nichts) Nicht zu empfehlen lieber buch lesen! Das 5. Schuljahr beginnt... 3 von 5 Punkten... und natrülich wird auch dies wieder verfilmt! Nachdem mir "Harry Potter und der Feuerkelch" wieder besser gefallen hatte, freute ich mich auf den 5. Teil und wurde gnadenlos enttäuscht! Die 3 Sterne kann ich nur für die guten Schauspielerinnen und Schauspieler geben, für fie gute DVD und für die "Specialeffects" im Film! Dieser Film ist einfach wieder nur zusammengeschnitten worden, wichtige Details wurden einfach vergessen oder ignoriert! Was hat es denn mit der Prophezeiung auf sich? Wenn man das Buch nicht kennt, fällt es einem schwer dies nachzuvollziehen. Der Zorn Harrys und der Verlust von Sirius wird einfach ignoriert! Man konnte bis zum Tod von Sirius die Beziehung zwischen Harry und ihm auch gar nicht "erfühlen". Das sie sich mochten sah man, aber wie sehr? Für Harry war er die wichtigste Person zu dieser Zeit! Leider nur ein mittelmäßiger Film, hoffe der nächste Teil wird wieder besser! schlechte Schauspieler und schlecht umgesetzt 2 von 5 PunktenDieser Film ist der bisher schlechteste von allen Harry Potter-Filmen.Ich glaube,langsam wird es zu schwer die Bücher mit dem ganzen umfassenden Inhalt zu verfilmen und dabei dem Roman einigermaßen gerecht zu werden. 1.Die meisten Schauspieler in diesem Film,und allen voran Emma Watson und Daniel Radcliffe,spielen einfach nur schlecht.Ich weiß nicht,ob es an dieser übertriebenen Mimik liegt,ob sie einfach unfähig sind oder ob es daran liegt,dass sie sowieso schon für die restlichen zwei/bzw. drei Teile "gebucht" wurden,es ist mir unerklärlich,wie diese beiden Hauptdarsteller ausgesucht wurden. 2.Im 5.Teil des Buches gibt es übermäßig viel Handlung,die erklärt werden muss,um vom (Kino)zuschauer verstanden zu werden.Dies wird im Film nicht gemacht.Es wird wiederrum nur auf Spezialeffekte gezählt,mit den Zauberstäben hier "geschossen".Da vorne kämpft einer mit dem anderen und keiner weiß,warum. 3.Es ist einfach nur Geldmacherei.Die Produzenten und Filmemacher wissen ganz genau,dass der Film ein Erfolg wird,und müssen gar nichts groß machen,damit Leute ins Kino gehen.Hier wird sich darauf verlassen,dass alle,die das (wirklich gute) Buch gelesen haben,auch in den Film gehen. Gutes Schuljahr... 3 von 5 Punkten...schlechte Verfilmung. Dieser Film ist die schlechteste Umsetzung der Buchreihe. Von Anfang an kann man sich nicht wirklich in die Zaubererwelt hineinverestzen. Details wurden arg verkürzt, wichtig Szenen sind gestirchen worden, die Gefühlswelt der Haputrollen ist so groß, dass sie auf einem Kaffeelöffel Platz haben. Bevor man sich diesen Film ansehen möchte, sollte man zuerst die wirklich guten Bücher von JK Rowling lesen, man wird auf viele Sachen entdecken und einfach in diese Welt und deren Geschehnisse hineingerissen werden. Fazit: Zuerst das Buch lesen, dann anschauen. Ich mag Harry Potter wirklich, habe diesen Film zu Hause und sehe ihn mir auch oft an, aber ich ärgere mich trotzdem immer, dass so viel fehlt, was wichtig ist. Kann man auch weniger als einen Punkt vergeben? 1 von 5 PunktenEs ist eine regelrechte Beleidigung für jeden Harry Potter Fan. Kaum irgendein Buch ist so schlecht verfilmt worden wie Harry Potter Teil 5. Es gibt keine tiefgründige Gespräche zwischen den Figuren (wie es im Buch massenweise vorkam), die Szenen wechseln so schnell, dass man kaum hinterher kommt und die Spezial-Effekte sind auch nicht sooooo berauschend. Die Bücher wurden immer dicker, die Filme immer kürzer. Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme (1-4) mehr als 10 Mal gesehen. Teil 5 vom DVD gibts in meinem Regal nur, weil er zur Sammlung dazugehört. Gesehen hab ich ihn leider, oder sollte ich sagen zum Glück, nur im Kino. |
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I, Robot [Blu-ray]
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ProduktbeschreibungI, Robot DV 5 Kundenrezensionen:Kauftip 5 von 5 PunktenDer Film selbst is ja inhaltlich schon gut, aber dann noch in der Qualität - wow kann man da nur sagen. Der Sound sowie das Bild sind voll genial - kann ich nur empfehlen. Action packed fun formula predictable 5 von 5 PunktenDetective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner? Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it. V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives. So does Spooner finally come to his senses and drop it? Is he paranoid or are his suspicions founded? This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more. Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers. Perfekter Sci-Fi-Actioner mit viel Geist in der Maschine 5 von 5 PunktenDetective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt. Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund. Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis | |
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Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird.
Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash).
Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
