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Solos,Sessions and Encores von Stevie Ray VaughanAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 8,23 Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungSOLOS SESSIONS & ENCORES |
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Feels Good von Take 6Audio CD von Bhm (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Die Krone der Musikalität 5 von 5 PunktenVorab: Take 6 ist natürlich keine trendige Vokalgruppe talentierter Sänger, die durch eine künstlich erzeugte Nachfrage Marktanteile erobern soll. Die Bandmiglieder wurden nicht gecastet und die Songs - ob eigene oder gecoverte - sind alles andere als emotionsfrei. All das hat auch einen ganz einfachen Grund: die durchdringende Religiosität der Sänger. Wer das Glück hatte, Take 6 live zu erleben, weiß, dass es eine Steigerung in Sachen Musikalität und Emotionalität nicht geben kann. Unabhängig von jedweder Stilrichtung. Auf der Basis ihrer Wurzeln Gospel, Jazz und Soul sowie dem tiefen Glauben werden ihre Songs zu einmaligen Hörerlebnissen. Dazu kommt ein Schuss Verspieltheit und Humor. Das Ganze ist schließlich perfekt produziert, deshalb aber keineswegs kalt. Die Musik, die Stimmen und die Arrangements sind einfach so unenedlich viel besser als die aller anderen Vokalensembles, dass ein Vergleich eigentlich gar nicht zulässig ist. Allerdings ist ihre Musik nicht leicht konsumierbar, denn die verwendetetn Harmonien sind häufig überaus komplex, geprägt von vielen Vorhaltakkorden, Sekundintervallen und barockhaft anmutenden Modulationen. Mal schimmert Miles Davis hindurch, mal Johann Sebastian Bach. Und immer wieder der Soul eines Ray Charles und Stevie Wonder. Die beiden Letztgenannten sind bzw. waren übrigens von Beginn an große Take 6 Fans. Insgesamt ist aber auch die aktuelle CD wieder ganz typisch Take 6. Technisch perfekt und äußerst gefühlvoll: Wem ein Song wie "Family of Love" nicht ans Herz geht, dem fehlt einfach der Zugang zum Soul. Bis auf das Album "Beautiful World" - es wurde von Marcus Miller produziert und klingt wie alle Miller-Produktionen leider recht belanglos - sind alle Tonträger des Sextetts sehr zu empfehlen. Mein besonderer Tipp ist "So much to say" - ein wirkliches Highlight der neueren Musikgeschichte. Und wer nicht glaubt, dass die mehrfachen Grammy-Preisträger ihre Songs auch im Konzert derart sicher und hingebungsvoll singen können, dem sei das Live-Album der Band ans Herz gelegt! Stimmgewaltiges Topalbum! 5 von 5 PunktenThe Grammy winners are back endlich, vier Jahre nach ihrem letzten, mit dem Grammy ausgezeichneten Album, ist Take 6 wieder da. Feels Good heißt die begeisternde neue Produktion, für welche die Gruppe zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Das Album strotzt nur so vor Musikalität und Spiritualität. Ein überaus gelungenes Comeback der A-Capella-Gruppe. Grammyreif Es wäre ihr neunter. Der Take 6 Sound ist unverwechselbar und einzigartig. Er nimmt den Hörer gefangen und lässt Einen erst wieder ruhen wenn der letzte Track des Albums verklungen ist. Übrigens, zusätzlich zur US-Orginal-Version ist bei dieser deutschen Pressung" noch der Bonustrack What's going on enthalten (feat. Brian McKnight) Diese Orginalität, so zeitlose Musik kann so wohl nur eine Gruppe definieren: Nimm 3 Teile Gospel + 1 Part Jazz, +1 Spritzer Pop +1 kleinen Touch R&B = Take 6. Technisch anspruchsvoll - musikalisch fad 3 von 5 PunktenWenn amerikanische Plattenfirmen erst einmal einen Trend aufgespürt haben beziehungsweise - wie es ja eigentlich läuft - die sich als weitestgehend empfänglich erwiesene Zuhörerschaft davon überzeugt haben, dass es einen neuen vermeintlich unumgänglichen Trend gibt, dann werfen sie so viele Interpreten und CDs in den kulturindustriellen Verwertungskreislauf, dass einem regelrecht schwindelig wird. Gesangstruppen mit Schmusestimmen sind so eine furchtbare Erfindung. Meist wird eine Mischung aus seichtem Soul mit unnatürlich fröhlichen Gospelanleihen geboten. Die Songs sind in der Regel austauschbar, doch dem qualitätsentwöhnten Zuhörer erscheint selbst dies als neue Offenbarung. Was soll man zu Take 6 sagen? Sie können singen. Vielmehr werden sogar Instrumentlaute mit den Stimmen erzeugt. Aus den Lippen ploppen Bass Drum und Toms, schmatzen Snare und Becken und sonstige Geräusche. Somit ist Feels Good immerhin ein echtes reines Vokal Album. Doch bei allem wirklich hohem technischen Anspruch. Spätestens nach der dritten Nummer wird es irgendwie langweilig. Da helfen auch die zahlreichen Cover Songs wie Marvin Gayes "What's Going On" nicht. Soul heißt auch Seele. Diese CD ist letztendlich doch erschütternd frei davon. |
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Oscar Peterson - Norman Granz' Jazz in Montreux
DVD von Edel records GmbH |
ProduktbeschreibungNorman Granz ist unbestritten eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte des Jazz, obwohl er kein Musiker war. Er startete seine "Jazz at the Philharmonic"-Veranstaltunsreihe Mitte der 40er Jahre, die bis 1957 durch die USA tourte. Weil er nur Clubs buchte, die auf die "Whites Only"-Eintrittsregelung verzichteten, unterstützte er gleichzeitig die schwarze Bürgerrechtsbewegung. Die "Norman Granz' Jazz in Montreux"-Serie zeigt einige der größten Interpreten des Jazz in beindruckenden Live-Aufnahmen. 3 Kundenrezensionen:Testosteronliga 2 von 5 PunktenVorsicht, es handelt sich nicht um eine normales Trio (p, b, dr) sondern Oscar Peterson spielt hier mit zwei Bassisten die sich eher abwechseln. Niels Pedersen bringt es im Interview sehr gut auf den Punkt: "Wir Europäer brauchen solche Hahnenkämpfe mit zwei Gladiatoren (Bassisten) nicht!!!!! Niels Pedersen spielt also ungewollt Ray Brown hier in Grund und Boden. Im Interview erzählt Niels Pedersen, dass ihm bei der Zugabe der Stecker von seinem Verstärker gezogen wurde. Das braucht wirklich kein Mensch und vielleicht sollte man vorsichtshalber den Impresario Norman Granz, der diese Idee hatte, zum Blutdruck messen schicken. Obwohl Oscar wie immer brillant spielt, färbt diese bedauerliche Episode aus der Testosteronliga sehr auf die Atmosphäre des Konzertes ab. Deshalb nur zwei Sterne. Warum nicht das ganze Konzert? 4 von 5 PunktenDie technische Qualität dieser alten Aufnahme aus dem Jahre 1977 ist für meine Begriffe sehr gut, außerdem befinden sich auf der DVD drei Titel ("Falling in love with love", "Old folks" und "Indiana"), die auf der 1989 auf Pablo erschienenen CD nicht veröffentlicht worden waren. Andererseits fehlt auf dieser DVD ein Titel ("Soft winds"), der auf der CD enthalten ist. Gerade die Veröffentlichung dieses Titels wäre aber ein Hammer gewesen, denn Ray Brown und Niels-Henning Orsted Pedersen spielen auf dieser Nummer abwechselnd auf einem, nämlich auf Ray Browns Bass, da Pedersens Gerät, d.h. der Tonabnehmer, seinen Geist aufgegeben hatte. Das hätte ich gern gesehen, dann wären es auch 5 Sterne geworden. Der Altmeister des Jazz-Piano im Zenit seines Schaffens 5 von 5 PunktenWer sich die vorliegende DVD ansieht und -hört, muss zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass er es hier mit einem sich hemmungslos auslebenden Genie zu tun hat. Trotz seiner unglaublichen Fähigkeiten strahlt Peterson jedoch geradezu Bescheidenheit aus. Wir haben es hier mit dem Horowitz oder Rubinstein des Jazz zu tun. Kreativität und Improvisationstalent werden geradezu feudal versprüht, wenn Peterson in unglaublichen Tempi Läufe, Akkorde, Harmonien, Melodien und Phrasierungen zu einem sinnvollen Ganzen konstruiert und dies alles mit der Energie eines jungen Genies, hier immerhin schon 52 Jahre alt. Ich empfehle die DVD ohne Vorbehalt weiter. Über Einbußen in der Bildqualität, die sich bei einer "historischen" Aufnahme wohl ergeben können, muss man hinwegsehen. Ich spreche dabei von schwarzen Streifen, die zu Beginn des Konzerts zwischendurch horizontal übers Bild huschen, aber bald nachlassen. Trotzdem fünf Sterne für eine Aufnahme, die jeden Jazz-Fan begeistern wird. |
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Full Circle von David BenoitAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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Eine Kundenrezension:Erstklassige Songs eines erstklassigen Pianisten 5 von 5 PunktenWer DAVID BENOIT kennt weiß was dieser Mann kann! Diese Cd dürfte auch Gehör bei denjenigen finden, die ansonsten mit Smooth-Jazz nicht soviel verbindet.Wer seit Jahren auf einen großen Wurf von BOB JAMES wartet, der sollte sich hier bedienen, und FULL CIRCLE zulegen!BENOIT sprüht vor Spielwitz, schöne Melodien, klasse Rhythmus und virtuose Soli durchziehen dieses Album!Nicht unwesentlichen Anteil am Hörgenuß haben Musiker wie BRIAN BROMBERG,NATHAN EAST,PAUL JACKSON JR.,JAMES ROBINSON usw., dazu noch produzieren JEFF LORBER,PAUL BROWN einige Stücke, und geben ihren Einfluß weiter!Dies ist eine CD, die bei jedem Hören neues entdecken läßt, und beschwingt den Tag versüßt! KAUFEN !!! |
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A Swingin', Singin' Affair (Jazz Club Originals) von Mark MurphyAudio CD von Emarcy Rec (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,37 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Skunkmello von Guy DavisAudio CD von Red House (in-akustik)Preis bei Amazon: EUR 8,72 Erscheinungsdatum: November 2007 |
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Ethiopian Knights von Donald ByrdAudio CD von Blue Note (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1998 |
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Eine Kundenrezension:Kaufen!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenAcht Sterne. Mindestens. Bester Funk-Jazz. Endlose Soli, fantastisches Zusammenspiel. Meiner Meinung nach die beste Bird Lp der siebziger Jahre. Hat mir neue Horizonte eröffnet. Absolut empfehlenswert. |
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Look Around (Verve By Request-Serie) von Sergio Mendes & Brasil '66Audio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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Eine Kundenrezension:Brazil vom Feinsten 5 von 5 PunktenDieses Album ist, genau wie jedes Sergio Mendes & Brasil '66, uneingeschränkt zu empfehlen. Ein kompakter von Jazzlegende Dave Grusin arrangierter Sound, der immer sommerlich und leichtfüßig daherkommt. Die Stimmen von Lani Hall (Herb Alpert's Ehefrau!) und Janis Hansen tun das Übrige zum unverwechselbaren '66 Klang. Jeder der von Party's nur Mas que Nada kennt, dem sei als Anspieltip Tristeza empfohlen, aber auch With a little help from my friends, bekannt von Joe Cocker und komponiert von den Beatles, ist hier frisch und knackig interpretiert. |
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Pangaea von Miles DavisAudio CD von Sis (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 45,95, Angebote ab EUR 10,37 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1990 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Göttlich!!!!! 5 von 5 PunktenAgartha und Pangea- vier Discs live vom selben Tag in Japan. Nirgends sonst so viel Groove. Gondwana ist einfach kosmisch. Die perfekte Musik zum Schöpfungsbericht. Hätte Gott Jazz gespielt, das wäre das Ergebnis gewesen. Miles läßt seine Funk-Zeit gemütlich auslaufen... 5 von 5 PunktenPANGAEA ist nach DARK MAGUS und AGARTHA das letzte der Alben, das Miles Davis mit seiner berüchtigten Acid-Funk-Jazz-Band aufnahm. Kurz vor seiner fünfjährigen Pause zeigt er sich hier trotz aller Wehwehchen in guter Form, und seine Mitmusiker beweisen, daß sie sich perfekt aufeinander eingespielt haben. Die Aura des Satanischen, die man dem Miles dieser Periode permanent zuschreibt, ist auf PANGAEA weit weniger spürbar als auf dem zehn Monate früher entstandenen DARK MAGUS. Der erste Titel, ZIMBABWE, ist weitgehend der knallharte, funkige Groove, mit dem man den Miles von 1973-75 hauptsächlich assoziiert: der "Hi-Hat-Killer" Al Foster ist in voller Aktion, Michael Henderson erdet die Band mit fetten Baßlinien, und vor allem Reggie Lucas sorgt für messerscharfe Gitarrensounds. Auch die Hochpräzisions-Breaks und Tempowechsel, die der Meister mit einem Wink ankündigte, sind hier oft zu hören. Eine deutliche Auflockerung ist allerdings Sonny Fortune, dessen Saxophonsoli viel heiterer und strahlender wirken als die dunklen, exotischen Statements seines Vorgängers Liebmann. Miles selbst bearbeitet seine Tröte durchgehend mit Wah-Wah-Pedal, was aber der Schönheit seiner Melodien keinen Abbruch tut, wie es Puristen immer wieder behaupten. GONDWANA schließlich ist ziemlich überraschend, wenn man sich vorher an DARK MAGUS gewöhnt hat. Am Anfang stehen melodische Flötenklänge (Fortune) nebst viel Percussion (Mtume und Pete Cosey, der mit seinen "small instruments" sicher genausoviel anstellt wie mit seiner Gitarre), und die zweite Hälfte klingt anfangs bei Coseys Gitarrensolo eher nach Led Zeppelin als nach dem Haufen Teufel, den man auf DARK MAGUS oft zu hören meint; später gibt es viel gemütlichen Swing und Soli von Miles, die klingen, als wäre es erst 1955. Irgendwie ein sehr würdiger Abschied vor Miles' mehrjähriger Höllenfahrt. Nur eins tut diesem faszinierenden und wundervollen Album Abbruch: Es ist eins der Columbia-Remasterings von um 1990 (die mit dem roten oder blauen Rahmen), und die sind oft nicht ganz so der Renner. Einerseits ist das Layout etwas ärmlich (keine Fotos und die liner notes voller Tippfehler), und außerdem ist auch der Sound relativ schwach; Kenner klagen vor allem darüber, daß man Pete Cosey bei der Neuabmischung so in den Hintergrund gedrängt hat, und das ist wirklich ein Schaden. Eine Neuauflage im Gefolge der anderen Doppel-Livealben wie AT FILLMORE, BLACK BEAUTY, LIVE-EVIL etc. wäre sehr wünschenswert. |
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The Best of Jane Monheit (CD+DVD) von Jane MonheitAudio CD von Acrobat Music (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 17,45, Angebote ab EUR 11,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Eine weitere "Best of" von Jane Monheit, aber mit DVD 4 von 5 PunktenIm Sommer 2008 ist eine weitere "Best of" CD von Jane Monheit erschienen. "The Best of Jane Monheit" ist eine Veröffentlichung aus UK. Sie enthält 16 Titel in rund 77 Minuten auf der CD und bietet einen ganz guten Überblick über ihr Werk der Jahre 2000-2005. Die neueren Veröffentlichungen werden allerdings nicht berücksichtigt. Natürlich vermisst jeder den einen oder anderen Lieblingssong bei der Titelauswahl, mir persönlich hätte die neue Version von "Over the Rainbow" aus "Taking a Chance on Love" bzw. dem "Sky Captain and the World of Tomorrow" Soundtrack besser gefallen als die alte Aufnahme, aber im grossen und ganzen geht die Auswahl in Ordnung. Exklusive oder rare Songs sind nicht enthalten, aber auch die exklusiven Songs der 2005er "Very Best of" sind enthalten. Die DVD enthält das auch schon länger separat erhältliche Konzert "Live at the Rainbow Room". Neben dem Konzert ist noch eine Featurette mit Interviews und "Behind the Scenes" Material enthalten. Die technischen Daten der DVD: multi-region, NTSC, 16:9, Dolby Digital 5.1 Das Booklet ist gut, enthält mehrere Liner Notes, die allerdings anderen (Wieder-) Veröffentlichungen entnommen wurden. Daneben gibt's natürlich die Daten zu den Songs, leider nur wenige Fotos. Verpackt ist das ganze im Standard 2CD (Slim) Jewel Case. Alles in allem ein ordentliches Paket, das zumindest derzeit zu einem durchaus günstigen Preis (17-18 EUR) angeboten wird. |
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