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Produkt-Bild: Tokina AT-XD 4,5-5,6/80-400 NAFD

Tokina AT-XD 4,5-5,6/80-400 NAFD

Elektronik/Foto/PC von Tokina
Preis bei Amazon: EUR 618,56
Zoom ± Produkt-Bild: Tokina AT-XD 4,5-5,6/80-400 NAFD
  • 400 mm, f/4.5-5.6 D, Nikon F

Produktbeschreibung


schnellerer Autofocus, noch wirksamere Vergütung, edleres Gehäusefinish und ein Drehrad für Polfilter, 16 Elemente/10 Gruppen, kürzeste Aufnahmeentfernung im Macro-Mode, Vergrößerungsfaktor im Macro-Mode, Filtergewinde 72mm, Durchmesser 79mm, Baulänge 135
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF

Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF

Elektronik/Foto/PC von Tokina
Preis bei Amazon: EUR 733,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF
  • 135 mm, f/2.8 AF, Nikon F

Produktbeschreibung


Tokina Tokina AF 50-135mm/2,8 Pro DX mit Anschluss für Nikon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Für den Preis absoult unschlagbar.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, das Tokina ATX 2,8 50-135mm ausführlich zu testen. Das Ergebnis kann ich gleich vorne weg nehmen: Es hat mich zu 90 % überzeugt.

Zur Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist top. In dieser Hinsicht kann das Tokina durchaus mit den Canon L-Objektiven mithalten. Die Oberfläche ist robust aus mattiertem Metall, die Fokus- und Zoomringe sind gummiert. Der Zoomring ist weichgängig, bietet allerdings auch genau den nötigen Widerstand, damit man bei Zoomen nicht zu weit "durchrutscht".
Den manuellen Fokus benutze ich kaum, jedoch ist die Idee den Fokusring nach hinten zu ziehen, um den MF zu aktivieren innovativ und praktisch. Manchmal muss man jedoch den Fokusring um vielleicht 1/2 bis 1mm drehen, um ihn zur Kamera ziehen zu können.
Grundsätzlich positiv fällt auch die Stativschelle ins Gewicht, da das Objektiv bedingt durch die Lichtstärke doch schon etwas schwerer ist (Ich persönlich finde das angenehm, meine alte analoge Kamera hat schon ohne Objektiv soviel gewogen ;-)) Hier wäre es allerdings sinnvoll gewesen, die Stativschelle auch abnehmbar zu gestalten, damit man sie beim freihändigen Fotografieren nicht immer irgendwie so drehen muss, damit sie einem nicht im Wege steht. Bei mir ist dies ungefähr die Position 14 Uhr.
Positiv fällt auch auf, das Tokina die tulpenförmige Gegenlichtblende mitliefert, was Canon bei seinen "normalen" Objektiven i.d.R. nicht tut.

Zum Autofokus:
Am Anfang stand ich vor der Wahl zwischen diesem Tokina und dem Sigma EX 50-150mm II. Bei dem Sigma hatte das Vorgängermodell jedoch häufig mit Canon Kameras Probleme (Frontfokus, d.h. es war immer eine Ebene vor derjenigen scharf, auf die die Kamera fokussiert hatte). Da Sigma meine Anfrage, ob dies bei dem neuen Modell behoben wurde, nicht zufriedenstellend beantworten konnte, habe ich mich schließlich für das Tokina entschieden, das diese Probleme nicht hat.
Der Autofokusmotor ist zwar kein Ring-Ultraschallmotor, dennoch aber angemessen schnell. Er ist etwas lauter, was mich persönlich aber nicht stört (andere könnte dies aber durchaus stören).

Zur Abbildungsqualität:
Die Qualtität ist durch die Bank in Ordnung. Schwächen zeigen sich, wie auch mein Vorrezensent schon geschreiben hat, bei Offenblende, d.h. 2,8 und 135mm, sowie auch bei Offenblende und 85mm, besonders im Nahbereich.
Abblenden hilft hier. Sobald abgeblendet wird, steigert sich die Auflösung auf ein exzellentes Niveau und die Abbildungsfehler nehmen ab. Die etwas geringere Auflösung bei 85mm und Offenblende ist vielleicht für Portraits etwas ärgerlich, da man dort ja zwecks Freistellung vom Hintergrund eher mit offener Blende fotografiert, jedoch kann es auch von Vorteil sein, wenn ein Portrait etwas weicher ist. Wirklich ärgerlich ist es eigentlich nur in Low Light Situationen, wo man, wenn man keinen Blitz hat bzw. benutzen möchte, mit der Offenblende arbeiten muss. Allerdings ist auch hier die Qualität noch akzeptabel.

Gesamtfazit:
Die Verarbeitung ist super, einen leichten Punktabzug gibt es dafür, dass man die Stativschelle nicht abnehmen kann.
Der Autofokus ist, obwohl er nicht von einem Ultraschallmotor betrieben wird, angessen schnell. Manche Leute könnten ihn als zu laut empfinden.
Die Abbildungsleistung ist gut, bis auf die oben genannten Probleme.
Für sich allein würde wahrscheinlich keiner der einzelnen Mankos den Abzug des fünften Sterns rechtfertigen, zusammen jedoch tun sie das.
Dennoch: Für diesen Preis gibt es nichts Besseres.
Robustes Telezoom mit guter Bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Tokina 50-135mm entspricht der Telezoom-Brennweite 70-200mm für DSLR. Im Gegensatz zu den klassischen Profi-Boliden ist das Tokina vergleichsweise kompakt gebaut, dennoch aber äußerst robust aufgebaut. Mit der durchgängigen Lichtstärke von 2.8 ist es zudem vielseitig einsetzbar. In Kombination mit einer D300 (hohe ISO-Empfindlichkeit) gelingen tolle Aufnahmen z.B. bei Konzerten oder Events. Die Abbildungsqualität ist sehr gut, außer bei 135mm und Blende 2.8 - hier zeichnet die Optik etwas weich. Abblenden auf f4 hilft deutlich. Das Bokeh ist recht geschmeidig und für Portraits gut geeignet.
Tolles "Rohr"!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fotografiere jetzt seit etwa einem Monat mit dem 50-135mm an einer EOS40D. Es liegt hervorragend in der Hand, alle beweglichen Teile arbeiten leicht und das Umschalten von Autofokus auf manuelle Scharfstellung klappt sehr schnell. Gewöhnungsbedürftig ist am Anfang das Drehen des Autofokus- Ringes, der im Gegensatz zu den CANON-Objektiven, nach rechts zur größeren Brennweite gedreht werden muss. Aber das ist Gewohnheitssache.
Schade, dass das TOKINA keinen Bildstabilisator besitzt-es würde es noch weiter aufwerten, aber sicher auch teurer machen, denn ein Vorteil ist das Preis/Leistungsverhältnis.
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