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Lang Lang: Chopin Klavierkonzerte von Lang Lang, Zubin Mehta, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Bemerkenswerte Innigkeit 5 von 5 PunktenSehr zu Recht wird Lang Lang weltweit als der bedeutendste Pianist der Gegenwart verehrt. Nicht allein gilt er als herausragender Interpret der Werke der südöstlichen Hemisphäre, die großen europäischen Komponisten hat er ebenso bravourös zur Aufführung gebracht. Auch wenn ihn der mitunter recht harte Anschlag in den Werken Beethovens oder Schumanns vor einige Herausforderungen gestellt hat, ist er auch hier zu sehr überzeugenden Darstellungen gelangt. Nach seinem Atem raubend schnellen Aufstieg hat sich der Ausnahmekünstler nun den Kompositionen Frédéric Chopins angenommen. Die Deutsche Grammophon bringt eine hübsch gestaltete CD mit einer bedeutsamen und beispielhaften Auslegung auf den Markt, der sowohl aus klanglichem Grunde als auch wegen ihres dokumentarischen Wertes Referenzstatus gebührt. Wir verdanken Lang Lang eine prachtvolle Aufnahme, die jedem Freund der Klaviermusik in seiner Sammlung höchst willkommen sein dürfte. Viele Pianisten haben sich bemüht, mit ihren Einspielungen der feinnervigen Sensibilität Frédéric Chopins in die Nähe zu gelangen, doch nur wenigen von ihnen ist gelungen, das ergriffene Publikum zu den Sternen zu tragen. Chopins musikalische Strukturen gruppieren sich meist um eine eher einfache Bassfigur, die sich zu einer gefühlvollen Melodie entwickelt, welche sich sodann mehr und mehr verziert. Lang Lang gelingt es dabei sehr schön, diese Umspielungen nicht nur irgendwie "unterzubringen", sondern auf eine ausgesprochen lyrische Weise zu gestalten, ohne dass ihm ein einziger Ton abhanden kommt. In der ernsten und ruhigen Andacht, die Chopins Kompositionskunst dem Interpreten abverlangt, schöpft Lang Lang grandios aus einer Fülle von gefühlhaften Eindrücken. Ein ganzer Reigen an Melodien verwebt sich unter seinen Händen zu einer geradezu überwältigenden Dichte. Stimmungsvoll und ausdrucksstark entwickelt sich hier eine harmonische Klangpartie von Themen, Figuren und Farben - kraftvoll in ihren Steigerungen und ausgesprochen nuanciert in den feinen Linien. Diese Musik verliert nie etwas von der einzigartigen Faszination, die von ihr ausgeht. Es mag Aufnahmen geben, die ein wenig lebhafter daherkommen, doch kaum eine lässt eine solch zarte, romantische Grundhaltung erkennen. Lang Langs unvergleichlicher Anschlag kann bereits einen ganz eigenen Reiz auf den Hörer ausüben, seine Akkuratesse und Ausdrucksstärke sind weithin unerreicht. Die hier vorgelegten Darbietungen ermöglichen uns Einblicke in sein phänomenales Talent. Lang Langs schönes, beseeltes, elegantes und dabei stets recht tiefsinniges Spiel sucht seines Gleichen. Oftmals findet er Gelegenheit zur Spontaneität, doch nie verliert er sich dabei in attitüdenhafte Selbstreferenz. Anders ist die Überzeugungskraft und Geschlossenheit dieser einzigartigen Aufnahmen wohl nicht zu erklären. Alles in allem, eine erfreuliche CD, ansprechend gestaltet und zu einem angemessenen Preis. |
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New Seasons: Händel für Oboe und Orchester von Albrecht Mayer, Georg Friedrich Händel, Matthieu Gauci-Ancelin, Sinfonia VarsoviaAudio CD von DEUTSCHE GPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungNew Seasons - Händel für Oboe und Orchester. Klassik-CD 5 Kundenrezensionen:Meisterstück 5 von 5 PunktenVielen Dank für die anderen Rezensionen. Der aussagesprochenen Kaufempfehlung zum Glück gefolgt und viel, viel Freude empfangen. Danke. Phantastisch 5 von 5 Punktenich weiß nicht wie oft ich diese CD inzwischen gehört habe aber ich kenne sie inzwischen fast auswendig. Einfach wunderschön, inspirierend und zum Träumen. Ich habe A. Mayer vor wenigen Tagen live erlebt. Ein absolutes Phänomen, der Mann. Toll. Kaufen! Neulich in der Philharmonie 5 von 5 PunktenVor einem Kammerkonzert in diesem Frühjahr in der Berliner Philharmonie, bei dem Albrecht Mayer als Solist auftrat, meinte eine ältere Sitznachbarin wehmütig, sie sei doch auch noch ein sehr großer Fan des Oboenklangs von Hansjörg Schellenberger, seines Vorgängers bei den "Berlinern". Ob das mit diesen großen Oboisten wohl so eine Generationensache sei, jede habe ihren? Das konnte ich ihr kaum beantworten, nicht nur weil das Konzert begann. Aber meine Hör-Erwartung im Hinblick auf das, was einer Oboe ablockbar ist, haben Albrecht Mayers spezieller intensiver Ton und seine Interpretationen schon geeicht - und das geht ja durchaus vielen so. Die inspirierte Händel-CD hier habe ich auch an Seltenklassikhörer verschenkt, mit der Rückmeldung, daß Kind und Kegel sie immer wieder hören wollen. Wer Fagott spielt oder es schätzt, wird sich besonders über das letzte der 4 neuarrangierten Konzerte freuen, denn es ist ein virtuoses Doppelkonzert für die Doppelrohrblattinstrumente Oboe und Fagott. Noch ein Blick ins CD-Büchlein, das ja schließlich dazugehört: Albrecht Mayer faßt seinen Enthusiasmus für die Stücke selbst in Worte, indem er deren Stimmungen beschreibend abwandert - dröge musikwissenschaftliche Abhandlungen entfallen. Die extravagante graphische Gestaltung zeigt ihn im maritimen Ringelshirt auf einer Jahreszeiten-Tour über Berg und Tal, durch eine eisig-futuristisch-spitzzackige Collagenlandschaft, von der er sich dann auf grüner Wiese unter computergenerierten Herzblumen ausruhen darf. Ob bei dieser Inszenierung auch ein Hauch Ironie mitschwingt, bleibt in der Schwebe. Diese Form der Präsentation zumindest ist "wohl so eine Generationensache". Ich find's nett, meine Eltern waren etwas irritiert. Aber bei der Musik sind wir uns vollkommen einig - ganz, ganz wunderschön! Erstaunlich 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich, was man da zu hören bekommt. Alle Arrangements klingen, als wäre diese Musik niemals für andere musikalische Zusammenhänge geschrieben worden. Ich denke, da gibt es bei Händel noch viele Schätze zu heben. Und man kann sich nur wünschen, dass Mut und Entdeckerfreude nicht nachlassen. Irritierend finde ich, dass diese "neuen" Oboenkonzerte Händels manche der ursrünglichen so genannten Oboenkonzerte durchaus "hinter sich lassen". Ansteckende Spielfreude 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer, mit diesem Namen hatte ich lange, warum auch immer, eine Art von Weichspülklassik" assoziiert, wie sie in diversen Klassiksendern um die Weihnachtszeit hoch- und runtergedudelt wird. Bis ich ihn kürzlich in Frankfurt im Konzert erlebt habe und hin und weg war. Wie Mayer die Musik verkörpert, wie er seine Musiker mitreißt, Phrasierungen sichtbar und miterlebbar macht, das vermittelt sich natürlich am allerbesten im Livekonzert. Dennoch geben auch seine CDs einen guten Eindruck von der ansteckenden Spielfreude wieder. Na gut, die Bearbeitungen von ewigen Klassikern wie Ombra mai fu" und Lascia qu'io pianga" hätte es für mich nicht gebraucht, aber wenn Mayer auf diese Weise den ein oder anderen Klassikneueinsteiger für sich gewinnt, soll es mir recht sein. Ansonsten überzeugen mich jedoch die neu aus Händel-Arien zusammengebauten" Oboenkonzerte auf ganzer Linie! |
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Die Mönche von Silos (Gregorianische Gesänge aus Spanien) von Benediktiner-Kloster de SilosAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,86 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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ProduktbeschreibungDie Mönche von Silos. Gregorianische Gesänge aus Spanien. Klassik-CD. AV Dominus regnavit / Vide, Domine / Laudate Dom 5 Kundenrezensionen:Gebet pur... 5 von 5 Punktenentsteht beim hören der Gesänge auf dieser CD. Trotz des Alters der Aufname der CD ist es wunderbar diesen Gesängen zu lauschen und die gesungenen Gebete auf sich wirken zu lassen. Da soll noch mal einer sagen das Beten lästig ist ;-). Sie eignet sich nicht nur hervoragend dazu das eigene Gebet zu unterstützen, sondern auch herrlich um zu entspannen, vom Alltagsstress ect. Da kann in meinen Augen fast nichts anderes Mitthalten. WUNDERBAR ENTSPANNEND 5 von 5 PunktenVor allem diese CD eignet sich perfekt dafür gut einzuschlafen !!! Die Lieder haben eine Mystik und Schönheit in sich die jeden glücklich einschlafen lässt. Ich habe viele Gregorianische Gesänge CDs, und diese von den Mönchen von Silos ist eine der BESTEN!!! Einfach nur super die Mönche von Silos 5 von 5 PunktenIch habe heute die CD von den Mönchen von Silos gehört und war sofort begeistert von dem Album, ich bin großer Fan der Gregorianik und hätte der CD gerne 10 Sterne gegeben, aber es gibt ja nur 5 Sterne. Die Mönche aus Spanien bezaubern den Hörer mit ihrem guten Gesang. Dies ist eine der besten Gregorianik CDs der letzten Jahren. Ich kann sie nur empfehlen, der Preis ist in Ordnung, Qualität ist in Ordnung. Ist halt harmonische Musik zum Entspannen. Und wer schon mal ein Kloster besucht hat, dem wird sie sicherlich gefallen. 1a ... schwebende Gesänge aus Graduale und Antiphonale 5 von 5 PunktenEine tiefe Sehnsucht nach Stille und Befreiung erwecken die einstimmigen, Gregorianischen Choräle, eine Vermischung von altrömischen Melodien und gallikanischen Idiomen, ohne zwingende Tonskala und schlagendes Metrum durch ihre Phrasen und Perioden von formaler Gliederung sowie durch Artikulation, Dynamik und Rhythmus in ihrer Differenzierung. Zart und doch kräftig erobern sich ihre Melodien Raum und Zeit, getragen durch liturgische Rezitative ohne Zwang jedoch von Bekenntnis und Gemeinsamkeit. «...ut mens nostra concordet voci nostrae» [damit unser Geist im Einklang sei mit unserer Stimme - Regula Benedicti] Ein wunderbarer und ergreifender audieller Genuss aus den Weiten und Tiefen von Santo Domingo de Silos, vorgetragen von einem exzellenten Chor unter der Leitung von Ismael Fernandez de la Cuesta und dargeboten in technischer Brillanz mit dem Angebot von Stille und Einkehr und einer tiefempfundenen, mitmenschlichen Innerlichkeit. Zeitlos schön. 5 von 5 PunktenNachdem ich mir schon einige CDs mit gregorianischen Gesängen gekauft habe, bin ich nun auch auf dieses Exemplar gekommen. Es ist kein Fehlkauf, sondern eine CD zum Abschalten von Alltagsstress und Hektik. Diese CD ist zeitlos aktuell und hörenswert. Kaufen! |
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Duets von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ VerdiAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird - die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als Traumpaar der Oper lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande. Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht. Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man - in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten - auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis Bohème- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods Roméo et Juliette, wie auch die Liebesextasen in Verdis Rigoletto und Donizettis Lucia di Lammermoor. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in Luisa Fernanda. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ist das wirklich die Netrebko?!? 5 von 5 PunktenIch muss ehrlich gestehen, dass ich von Anfang an überhaupt kein Fan der russischen Sopranistin war. Der ganze Trubel der um ihre Person und ihre Stimme gemacht wurde, waren mir zuwieder, denn es gibt viel bessere Sängerinnen denen es nicht so leicht gemacht wird, weil sie nicht in Kleidergröße 36 passen! Zum allererstenmal aber hat die Netrebko mich wirklich berührt und ich finde, dass die Stimme sich im Laufe der Zeit stark verändert hat. Die Höhe ist voller und kräftiger, Koloraturen und Verzierungen werden gesungen und nicht länger nur angedeutet. Auch die Darstellungen der einzelnen Charaktere ist im Vergleich zu "Sempre libera" oder dem ersten Album unter Noseda bemerkenswert. Ungeahnt schön sind die Duette aus Manon von Massenet und die große Liebesszene aus Gounogs "Romeo und Julia". Wieder einmal bestätigt sich, dass die Netrebko rein von der stimmlichen Veranlagung her in das französische Fach gehört. Sehr schön ist auch das Lucia/Edgardo - Duett aus Donizettis Lucia di Lammermoor. Hier ist sie natürlich auch mit der Höhe nicht so maßlos überfordert, wie in der Wahnsinnsszene aus ihrem Album "Sempre libera". Villazon ist ebenfalls großartig. Nur an manchen Stellen wirkt sein Gesang etwas zu maniriert und hohe Noten werden mit so viel Druck gesungen, dass es zawr Effekt macht, aber der Stimme bestimmt nicht gut tut! Das Orchester spilet leidenschaftlich und niveauvoll! Lassen Sie sich verzaubern! 5 von 5 PunktenGenießen Sie die Duette der russischen Sopranistin Anna Netrebko und des mexikanischen Tenors Rolando Villazon. Nicht jeder hat die Gelegenheit dieses Traumpaar live zu erleben. Viele sahen das Waldbühnenkonzert auf dem Bildschirm und erfreuten sich an der Schönheit der hochbegabten Sängerin, aber auch an der Choreographie, die dem gesanglichen Können der beiden großartigen Künstler, den letzten visuellen Kick verliehen haben. Hören sie jetzt an den spätsommerlichen Abenden die vorliegende CD in Ihrem Garten bei einem Glas Rioja, vielleicht gemeinsam mit einem Menschen, den sie sehr mögen oder besser noch lieben und der das stimmliche Volumen dieses Duos auch zu schätzen weiß. Duette u.a. aus " La Boehme"( Puccini), " Rigoletto"( Verdi) und "Iolanta"( Tschaikowsky ) , gespielt von der Staatskapelle Dresden werden dazu führen , dass in ihrem Kopfkino ein wunderbarer Film abläuft, der sich, wenn Sie Glück haben, in den Augen desjenigen widerspiegelt, mit dem Sie dann gerade spanischen Rotwein trinken. Gewiss erlauschen Sie alsbald die stimmliche Verschmelzung der Melancholie einer russischen Seele mit dem Feuer , welches mexikanisches Blut in Wallung bringt und erfühlen, weshalb Netrebko und Villazon gesanglich füreinander geschaffen sind. Was sich in Ihrem Kopfkino abspielt, wissen nur Sie allein! Wunderschön! Empfehlenswert! Mehr "Belkonto" als belcanto 4 von 5 PunktenZweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert. Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft. Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst. Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "belkonto" als belcanto ist ... Das Traumpaar! 5 von 5 PunktenNetrebko und Villazon haben schon jetzt Ihren Stammplatz in der Musikgeschichte. Ich halte beide für das größte Traumpaar der Operngeschichte. Ich hatte vorher immer gedacht die Calls und Di Stefano sind nicht mehr zu schlagen, da lag ich falsch. Ich höre, sammle und verfolge seid 30 Jahren alles was mit Oper zu tun hat und noch nie haben mich 2 Sänger so berührt.Für mich das Opern Phänomen seid Fritz Wunderlich. Mit Pavarotti, Carreras etc. konnte und kann ich bis heute nichts anfangen. Duette zum Schmelzen 5 von 5 PunktenWas soll man zu diesem wunderbaren Produkt noch anderes sagen - als Kaufen! Hören! Genießen???? Für mich persönlich ein ganz besonderes Highlight, das ich immer wieder gerne verschenken werde!!! |
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Loriots Peter und der Wolf / Karneval der Tiere von Loriot, Barenboim, English Chamber Orchestra, EcoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 8,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1993 |
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ProduktbeschreibungLoriots Peter und der Wolf / Der Karneval der Tiere. CD. AV Ein musikalisches Märchen 5 Kundenrezensionen:Super, aber schlecht ausgesteuert 3 von 5 PunktenIch stimme allen Rezensenten zu, die Erzählung ist von Loriot schön und stimmungsvoll vorgelesen und die Musik einfach super. Leider ist die Musik auch VIEL lauter als Loriot. Wenn man die CD also laut genug stellt, um der Erzählung folgen zu können, fliegen einem die Instrumente nur so um die Ohren. Mein Sohn hat die CD zum 4. Geburtstag geschenkt bekommen und hatte lange Angst davor. Inzwischen ist er 5 1/2 und mag sie gern, aber selbst ich kriege einen richtigen Schreck wenn ich zufällig in der Nähe des CD-Players stehe und die Jäger donnern los. Wirklich schade, denn ansonsten ist die CD wirklich klasse, besonders wenn man noch das Bilderbuch dazu hat, um die Geschichte zu verfolgen. Ein "Muß" für Kinder und Erwachsene! 5 von 5 PunktenIn der ihm eigenen Art und Betonung erzählt "Loriot" die beiden Geschichten und zwar so, daß nicht der Text, sondern die Musik die Hauptsache bleibt. Vor 30 Jahren habe ich die Musik schon mit meiner Tochter zusammen gerne gehört und jetzt höre ich sie mit meinen beiden Enkeln (3 und 6 Jahre alt). Diese Musik verliert nie an Faszination und Kinder bekommen Lust auf "mehr". Aus der "Was ist was"-Reihe erscheint voraussichtlich im Herbst ein Buch über Musikinstrumente, was man sich dann, ergänzend zu dieser CD, ansehen könnte. Loriot macht seine Sachen eigentlich immer gut 5 von 5 PunktenDie Fassung mit Loriot als Erzähler ist wohl meiner Meinung nach die Beste. Es macht Spaß der Stimme des bekannten Komikers zuzuhören und die Musik von dem sehr bekannten Stücks ist natürlich auch wunderschön.Ein Spaß natürlich auch für die Kinder. Also : Ich kannn diese CD sehr empfehlen. Entzückend 5 von 5 PunktenAuch nach dem fünften Hören muss ich immer noch über Loriots Vortag schmunzeln. Er erweckt die Charaktere zum Leben. Die Aufnahmequalität ist gut, die Interpretation des English Chamber Orchestra unter Daniel Barenboim über jeden Zweifel erhaben. Eine Version dieses musikalischen Märchens muss man haben. Es sollte diese sein. ein Klassiker in allen Belangen 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein Muß für jeden Musikfreund und sollte in keiner Klassiksammlung fehlen. Sie ist ein klassisches Meisterwerk, dargebotem von einem hervorragenden Orchester und einem der besten Komiker Deutschlands. Loriot versteht es, seinen subtilen Humor auch auf die Geschichte zu übertragen und zusammen mit der Musik diese lebendig werden zu lassen. Man kann sich dieser Darbietung einfach nicht entziehen. Das ist Faszination pur! |
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Gulda Plays Bach von Friedrich GuldaAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,58 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Zwei Genies auf Augenhöhe! 5 von 5 PunktenFriedrich Gulda (1930-2000), Enfant terrible und Grenzgänger zum Jazz, war für seine teils radikalen künstlerischen Ansichten berüchtigt. Bei dem hier vorliegenden Album handelt es sich um Aufnahmen der 50er- und 60er-Jahre, die zum Teil sogar aus Guldas privatem Archiv stammen. Doch auch wenn der Klang nur teils mono ist, tut das dem Hörvergnügen absolut keinen Abbruch - im Gegenteil, speziell die Englische Suite Nr. 3 ist klanglich ganz hervorragend aufgearbeitet. Guldas Bach-Interpretationen sind vollkommen entschlackte und auf die Struktur der Stimmen und Werke ausgerichtete Herangehensweisen. So wählt er fast immer recht moderate Tempi (z.B. im Prélude der Englischen Suite Nr.2) und verzichtet fast vollständig auf Unsitten wie Baßverdoppelung oder Hinzufügen wenig angebrachter Verzierungen. Sein trockener Klang stellt sich ganz in den Dienst miteinander kommunizierender Stimmen; das Ergebnis sind wahrhaft fesselnde Interpretationen, die durch ihre Schlichtheit und vollkommene Kontrolle begeistern. Zu Guldas vollkommener Technik gesellt sich des weiteren ein untrüglicher Instinkt für Stiltreue und angemessene Tempi. Man kann gut nachvollziehen, weshalb gerade Bach zum Sprungbrett für Guldas internationale Karriere werden sollte, denn laut Booklet begeisterte dieser Bach die Juroren bei einem Wettbewerb sogar noch nach Mitternacht! Nun ist dies aber alles andere als ein Bach-Spiel, das es nötig hat, sich aufzudrängen oder gekünstelt zu wirken. Mancher Musikfreund wird diese Aufnahmen möglicherweise als zu asketisch empfinden, aber ihre nichtsdestotrotz vorhandenen Qualitäten stellen einen gewichtigen und unverzichtbaren Beitrag zur Bach-Rezeption dar, zumal zu der Zeit, als Gulda diese Aufnahmen einspielte, romantisierende Interpretationen durchaus noch üblich waren. Guldas Verständnis von Bach ist diesem Ansatz natürlich diametral entgegengesetzt und steht einem Glenn Gould weitaus näher als etwa Edwin Fischer oder Rosalyn Tureck. Die wohl nie restlos zu klärende Frage, wie denn Bach nun zu spielen sei, kann natürlich auch Gulda nicht beantworten, aber um ein beeindruckendes und sehr natürlich wirkendes Klavierspiel handelt es sich hier allemal. Daher kann nur eine dringende Kaufempfehlung ausgesprochen werden, zumal Guldas eigenes, jazz-inspiriertes Werk "Präludium und Fuge" die CD würdig abrundet und verdeutlicht, weshalb gerade Bach auf Jazzmusiker auch heute noch eine ungebrochene Faszination ausübt. |
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Bach Meets Gubaidulina von Anne-Sophie Mutter, Gergiev, LsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,60 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Stargeigerin und die moderne Tartarin“, titelte die Presse über Anne Sophie Mutters Interpretation von Sofia Gubaidulinas Konzert In tempus praesens. Die Bewunderung ist gegenseitig, sowohl seitens der Künstlerin als auch der Komponistin: „Die ganze Zeit begleitete mich Sophias Gestalt – Gottes Weisheit“, sagte Sofia Gubaidulina, die inzwischen bei Hamburg lebt, über die Stargeigerin. „Ganz spontan sah ich es: Unsere Namen sind gleich – das gab den Grund für diese Assoziation“. Und auch die Stargeigerin freute sich: „Die Partitur bietet alles, vom verzweifelten Flüstern bis zum markerschütternden Aufschrei… Diese Musik fährt einem in ihrer emotionalen Dichte ganz tief in die Seele hinein“. Besonders aber beeindruckt sie: „Sie (Sofia Gubaidulina) lebt tatsächlich, um zu komponieren und sie komponiert nicht, um zu leben“. Tief gerührt führte Anne Sophie Mutter denn auch das ihr gewidmete Werk bei dem Luzerner Festival 2007 mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle auf. Die CD-Aufnahme realisierte sie nun mit dem London Symphony Orchestra unter Valery Gergiev. Und koppelt sie an zwei Violinkonzerte von Bach, Mit großer Empfindsamkeit und ihrem typischen wunderbar weich irisierendem Ton gleitet Anne Sophie Mutter über die fünf Abschnitte (ohne Kadenz) des einsätzigen Violinkonzertes von Sofia Gubaidulina hinweg – bis hin in sphärische Höhen. Geschmeidig umschifft sie die kantigen Momente, ohne ihnen ihre durchdringende Vitalität zu nehmen. „Balsam für die Ohren“ schrieb damals die Presse. Nein, das trifft es nicht im Kern, denn wie man weiß, ist Sofia Gubaidulina keine Freundin des allzu Intuitiven und schon gar nicht der Gefühlsduselei. Tatsächlich schimmert in Anne Sophie Mutter kontrolliert expressiver Interpretation immer wieder der Bauplan des Werkes durch. Da haben sich zwei Seelenverwandte getroffen. Bravo! - Teresa Pieschacón Raphael |
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The Jazz Album - Watch What Happens von Thomas Quasthoff, Till BrönnerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn den letzten Jahren haben zahlreiche gefeierte Konzertsänger Ausflüge ins Jazzterrain unternommen. Doch, oh weh, nur selten finden die Abstecher ein happy end, allzu oft wirkt das Ergebnis steif und zickig, denn viele Interpreten aus dem Klassiksektor erdrücken die vergleichsweise schlichten Liedchen des Jazz mit einem unpassenden Belcantoknödeln in der Stimme. Ganz anders Thomas Quasthoff. Er hat verstanden, dass Standards aus dem Great American Songbook keine Koloraturarien sind und tönt auf Watch What Happens so, als hätte er sein Lebtag Jazz gesungen. Und was nur wenige wissen: So ist es ja auch. Die Filmdokumentation The Dreamer und die Autobiografie Die Stimme zeigen, dass der mehrfache Grammy-Gewinner neben der Klassikliebe tatsächlich seit jeher eine Affinität zur "U-Musik" hat. In seinen persönlichen Erinnerungen schreibt er hierzu: "Die Jazzer haben meine Art zu musizieren nicht weniger beeinflusst als die bedeutenden Interpreten der klassischen Musik." Der Künstler weiß also genau, was er tut, wenn er mithilfe von Till Brönner (Trompeter und Produzent in Personalunion), gefragten Instrumentalisten wie Peter Erskine, Alan Broadbent und Dieter Ilg sowie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hier der leichten Muse nachspürt. Statt Bach, Schubert und Brahms stehen Gershwin, Rodgers & Hart und Ellington auf dem Programm, und die liegen dem Mann aus Hildesheim offensichtlich genauso gut. Er lässt in "My Secret Love", "You And I", "My Funny Valentine" etc. seinen Bassbariton so richtig schön brummen und knurren, swingt und schleift die Töne wie ein eingefleischter Jazzer. Die Songs für diesen "Seitensprung" hat der contergangeschädigte Sänger mit Bedacht gewählt. In "They All Laughed" und "In My Solitude" schimmert die private Passionsgeschichte des Ausnahmetalents ebenso durch, wie in "Smile" und "Ac-Cent-Tchu-Ate The Positive" seine lebensbejahende Grundeinstellung anklingt. Trotz aller Hindernisse ließ sich Thomas Quasthoff nie von seinem Weg abbringen. Watch What Happens liefert neue beeindruckende Belege für den riesigen Mut und Willen eines wahrlich außergewöhnlichen Menschen. -- Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:Spannendes Experiment - mittelmäßiges Ergebnis 2 von 5 PunktenTill Brönners Energie scheint ungebremst zu sein, seit er quasi zum deutschen Vorzeigejazzer auserkohren ist. In den eigenen Alben immer mehr dem glatten Lounge-Sound zugewandt, hat er nun nach der Wiederentdeckung von Mark Murphy eine weitere überraschende Kolaboration herbeigeführt - dieses Mal mit dem wunderbaren Bariton Thomas Quasthoff. Leider zeigt sich hier, ähnlich wie bei Elvis Costello und Anne Sofie von Otter, dass Klassik und Jazz nicht immer ein ideales Paar sind. Auch wenn man hört, wie sehr sich Quasthoff müht, die geschulte Stimme im Hintergrund zu halten, so gelingt ihm doch kein echtes Jazz-Timbre. Dazu phrasiert er zu sauber, singt zu sehr auf den Punkt und dämpft den Hörgenuss mit hölzernem Englisch. Vor allem die Balladen klingen dadurch übertrieben lethargisch. Auch die Produktion neigt hier zu glattem Breitwandsound. Besser gelingen die schnellen Stücke wie "Ac-Cent-Tchu-Ate the Postive", wo Quasthoff wesentlich treibender singt und auch die Arrangements verspielte Leichtigkeit haben. Leider sind diese Momente zu selten, und der letzte Teil des Albums versinkt in Betulichkeit und Geigensoße. Bei der stimmigen Songauswahl und dem Mut der beiden Künstler wünschte man sich ein schöneres Ergebnis, aber es bleibt dabei: diese Mischung zündet nicht Gerade weil sie anders ist ... 5 von 5 Punkten... gefällt mir diese CD sehr gut! Wer Thomas Quasthoff mal auf der Bühne erlebt hat weiß (hoffentlich) um seinen spitzbübischen Humor. Und gerade den höre ich aus dieser CD heraus, was den Genuss noch steigert. Nicht jeden Titel würde ich Tag und Nacht hören wollen, doch insgesamt betrachtet finde ich, dass er hier ein gelungenes Werk vorgelegt hat! No swing 1 von 5 PunktenEigentlich müsste das eine fantastische CD sein: Großartiges Orchester, Spitzenproduzent und ein weltberühmter Sänger. Leider passt das alles nicht zusammen. Das Orchester spielt perfekt, swingt auch ordentlich, aber Quasthoff stolpert quasi hinterher. Seine Stimme ist schon schön - klar, das weiss man ja - aber seine Jazzphrasierung ist einfach grausam bzw. nicht vorhanden und auch die Stimmmodulation, also das, was man als "Schmelz in der Stimme" bezeichnet, fehlt weitgehend ganz. Quasthoff-Fans werden sich die CD trozdem ins Regal stellen und zufrieden sein, wenn er es bei einem Ausflug in Jazzlager belässt. Für Jazzer taugt die CD leider gar nicht. Leider nein... 2 von 5 PunktenDieses Album klingt für den "Jazzfan" unecht und ohne wirklichen Charme. Leider.... Ich hatte mir von der Konstellation dieser beiden Künstler mehr erwartet. Schade Perfekte Kombination 4 von 5 PunktenWir mögen die Musik von Till Brönner und bewundern die Stimme von Thomas Qausthoff. Das gemeinsame Album ist ein Gewinn für unser CD-Regal. Prädikat: schon wieder empfehlenswert. |
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Helmut Schmidt - Kanzler & Pianist / Helmut Schmidt außer Dienst von Helmut Schmidt, Sandra Maischberger, Jan Kerhart, Loki SchmidtAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 15,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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3 Kundenrezensionen:Kanzler JA - Pianist NEIN 3 von 5 PunktenWer die Reportage bereits im Fernsehen gesehen hat und als sehenswert einschätzt, wird sich diesen Titel kaufen und zufrieden sein. Sie ist, so wie andere Rezensenten bereits bemerkt haben, sehr gut und gehört in die Sammlung eines jeden politisch interessierten Menschen. Jedoch... Die DVD, welche der Ausgabe Nr.51 der Zeitung "Die Zeit" beigelegt war, ist aus meiner Sicht, sogar informativer. Noch dazu "fast" kostenlos. Was jedoch die CD anbelangt, ist der Titel schon sehr übertrieben und degradiert die "wirklichen" Pianisten auf der CD regelrecht. Eine wirklich unglückliche Marketingeinlage. Schade. Helmut Schmidt außer Dienst 5 von 5 PunktenFür mich ist Helmut Schmidt außer Dienst" eine der besten politischen Dokumentationen, die ich jemals im Fernsehen (ARD) gesehen habe. Viele Menschen suchen diese Sendung, das weiß ich aus meinem Bekanntenkreis. Endlich gibt es sie auf DVD! Für all diejenigen, die einen der Ausstrahlungstermine verpasst haben: Sandra Maischberger hat mit ihrem Mann, dem Kameramann Jan Kerhart, Helmut Schmidt über vier Jahre lang begleitet. Sie waren dabei in Washington, New York, Peking - und in seinem Haus (samt Kellerbar :-) in Hamburg. Es sind drei Dinge, die diesen Film zu etwas ganz Besonderem machen: Helmut Schmidt, der in einer immer wieder erfrischenden Klarheit die Dinge auf den Punkt bringt. Seine Frau Loki, die in diesem Portrait den Platz eingeräumt bekommt, den sie verdient hat. Es sind Momente die einem ans Herz gehen, wenn diese beiden Menschen von ihrem Respekt voreinander und ihren herben Schicksalsschlägen berichten. Schließlich Sandra Maischberger, sich selbst zurücknimmt und im Film einfach die Menschen zu Wort kommen lässt, die wirklich etwas zu sagen haben. Die Kombination der DVD mit Schmidts Aufnahme von Bachs Klavierkonzert ist eine schöne Hommage an den Bach-Liebhaber Schmidt. Nicht umsonst nimmt Schmidts Gespräch mit Maischberger über die Musik und sein Klavierspiel einen zentralen Platz im Film ein. Wie sagt da Helmut Schmidt Ohne Musik wäre mein Leben ganz anders verlaufen..." Fazit: Unter den über ein dutzend Büchern und CDs von und über Helmut Schmidt, die in diesen Monaten rauskommen, nimmt diese CD+DVD Dokumentation einen herausragenden Platz ein. Sehr zu empfehlen. Wer übrigens an weiteren Meinungen zum Film interessiert ist, der werfe einen Blick auf spiegel.de oder welt.de. Einerseits-andererseits 3 von 5 PunktenDas Porträt von Maischberger ist überall und berechtigt gelobt worden. Ein Mensch, der eine solche Lebensleistung vollbracht hat. Ein Mensch, der immer ein eigener Kopf war, der früher auch wenig freundlichen Umgang mit Journalisten hatte. Ein Mensch, als er noch " Schmidt-Schnauze" tituliert wurde, durchaus die Arroganz der Macht darstellte. Wie Sandra Maischberger sehr behutsam die schwachen Stellen dieses grosses Mannes berührt,ihn zu gar nichts drängt, ihm Gelegenheit gibt, diese Stellen zu zeigen,zB seine Gefühle zum Tod seines Nachwuchses;das ist nichts weniger als Journalismus von der besten Seite. Umso unverständlicher, dass Helmut Schmidt diese Werbung für die CD zulässt. Natürlich ist Helmut Schmidt kein Pianist. Die Ankündigung, Kanzler und Pianist, ist doppelt falsch. Er war Kanzler, aber nie ein Pianist. Er hat mit seinen Freunden -leider- vor Jahrzehnten eine Einspielung gemacht, wo er den Part spielte, der Schülern vorbehalten war. Es gab damals Fernsehaufzeichnungen dieser Tätigkeit, die ihn als angestrengten Laien zeigten und damals schon eher peinlich waren und besser vom Mantel des Vergessens gedeckt worden wären. Ihn jetzt in der Werbung von den anderen Pianisten zu nennen, versteht man natürlich aus Gründen der Werbung, ist aber nur peinlich. Oppitz ,Eschenbach und Frantz gegenüber ist dies eine gehörige Portion Abwertung. Das waren die Pianisten. Wenn Helmut Schmidt mitspielte, hätte er dies gerne und immer wieder in Hauskonzerten machen können. In Hauskonzerten. |
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Liebe Alte Weihnachtslieder von Prey, Schreier, WunderlichAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1995 |
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2 Kundenrezensionen:Wie zu Großmutters Zeiten 5 von 5 PunktenKeineswegs verstaubte sondern wunderbare zeitlose Weihnachtslieder, bei denen sicherlich auch alte Erinnerungen wieder auferweckt werden. Sehr traditionelle Interpretation mit einwandfreier Qualität. Nur das Rauschen der Schallplatten von früher muss man sich selber dazudenken... Liebe alte Weihnachtslieder 5 von 5 PunktenDer Titel stimmt voll und ganz. Wer klassische Weihnachtsmusik mag wird seine Freude haben. Die Mischung aus Bläser der Berliner Philharmoniker, Dresdner Kreuzchor mit hervorragender muskalischer Begleitung, Orgel und Gesangsdarbietungen von Peter Schreier sind hervorragend. Nicht zu vergessen das Duo Fritz Wunderlich (Tenor) und Hermann Prey (Bariton) mit musikalischer Begleitung - ein Dream-Team. Sehr empfehlenswert. |
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