|
| |
|
Legend von Bob Marley and The WailersAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,91 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLegend Remastered 5 Kundenrezensionen:Ein lachendes ;-) und ein weinendes :-( Auge ... 3 von 5 PunktenZur Bewertung: Für die Musik an sich ... selbstverständlich 5 Sterne (oder eher 50, oder 500 ... ein Klassiker des 20. und vermutlich auch noch des 21. Jahrhunderts!) Für das Produkt in dieser Ausführung ... also die "Original Recordings Remastered" - Ausgabe von 2002 ... 2 Sterne Abzug: 1.) Warum entschließt sich die Plattenfirma/die Marley Family die Platte anlässlich des Remasterings um 2 zusätzliche Stücke zu erweitern (was ja eigentlich sehr sammlerfreundlich wäre), nimmt dann aber in einem Fall den Titel "Easy Skanking", der sich doch bereits auf der "Legend"-Nachfolge/-Schwester Compilation "Natural Mystic" befindet, die zudem zeitgleich als Neuauflage veröffentlicht wird! ... Für mich völlig unverständlich!!! 2.) Bei allem Respekt für die finanziellen Nöte und Sorgen der Musikindustrie im Zeitalter von Raubkopien u.s.w. ... der Preis von immer noch weit über ¬ 15,-- für ein Album, das sich seit Erstveröffentlichung 1984 schon was-weiß-ich-wie-viele-Millionen-Mal verkauft hat ... so etwas nennt man in meinen Breitengraden eine UNVERSCHÄMTHEIT!!! (His Bobness Marley würde sich im Grabe rumdrehen!) Wie auch immer ... man will ja nicht immer nur nörgeln ... aber diese beiden Anmerkungen konnte ich mir nicht verkneifen! Trotzdem viel Spaß beim Anhören! Bob Marley-The King of Reggae 5 von 5 PunktenAlso die Cd is einfach klasse... die lieder kennt jeder. Und jeder der auf Reggae steht sollte diese Cd haben...auf dieser Cd sind die besten Stücke von Bob Marley. Diese Cd muss man einfach haben! Bei dieser Cd kann man sich richtig entspannen. Also nochmal: man muss sie einfach haben... Bob Marley - King of Reggae 5 von 5 PunktenLeider gibt es nur 5 Sterne, sonst hätte das Album von mir mit Sicherheit mehr bekommen. Top Lieder, bei denen man am liebsten sich sonnend auf eine Liege mit Sonnenbrille und Cocktail legen möchte! Dieses Album heißt zu Recht "Legend"!! Wahrlich "a legend"! 5 von 5 PunktenBob Marley war so etwas wie der erste globale Star aus der dritten Welt. Zu seiner Legendenbildung mag sein früher Tod mit 36 Jahren beigetragen haben, dies schmälert seine Bedeutung für die Musikhistorie allerdings in keinster Weise. Von daher ist der Titel dieses "Greatest Hits"-Samplers durchaus treffend gewählt. Man täte dem Mann aus Jamaica bitter unrecht, ihn auf doch sehr gut zu Sonne, Karibik und Urlaub passende Songs wie "Could You Be Loved" zu reduzieren. Marley hatte zuallererst eine Message, nicht umsonst wird er auf der Insel bis heute als Nationalheld verehrt. Dabei waren diese Inhalte weniger politisch sondern zeugen eher von seiner religiösen Überzeugung als Rastafari. Dies mag man kritisch beurteilen, gerade was das Verhältnis der Rastafaris zur Homosexualität oder dem Drogenkonsum angeht. Trotzdem lässt sich die enorme Symbolkraft der Musik Bob Marleys nicht wegdiskutieren. Einziges Manko dieser CD: Das von mir sehr geschätzte "Iron Lion Zion" fehlt. Dennoch volle Punktzahl! "Don't worry about a thing ..." 5 von 5 Punkten"... cause every little thing is gonna be alright" - nur einer der grandiosen Songs (Three little birds) von Bob Marley, der einem so richtig Mut machen kann. Bob Marleys Best-Of-Album "Legend" beinhaltet einen grandiosen Song nach dem andern! Ich habe mir diese CD Anfang der 90er Jahre gekauft und ich höre sie immer wieder gerne an. Musik, die wirklich unsterblich ist und durch die Dekaden hindurch immer gut bleibt. Das gibt es nicht so oft. Ich kann nicht einmal sagen, welche Songs mir auf diesem Album am besten gefallen, denn das wechselt auch mal. Im Prinzip sind alle gut. Aber um einige "Highlights" oder Anspieltipps zu geben: - No Woman No Cry - could you be loved - three little birds - Stir it up - one love - redemption song - jamming - buffalo soldier Ich sage sonst: Musik ist Geschmacksache. Aber hier mache ich ne Ausnahme: Wer diese Scheibe nicht gut findet, hat keinen Musikgeschmack! 5 Tausend Sterne! Kaufen! Los! |
|
|
Legend (Deluxe Edition) von Bob Marley and The WailersAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 13,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLEGEND DELUXE EDITION 4 Kundenrezensionen:absolut top 5 von 5 Punktenmöchte keinen roman über diese cd schreiben jeder der bob marley kennt ist mit diesem album bestens vertraut aber diese de luxe edition ist sehr zu empfehlen The Best Bob Marley Compilation Ever!! 5 von 5 PunktenThe name says it all...Legend!! This cd contains some of the best songs Bob ever sang in his life time. I will advice every true reggae fan to own. It may digitized and slightly modified to appeal to everyone (reggae and non-reggae fans alike) but it's still worth every cent it costs. If u truly love Reggae, u should own this CD. To the non-reggae fans who are thinking of buying it, dont think anymore; just buy it! And if u hear for the first time and you don't like it, listen to it again. Muddy good stuff 5 von 5 PunktenThe "Deluxe Edition" of the Legend compilation does not only include the English version of the album but also the remixes of the American one. And -blessing of Jah!- what a very fine and truly rare discovery (at least, for me as a huge fan of the Wailers who only had known the English version before)!! You can hear simply the best of dubbing on most (and later added guitar or organ soli on a few) of the "American" tracks, and listen to the timeless classics on the other hand. One of the biggest (and finest) surprises is certainly the "American" remix of "Buffalo Soldier" - a rocking and soaring number that is said to be very close to the extremely rare original track Bob Marley cut with the help of the song`s co-writer and old colleague N.G. Williams (aka "Kong Spotty") back in 1978. On the whole, the "Delux Edition" of the Legend is a surprising and superb classic that must NOT (on no account!) be missed by any fan of The Wailers`or Reggae music. But why, for heaven`s sake, did Island records not include the unbelievably beautiful "Live" version of "No Woman No Cry" on the American release, too, but a rather strange remix of the original version, instead? - Simon Füchtenschnieder, October 2002 Bob Marley ist der king of reggae 5 von 5 PunktenIn dieser gelungenen Zusammenstellung der größten Hits der Wailers, dürfte jeder Bob Marley Fan bestens bedient sein.Die bekanntesten Lieder, die von Unterdrückung und Freiheit handeln sind auf dieser CD gesammelt!Diese angenehmen und gemütlichen Reggae-Songs machen einem automatisch gute Laune und sie nehmen nicht in der Qualität ab, jeder Song ist auf eine andere Art und Weise gut! Mein Fazit:Für jeden Reggae und Bob Marley Fan ist diese Doppel-CD Packung ein Muss, auch Leute die entspannende, angenehme Musik, oder intilligente Texte mögen, dürften hier gut bedient sein! |
|
|
Uprising von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Mittsommer des Reggae. 5 von 5 Punkten'Uprising' ist Marleys letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Album und sein bestes. Seine größten Songs befinden sich zwar auf 'Exodus', doch ist 'Uprising' im Gegensatz zu diesem aus einem Guss und von vorne bis hinten stark, drängend, unterwegs und entspannt und ausgeglichen zugleich. Es ist schade, dass aus dieser Zeit keine Live-Aufnahmen vorhanden sind. Marley beschließt sein Musikerleben mit den Wailers mit großartigen Songs, die 'Uprising' zu einer der fünf besten Reggae-Scheiben überhaupt machen. Ich höre 'Uprising' jetzt seit 25 Jahren und entdecke immer wieder neue Lieder der Platte für mich. Von den weniger bekannten sehr schön sind 'Pimpers Paradise' und 'Forever Loving Jah'. Das Album endet mit Bob Marleys Vermächtnis, dem 'Redemption Song': 'Help mir singin' these songs of freedom, they're all I ever had'. Die Bonus Tracks wären nicht notwendig gewesen. Robert Nesta Marley 5 von 5 PunktenAuf dem Cover sieht man einen Bob Marley als Riesenkoloss abgebildet. In Wirklichkeit stand es gesundheitlich um ihn nicht sehr gut. Zwar wusste er nicht, dass er todkrank war,aber er hatte eine beunruhigende Aura, gezeichnet von vielen Visionen. (Man siehe das Bild auf der Rückseite des Booklets.)Ihm war bewusst, dass dieses Album sein letztes wird und er wusste die Zeit rennt ihm davon. Uprising war der 2. Teil seiner geplanten Triologie die mit dem Vorgänger Survival begann. Vergleicht man die Survival mit der Uprising scheinen Welten dazwischen zu liegen. Während er bei der "Survival" kein bischen an das "Good over Evil" zweifelte, hört man hier einige Sätze von Unsicherheiten. Das "We And Them" ist einfach beachtlich. Es hat etwas von einer aussichtslosen Situation in der die Menschheit sich befindet. Weder die Righteous People oder die Verursacher der Probleme wissen, wie man diese Probleme wieder beseitigen kann. Ebenfalls der Song "Real Situation" glänzt mit einem hammerharten Satz: "There ain't no use no one can stop them now.." Es hat was resignierendes. Eín Künstler am Ende mit seinem Latein? Das ganz sicher nicht. Ich denke Marley war auch bereit seine (selbst)zweifel mit seinen Hörern zu teilen. Großartige Leistung!! Schade, dass ein solch interessanter Mensch nicht mehr unter uns weilt. Von mir natürlich 5 Sterne. Wie sagte er es doch in Redemption Song "All I Ever Had Is Songs Of Freedom". Genau dies ist das Erbe was er der künftigen Generation hinterließ. "Es geht nur darum, vom Rastafari zu erzählen!" 5 von 5 PunktenSo lautete Bob Marleys Kommentar auf die Frage, worum es in seiner Musik denn eigentlich gehen würde! Das Album "Uprising" stellt den zweiten Teil einer von Marley geplanten Trilogie dar, und erschien im Jahr 1980 nach "Survival" (1979) und vor dem posthum veröffentlichten dritten Teil "Confrontation" (1983). Zur Zeit der Studioaufnahmen wusste Bob Marley schon, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleiben würde, um seine Botschaften auf musikalische Art und Weise dem Volk mitzuteilen. Aus diesem Grund ist "Uprising" dann wohl auch zu einem der besten - wenn nicht sogar zu DEM besten - Marley-Werk geworden: "Could you be loved" und "Redemption Song" kennt ja sowieso jeder, aber die anderen Songs auf diesem Album sind diesen beiden mindestens ebenbürtig. "Zion Train" spiegelt beispielsweise exzellent den religiösen Glauben Marleys wieder. Er gehörte der Rastafari-Bewegung an, also einer jamaikanischen Religionsform, die ihre Wurzeln im Islam hat und in der die Anhänger meinen, dass die Erlösung in einem von Gott ("Jah") angeführten Zug in Richtung gelobtes Heimatland Afrika zu finden sei. Dafür, dass Marley damals in vollem Bewußtsein seines nahenden Todes war, ist "Uprising" ein bemerkenswert positives Werk geworden, getreu dem Albumtitel "Aufstand". Bob Marleys Ehefrau Rita meinte einmal in einem Interview, dass "Bob kein normaler Mensch war. Er war einer von jenen, die einmal alle 2000 Jahre erscheinen." Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen! Inspirierende Musik 5 von 5 PunktenErst einmal vorweg: Ich liebe dieses Album. ;-) Ich hatte es vorher schon auf LP und als dann der Plattenspieler weichen musste, habe ich mir ohne eine Sekunde zu zögern, diese CD zugelegt. Man kann es stundenlang in einer Endlosschleife hören. Irgendwie sind die Melodien und Texte so beruhigend und inspirierend, dass einem nie langweilig wird. Also wirklich empfehlenswert! Ein letztes, ein einzigartiges Album 5 von 5 Punkten11 Monate vor seinem Tod im Juni 1980 veröffentlicht, ist Bob Marleys Uprising das letzte und ein durchaus einzigartiges Album des Mannes, der mit den Wailers dem Reggae weltweit Gehör verschaffte und damit auch den Forderungen nach einer Welt, sozialer Gerechtigkeit, Legalisierung weicher Drogen, Ächtung der Sklaverei und ethnischer Idendität. Auf Uprising kommt das alles scheinbar noch relaxter her als bis dahin, beinahe discotauglich (die unsäglichen 80er standen an...) - scheinbar, denn die Musik macht doch Druck, die Inhalte drängen (die Krankheit war diagnostiziert) und das Album schließt den Kreis mit dem Redemption Song, einem Vermächtnis gleich. Ein letztes, ein einzigartiges Album, fürwahr. |
|
|
Babylon By Bus von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBABYLON BY BUS 5 Kundenrezensionen:WAHNSINN!!! 5 von 5 PunktenAlso ich muss ehrlich sagen: Ich habe schon unzählige Live-Alben gehört, aber einen solch bombastischen Sound habe ich noch nie erlebt. Auch wenn auf "Babylon by Bus" auch einige unbekanntere Stücke drauf sind, ist es trotzdem sein bestes Live-Album. Die hier zu geniessende Version von "Exodus" ist das powervollste Reggae-Lied, das mir je zu Ohren gekommen ist. Überhaupt ist Marley's Stimme auf diesem Album an Kraft und Emotion wohl nicht mehr zu toppen, wie auch die Leistung vom Rest der Band. Also: Wer eine unglaubliche Live-Atmosphäre mit tosendem Applaus sucht, bei der sich alle gespielten Songs von ihren Studio-Versionen abheben, der möge hier zugreifen - spätestens dann ist auch er ein Opfer der "Positive Vibrations"!!! :-) Marley in Höchstform und ein klasse Live-Album 4 von 5 PunktenAlso gleich eins vorneweg: Ich bin kein großer Reggae-Fan. War es nie und werd' es auch nie werden. Aber dieses Album hat Substanz und genau das, was "große" Live-Alben brauchen. Atmosphäre! -Und dazu gibt es noch fast alle Marley-Highlights in meist besseren Versionen als von den Studio-Alben bekannt. Kochende Live-Acts die mir, ab und zu (wie gesagt, ich bin kein großer Freund des Reggae), auch heute noch richtig Spaß machen. Mehr noch als die remasterde "Behelfs-CD" (zur Schonung des Vinyls) mag ich jedoch mein altes Doppelalbum. Nicht nur weil der Bus da größer ist! Da hängen halt auch x-Erinnerungen, ein Bacardi-Cola-Fleck und ein Herzchen der damals "Herzallerliebsten" dran. -Und trotz leichter Gebrauchsspuren kommt die Vinyl-Scheibe meiner Ansicht nach "wärmer" (oder herzlicher) rüber. Doch um das gute, alte Vinyl für die nächste Generation zu bewahren gibt es ja die remasterde CD, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Auch den Leuten, die Reggae sonst nicht leiden können. Besser wie hier ging Reggae nie mehr ab. Sag' ich jetz' mal... Live am Meer 1 von 5 PunktenJa es handelt sich um ein Livealbum, direkt am Meer aingespielt. Oder wie soll sonst das unglaubliche Rauschen der Tracks erklärt werden ? Digital Remastert ? Digital Desaster ! Babylon By Plane 5 von 5 PunktenSuper Live Album. Live Mitschnitte aus Europa unter anderem aus Frankreich und England. Kein einziger Song ist schlecht auf diesem Stück. Besonders brutal ist hier das Ende von "Exodus" Ca. die letzten 3 Minuten. Wahnsinn wie Bob dem Song ein vollkommen neues Gewand gibt. Auch Songs wie "Rat Race", "Concrete Jungle" und "The Heathen" kommen wunderschön zur Geltung. Bei "Punky Reggae Party" hat Marley die Menge absolut im Griff. Der tosende Applaus, den man zwischen den Songs immer wieder hört, beweist, dass man mit Marley einer der größten Live Performer verloren hat. Babylon by Bus Live 5 von 5 PunktenDas beste Reggea-Album aller Zeiten! Hatte das Glück, Bob Marley 1980 in DO live zu sehen! Es hat nur "positive Vibrations" hinterlassen!!! |
|
|
Exodus von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungEXODUS 5 Kundenrezensionen:Musikfreak 5 von 5 PunktenWer an Reggae denkt, denkt automatisch an Bob Marley. Für viele war er nicht nur Musiker, sondern auch ein Idol eine Ikone. Er machte in seiner Musik ganz klar, auf soziale und politische Missstände aufmerksam. Sein größtes und bestes Werk, ist eindeutig Exodus. Exodus wurde 1998 vom "Time Magazine" zum besten Album des 20. Jahrhunderts gekürt. Und das zurecht, es enthält die schönsten und bekanntesten Songs von Bob Marley. Wie z.b. Waiting in Vain, Jamming oder auch People get ready der Song kommt eigentlich von Curtis Mayfield. Bob war ein großer Fan von Curtis Mayfield und wurde musikalisch von ihm inspiriert. Leider starb Bob Marley am 11.05.1981 mit nur 36 Jahren an Krebs. Und damit einer größten Reggaekünstler!!! Vom Besten das Beste 5 von 5 PunktenMit 'Exodus' bin ich zum Reggae gekommen und nie wieder davon weg! Die Platte für Einsteiger, aber ebenso für Liebhaber des Reggae. In der 'Szene' kennt wohl jeder diese Platte. Anspieltipp(s) : (Im Grunde alle extrem hörenswert, aber wenn ich eine Auswahl treffen soll) 'Natural Mystic', 'Jamming', 'Turn Your Lights Down Low' und natürlich 'Exodus' reggae at it's best! 5 von 5 Punktendie meisten von euch, die zu diesem album gestossen sind, werden die songs wahrscheinlich kennen. sie sind auch auf anderen best-of-alben drauf und man hört sie andauernd, deshalb will ich darüber gar nicht viel schreiben. was mich aber an dieser cd am meisten überrascht hat, war die klangqualität. alle songs wurden digital remastered und es klingt so als hätte bob das album gerade eben in einem high-tech-studio aufgenommen, einfach klasse. ich empfehle deshalb diese cd auch leuten, die die original-platte besitzen, denn in dieser qualität klingen die songs noch viel besser. Reggae für jeden 5 von 5 PunktenZugegeben: Ich bin kein großer Reggae- bzw. Bob Marley-Fan. Doch "Exodus" hat meine Einstellung zur Reggaemusik und meinen Musikgeschmack überhaupt stark beeinflusst und verändert. Die LP aus dem Jahr 1977 ist mitlerweile Legende geworden. Und das zu Recht. Viele Kritiker der Scheibe behaupten, sie sei im Vergleich zu den anderen berühmten Marley-LPs wie "Rastaman Vibration" oder "Natty Dread" viel zu massentauglich produziert. Ich teile diese Meinung nicht, und selbst wenn, war dies nur gut für uns. Denn etwas besseres als "Exodus" in dieser Form könnte uns nicht passieren. Viele bekannte Marley-Songs wie "No woman, no cry" oder "Could you be loved" würden gar nicht auf das Album passen. Die zehn eigentlichen Stücke unterscheiden sich von den genannten Hits erstaunlich stark, weil sie einfach schlichter und viel angenehmer zu hören sind. Beispiele sind die ruhigen Songs "Waiting in Vain" und "Turn your lights down low", oder das heitere "Three little birds". Die drei Songs, die auch auf den unzähligen Best-ofs vorhanden sind, kann man sich dutzendfach hintereinander anhören: Sie werden nie langweilig, geschweige denn, dass sie auf die Nerven gehen würden. Zwar ist der Titelsong "Exodus" meiner Meinung nach viel zu lang, doch auch er zwingt zum Mitsingen und Mittanzen. Und die beiden Bonustracks, eine lange Version von "Jamming" und "Punky Reggae Party" sind auch nicht fehl am Platz, wie auf so mancher anderen Marley-CD. Für die Reggae-Fans ist "Exodus" Pflicht, für alle, die keine Anhänger oder Freunde der Reggaemusik sind (wie ich Anfangs), ist zu sagen: Die CD macht einfach Spaß. Jeder Song, ob das kurze "The Heathen" oder der Top 10-Hit "Jamming", prägt sich durch seine lauten Rhytmus und die tollen Melodien schnell ein. Und eins kann ich versprechen: Sind die Songs einmal dinnen, kommen Sie nicht so schnell wieder raus. Auch, wenn man das Album lange nicht mehr gehört hat, verführt das ein oder andere Stück zum Mitsingen. Natural Mystic & Widersprüchlich 4 von 5 Punkten'Exodus' wurde als "Jahrhundertalbum" bezeichnet. Zu Recht, denn die größten Marley-Songs überhaupt finden sich auf dem Album. Leider aber auch einige wirklich schlechte, die bis heute leider das Bild von Marley und den Wailers mitprägen, da sie völlig zu unrecht auf der legendären 'Legend'-Compilation zu finden sind. Die Rede ist von 'Three little Birds' und 'One love'. Die Melodien sind wirklich banal und machen die Songs zu etwas völlig drittklassigen. Schade, denn der Rest des Albums ist grandios. Dass 'Jamming' einfach toll ist, dürften auch nicht Reggae-Liebhaber sofort zugestehen. Wenig bekannt sind die Lieder 'Guiltiness' und 'So much things to say', die auf keinem Live- oder Best of- Album zu finden sind. Mir völlig unverständlich. Aber auch 'Heathen' oder die ruhigen 'Waiting in Vain' und 'Turn your lights down low' haben es in sich, sie zählen zu den besten Reggae-Songs überhaupt. Der Kauf des Albums lohnt sich für jeden, der etwas für gefühlvollen Roots-Reggae übrig hat. Trotz der Einschränkung in jedem Fall zu empfehlen. |
|
|
Rastaman Vibration von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,62 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Roots Rock Reggae 3 von 5 PunktenIch schliesse mich den anderen Rezensenten vollkommen an: 'Rastaman Vibration' ist ein gutes Album. Für Marley-Hörer sowieso, aber auch für Leute, die schon die eine oder andere Platte von den Wailern kennen und deren Stil mögen. Die Band beginnt zu dieser Zeit gut aufeinander eingespielt zu sein und Marley wird gesanglich immer besser. Insgesamt ist das Album ein ganzes Stück professioneller, vielleicht auch reifer, als sein Vorgänger 'Natty Dread'. Geboten wird guter, aber nicht grandioser Roots-Reggae der 70er. Sicher gibt es besseres zu dieser Zeit, aber nie war das Zusammenspiel von Bob Marley mit dem Chorus der I-Threes-Frauen schöner als zu dieser Zeit. Als Bonus-Track ist der CD die ausschließlich auf Jamaika herausgegebene Single 'Jah Live' beigegeben. Aufgrund des aufdringlichen Synthies jedoch nur drei Sterne. Schade: 'Whos the cap fit' hätte ein großer Marley-Song werden können. Bob Marley's Meisterstück 5 von 5 PunktenDiese Cd muss man sich einfach immer wieder anhören, denn man kriegt nie genug von ihr. Weniger gut ist, das die Cd digital erneuert wurde, darum ist sie verfälscht. Jedes Lied,und davon bin ich überzeugt, bleibt im Ohr. Drauf: Kämpferische und Sozialkritische Songs (War, What you Want, Rat Race) Spielerische (Roots Rock Reggae, Crazy Baldheads, Positive Vibration) und abgerundet wird die Scheibe mit einem wunderschönen "Jah Live" Genial 5 von 5 PunktenDiese CD ist einfach super. Die Lieder hören sich allesamt alle echt klasse an aber wichtiger sind noch die intelligenten Texte: Fast alle Lieder handeln von Bobs Religion, dem Rastafarianismus, oder sind sozialkritisch. Anfangen tut es mit dem flotten Positive Vibration, über den berühmtesten Titel der CD, Roots Rock Reggae, zum kritischen und emotionalen Johnny was. Außerdem genial Who the cap fit, Rat race und das langsame Jah live. Der meiner Meinung nach beste Song dieser CD ist aber War, in dem Marley eine Rede Selassies als Textvorlage nimmt, und in dem Marleys politische Haltung ganz klar wird. Wie man sieht, eigentlich alle Lieder auf der CD sind genial. Eine der besten CD Marleys, wobei ich eigentlich alle sehr gut finde und kaum qualitative Unterschiede feststellen kann. Diese CD muss jeder Musikfan einfach haben, egal ob Reggaefan oder nicht. Irie Ites!!! 5 von 5 PunktenRückblende: Sommer im Jahre 1991. Ich hatte den alltäglichen Mist satt, den ich überall gehört hab. Zu der Zeit waren Leute wie Snap und so unterwegs. Auf der Suche nach einem neuen Sound stieß ich auf Bob. "Legend" (eine Best Of) war meine erste die ich hörte, doch es war die LP danach, die mich schockte und aus den Fugen rieß. "Rastaman Vibration" nannte sich das Stück und war veröffentlicht in dem Jahr wo ich geboren wurde. "Who The Cap Fit" mit den superschönen 1976er Synthisound berührte meine Seele zutiefst. Was ich erst nach einer gewissen Zeit verstand habe: Reggae Musik ist politisch, sehr politisch. Marley's Standpunkt war nicht gerad ungefährlich. Songs wie "Johnny Was" (eine Anspielung auf einen Rude Boy, der von Polizisten ermordet wurde) und "Rat Race" beschreiben die gefährliche Situation in Jamaica. Vor allem die Textpassage in Rat Race "Rasta don't work for no CIA" genießt heute Kultstatus. Höchstwahrscheinlich waren es solche Songs, die schlafende Hunde geweckt hatten. Am 3. Dezember 1976 wurde ein Anschlag auf ihn verübt, wobei er am Arm und in der Brust angeschossen wurde. Marley bezweifelte nie, dass es ein politischer Akt war. Dies war auch einer der Gründe warum er Politikern mißtraute, und ihr späteres Angebot in die Politik zu gehen, abgelehnt hat. Wunderschön auch die trockenen Songs wie "Want More" oder "Crazy Baldhead". Im letztern glänzt Bob mit einem wundervollen Scatting (zusammenhangslose aneinandergereihte Wortteile. Und natürlich darf man "WAR" nicht übergehen. Eine Rede Haile Selassies (Ras Tafari) 1966 vor der U.N. Als Bonus ist hier der Song "Jah Live" vertreten. Dieser wurde im Jahre 1975 als Blitzsingle veröffentlich. Im selben Jahr wo Selassie ermordet wurde. Übersetzt heißt "Jah Live" "Gott lebt". Demnach wurde sein Tod von Sündern erfunden. Ein wichtiger Song für Rasta Anhänger. Und eine wichtige LP für jeden ernstzunehmenden Bob Marley und Reggae Fan. |
|
|
Natty Dread von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNatty Dread remastered 3 Kundenrezensionen:Rebel Music 5 von 5 PunktenAnfang 1974: Peter Tosh und Bunny Wailer haben die Band nach 12 Jahren verlassen. Die Wailers waren eine sehr schwierige Band. Anders als bei anderen Bands gab es keine Symbiose, sondern stets verschiedene Interessen. Und diese in Einklang zu bringen war schier unmöglich und brachte Island Records Besitzer Chris Blackwell fast in den Wahnsinn. Doch von nun an war Bob Marley Solokünstler. Für Chris Blackwell wenig überraschend und enttäuschend. Sein Hauptinteresse galt eh nur Bob Marley. Das Marley Solo arbeiten konnte machte Vieles einfacher. Chris Blackwell wusste: Bob Marley als Solokünstler kann die Welt erobern und so war die Natty Dread als erster Schritt in Richtung "Bob Marley - the Third World Superstar" zu verstehen Die meisten Songs hatte Marley schon während der Wailers Zeit geschrieben und konnte noch im selben Jahr der Trennung das Album "Natty Dread" zusammengestellen. Obwohl das Booklet andere Songschreiber ausweist, ist es mehr oder weniger klar geworden, dass Marley selber die Songs schrieb. Warum sind dann die Angaben falsch mag man sich fragen? Nun es rührt daher, dass Marley bis 1976 bei der Firma Cayman unfreiwillig gebunden war. Dass bedeutete alle Songs die er bis einschließlich 1976 schreiben würde, würde die Firma Cayman veröffentlichen. Da ließ sich der Fuchs Marley etwas einfallen: Er machte falsche Angaben bei den Songschreiber Credits und so konnte er sie unter seiner eigenen Firma Bob Marley Music veröffentlichen. Ein gewiefter Schachzug, hinter den Cayman Besitzer Danny Sims hinterkam und Bob Marley im Jahre 1980 drauf angesprochen haben soll. Nach Marley's Tod klagte Danny Sims gegen die Marley Erben, verlor aber die Klage nach einem langwierigen Prozess aus Mangel an Beweisen. Man braucht aber kein Genie zu sein um zu hören, das No Woman, No Cry z.B. (der Welthit schlechthin, hätte Danny Sims Reich gemacht)aus der Feder des Meisters stammt. Ein autobiographischer Song aus dem Ghetto von Trenchtown und eine Ode an die Frauen im Ghetto. Möglicherweise hat Marley den Song für Rita (seiner Ehefrau) geschrieben. Wie so häufig fallen in seinen Lovesongs in den 70ern kaum Frauennamen. Das hatte einen Vorteil. So konnte sich fast jede Frau angesprochen fühlen und nicht explizit nur eine bestimmte Person. Manchmal auch Vorteilhaft für ihn, denn er hatte etliche Affären mit verschiedenen Frauen. Frauennamen fallen hier nicht, aber dafür "Georgie" einer der Mitbewohner im Sozialbau von Trenchtown, der hier im Song das offene Feuer entfachte, wo letztendlich das Essen zubereitete wird. Faszinierend ist, dass Marley die schweren Umstände im Ghetto aufzeigt aber auch mit einem wehmütigen Blick zurückblickt. Die Szene dieser Romantik wo Georgie das Feuer entfacht und das Essen dort zu bereitet wird und Marley dass Essen mit seiner Herzdame teilt ist hoch romantisch. Wichtig ist zu sagen, dass No Woman, No Cry ein jamaikanischer Dialekt ist und heißt NICHT übersetzt: Keine Frau, kein Geschrei sondern Nein Frau, weine nicht. Dies ist hier die Studio Version und ich kannte bisher noch keinen, der die Version überhaupt kennt. Sie unterscheidet sich sehr von der viel bekannteren Live At The Lyceum Version. Marley singt sie nicht sanft wie auf dem genannten Live Version, sondern er passt sich der Melodie an, die sehr schnell ist. Die Version könnte fast als Demotape durchgehen. Nichts desto trotz ein Knaller Tune und eine wunderschöne Alternative zu der Live At The Lyceum Version. Wundervoll ist auch der Tune Rebel Music. Immer wieder dieser helle Aufschrei Marleys und dann der entspannte Satz "I'm glad to say, dis a rebel music" Die I-Threes (Backingvocals) leisten hier ganze Arbeit. Dann das heftige Orgelsolo in der Mitte des Songs, traumhaft und unbeschreiblich schön. Marley nimmt die Jamaikanische Polizei ins Visier und verhöhnt sie. "Hey Mr. Cop" Der Cop hält Marley und 2 seiner Freunde während eine Ausgangssperre (in Jamaica sehr häufig) an und verlangt von ihm absurderweise die Geburtsurkunde. Dieser trägt natürlich nicht die Geburtsurkunde ständig mit sich. Marley nimmt das Gesetz nicht Ernst und spottet über diesen mickrigen Polizisten und äfft ihn sogar nach "what you saying down there?" birth cerTificate spricht er absichtlich falsch birth cerFiticate um sich vom widerlichen Babylon System zu distanzieren. Der Song "Revolution" geht absolut in die Magengrube von Mr. Michael Manley. PNP Parteivorsitzender und Premierminister Jamaikas. Dieser habe versprochen, Jamaika zu einem besseren und sozialern Ort zu machen. Und häufig erwähnte er, es sei eine Revolution erforderlich. Marley untersützte bis 1972 die PNP Partei, war aber enttäuscht als Manley wirklich gar nichts änderte und die Situation teilweise noch viel schlechter war als zuvor. Marley fordert ebenfalls eine Revolution, aber nicht die eines Michael Manleys, sondern die von Jah (Gott), der Donner, Blitz und Schwefel über die Jenigen bringen wird, die für Unrecht auf Erden sorgen. "Never make a politician grant you a favour". Das ist sehr deutlich und zeigt die Differenz zwischen Marley und Jamaikas Politiker, die sehr drauf aus waren, Marley für sich zu gewinnen. Das herrlich relaxte "So Jah Seh" wo Marley seine Brüder fragt "what's wrong with loving one another" Und das "Natty Dread" wo er den legendären Marsch von der 1st Street zu der 7th Street enlang läuft und seine Eindrück in dem Song fest bannt. Mit voller Stolz geht der die Straße als Natty Dread (Natty Dread = Rastaman)entlang und verkörpert den Rastaman im Ghetto mit all seiner Würde. Kein einfaches Unterfangen, wenn man weiß, dass Rastas in Jamaika für Gesetz und Polizei als menschlicher Müll gesehen wird. Marley hat den Begriff Natty Dread zwar nicht erfunden aber weltbekannt gemacht. Einzig und allein ist es der Song "Bend Down Low" der von der Qualität etwas abfällt und auch dem Album nicht unbedingt gut tut. Irgendwie passt er von der Stimmung nicht drauf. Die alter Wailers Rocksteady Version aus dem Jahre 1967 ist deutlich besser. Das originale Natty Dread Album hatte auch nicht den Song "Am-A-Do" drauf. Auch nicht grad der Knallertune. Aber das Album ist der Killer schlechthin Jah Live 5 von 5 PunktenWer dieses Album nicht hat, verpasst einge der besten Reggaelieder, die es gibt. Them belly full, So Jah seh und Natty Dread zählen auch nach Jahren noch zu meinen Lieblingslieder. FAZIT: Eine der besten Bob Marley Platten!!!! (Wenn man das überhaupt sagen kann) Jah! Rastafari! 5 von 5 PunktenAuf dem Album ist die Studioversion von No Woman No Cry drauf! Einfach eine Rarität, sonst gibts das Lied auf anderen Alben nur live! |
|
|
Survival von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,06 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSURVIVAL REMASTERED 5 Kundenrezensionen:Roots natty roots natty 5 von 5 Punkten'Survival' ist das erste Album, das die Wailers im eigenen TUFF GONG-Studio in Kingston, Jamaika einspielten, und das hört man. Das Album ist einfach und schlicht aufgenommen, noch ist Errol Brown nur als Assistant an den Reglern und sicher wäre in der Produktion mehr möglich gewesen. Auch das digital remaster verändert da nichts. Doch das Album ist schön: ruhiger, melodischer roots-Reggae mit politischen Texten aus einem Guss. Die Melodien sind durchweg nicht trivial, wie bei einigen Ausrutschern auf Alben zuvor. Mein Favorit bleibt 'One drop'. Doch auch die anderen Songs sind schön. Keines der Lieder ist übrigens auf der 'Legend'-Compilation. Ride natty ride. Nichts für zart besaitete 5 von 5 Punkten"Survival" ist sicherlich eher etwas für hartgesottene Reggae-oder Wailersfans, wenngleich das Album getrost zum stärksten (und auch wichtigsten!) gezählt werden kann, was die Band je macht hat. Vorbei die Zeiten des "Kaya"-Liebeslieder-Intermezzos, hier geht es ans Eingemachte. Survival ist die musikalische Anprangerung sozialer Misstände in der (Dritten) Welt schlechthin. Hier wird Zimbabwe (ebenso wie Afrika insgesamt) ermutigt und gestärkt und auch mit den Schatten der eigenen Vergangenheit gnadenlos abgerechnet (schließlich gilt das überaus berührende und grandiose "Ambush In The Night" wohl niemandem anders, als den Attentätern, die Marley nebst einigen restlichen Wailers im Winter 1976 schwer verwundeten!). "Survival" wirkt dadurch gleichsam tröstend und verstöhrend bedrohlich. Es sowohl musikalisch und textlich unübertroffen gut und jeden Euro wert, keine Frage. Trotzdem ist es für Leute, die die sanfte und versöhnliche Seite der Wailers lieber mögen, als die unverhohlen politische und kämpferische, wohl eher mit Vorsicht zu genießen. TOP CD SURVIVAL!!! 5 von 5 PunktenSURVIVAL IST FÜR MICH EINE DER BESTEN CD'S VON BOB UND DEN WAILERS ÜBERHAUPT: DIE ZUSTÄNDE IN DER DRITTEN WELT (ZIMBABWE)UND DAS AUFFORDERN ZUM ZUSAMMENHALTEN DER STAATE AFRIKAS (AFRICA UNITE) WIRD MUSIKALISCH ERSTKLASSIG DAGESTELLT!!! GEHEIMTIP: RIDE NATTY RIDE!! AUF JEDEN FALL DEN KAUF WERT!! Legende 5 von 5 PunktenBob Marley ist und bleibt einer der Größten der Musikgeschichte. Selbst heute, nach über 20 Jahren, sind seine Leider immer noch aktuell. Und dazu kommt, dass sie sich anhören als wären sie gestern erst aufgenommen worden. Die Musik von Bob Marley ist einfach Zeitlos. "Survival" zähle ich zu seinen besten Werken, obwohl alle LP's genial sind. Meine Anspieltips wären 'Zimbabwe' und 'Ride Natty Ride'. Aber das Album ist durchgehend gut. Ein Kauf würde sich auf alle Fälle lohnen. Also dann, viel Spaß damit! Black Surviors 5 von 5 PunktenDie meisten werden keinen einzigen Song aus dieser LP woanders gehört haben. Anders wie z.B auf der Exodus, Kaya oder Uprising, wo einige Reggae Neulinge, den einen oder anderen Song irgendwo mal gehört haben. Was mir besonders gut gefällt, ist dass er nicht auf Teufel und Verderb einen Lovesong auf dem Album gequetscht hat, nur damit es abwechslungsreicher wird. Übrigens war die Survival das erste Album was Bob in seinem neu gebauten eigenen Studio "Tuff Gong" aufnahm. Es sollte übrigens der Auftakt seiner nie vollendeten Triologie werden. Black Survivors, wie es eigentlich zuerst heißen sollte, wurde im Jahre 1979 veröffentlicht. Textlich gesehen, wahrscheinlich Bob's bestes Album. Marley spukten verschiedene Themen im Kopf. In etwa die afrikanische Einheit oder die Auflösung kolonialer Herrschaft, wie man z.B. auf "Africa Unite" hört oder auf dem fast hellseherischen Song "Zimbabwe" (am 18. April 1980 wurde Zimbabwe tatsächlich unabhänigig und Marley selbst trat bei der Unabhängigkeitsfeier in Zimbabwe auf). Der komplexeste Song und heimliche Star des Album ist Babylon System. In dem Song steht das herrschsüchtige System Babylon(eine Metapher für das kapitalistische System) gegenüber dem bescheidenen Volk. Einem Beobachter wie Marley, konnte das System nichts vormachen, denn seiner Auffassung nach sind Babylons Wohltätigkeiten nichts mehr als bloß eine Fassade. Wenn also Babylon wohltätiges tut und z.B. Kirchen und Universitäten baut, tut sie es um die Menschen zu blenden und von Korruption und hinterhältigen Machenschaften abzulenken. Anstatt, dass man dem Volk, oder wie hier in dem Song erwähnt, den Kindern, die Wahrheit lehrt, werden Diebe und Mörder gezüchtet. "Babylon System is a Vampire": das System ist eine gefräßige, fiese Kreatur, die nur vom Blut der Unschuldigen Menschen lebt. "Ambush In The Night" geht an seine Widersacher, die im Jahre 1976 auf ihn geschossen haben und nie gefasst wurden. Bob behauptete aber immer wieder er wisse wer es war und bedauere, dass sie käuflich waren und soweit gingen auf ihn zu schießen. Er verurteilt also nicht die "Brüder" die auf ihn geschossen haben, sondern diejenigen, (Marley war sich sicher, dass der Anschlag politisch motiviert war) die sie angezettelt haben auf ihn zu Schießen. Marley wusste immer wo er sein Augenmerk hinlenken sollte und kannte die empfindlichen Wunden jeden korrupten Regimes. Einst machte er sich mit der Textzeile "Rasta Don't Work For No CIA" (aus dem Song Rat Race auf dem Rastaman Vibration Album) unbeliebt und auch hier legt er seinen Finger auf Wunden, die sicherlich schmerzlich waren. So lautet eine Textzeile im Song "Zimbabwe" We'll have to fight (we gon' fight), fighting for our rights! Auch die restlichen Songs des Albums wie z.B. One Drop, Africa Unite und Top Ranking zählen zu den Highlights der MarleyKompositionen und glänzen voller musikalischer Genialiät und textlicher Brillanz. Eine hervorragende Mischung um zeitlose Musik zu machen. Fazit: Marley's afrikanischstes Album. Bereits das Cover ziert die Flaggen aller unabhängigen afrikanischen Staaten. Ein Konzeptalbum vom Feinsten. "Black Consciousness" und afrikanische Einheit stehen an oberste Stelle aber auch die weltweite Problematik wird nicht außer Acht gelassen. Bildlich gesehen beschreibt sie Bob sehr gut im Song "So Much Trouble In The World" wo folgende Textpassage fällt:"Now We're sitting on a time bomb" und tatsächlich hat sich bis heute nicht viel geändert. Die Mennschheit sitzt auf einem Pulverfass welches jederzeit hochgehen kann und jede Existenz komplett auslöschen wird. Das beweist dass Marley's Thematik zeitlos ist und vielleicht sogar heute noch wichtiger ist denn je. Während man mit dem Song "So Much Trouble In The World" eher nachdenklich in das Album reinkommt, verlässt man eher positiv gestärkt das Album mit dem Song "Wake Up And Live". Ein Song der vor allem die Jugendlichen ermahnt, nicht seine Hoffnungen und Träume aufzugeben. Mit Bläsern und einem Bob Marley, die stark an James Brown Soul Nummern erinnern. Ein traumhafter Abschluss und man ist genötigt für dieses Album einen ganz speziellen Aufbewahrungsort zu suchen. Und ich rede nicht von meinem CD/Schallplattenschrank, sondern von meinem Herzen. Denn dort befindet sich dieses Album schon seit langer Zeit - in meinem Herzen. |
|
|
Live! von Bob & Wailers,the MarleyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLIVE! -REMASTERED- 5 Kundenrezensionen:Rührt zu Tränen 5 von 5 PunktenWer hier am Lautsärkeregler dreht und dann sitzen bleibt ist bereits gestorben. Wie bei Rio, Gainsbourg und Dylan kräftigt Marleys Musik den falschen Glauben an das Weltverbesserungspotential von Musik. Läßt man das Wort falsch weg, kann man auf eine CD-Länge dem grauen Alltag entfliehen. Der Klang ist phantastisch druckvoll und fein durchgezeichnet. Eine tontechnische Meisterleistung die die Wailers vor den zu schließenden Augen dreidimensional im Raum anordnet. Legendäres Live-Album in tollem Remaster 5 von 5 PunktenDies ist es, das definitive Marley/Wailers-Livealbum. Aufgenommen im Londoner Lyceum, enthält es einige von Marleys größten Songs: Trenchtown Rock, No Woman, No Cry, I Shot The Sheriff, Get Up, Stand Up, Kinky Reggae u. a. hört man hier in "endgültigen" Fassungen - zumindest live, denn die definitive Studioversion von "Kinky Reggae" etwa ist auf dem posthum erschienenen "Talking Blues" enthalten. Leider ist der Klang auf "Live!" nicht annähernd so gut wie beim späteren Livealbum "Babylon by bus". Bislang konnte man es kaum ertragen (ich zumindest), diese Klassiker in fürchterlich verwaschenem Sound zu hören. "B. b. b." war mir demnach immer viel lieber, obwohl es nicht "I shot the sheriff" oder "No woman, no cry" enthielt. Aber man muss ja frühere Werke nicht durch neuere überflüssig machen. Was den Klang angeht, bekommt man mit der aktuellen Remaster-Fassung das Optimum geliefert. Der Sound ist zwar kein Ausbund an Fülle und Druck, klingt aber sehr ausgewogen und einigermaßen sauber. Viel mehr war wohl aus den Bändern nicht rauszuholen: Auch Remastering-Ingenieure können nicht zaubern! Live im Londoner Lyceum 5 von 5 PunktenDas 'Live'-Album von 1975 enthält das legendäre Konzert der Wailer im ausverkauften Londoner Lyceum - für mich das beste Reggae-Live-Konzert, das bis heute eingespielt wurde. Der Klang der Aufnahme ist vertretbar, wer die Einspielung von 'No woman no cry' von dem 'Legend'-Album kennt, weiss, dass der Zauber woanders liegt. Das Album enthält die besten Songs der ersten Periode, unter ihnen 'I shot the sheriff' und 'Get up, Stand up', und bildet deren krönenden Abschluss, bevor die Nachfolge-Alben 'Rastaman Vibration' und 'Exodus' sich anschickten, in die Charts zu klettern. Ein Muss für jeden Marley-Hörer. Großartiges Caribbean-Feeling für jeden Tag 5 von 5 PunktenSchon bei der Einführung wird es ganz heiß; das Publikum kocht über, als der Vorredner Bob Marley & The Wailers ankündigt. Das 1970er Konzert umfasst Werk und Wirken der Truppe in ihrer frühen Zeit natürlich nicht annähernd umfassend, dazu sind die wenigen Songs nicht in der Lage - allerdings befinden sich die absoluten Highlights der Frühphase selbstverständlich auf der CD, Gänsehaut inklusive. Wer sich bis jetzt ausschließlich auf die Legend fixiert hat, findet hier zumindest einen kleinen Auszug aus weiteren Perlen der Marley'schen Reggaemusic. Sicherlich das beste Live-Album des Genre und athmosphärisch ein Hit - kaufen. Höchst empfehlenswert. Die Mutter aller Reggae-Alben 5 von 5 PunktenBob Marleys erstes Live-Album schlug Mitte der 70er-Jahre ein wie der Blitz in die von Prog-Rock und Disco umwaberte Popwelt. Die Stücke auf diesem Album sind von unerreichbarer Vitalität (man sehe den Album-Titel als Imperativ) und entziehen sich jeder Beschreibung. Aber Folgendes zur kritisierten Tonqualität: Gerade diese macht das Album so authentisch. Sie gibt dem Zuhörer das Gefühl, die Musik direkt aus der PA zu hören, also unmittelbar vor oder auf der Bühne. Es gibt keine Distanz zu den Musikern, wie bei den späteren Live-Alben, wo man sich in einem riesigen Stadion irgendwo in der Nähe des Mischpultes wähnt. "Live!" ist ein über das Reggae-Genre hinausgehendes Zeitdokument und wird sicher noch unseren Urenkeln manche Party versüßen. |
|
|
Bob Marley - The Legend Live
DVD von Soulfood Music Distribution GmbH |
2 Kundenrezensionen:Das verlorene interview inc.full konzert 5 von 5 Punktenkomplett und live in santa barbara 25.11.1979,der ton ist soweit ich das beurteilen kann absolut ok,das bild ist in 16:9 zwar etwas verschwommen aber für das alter durchaus ok.Bonusmaterial gibts auch,und zwar des verlorene interview,eingebaut in einer doku auch die fans kommen zu wort alles in allem eine tolle dvd die man als Bob Marley fan einfach haben muss.Das konzert dauert ca.90min und die doku plus interview ca.50min. Das bessere Live Konzert 5 von 5 PunktenSoviel ich weiss, gibt es zwei komplette Live-Auftritte von Bob Marley auf DVD. "Live at the Rainbow" (1977)- schon vorher auf VHS erhältlich - und dieses, aufgenommen 1979 in Kalifornien. Die 77er Aufnahme scheint "ekstatischer" und hat "No Woman No Cry". Die 79er ist generell langsamer, aber deswegen konzentrierter und der Sound ist besser. "Crazy Baldhead" oder "The Heathen" und andere zeigen, was für eine unglaubliche Rythmusgruppe die Wailers hatten. Bei der 77er Aufnahme überwiegt die Dunkelheit des Konzertsaals, die 79er zeigt ein Open Air während der Abenddämmerung. Deswegen gibt es hier einfach mehr zu sehen: Musiker bei der Arbeit, das Publikum. Das Publikum kommt im "Rainbow" überhaupt nicht vor, wahrscheinlich, weil's zu dunkel war. Dort gab's auch keine Brass-Section. Visuelle Effekte, wie Zeitlupe u.ä. gibt es hier nicht, nur das Konzert aber das ist beeindruckend. So kurz vor Bob Marleys Tod wirkt die Band hier gereift und auf der Höhe ihres Könnens. |
|
...

