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Produkt-Bild: Zift

Zift
mit Zahary Baharov, Tanya Ilieva, Vladimir Penev, Regie: Javor Gardev

DVD von WVG Medien GmbH
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 4,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Zift

Produktbeschreibung


Zift DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Double Identity [Blu-ray]

Double Identity [Blu-ray]
mit Val Kilmer, Izabella Miko, Hristo Shopov, Didem Erol, Zahary Baharov, Regie: Dennis Dimster-Denk

Blu-ray von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 8,49

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Double Identity [Blu-ray]

Produktbeschreibung


D - Double Identity Blu-ray
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Teils sehr Langatmig
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Unter diesem Film habe ich mir mehr versprochen. In der Vorankündigung der AUDIO VIDEO FOTO, hieß es es sei ein spannender Thriller. Davon hat man nicht viel mitbekommen. Er spielt zwar an Orginalschauplätzen in Bulgarien, aber dies ist schon das EINZIG Wahre.... In dem Film verliert man schnell den Faden der Handlung. In einer DVD Kritik der "FREIEN PRESSE" Chemnitz, vom 8.V.2010, ist dies wirklich gut auf den Grund gebracht.
Absolut Lahm
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Habe mir den Film gestern in der Videothek ausgeliehen, und nach langweilligen 60 min endlich ausgemacht, da ich sonst eingeschlafen bin. Von der Story her, gibt es da ja schon mehr als 1 Film von, aber die Umsetzung ist so was von langweillig und Lahm. Absolut keine vernümpftige Action, oder Spannung. Ich finde er ist laff und zieht sich wie Kaugummi.
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Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration [Blu-ray]

Universal Soldier: Regeneration [Blu-ray]
mit Jean-Claude van Damme, Dolph Lundgren, Zahary Baharov, Jonathan Foo, Andrei Arlovski, Regie: John Hyams

Blu-ray von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 12,00

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration [Blu-ray]

4 Kundenrezensionen:

Mogelpackung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten 'NGU - New Generation UniSol'. Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.

Universal Soldier: Regeneration ist eine Videopremiere, und das sieht man dem Streifen während der gesamten Spielzeit auch deutlich an. Gedreht wurde mit minimalem Budget in Bulgarien, praktisch der komplette Film spielt auf dem verfallenen Fabrikgelände, das als Tschernobyl herhalten muss, und wenn in einer Rückblende US-Soldaten mit markanten osteuropäischen Gesichtszügen auftauchen, weiß man zunächst nicht, ob man lachen oder weinen soll. Auch der Rest der Ausstattung kann nicht mit den Vorgängern mithalten: Labors und Hightech-Gimmicks sehen einfach zu billig aus und sind nicht viel besser als die letzte Uwe Boll Videoverfilmung Farcry.Nur der hat sich nicht wirklich Ernstgenommen was Universal Soldier leider macht.

Fazit:

Also den ''Ostblock-Style'' kann man hier wirklich nicht übersehen - selbst mit noch soviel Liebe für die beiden Helden...
Van Damme spielt dann schon die Hauptrolle, neben Andrei Arlovski (seines Zeichens cooler UFC-Fighter), aber Lundgren-Fans werden enttäuscht sein.Die Actionsequenzen sind langsam, unspektakulär und in den meisten Fällen derbe unlogisch.
Läppisch!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem man Universal Soldier: Regeneration gesehen hat, beschleicht einen ein ganz ödes und fades Magengefühl, welches man einige Stunden mit sich spazieren trägt, immer mit der berechtigten Angst, dass der Bauch wegen der Belastung sich aufbläht, platzt und ein Alien hinausspringt. Dann aufs Trottoir gespuckt und hoffentlich für alle Zeiten davon befreit, merkt man, das ist kein guter Film. Sogar ein richtig schlechter. Dolph Lundgren philosophiert über die Komplexität des Lebens. Das würd ich gerne sehen aber nicht unter diesen Umständen. Es ist primär grotesk und im Hinblick auf das Drehbuch beinahe heuchlerisch. Van Damme redet kaum mehr als 50 Worte und litt während der Dreharbeiten offenbar an Insomnie. Anders kann ich mir sein paralysiertes Spiel nicht erklären. Er hatte doch in einem Interview versprochen bessere Filme zu machen. Weiterhin das ein gutes Drehbuch heute enorm wichtig sei. Schon mit "The Sheperd" konnte er dem kaum gerecht werden aber Regeneration ist nur noch bitter. Viel zu niedrig budgettiert, hölzern gespielt, lieblos runtergeeiert das es wehtut. Sowas will ich nicht sehen, weiß der Geier was ihn bewog da mitzumachen. Noch dazu wirkt der Humbug wie ein 93 Minuten langer Ufc - Kampf, in denen Gegnern, die am Boden liegen, 10mal ins Gesicht gedroschen wird. Gewaltverherrlichung pur und Anleitung für alle halbstarken U - Bahn, Rummelplatz- und Seitengassenschläger auf Koks sowie für die, die es noch werden wollen. In den falschen Händen ist so ein Film gefährlich. Ordentlich ist lediglich die Kameraarbeit von Peter Hyams, die Regieführung seines Sohns ist für die Katz.
Nur das Original ist gut
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Okay, meine Erwartungen an die Story waren nicht sehr hoch, als ich das erste Mal was über den Plot hörte. Terroristen wollen politische Gefangene freipressen, indem sie den russischen Präsidenten drohen, seine Kinder zu töten und Reaktor 3 von Tschernobyl zu sprengen, um damit irgendwie eine nukleare Katastrophe auszulösen. Alles schon mal gehabt, aber bei einem Action Film erwartet man heutzutage selten noch ausgefeilte neue, komplizierte oder gar intellektuelle Ideen, es war eh schon alles irgendwie mal da. Und weil man in Deutschland nur kastrierte 18er-Filmchen im Laden bekommt, habe ich mir gleich die Uncut-Version besorgt. Und schon vorweg: Die macht den Film auch nicht besser, weil:
1. Obwohl die ersten fünf Minuten recht verheissungsvoll sind, ist die Story wirklich nur schlecht. Die gesamte Handlung ist absolut vorhersehbar, nicht die kleinste Überraschung oder unerwartete Wendung bringt den Zuschauer aus dem schnell einsetzenden Halbschlaf heraus. Und die Logik bleibt schnell auf der Strecke. Die Skriptschreiber haben sich nicht mal die Mühe gemacht, das Original zu gucken und an die Schlüsselszenen in irgendeiner Art und Weise anzuknüpfen. Das haben die Macher der Predator und Alien-Movies ja besser hinbekommen.
In dem Fall können also wirklich nur noch die Ausstattung, die Darsteller und die Action die Chose retten. Aber:
2. man merkt dem Film in jeder Minute sein geringes Budget an. Der Set wurde irgendwo im Ostblock aufgebaut, das vermeintliche Kernkraftwerk ist ein verrottetes Stahlwerk, Szenenwechsel gibt es nur wenige, es werden nur alte Karren kaputt gefahren und und und. Selbst die Explosionen sind nicht mehr als ein schlechtes Silvesterfeuerwerk, die spärlichen CGI-Effekte (z.B. springende Uni Sol...) sind nur Mittelmass.
3. die Darstellerriege ist auf absolutem C-Niveau. Die Statisten sind grottenschlecht, sie müssen aber auch nur ballern und schnell sterben. Jedoch die Hauptdarsteller sind keineswegs besser, entweder sie sind untalentiert und hölzern oder inzwischen einfach viel zu alt, um noch glaubwürdig zu sein. Und die schlechten Dialoge machen es den Akteuren nicht leichter. Van Damme und Lundgren (beide sind zwar noch ganz gut in Form, ihr Alter können sie aber nicht verstecken) demontieren mit diesem Film ihren "Actionstar-Status" der 90er vollends. Jean Claude guckt meist leidend und wie unter Drogen aus der Wäsche, Dolph hat den Charme einer Wachsfigur und redet, wenn er was sagen darf, nur Blödsinn.
4. die Action ist solide gemacht. Mit Peter Hyams konnte ein Kameramann verpflichtet werden, der in vielen Filmen schon gezeigt hat, dass er zumindest als Regisseur sein Handwerk ganz gut versteht. Hinter den Linsen kann er es auch. Die Autoverfolgungsjagt ist passabel umgesetzt, die genretypischen Feuergefechte, Zweikämpfe und der Häuserkampf gehen in Ordnung, da fliegen ordentlich die Fetzen, es sieht alles recht gut aus und in der uncut Version fliesst auch reichlich Blut. Man fühlt sich schnell an ein Ego-Shooter-Spiel erinnert. Ein kleines Highlight ist die Inszenierung des Zweikampfes zwischen Van Damme und Lundgren, auch wenn das herbe Handgemenge sehr stark von Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) inspiriert wurde (Für Kenner: Arnie gegen den T1000 im Einkaufszentrum). Warum die zwei gleich aufeinander los gehen, weiss nur derjenige, der das Original gesehen hat und das blieb, wie schon gesagt, aussen vor.
Schlussendlich trifft bei diesem Film die alte Highlander-Weisheit "Es kann nur einen geben" voll zu. Roland Emmerichs Universal Soldier ist und bleibt der einzige Streifen des Uni-Sol-Universums, der eine echte Daseinsberechtigung hat und einfach Kult ist.
Ein kleiner Pluspunkt der Blu Ray: Sound und Bild sind echt nicht schlecht.
Hält nicht,was er verspricht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Und ob man es glaubt oder nicht,was dem Film einen zusätzlichen Stern verleiht,ist mal wieder JCVD,dessen Darstellung des Luc Devereaux sich abhebt von dem sonstigen geballere und sinnlosem Gewaltmovie

Um die Story einigermaßen zu verstehen,sollte man vielleicht den 2. Teil (Die Rückkehr, mit JCVD) schnell vergessen,denn auch wenn Van Dammes Darstellung hier wie gesagt den Film rettet,so muss man sich dann einfach beim Ansehen dieses Streifens sagen,das man den 2.Teil vergessen muss,sonst macht der Film keinen Sinn.

Denn unser Freund Luc ist noch ein "echter" UniSol,während er im 2. Teil ja doch wieder Mensch war.

Was die Story betrifft,die Idee an sich hat durchaus was,nur eben,wie sie umgesetzt wurde...
Eher billiges Bumm-Bumm und Haudrauf-Kino und die Kampfszenen machen auch nichts her,bis wirklich JCVD reaktiviert wird.

Ein Highlight des Films sollte dann wohl das Aufeinandertreffen von Van Damme und Lundgren sein und hier gilt für mich ganz klar,man hätte mehr draus machen können und ich musst mich ohne JCVD wirklich zwingen,dranzubleiben.

Lundgren und Van Damme zeigen nochmal,was sie können,aber erst gegen Ende,und dann muss sich JCVD ja noch dem oberbösen NGU stellen...

Man wollte sich dann wohl den Weg für eine weitere Fortsetzung offen lassen,doch wie Terminator ist die Story langsam aufgebraucht und JCVD macht bessere Dutzendware als jetzt gerade solche C-Movies.

Mit Ach und Krach 3 Sterne.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration

Universal Soldier: Regeneration
mit Jean-Claude van Damme, Dolph Lundgren, Zahary Baharov, Regie: John Hyams

DVD von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 9,00

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration

4 Kundenrezensionen:

Mogelpackung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten 'NGU - New Generation UniSol'. Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.

Universal Soldier: Regeneration ist eine Videopremiere, und das sieht man dem Streifen während der gesamten Spielzeit auch deutlich an. Gedreht wurde mit minimalem Budget in Bulgarien, praktisch der komplette Film spielt auf dem verfallenen Fabrikgelände, das als Tschernobyl herhalten muss, und wenn in einer Rückblende US-Soldaten mit markanten osteuropäischen Gesichtszügen auftauchen, weiß man zunächst nicht, ob man lachen oder weinen soll. Auch der Rest der Ausstattung kann nicht mit den Vorgängern mithalten: Labors und Hightech-Gimmicks sehen einfach zu billig aus und sind nicht viel besser als die letzte Uwe Boll Videoverfilmung Farcry.Nur der hat sich nicht wirklich Ernstgenommen was Universal Soldier leider macht.

Fazit:

Also den ''Ostblock-Style'' kann man hier wirklich nicht übersehen - selbst mit noch soviel Liebe für die beiden Helden...
Van Damme spielt dann schon die Hauptrolle, neben Andrei Arlovski (seines Zeichens cooler UFC-Fighter), aber Lundgren-Fans werden enttäuscht sein.Die Actionsequenzen sind langsam, unspektakulär und in den meisten Fällen derbe unlogisch.
Läppisch!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem man Universal Soldier: Regeneration gesehen hat, beschleicht einen ein ganz ödes und fades Magengefühl, welches man einige Stunden mit sich spazieren trägt, immer mit der berechtigten Angst, dass der Bauch wegen der Belastung sich aufbläht, platzt und ein Alien hinausspringt. Dann aufs Trottoir gespuckt und hoffentlich für alle Zeiten davon befreit, merkt man, das ist kein guter Film. Sogar ein richtig schlechter. Dolph Lundgren philosophiert über die Komplexität des Lebens. Das würd ich gerne sehen aber nicht unter diesen Umständen. Es ist primär grotesk und im Hinblick auf das Drehbuch beinahe heuchlerisch. Van Damme redet kaum mehr als 50 Worte und litt während der Dreharbeiten offenbar an Insomnie. Anders kann ich mir sein paralysiertes Spiel nicht erklären. Er hatte doch in einem Interview versprochen bessere Filme zu machen. Weiterhin das ein gutes Drehbuch heute enorm wichtig sei. Schon mit "The Sheperd" konnte er dem kaum gerecht werden aber Regeneration ist nur noch bitter. Viel zu niedrig budgettiert, hölzern gespielt, lieblos runtergeeiert das es wehtut. Sowas will ich nicht sehen, weiß der Geier was ihn bewog da mitzumachen. Noch dazu wirkt der Humbug wie ein 93 Minuten langer Ufc - Kampf, in denen Gegnern, die am Boden liegen, 10mal ins Gesicht gedroschen wird. Gewaltverherrlichung pur und Anleitung für alle halbstarken U - Bahn, Rummelplatz- und Seitengassenschläger auf Koks sowie für die, die es noch werden wollen. In den falschen Händen ist so ein Film gefährlich. Ordentlich ist lediglich die Kameraarbeit von Peter Hyams, die Regieführung seines Sohns ist für die Katz.
Nur das Original ist gut
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Okay, meine Erwartungen an die Story waren nicht sehr hoch, als ich das erste Mal was über den Plot hörte. Terroristen wollen politische Gefangene freipressen, indem sie den russischen Präsidenten drohen, seine Kinder zu töten und Reaktor 3 von Tschernobyl zu sprengen, um damit irgendwie eine nukleare Katastrophe auszulösen. Alles schon mal gehabt, aber bei einem Action Film erwartet man heutzutage selten noch ausgefeilte neue, komplizierte oder gar intellektuelle Ideen, es war eh schon alles irgendwie mal da. Und weil man in Deutschland nur kastrierte 18er-Filmchen im Laden bekommt, habe ich mir gleich die Uncut-Version besorgt. Und schon vorweg: Die macht den Film auch nicht besser, weil:
1. Obwohl die ersten fünf Minuten recht verheissungsvoll sind, ist die Story wirklich nur schlecht. Die gesamte Handlung ist absolut vorhersehbar, nicht die kleinste Überraschung oder unerwartete Wendung bringt den Zuschauer aus dem schnell einsetzenden Halbschlaf heraus. Und die Logik bleibt schnell auf der Strecke. Die Skriptschreiber haben sich nicht mal die Mühe gemacht, das Original zu gucken und an die Schlüsselszenen in irgendeiner Art und Weise anzuknüpfen. Das haben die Macher der Predator und Alien-Movies ja besser hinbekommen.
In dem Fall können also wirklich nur noch die Ausstattung, die Darsteller und die Action die Chose retten. Aber:
2. man merkt dem Film in jeder Minute sein geringes Budget an. Der Set wurde irgendwo im Ostblock aufgebaut, das vermeintliche Kernkraftwerk ist ein verrottetes Stahlwerk, Szenenwechsel gibt es nur wenige, es werden nur alte Karren kaputt gefahren und und und. Selbst die Explosionen sind nicht mehr als ein schlechtes Silvesterfeuerwerk, die spärlichen CGI-Effekte (z.B. springende Uni Sol...) sind nur Mittelmass.
3. die Darstellerriege ist auf absolutem C-Niveau. Die Statisten sind grottenschlecht, sie müssen aber auch nur ballern und schnell sterben. Jedoch die Hauptdarsteller sind keineswegs besser, entweder sie sind untalentiert und hölzern oder inzwischen einfach viel zu alt, um noch glaubwürdig zu sein. Und die schlechten Dialoge machen es den Akteuren nicht leichter. Van Damme und Lundgren (beide sind zwar noch ganz gut in Form, ihr Alter können sie aber nicht verstecken) demontieren mit diesem Film ihren "Actionstar-Status" der 90er vollends. Jean Claude guckt meist leidend und wie unter Drogen aus der Wäsche, Dolph hat den Charme einer Wachsfigur und redet, wenn er was sagen darf, nur Blödsinn.
4. die Action ist solide gemacht. Mit Peter Hyams konnte ein Kameramann verpflichtet werden, der in vielen Filmen schon gezeigt hat, dass er zumindest als Regisseur sein Handwerk ganz gut versteht. Hinter den Linsen kann er es auch. Die Autoverfolgungsjagt ist passabel umgesetzt, die genretypischen Feuergefechte, Zweikämpfe und der Häuserkampf gehen in Ordnung, da fliegen ordentlich die Fetzen, es sieht alles recht gut aus und in der uncut Version fliesst auch reichlich Blut. Man fühlt sich schnell an ein Ego-Shooter-Spiel erinnert. Ein kleines Highlight ist die Inszenierung des Zweikampfes zwischen Van Damme und Lundgren, auch wenn das herbe Handgemenge sehr stark von Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) inspiriert wurde (Für Kenner: Arnie gegen den T1000 im Einkaufszentrum). Warum die zwei gleich aufeinander los gehen, weiss nur derjenige, der das Original gesehen hat und das blieb, wie schon gesagt, aussen vor.
Schlussendlich trifft bei diesem Film die alte Highlander-Weisheit "Es kann nur einen geben" voll zu. Roland Emmerichs Universal Soldier ist und bleibt der einzige Streifen des Uni-Sol-Universums, der eine echte Daseinsberechtigung hat und einfach Kult ist.
Ein kleiner Pluspunkt der Blu Ray: Sound und Bild sind echt nicht schlecht.
Hält nicht,was er verspricht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Und ob man es glaubt oder nicht,was dem Film einen zusätzlichen Stern verleiht,ist mal wieder JCVD,dessen Darstellung des Luc Devereaux sich abhebt von dem sonstigen geballere und sinnlosem Gewaltmovie

Um die Story einigermaßen zu verstehen,sollte man vielleicht den 2. Teil (Die Rückkehr, mit JCVD) schnell vergessen,denn auch wenn Van Dammes Darstellung hier wie gesagt den Film rettet,so muss man sich dann einfach beim Ansehen dieses Streifens sagen,das man den 2.Teil vergessen muss,sonst macht der Film keinen Sinn.

Denn unser Freund Luc ist noch ein "echter" UniSol,während er im 2. Teil ja doch wieder Mensch war.

Was die Story betrifft,die Idee an sich hat durchaus was,nur eben,wie sie umgesetzt wurde...
Eher billiges Bumm-Bumm und Haudrauf-Kino und die Kampfszenen machen auch nichts her,bis wirklich JCVD reaktiviert wird.

Ein Highlight des Films sollte dann wohl das Aufeinandertreffen von Van Damme und Lundgren sein und hier gilt für mich ganz klar,man hätte mehr draus machen können und ich musst mich ohne JCVD wirklich zwingen,dranzubleiben.

Lundgren und Van Damme zeigen nochmal,was sie können,aber erst gegen Ende,und dann muss sich JCVD ja noch dem oberbösen NGU stellen...

Man wollte sich dann wohl den Weg für eine weitere Fortsetzung offen lassen,doch wie Terminator ist die Story langsam aufgebraucht und JCVD macht bessere Dutzendware als jetzt gerade solche C-Movies.

Mit Ach und Krach 3 Sterne.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration (uncut) (Steelbook)

Universal Soldier: Regeneration (uncut) (Steelbook)
mit Jean-Claude van Damme, Dolph Lundgren, Zahary Baharov, Regie: John Hyams

DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,37

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration (uncut) (Steelbook)

Produktbeschreibung


Angeführt von enttäuschten Ex-Rotarmisten und mit zwei als Geiseln genommenen Präsidentenkinder im Gepäck okkupiert eine zahlenstarke Terrorbande die Ruine von Tschernobyl, vermint das Gelände mit Sprengsätzen und stellt freche Forderungen. Als die eilig mobilisierten Sicherheitskräfte von nur einem einzelnen technisch modifizierten Superkrieger praktisch im Alleinganz zurück geschlagen werden, beschließt die Regierung, ihren eigenen verbliebenen Superkrieger zu reaktivieren. Der ist zwar ein älteres Modell, vermag dafür aber besser zu improvisieren.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Mogelpackung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten 'NGU - New Generation UniSol'. Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.

Universal Soldier: Regeneration ist eine Videopremiere, und das sieht man dem Streifen während der gesamten Spielzeit auch deutlich an. Gedreht wurde mit minimalem Budget in Bulgarien, praktisch der komplette Film spielt auf dem verfallenen Fabrikgelände, das als Tschernobyl herhalten muss, und wenn in einer Rückblende US-Soldaten mit markanten osteuropäischen Gesichtszügen auftauchen, weiß man zunächst nicht, ob man lachen oder weinen soll. Auch der Rest der Ausstattung kann nicht mit den Vorgängern mithalten: Labors und Hightech-Gimmicks sehen einfach zu billig aus und sind nicht viel besser als die letzte Uwe Boll Videoverfilmung Farcry.Nur der hat sich nicht wirklich Ernstgenommen was Universal Soldier leider macht.

Fazit:

Also den ''Ostblock-Style'' kann man hier wirklich nicht übersehen - selbst mit noch soviel Liebe für die beiden Helden...
Van Damme spielt dann schon die Hauptrolle, neben Andrei Arlovski (seines Zeichens cooler UFC-Fighter), aber Lundgren-Fans werden enttäuscht sein.Die Actionsequenzen sind langsam, unspektakulär und in den meisten Fällen derbe unlogisch.
Läppisch!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem man Universal Soldier: Regeneration gesehen hat, beschleicht einen ein ganz ödes und fades Magengefühl, welches man einige Stunden mit sich spazieren trägt, immer mit der berechtigten Angst, dass der Bauch wegen der Belastung sich aufbläht, platzt und ein Alien hinausspringt. Dann aufs Trottoir gespuckt und hoffentlich für alle Zeiten davon befreit, merkt man, das ist kein guter Film. Sogar ein richtig schlechter. Dolph Lundgren philosophiert über die Komplexität des Lebens. Das würd ich gerne sehen aber nicht unter diesen Umständen. Es ist primär grotesk und im Hinblick auf das Drehbuch beinahe heuchlerisch. Van Damme redet kaum mehr als 50 Worte und litt während der Dreharbeiten offenbar an Insomnie. Anders kann ich mir sein paralysiertes Spiel nicht erklären. Er hatte doch in einem Interview versprochen bessere Filme zu machen. Weiterhin das ein gutes Drehbuch heute enorm wichtig sei. Schon mit "The Sheperd" konnte er dem kaum gerecht werden aber Regeneration ist nur noch bitter. Viel zu niedrig budgettiert, hölzern gespielt, lieblos runtergeeiert das es wehtut. Sowas will ich nicht sehen, weiß der Geier was ihn bewog da mitzumachen. Noch dazu wirkt der Humbug wie ein 93 Minuten langer Ufc - Kampf, in denen Gegnern, die am Boden liegen, 10mal ins Gesicht gedroschen wird. Gewaltverherrlichung pur und Anleitung für alle halbstarken U - Bahn, Rummelplatz- und Seitengassenschläger auf Koks sowie für die, die es noch werden wollen. In den falschen Händen ist so ein Film gefährlich. Ordentlich ist lediglich die Kameraarbeit von Peter Hyams, die Regieführung seines Sohns ist für die Katz.
Nur das Original ist gut
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Okay, meine Erwartungen an die Story waren nicht sehr hoch, als ich das erste Mal was über den Plot hörte. Terroristen wollen politische Gefangene freipressen, indem sie den russischen Präsidenten drohen, seine Kinder zu töten und Reaktor 3 von Tschernobyl zu sprengen, um damit irgendwie eine nukleare Katastrophe auszulösen. Alles schon mal gehabt, aber bei einem Action Film erwartet man heutzutage selten noch ausgefeilte neue, komplizierte oder gar intellektuelle Ideen, es war eh schon alles irgendwie mal da. Und weil man in Deutschland nur kastrierte 18er-Filmchen im Laden bekommt, habe ich mir gleich die Uncut-Version besorgt. Und schon vorweg: Die macht den Film auch nicht besser, weil:
1. Obwohl die ersten fünf Minuten recht verheissungsvoll sind, ist die Story wirklich nur schlecht. Die gesamte Handlung ist absolut vorhersehbar, nicht die kleinste Überraschung oder unerwartete Wendung bringt den Zuschauer aus dem schnell einsetzenden Halbschlaf heraus. Und die Logik bleibt schnell auf der Strecke. Die Skriptschreiber haben sich nicht mal die Mühe gemacht, das Original zu gucken und an die Schlüsselszenen in irgendeiner Art und Weise anzuknüpfen. Das haben die Macher der Predator und Alien-Movies ja besser hinbekommen.
In dem Fall können also wirklich nur noch die Ausstattung, die Darsteller und die Action die Chose retten. Aber:
2. man merkt dem Film in jeder Minute sein geringes Budget an. Der Set wurde irgendwo im Ostblock aufgebaut, das vermeintliche Kernkraftwerk ist ein verrottetes Stahlwerk, Szenenwechsel gibt es nur wenige, es werden nur alte Karren kaputt gefahren und und und. Selbst die Explosionen sind nicht mehr als ein schlechtes Silvesterfeuerwerk, die spärlichen CGI-Effekte (z.B. springende Uni Sol...) sind nur Mittelmass.
3. die Darstellerriege ist auf absolutem C-Niveau. Die Statisten sind grottenschlecht, sie müssen aber auch nur ballern und schnell sterben. Jedoch die Hauptdarsteller sind keineswegs besser, entweder sie sind untalentiert und hölzern oder inzwischen einfach viel zu alt, um noch glaubwürdig zu sein. Und die schlechten Dialoge machen es den Akteuren nicht leichter. Van Damme und Lundgren (beide sind zwar noch ganz gut in Form, ihr Alter können sie aber nicht verstecken) demontieren mit diesem Film ihren "Actionstar-Status" der 90er vollends. Jean Claude guckt meist leidend und wie unter Drogen aus der Wäsche, Dolph hat den Charme einer Wachsfigur und redet, wenn er was sagen darf, nur Blödsinn.
4. die Action ist solide gemacht. Mit Peter Hyams konnte ein Kameramann verpflichtet werden, der in vielen Filmen schon gezeigt hat, dass er zumindest als Regisseur sein Handwerk ganz gut versteht. Hinter den Linsen kann er es auch. Die Autoverfolgungsjagt ist passabel umgesetzt, die genretypischen Feuergefechte, Zweikämpfe und der Häuserkampf gehen in Ordnung, da fliegen ordentlich die Fetzen, es sieht alles recht gut aus und in der uncut Version fliesst auch reichlich Blut. Man fühlt sich schnell an ein Ego-Shooter-Spiel erinnert. Ein kleines Highlight ist die Inszenierung des Zweikampfes zwischen Van Damme und Lundgren, auch wenn das herbe Handgemenge sehr stark von Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) inspiriert wurde (Für Kenner: Arnie gegen den T1000 im Einkaufszentrum). Warum die zwei gleich aufeinander los gehen, weiss nur derjenige, der das Original gesehen hat und das blieb, wie schon gesagt, aussen vor.
Schlussendlich trifft bei diesem Film die alte Highlander-Weisheit "Es kann nur einen geben" voll zu. Roland Emmerichs Universal Soldier ist und bleibt der einzige Streifen des Uni-Sol-Universums, der eine echte Daseinsberechtigung hat und einfach Kult ist.
Ein kleiner Pluspunkt der Blu Ray: Sound und Bild sind echt nicht schlecht.
Hält nicht,was er verspricht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Und ob man es glaubt oder nicht,was dem Film einen zusätzlichen Stern verleiht,ist mal wieder JCVD,dessen Darstellung des Luc Devereaux sich abhebt von dem sonstigen geballere und sinnlosem Gewaltmovie

Um die Story einigermaßen zu verstehen,sollte man vielleicht den 2. Teil (Die Rückkehr, mit JCVD) schnell vergessen,denn auch wenn Van Dammes Darstellung hier wie gesagt den Film rettet,so muss man sich dann einfach beim Ansehen dieses Streifens sagen,das man den 2.Teil vergessen muss,sonst macht der Film keinen Sinn.

Denn unser Freund Luc ist noch ein "echter" UniSol,während er im 2. Teil ja doch wieder Mensch war.

Was die Story betrifft,die Idee an sich hat durchaus was,nur eben,wie sie umgesetzt wurde...
Eher billiges Bumm-Bumm und Haudrauf-Kino und die Kampfszenen machen auch nichts her,bis wirklich JCVD reaktiviert wird.

Ein Highlight des Films sollte dann wohl das Aufeinandertreffen von Van Damme und Lundgren sein und hier gilt für mich ganz klar,man hätte mehr draus machen können und ich musst mich ohne JCVD wirklich zwingen,dranzubleiben.

Lundgren und Van Damme zeigen nochmal,was sie können,aber erst gegen Ende,und dann muss sich JCVD ja noch dem oberbösen NGU stellen...

Man wollte sich dann wohl den Weg für eine weitere Fortsetzung offen lassen,doch wie Terminator ist die Story langsam aufgebraucht und JCVD macht bessere Dutzendware als jetzt gerade solche C-Movies.

Mit Ach und Krach 3 Sterne.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration (Uncut)

Universal Soldier: Regeneration (Uncut)
mit Jean-Claude van Damme, Dolph Lundgren, Zahary Baharov, Regie: John Hyams

DVD von Kinowelt
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3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration (Uncut)

4 Kundenrezensionen:

Mogelpackung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten 'NGU - New Generation UniSol'. Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.

Universal Soldier: Regeneration ist eine Videopremiere, und das sieht man dem Streifen während der gesamten Spielzeit auch deutlich an. Gedreht wurde mit minimalem Budget in Bulgarien, praktisch der komplette Film spielt auf dem verfallenen Fabrikgelände, das als Tschernobyl herhalten muss, und wenn in einer Rückblende US-Soldaten mit markanten osteuropäischen Gesichtszügen auftauchen, weiß man zunächst nicht, ob man lachen oder weinen soll. Auch der Rest der Ausstattung kann nicht mit den Vorgängern mithalten: Labors und Hightech-Gimmicks sehen einfach zu billig aus und sind nicht viel besser als die letzte Uwe Boll Videoverfilmung Farcry.Nur der hat sich nicht wirklich Ernstgenommen was Universal Soldier leider macht.

Fazit:

Also den ''Ostblock-Style'' kann man hier wirklich nicht übersehen - selbst mit noch soviel Liebe für die beiden Helden...
Van Damme spielt dann schon die Hauptrolle, neben Andrei Arlovski (seines Zeichens cooler UFC-Fighter), aber Lundgren-Fans werden enttäuscht sein.Die Actionsequenzen sind langsam, unspektakulär und in den meisten Fällen derbe unlogisch.
Läppisch!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem man Universal Soldier: Regeneration gesehen hat, beschleicht einen ein ganz ödes und fades Magengefühl, welches man einige Stunden mit sich spazieren trägt, immer mit der berechtigten Angst, dass der Bauch wegen der Belastung sich aufbläht, platzt und ein Alien hinausspringt. Dann aufs Trottoir gespuckt und hoffentlich für alle Zeiten davon befreit, merkt man, das ist kein guter Film. Sogar ein richtig schlechter. Dolph Lundgren philosophiert über die Komplexität des Lebens. Das würd ich gerne sehen aber nicht unter diesen Umständen. Es ist primär grotesk und im Hinblick auf das Drehbuch beinahe heuchlerisch. Van Damme redet kaum mehr als 50 Worte und litt während der Dreharbeiten offenbar an Insomnie. Anders kann ich mir sein paralysiertes Spiel nicht erklären. Er hatte doch in einem Interview versprochen bessere Filme zu machen. Weiterhin das ein gutes Drehbuch heute enorm wichtig sei. Schon mit "The Sheperd" konnte er dem kaum gerecht werden aber Regeneration ist nur noch bitter. Viel zu niedrig budgettiert, hölzern gespielt, lieblos runtergeeiert das es wehtut. Sowas will ich nicht sehen, weiß der Geier was ihn bewog da mitzumachen. Noch dazu wirkt der Humbug wie ein 93 Minuten langer Ufc - Kampf, in denen Gegnern, die am Boden liegen, 10mal ins Gesicht gedroschen wird. Gewaltverherrlichung pur und Anleitung für alle halbstarken U - Bahn, Rummelplatz- und Seitengassenschläger auf Koks sowie für die, die es noch werden wollen. In den falschen Händen ist so ein Film gefährlich. Ordentlich ist lediglich die Kameraarbeit von Peter Hyams, die Regieführung seines Sohns ist für die Katz.
Nur das Original ist gut
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Okay, meine Erwartungen an die Story waren nicht sehr hoch, als ich das erste Mal was über den Plot hörte. Terroristen wollen politische Gefangene freipressen, indem sie den russischen Präsidenten drohen, seine Kinder zu töten und Reaktor 3 von Tschernobyl zu sprengen, um damit irgendwie eine nukleare Katastrophe auszulösen. Alles schon mal gehabt, aber bei einem Action Film erwartet man heutzutage selten noch ausgefeilte neue, komplizierte oder gar intellektuelle Ideen, es war eh schon alles irgendwie mal da. Und weil man in Deutschland nur kastrierte 18er-Filmchen im Laden bekommt, habe ich mir gleich die Uncut-Version besorgt. Und schon vorweg: Die macht den Film auch nicht besser, weil:
1. Obwohl die ersten fünf Minuten recht verheissungsvoll sind, ist die Story wirklich nur schlecht. Die gesamte Handlung ist absolut vorhersehbar, nicht die kleinste Überraschung oder unerwartete Wendung bringt den Zuschauer aus dem schnell einsetzenden Halbschlaf heraus. Und die Logik bleibt schnell auf der Strecke. Die Skriptschreiber haben sich nicht mal die Mühe gemacht, das Original zu gucken und an die Schlüsselszenen in irgendeiner Art und Weise anzuknüpfen. Das haben die Macher der Predator und Alien-Movies ja besser hinbekommen.
In dem Fall können also wirklich nur noch die Ausstattung, die Darsteller und die Action die Chose retten. Aber:
2. man merkt dem Film in jeder Minute sein geringes Budget an. Der Set wurde irgendwo im Ostblock aufgebaut, das vermeintliche Kernkraftwerk ist ein verrottetes Stahlwerk, Szenenwechsel gibt es nur wenige, es werden nur alte Karren kaputt gefahren und und und. Selbst die Explosionen sind nicht mehr als ein schlechtes Silvesterfeuerwerk, die spärlichen CGI-Effekte (z.B. springende Uni Sol...) sind nur Mittelmass.
3. die Darstellerriege ist auf absolutem C-Niveau. Die Statisten sind grottenschlecht, sie müssen aber auch nur ballern und schnell sterben. Jedoch die Hauptdarsteller sind keineswegs besser, entweder sie sind untalentiert und hölzern oder inzwischen einfach viel zu alt, um noch glaubwürdig zu sein. Und die schlechten Dialoge machen es den Akteuren nicht leichter. Van Damme und Lundgren (beide sind zwar noch ganz gut in Form, ihr Alter können sie aber nicht verstecken) demontieren mit diesem Film ihren "Actionstar-Status" der 90er vollends. Jean Claude guckt meist leidend und wie unter Drogen aus der Wäsche, Dolph hat den Charme einer Wachsfigur und redet, wenn er was sagen darf, nur Blödsinn.
4. die Action ist solide gemacht. Mit Peter Hyams konnte ein Kameramann verpflichtet werden, der in vielen Filmen schon gezeigt hat, dass er zumindest als Regisseur sein Handwerk ganz gut versteht. Hinter den Linsen kann er es auch. Die Autoverfolgungsjagt ist passabel umgesetzt, die genretypischen Feuergefechte, Zweikämpfe und der Häuserkampf gehen in Ordnung, da fliegen ordentlich die Fetzen, es sieht alles recht gut aus und in der uncut Version fliesst auch reichlich Blut. Man fühlt sich schnell an ein Ego-Shooter-Spiel erinnert. Ein kleines Highlight ist die Inszenierung des Zweikampfes zwischen Van Damme und Lundgren, auch wenn das herbe Handgemenge sehr stark von Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) inspiriert wurde (Für Kenner: Arnie gegen den T1000 im Einkaufszentrum). Warum die zwei gleich aufeinander los gehen, weiss nur derjenige, der das Original gesehen hat und das blieb, wie schon gesagt, aussen vor.
Schlussendlich trifft bei diesem Film die alte Highlander-Weisheit "Es kann nur einen geben" voll zu. Roland Emmerichs Universal Soldier ist und bleibt der einzige Streifen des Uni-Sol-Universums, der eine echte Daseinsberechtigung hat und einfach Kult ist.
Ein kleiner Pluspunkt der Blu Ray: Sound und Bild sind echt nicht schlecht.
Hält nicht,was er verspricht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Und ob man es glaubt oder nicht,was dem Film einen zusätzlichen Stern verleiht,ist mal wieder JCVD,dessen Darstellung des Luc Devereaux sich abhebt von dem sonstigen geballere und sinnlosem Gewaltmovie

Um die Story einigermaßen zu verstehen,sollte man vielleicht den 2. Teil (Die Rückkehr, mit JCVD) schnell vergessen,denn auch wenn Van Dammes Darstellung hier wie gesagt den Film rettet,so muss man sich dann einfach beim Ansehen dieses Streifens sagen,das man den 2.Teil vergessen muss,sonst macht der Film keinen Sinn.

Denn unser Freund Luc ist noch ein "echter" UniSol,während er im 2. Teil ja doch wieder Mensch war.

Was die Story betrifft,die Idee an sich hat durchaus was,nur eben,wie sie umgesetzt wurde...
Eher billiges Bumm-Bumm und Haudrauf-Kino und die Kampfszenen machen auch nichts her,bis wirklich JCVD reaktiviert wird.

Ein Highlight des Films sollte dann wohl das Aufeinandertreffen von Van Damme und Lundgren sein und hier gilt für mich ganz klar,man hätte mehr draus machen können und ich musst mich ohne JCVD wirklich zwingen,dranzubleiben.

Lundgren und Van Damme zeigen nochmal,was sie können,aber erst gegen Ende,und dann muss sich JCVD ja noch dem oberbösen NGU stellen...

Man wollte sich dann wohl den Weg für eine weitere Fortsetzung offen lassen,doch wie Terminator ist die Story langsam aufgebraucht und JCVD macht bessere Dutzendware als jetzt gerade solche C-Movies.

Mit Ach und Krach 3 Sterne.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Universal Soldier: Regeneration [Blu-ray] (uncut)

Universal Soldier: Regeneration [Blu-ray] (uncut)
mit Jean-Claude van Damme, Dolph Lundgren, Zahary Baharov, Regie: John Hyams

DVD von Kinowelt Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 24,78, Angebote ab EUR 18,00

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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Produktbeschreibung


Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten NGU (New Generation UniSol). Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.
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4 Kundenrezensionen:

Mogelpackung!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten 'NGU - New Generation UniSol'. Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux.

Universal Soldier: Regeneration ist eine Videopremiere, und das sieht man dem Streifen während der gesamten Spielzeit auch deutlich an. Gedreht wurde mit minimalem Budget in Bulgarien, praktisch der komplette Film spielt auf dem verfallenen Fabrikgelände, das als Tschernobyl herhalten muss, und wenn in einer Rückblende US-Soldaten mit markanten osteuropäischen Gesichtszügen auftauchen, weiß man zunächst nicht, ob man lachen oder weinen soll. Auch der Rest der Ausstattung kann nicht mit den Vorgängern mithalten: Labors und Hightech-Gimmicks sehen einfach zu billig aus und sind nicht viel besser als die letzte Uwe Boll Videoverfilmung Farcry.Nur der hat sich nicht wirklich Ernstgenommen was Universal Soldier leider macht.

Fazit:

Also den ''Ostblock-Style'' kann man hier wirklich nicht übersehen - selbst mit noch soviel Liebe für die beiden Helden...
Van Damme spielt dann schon die Hauptrolle, neben Andrei Arlovski (seines Zeichens cooler UFC-Fighter), aber Lundgren-Fans werden enttäuscht sein.Die Actionsequenzen sind langsam, unspektakulär und in den meisten Fällen derbe unlogisch.
Läppisch!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem man Universal Soldier: Regeneration gesehen hat, beschleicht einen ein ganz ödes und fades Magengefühl, welches man einige Stunden mit sich spazieren trägt, immer mit der berechtigten Angst, dass der Bauch wegen der Belastung sich aufbläht, platzt und ein Alien hinausspringt. Dann aufs Trottoir gespuckt und hoffentlich für alle Zeiten davon befreit, merkt man, das ist kein guter Film. Sogar ein richtig schlechter. Dolph Lundgren philosophiert über die Komplexität des Lebens. Das würd ich gerne sehen aber nicht unter diesen Umständen. Es ist primär grotesk und im Hinblick auf das Drehbuch beinahe heuchlerisch. Van Damme redet kaum mehr als 50 Worte und litt während der Dreharbeiten offenbar an Insomnie. Anders kann ich mir sein paralysiertes Spiel nicht erklären. Er hatte doch in einem Interview versprochen bessere Filme zu machen. Weiterhin das ein gutes Drehbuch heute enorm wichtig sei. Schon mit "The Sheperd" konnte er dem kaum gerecht werden aber Regeneration ist nur noch bitter. Viel zu niedrig budgettiert, hölzern gespielt, lieblos runtergeeiert das es wehtut. Sowas will ich nicht sehen, weiß der Geier was ihn bewog da mitzumachen. Noch dazu wirkt der Humbug wie ein 93 Minuten langer Ufc - Kampf, in denen Gegnern, die am Boden liegen, 10mal ins Gesicht gedroschen wird. Gewaltverherrlichung pur und Anleitung für alle halbstarken U - Bahn, Rummelplatz- und Seitengassenschläger auf Koks sowie für die, die es noch werden wollen. In den falschen Händen ist so ein Film gefährlich. Ordentlich ist lediglich die Kameraarbeit von Peter Hyams, die Regieführung seines Sohns ist für die Katz.
Nur das Original ist gut
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Okay, meine Erwartungen an die Story waren nicht sehr hoch, als ich das erste Mal was über den Plot hörte. Terroristen wollen politische Gefangene freipressen, indem sie den russischen Präsidenten drohen, seine Kinder zu töten und Reaktor 3 von Tschernobyl zu sprengen, um damit irgendwie eine nukleare Katastrophe auszulösen. Alles schon mal gehabt, aber bei einem Action Film erwartet man heutzutage selten noch ausgefeilte neue, komplizierte oder gar intellektuelle Ideen, es war eh schon alles irgendwie mal da. Und weil man in Deutschland nur kastrierte 18er-Filmchen im Laden bekommt, habe ich mir gleich die Uncut-Version besorgt. Und schon vorweg: Die macht den Film auch nicht besser, weil:
1. Obwohl die ersten fünf Minuten recht verheissungsvoll sind, ist die Story wirklich nur schlecht. Die gesamte Handlung ist absolut vorhersehbar, nicht die kleinste Überraschung oder unerwartete Wendung bringt den Zuschauer aus dem schnell einsetzenden Halbschlaf heraus. Und die Logik bleibt schnell auf der Strecke. Die Skriptschreiber haben sich nicht mal die Mühe gemacht, das Original zu gucken und an die Schlüsselszenen in irgendeiner Art und Weise anzuknüpfen. Das haben die Macher der Predator und Alien-Movies ja besser hinbekommen.
In dem Fall können also wirklich nur noch die Ausstattung, die Darsteller und die Action die Chose retten. Aber:
2. man merkt dem Film in jeder Minute sein geringes Budget an. Der Set wurde irgendwo im Ostblock aufgebaut, das vermeintliche Kernkraftwerk ist ein verrottetes Stahlwerk, Szenenwechsel gibt es nur wenige, es werden nur alte Karren kaputt gefahren und und und. Selbst die Explosionen sind nicht mehr als ein schlechtes Silvesterfeuerwerk, die spärlichen CGI-Effekte (z.B. springende Uni Sol...) sind nur Mittelmass.
3. die Darstellerriege ist auf absolutem C-Niveau. Die Statisten sind grottenschlecht, sie müssen aber auch nur ballern und schnell sterben. Jedoch die Hauptdarsteller sind keineswegs besser, entweder sie sind untalentiert und hölzern oder inzwischen einfach viel zu alt, um noch glaubwürdig zu sein. Und die schlechten Dialoge machen es den Akteuren nicht leichter. Van Damme und Lundgren (beide sind zwar noch ganz gut in Form, ihr Alter können sie aber nicht verstecken) demontieren mit diesem Film ihren "Actionstar-Status" der 90er vollends. Jean Claude guckt meist leidend und wie unter Drogen aus der Wäsche, Dolph hat den Charme einer Wachsfigur und redet, wenn er was sagen darf, nur Blödsinn.
4. die Action ist solide gemacht. Mit Peter Hyams konnte ein Kameramann verpflichtet werden, der in vielen Filmen schon gezeigt hat, dass er zumindest als Regisseur sein Handwerk ganz gut versteht. Hinter den Linsen kann er es auch. Die Autoverfolgungsjagt ist passabel umgesetzt, die genretypischen Feuergefechte, Zweikämpfe und der Häuserkampf gehen in Ordnung, da fliegen ordentlich die Fetzen, es sieht alles recht gut aus und in der uncut Version fliesst auch reichlich Blut. Man fühlt sich schnell an ein Ego-Shooter-Spiel erinnert. Ein kleines Highlight ist die Inszenierung des Zweikampfes zwischen Van Damme und Lundgren, auch wenn das herbe Handgemenge sehr stark von Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Einzel-DVD) inspiriert wurde (Für Kenner: Arnie gegen den T1000 im Einkaufszentrum). Warum die zwei gleich aufeinander los gehen, weiss nur derjenige, der das Original gesehen hat und das blieb, wie schon gesagt, aussen vor.
Schlussendlich trifft bei diesem Film die alte Highlander-Weisheit "Es kann nur einen geben" voll zu. Roland Emmerichs Universal Soldier ist und bleibt der einzige Streifen des Uni-Sol-Universums, der eine echte Daseinsberechtigung hat und einfach Kult ist.
Ein kleiner Pluspunkt der Blu Ray: Sound und Bild sind echt nicht schlecht.
Hält nicht,was er verspricht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Und ob man es glaubt oder nicht,was dem Film einen zusätzlichen Stern verleiht,ist mal wieder JCVD,dessen Darstellung des Luc Devereaux sich abhebt von dem sonstigen geballere und sinnlosem Gewaltmovie

Um die Story einigermaßen zu verstehen,sollte man vielleicht den 2. Teil (Die Rückkehr, mit JCVD) schnell vergessen,denn auch wenn Van Dammes Darstellung hier wie gesagt den Film rettet,so muss man sich dann einfach beim Ansehen dieses Streifens sagen,das man den 2.Teil vergessen muss,sonst macht der Film keinen Sinn.

Denn unser Freund Luc ist noch ein "echter" UniSol,während er im 2. Teil ja doch wieder Mensch war.

Was die Story betrifft,die Idee an sich hat durchaus was,nur eben,wie sie umgesetzt wurde...
Eher billiges Bumm-Bumm und Haudrauf-Kino und die Kampfszenen machen auch nichts her,bis wirklich JCVD reaktiviert wird.

Ein Highlight des Films sollte dann wohl das Aufeinandertreffen von Van Damme und Lundgren sein und hier gilt für mich ganz klar,man hätte mehr draus machen können und ich musst mich ohne JCVD wirklich zwingen,dranzubleiben.

Lundgren und Van Damme zeigen nochmal,was sie können,aber erst gegen Ende,und dann muss sich JCVD ja noch dem oberbösen NGU stellen...

Man wollte sich dann wohl den Weg für eine weitere Fortsetzung offen lassen,doch wie Terminator ist die Story langsam aufgebraucht und JCVD macht bessere Dutzendware als jetzt gerade solche C-Movies.

Mit Ach und Krach 3 Sterne.
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Produkt-Bild: Lawinen - Der weiße Tod

Lawinen - Der weiße Tod
mit Andrew Lee Potts, Adam Croasdell, Zahary Baharov, Regie: Mark Roper

DVD von EMS
Preis bei Amazon: EUR 2,00, Angebote ab EUR 1,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Lawinen - Der weiße Tod
  • FSK 12

Produktbeschreibung


EMS Lawinen - Der weisse Tod, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 01.09.05
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