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Vicky Cristina Barcelona (Moti von VariousAudio CD von Telarc (in-akustik)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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2 Kundenrezensionen:Spanische Flairmusik 4 von 5 PunktenDer Film Vicky Cristina Barcelona (mit den Hauptdarstellern Scarlett Johansson, Penelope Cruz und Javier Bardem) besticht mit malerischen Kulissen vor der katelanischen Stadt Barcelona. Der Soundtrack ist gut... Chillige World Musik lädt ein zum Beniessen. Auf dem Album gefinden sich 11 Songs. Alle songs brillieren mit dem typisch spanischer Gitarrenmusik. Besonders der Track Barcelona ist klasse. Er zieht sich von Anfang des Film bis zum Schluss hin. Mittendrin brillieren auch die anderen Songs vom Album. Aufjedenfall ein tolles Weihnachtsgeschenk. Gute CD mit spanischer Musik zum anhören u.relaxen! 5 von 5 PunktenGute Filmmusik mit spanischen Instrumentalaufnahmen und 2 Gesangstracks zum anhören und relaxen. Kaufenswert! |
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Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas von Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, StraussAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 4,33 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung. Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller 5 Kundenrezensionen:Besinnliche Weihnachten mit den 2 größten Tenören aller Zeiten... 5 von 5 PunktenAuch wenn ich Jose Carreras sehr bewundere, die stimmtechnische Virtuositität von Domingo und Pavarotti ist unerreichbar,nur Caruso und Wunderlich muß man in einem Atemzug nennen! Wunderbare besinnliche und traditionelle Weihnachten verspricht diese CD,aufgenommen im Rahmen von "Christmas in Vienna" die es in dieser Form leider nicht mehr gibt... Ein wunderbares "Ave Maria,Dolce Maria",dann die Klassiker von "Oh Tannenbaum bis "Stille Nacht",italienische und spanische Weihnachtsperlen bis hin zu den amerikanischen Songs "Let it snow,"Winter Wonderland" usw. In der hektischen Vorweihnachtszeit gibt es nichts Schöneres als diesen begnadeten Stimmen zuzuhören! Oppulentes Werk für Genießer 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme der 3 Tenöre ist eine der besten Weihnachtsaufnahmen, die überhaupt auf dem Markt der Weihnachts-CD's erhältlich sind. Stimmlich gut in Form präsentieren sich die 3 Tenöre einfallsreich, stilsicher und professionell. Geboten wird ein Querschnitt durch die internationale Weihnachtsmusik, der seinesgleichen sucht. Dem Hörer bietet sich ein barocker Ohrenschmauss, zu dem Orchester und Chor in hervorragender Weise beitragen. Ein Muss - nicht nur für die Fans von Domingo, Carreras und Pavarotti, sondern für jeden Musikliebhaber, der ein zeitloses Musikdokument zur Weihnachtszeit sucht. Mit dem Kauf dieser Weihnachts-CD macht man nichts verkehrt! Alle Jahre wieder - immer wieder ein Genuss! 5 von 5 PunktenIch schließe mich dem Vorrezensenten an: Ein wirklich sehr hörenswertes Geschenk zu Weihnachten! Auch für diejenigen geeignet, die immer darauf schimpfen, dass nur noch auf Englisch gesungen werde - das eine oder andere Lied intonieren die Herren Tenöre nämlich auf Deutsch! Jeder einzelne Tenor ist ja schon ein Genuss, alle drei zusammen ein Erlebnis! Gleichzeitig ist das mal eine wirklich volle CD mit sehr vielen Titeln. Eigentlich zu schade, die CD nur in der Weihnachtszeit zu hören ... Also schnell noch bestellen und unter den Tannenbaum legen. Der Beschenkte freut sich garantiert! Ein Stern am Himmelszelt! 5 von 5 PunktenDie Geschichte der Weihnacht und die Klassik der Musik verbinden sich hier zu einer göttlichen menschlichen Symphonie - einfach nur noch auflegen und genießen! Die hellen Stimmen der drei besten Tenöre der Welt verzaubern die Advents-und Weihnachtszeit in ein Lichtermeer, so dass das Licht der Liebe jeden Zuhörer berührt und Tausende kleiner Sternschnuppen das Innere des Menschen ausleuchten - bis er selbst wie ein Stern funkelt. Dieses Licht wird weitergegeben und jedes Seelchen hier auf Erden wird einen Funken dieser Wärme spüren. Viel Licht und Liebe zu Weihnachten! Einfach wunderschön! 5 von 5 PunktenGerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen! |
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Anna Netrebko: Souvenirs (Ltd.Deluxe Edition CD+Dvd) von Anna NetrebkoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionGeheiratet hat sie ihren Lebensgefährten und Vater ihres gerade geborenen Sohnes Erwin Schrott zwar noch nicht, aber den Brautstrauss hat sie zumindest musikalisch schon gebunden. Dieses Album, sagt Anna Netrebko, sei wie ein prächtiges „bridal bouquet“ mit den verschiedensten Blüten und Farben. „Es soll eine wunderbare Palette an Gefühlen schaffen – Leidenschaft, Freude, Liebe. Zärtlichkeit.“ Die Auswahl der Musiktitel ist recht persönlich, fast jedes Stück ist mit einer wichtigen Station ihres Künstlerlebens verbunden. Mit „Solveig's song“ aus Griegs „Peer Gynt“ sang sie sich bereits als blutjunge 15- jährige Studentin in die Herzen ihrer Zuhörer, damals auf Russisch, nun singt sie es auf Norwegisch. Mit dem wilden „Heia in den Bergen“ aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“, begeisterte sie als junge aufstrebende Sängerin in ihrer Heimat Krasnodar auch in dem nicht zu unterschätzenden Operettenfach. Doch richtig um den Verstand brachte sie ihr Publikum bei ihrem ersten Auftritt beim Wiener Opernball 2004 mit Léhars »Meine Lippen, sie küssen so heiß« aus der Operette »Giuditta«. Dazwischen liegt ihr rasanter Aufstieg an die Weltspitze, den es – zugegeben - so nicht jeden Tag gibt. Was aber auch nicht heißt, dass man sie, wie im booklet geschehen, in einem Atemzug mit so großen Sängern wie Peter Anders, Elisabeth Schwarzkopf und Joan Sutherland nennen muss. Irgendwie sollte die Kirche doch auch im Dorf bleiben. Schön die Duette mit Sängerkollegin Elina Garanca, die sie in Offenbachs berühmter »Barcarolle« (aus „Les Contes d'Hoffmann“) trifft und Piotr Beczala, dem sie ins »Chambre separée« (aus Heubergers „Der Opernball“) folgt, übrigens: ursprünglich ein Duett für Sopran und Mezzo-Hosenrolle. Richard Straussens „Wiegenlied“ op. 41 Nr. 1 passt natürlich bestens zu ihrer jetzigen Situation als junge Mutter, und ihr Beitrag zur „geistlichen Musik“, das aus der Feder des Musical-Komponisten A. Lloyd Weber stammt, rundet das Persönlichkeitsbild dieser vielseitigen Künstlerin ab. - Teresa Pieschacón Raphael 3 Kundenrezensionen:Kleine Offenbarungen 5 von 5 PunktenAnna Netrebko ist eine Verkörperung der Schönheit - äußerlich, sowohl auch innerlich. Ihre Stimme ist traumhaft - sanft und mild, jedoch manigfaltig und ein festes Soprano. Die Auswahl der Stücke ist sehr interessant - vom zarten Engelgesang bis zum emotionvoller Ekstase. Das Produkt an sich widerspigelt die allgemeine Schönheit des Ganzen Faszination 5 von 5 PunktenWas für eine CD! Ich habe alles, was Anna an Musik veröffentlich hat. Persönlich habe ich sie 5 mal live gehört und gesehen. Diese CD ist absolute Spitze. Hier trifft sie den Hörer mit voller Emotionalität. Man kann sagen, es ist für jedermann etwas dabei. Das ist die beste Anna, die es je gab. Bravo, bravo, bravo, ich bin total begeistert! Sie singt den Tonleiter aus den tiefsten Tiefen bis in die höchsten Höhen. Das ist nicht mehr zu überbieten. Adolf Großartige CD 5 von 5 PunktenAuch ich besitze alle CD's und Videos von Anna Netrebko und ich habe sie ebenfalls mehrmals live gesehen. So besorgte ich mir sofort nach Erscheinen ihre neue CD und was mir bei dieser, wie bei jeder ihrer vorhergehenden Veröffentlichungen, immer wieder auffällt ist, dass es ihr jedesmal gelingt einen zu überraschen und sprachlos zu machen. Man kann nur staunen und es genießen wie sie einen schon mit den ersten Tönen ihrer wunderbaren Stimme gefangen nimmt. Ihr zuzuhören ist wie ein Traum der erst mit dem letzten Ton wieder endet. Ich kann jedenfalls nicht genug von ihr bekommen und die Zusammenstellung dieser CD, auf der wirklich für jeden etwas dabei ist, sorgt für Kurzweil. Meine Empfehlung ist desahlb: CD kaufen, CD einlegen, Augen schließen und genießen. |
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Lang Lang: Chopin Klavierkonzerte von Lang Lang, Zubin Mehta, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Bemerkenswerte Innigkeit 5 von 5 PunktenSehr zu Recht wird Lang Lang weltweit als der bedeutendste Pianist der Gegenwart verehrt. Nicht allein gilt er als herausragender Interpret der Werke der südöstlichen Hemisphäre, die großen europäischen Komponisten hat er ebenso bravourös zur Aufführung gebracht. Auch wenn ihn der mitunter recht harte Anschlag in den Werken Beethovens oder Schumanns vor einige Herausforderungen gestellt hat, ist er auch hier zu sehr überzeugenden Darstellungen gelangt. Nach seinem Atem raubend schnellen Aufstieg hat sich der Ausnahmekünstler nun den Kompositionen Frédéric Chopins angenommen. Die Deutsche Grammophon bringt eine hübsch gestaltete CD mit einer bedeutsamen und beispielhaften Auslegung auf den Markt, der sowohl aus klanglichem Grunde als auch wegen ihres dokumentarischen Wertes Referenzstatus gebührt. Wir verdanken Lang Lang eine prachtvolle Aufnahme, die jedem Freund der Klaviermusik in seiner Sammlung höchst willkommen sein dürfte. Viele Pianisten haben sich bemüht, mit ihren Einspielungen der feinnervigen Sensibilität Frédéric Chopins in die Nähe zu gelangen, doch nur wenigen von ihnen ist gelungen, das ergriffene Publikum zu den Sternen zu tragen. Chopins musikalische Strukturen gruppieren sich meist um eine eher einfache Bassfigur, die sich zu einer gefühlvollen Melodie entwickelt, welche sich sodann mehr und mehr verziert. Lang Lang gelingt es dabei sehr schön, diese Umspielungen nicht nur irgendwie "unterzubringen", sondern auf eine ausgesprochen lyrische Weise zu gestalten, ohne dass ihm ein einziger Ton abhanden kommt. In der ernsten und ruhigen Andacht, die Chopins Kompositionskunst dem Interpreten abverlangt, schöpft Lang Lang grandios aus einer Fülle von gefühlhaften Eindrücken. Ein ganzer Reigen an Melodien verwebt sich unter seinen Händen zu einer geradezu überwältigenden Dichte. Stimmungsvoll und ausdrucksstark entwickelt sich hier eine harmonische Klangpartie von Themen, Figuren und Farben - kraftvoll in ihren Steigerungen und ausgesprochen nuanciert in den feinen Linien. Diese Musik verliert nie etwas von der einzigartigen Faszination, die von ihr ausgeht. Es mag Aufnahmen geben, die ein wenig lebhafter daherkommen, doch kaum eine lässt eine solch zarte, romantische Grundhaltung erkennen. Lang Langs unvergleichlicher Anschlag kann bereits einen ganz eigenen Reiz auf den Hörer ausüben, seine Akkuratesse und Ausdrucksstärke sind weithin unerreicht. Die hier vorgelegten Darbietungen ermöglichen uns Einblicke in sein phänomenales Talent. Lang Langs schönes, beseeltes, elegantes und dabei stets recht tiefsinniges Spiel sucht seines Gleichen. Oftmals findet er Gelegenheit zur Spontaneität, doch nie verliert er sich dabei in attitüdenhafte Selbstreferenz. Anders ist die Überzeugungskraft und Geschlossenheit dieser einzigartigen Aufnahmen wohl nicht zu erklären. Alles in allem, eine erfreuliche CD, ansprechend gestaltet und zu einem angemessenen Preis. |
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Klavierkonzerte Bwv 1052,55,56,58 von David Fray, Deutsche Kammerphilharmonie BremenAudio CD von Virgin Cla (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Wunderbar 5 von 5 PunktenSchaut und hört den Videoausschnitt. Es ist die beste Bach- Interpretation dieser Werke die ich jemals gehört habe Remember Glenn 5 von 5 PunktenEin junger Mann sitzt gebeugt am Klavier,man erinnert sich an die Bilder vom jungen Glenn Gould. Das Cover mit wirrem Haar- solche Fotos gibt es auch vom jungen Gould. David Fray, ein neuer Stern am Pianistenhimmel ? "Es gibt nur wenige Pianisten aus der jungen Generation, die von den derzeitigen "Major Labels" unter Exklusivvertrag genommen werden. Einer von ihnen ist der junge Franzose David Fray. Seine erste Einspielung im Mai 2007 war den Komponisten Johann Sebastian Bach und Pierre Boulez gewidmet - eine Kombination, die viel über sein breites, originelles Repertoire aussagt. Im Januar 2008 entstand sein zweites Album. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie interpretierte er vier Konzerte für Klavier und Orchester von Bach, die wie die Brandenburgischen Konzerte zu den bekanntesten Werken des Komponisten zählen. Zu den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die David Fray bereits erhielt, zählen das "Diploma of Outstanding Merit" des internationalen Hamamatsu-Klavierwettbewerbs in Japan und der Titel "Nachwuchssolist des Jahres" der Commission des Radios Francophones in Montréal (2004). Ebenfalls 2004 wählte ihn die französische Verwertungsgesellschaft ADAMI zur "Klassik-Entdeckung des Jahres". Den Durchbruch schaffte er bei einem triumphalen Konzert im Pariser Théâtre du Châtelet im Juni 2006, bei dem er in letzter Minute für Hélène Grimaud eingesprungen war." Seine Interpretation von Bach hört sich auch an, wie ein Nachfolge dieses Bach-Spielers Gould,zB die immer wieder auftretende abhackte Spielweise.Aber dies ist nicht von vornherein ein Mangel. Zusammen mit der Bremer Kammerphilharmonie gelingt ihm eine überaus muntere Darstellung der Konzerte, die durchaus mit meiner bevorzugten Aufnahme dieser Konzerte von Katsaris mithalten kann. Die Kammerphilharmonie hatte das d-moll Konzert jüngst mit Grimaud eingespielt. Diese Aufnahme mit Fray erscheint mir inspirierter. Deswegen ist in jedem Fall der Orchesterpart besser, differenzierter als bei Katsaris. Unter den vorhandenen Aufnahmen eine der besten. Glückshormone und Gänsehaut 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal so begeistert sein könnte von Werken, die ich in- und auswendig kenne! Und dass ich in der Post-Gould-Ära und nach tiefen musikalischen Bach-Offenbarungserlebnissen mit erst Evgeni Koroliov und dann Martin Stadtfeld mich noch einmal neu in die Bach-Interpretation eines Pianisten würde verlieben können. Und dann kam David Fray. Der Gould-Vergleich wird ihm sicherlich allenthalben nachgetragen und er wird seiner zweifellos irgendwann überdrüssig werden, dennoch ist er letztendlich berechtigt: viel von der Genialität, dem fast manischen Artikulationswillen, dem Perfektionismus und selbst von den Manierismen des Kanadiers finden sich in diesem jungen Musiker. Aber soweit sich das an seiner (in der Öffentlichkeit wahrnehmbaren) 'Persona' ablesen lässt, ist er ein Gould ohne Paranoia und Neurosen, dafür mit einer unbändigen Lebensfreude und Kommunikationsbereitschaft. Sein Bach leuchtet mit kristallener Transparenz, pulsiert und tanzt, lächelt, lacht und leidet und lässt keine einzige Note uninterpretiert. Genau diese mentale Präsenz und Gestaltungsklarheit fordert er auch von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ein und findet in ihr einen hier und da noch etwas deutsch-behäbigen, aber im Wesentlichen willigen und fähigen Tanzpartner. Im Gegensatz zu Stadtfeld ist Frays Fassung der Bachschen Werke kein rauschhafter Wurf, denn pianistische Virtuosität und jungenhafte Unbekümmertheit werden stets von seiner unzweifelhaften, intellektuellen Durchdringung selbst der kleinsten Details gezügelt. Die Sorgfalt, mit der er Übergänge gestaltet, die Hingabe an die lyrische Qualität von Melodielinien und die Freude an den typisch Bachschen Frage-Antwort-Spielen zeigen einen denkenden und fühlenden Musiker in Höchstform. Fray schenkt uns einen Bach, bei dem einem unwillkürlich der Fuß wippt, der glücklich macht und bisweilen geradezu betroffen. Einen mitreißend lebendigen Bach. Einen Bach, gespielt mit Champagner im Blut! Eine der besten Bachinterpretationen, die ich je erworben habe! 5 von 5 PunktenWenn man Händel als den "Meister der Konsonanz" bezeichnet, dann Bach als den "Meister der Dissonanz". Ich liebe die Händelsche Musik, aber ich muss gestehen, dass ich sie höchstens 2 bis 3 Stunden "ertragen" kann, dann überkommt mich das Gefühl, ständig nur Süßspeise zu verzehren und ich werde ihrer überdrüssig. Ganz anders ist das bei J. S. Bach. Er wird nie langweilig, aber nur unter einer Voraussetzung: Er muss glasklar und mit fast mathematischer Präzision gespielt werden, nicht zu langsam, keinesfalls zu schnell, mit großer Dynamik und mitreißendem Schwung. Und bei seinen Klavierkonzerten spielt das begleitende Kammerorchester eine mindestens genau so wichtige Rolle. Ich kenne nur wenige Kammerorchester, die alte und barocke Musik exzellent spielen oder begleiten können. Eines davon ist zweifellos "St. Martin in the fields", und ich war überrascht vom musikalischen Einfühlungsvermögen der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen", die David Fray als Klaviervirtuose und gleichzeitig als Dirigent in unübertrefflicher Weise in das musikalische Geschehen einbindet. Da sitzt ein aufstrebendes neues Klaviergenie lässig auf dem Schemel vor dem Flügel, seine Hände erlauben auch in schwersten polyphonen Passagen nicht den geringsten (bei Bach bereits unverzeihlichen) Fehler, und dabei dirigiert er noch meisterhaft das begleitende Orchester und bringt dieses zu gestalterischer Höchstleistung. Alle Achtung! Jeder Bachenthusiast macht mit dem Kauf dieser Platte gewiss keinen Fehler, es ist Bachsche Musik vom Feinsten, ein wahres Kleinod; auch die Auswahl, zu der ich mich im begrenzten Rahmen dieser Rezension nicht äußern kann. Da gibt es auf CD teurere Bachinterpretationen namhafter Dirigenten und Interpreten, die nicht an die musikalische Qualität dieser Interpretation herankommen. Weiter so David Fray und Deutsche Kammerphilharmonie Bremen! Die Musik hat 6 Sterne verdient! Göttlich !!! 5 von 5 PunktenDie Cembalokonzerte von Bach mit modernem Orchester und großem Konzertflügel zu interpretieren, empfand ich immer schon als groteske Absurdität. Bach hat zwar wohl das Hammerklavier kennen gelernt und wird seine Möglichkeiten bewundert haben. Doch was hätte er im Hinblick auf seine filigranen Konzerte zu einem Steinway gesagt? Egal! Es gibt viele Einspielungen für Klavier und modernes Orchester und viele kann man getrost vergessen. Diese hier aber lässt aufhorchen! Entrückt ist das Spiel von David Fray mit einer unendlichen Leichtigkeit (ohne das ständige Gestöhne eines Glenn Gould), die seinesgleichen sucht. Als hätte er es mit Anfänger-Etüden zu tun umschweben seine Finger die Tastatur. Er sieht nicht nur aus wie ein junger Gott, er spielt auch so! Dieser Eindruck setzt sich mit dem transparenten Klangbild der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen fort, das natürlich etwas voller als das eines Orchesters mit originalen Instrumenten daher kommt. Gut, sonst stände nur das Klavier im Vordergrund. Verglichen mit diversen Referenzaufnahmen in alter" Besetzung, wirken Letztere spröde und hölzern, von der hier zu hörenden Wärme weit entfernt. Virgin Classics ist ein Coup gelungen. Das gilt für die Aufmachung der CD nur bedingt. So lässt sich die CD am PC nur über opendisc" abspielen, andere Player öffenen sie nicht. Man will wohl ein illegales Brennen vermeiden. Gleichzeitig verspricht man interaktives Bonusmaterial. Man muss sich aber online irgendwo anmelden, klappen tut das (zumindest bei mir ) nicht. Ein Hinweis auf den Erbauer des benutzten Flügels könnte für den einen oder andern Hörer Sinn machen. Ich habe im Booklet alles Mögliche (selbst denjenigen, der das Teil gestimmt hat) gefunden, nur nicht, wer es erbaut hat. Trotzdem: Hätte Bach ein solches Klavier gehabt, hätte es so geklungen. |
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New Seasons: Händel für Oboe und Orchester von Albrecht Mayer, Georg Friedrich Händel, Matthieu Gauci-Ancelin, Sinfonia VarsoviaAudio CD von DEUTSCHE GPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungNew Seasons - Händel für Oboe und Orchester. Klassik-CD 5 Kundenrezensionen:Meisterstück 5 von 5 PunktenVielen Dank für die anderen Rezensionen. Der aussagesprochenen Kaufempfehlung zum Glück gefolgt und viel, viel Freude empfangen. Danke. Phantastisch 5 von 5 Punktenich weiß nicht wie oft ich diese CD inzwischen gehört habe aber ich kenne sie inzwischen fast auswendig. Einfach wunderschön, inspirierend und zum Träumen. Ich habe A. Mayer vor wenigen Tagen live erlebt. Ein absolutes Phänomen, der Mann. Toll. Kaufen! Neulich in der Philharmonie 5 von 5 PunktenVor einem Kammerkonzert in diesem Frühjahr in der Berliner Philharmonie, bei dem Albrecht Mayer als Solist auftrat, meinte eine ältere Sitznachbarin wehmütig, sie sei doch auch noch ein sehr großer Fan des Oboenklangs von Hansjörg Schellenberger, seines Vorgängers bei den "Berlinern". Ob das mit diesen großen Oboisten wohl so eine Generationensache sei, jede habe ihren? Das konnte ich ihr kaum beantworten, nicht nur weil das Konzert begann. Aber meine Hör-Erwartung im Hinblick auf das, was einer Oboe ablockbar ist, haben Albrecht Mayers spezieller intensiver Ton und seine Interpretationen schon geeicht - und das geht ja durchaus vielen so. Die inspirierte Händel-CD hier habe ich auch an Seltenklassikhörer verschenkt, mit der Rückmeldung, daß Kind und Kegel sie immer wieder hören wollen. Wer Fagott spielt oder es schätzt, wird sich besonders über das letzte der 4 neuarrangierten Konzerte freuen, denn es ist ein virtuoses Doppelkonzert für die Doppelrohrblattinstrumente Oboe und Fagott. Noch ein Blick ins CD-Büchlein, das ja schließlich dazugehört: Albrecht Mayer faßt seinen Enthusiasmus für die Stücke selbst in Worte, indem er deren Stimmungen beschreibend abwandert - dröge musikwissenschaftliche Abhandlungen entfallen. Die extravagante graphische Gestaltung zeigt ihn im maritimen Ringelshirt auf einer Jahreszeiten-Tour über Berg und Tal, durch eine eisig-futuristisch-spitzzackige Collagenlandschaft, von der er sich dann auf grüner Wiese unter computergenerierten Herzblumen ausruhen darf. Ob bei dieser Inszenierung auch ein Hauch Ironie mitschwingt, bleibt in der Schwebe. Diese Form der Präsentation zumindest ist "wohl so eine Generationensache". Ich find's nett, meine Eltern waren etwas irritiert. Aber bei der Musik sind wir uns vollkommen einig - ganz, ganz wunderschön! Erstaunlich 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich, was man da zu hören bekommt. Alle Arrangements klingen, als wäre diese Musik niemals für andere musikalische Zusammenhänge geschrieben worden. Ich denke, da gibt es bei Händel noch viele Schätze zu heben. Und man kann sich nur wünschen, dass Mut und Entdeckerfreude nicht nachlassen. Irritierend finde ich, dass diese "neuen" Oboenkonzerte Händels manche der ursrünglichen so genannten Oboenkonzerte durchaus "hinter sich lassen". Ansteckende Spielfreude 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer, mit diesem Namen hatte ich lange, warum auch immer, eine Art von Weichspülklassik" assoziiert, wie sie in diversen Klassiksendern um die Weihnachtszeit hoch- und runtergedudelt wird. Bis ich ihn kürzlich in Frankfurt im Konzert erlebt habe und hin und weg war. Wie Mayer die Musik verkörpert, wie er seine Musiker mitreißt, Phrasierungen sichtbar und miterlebbar macht, das vermittelt sich natürlich am allerbesten im Livekonzert. Dennoch geben auch seine CDs einen guten Eindruck von der ansteckenden Spielfreude wieder. Na gut, die Bearbeitungen von ewigen Klassikern wie Ombra mai fu" und Lascia qu'io pianga" hätte es für mich nicht gebraucht, aber wenn Mayer auf diese Weise den ein oder anderen Klassikneueinsteiger für sich gewinnt, soll es mir recht sein. Ansonsten überzeugen mich jedoch die neu aus Händel-Arien zusammengebauten" Oboenkonzerte auf ganzer Linie! |
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Die Mönche von Silos (Gregorianische Gesänge aus Spanien) von Benediktiner-Kloster de SilosAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,86 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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ProduktbeschreibungDie Mönche von Silos. Gregorianische Gesänge aus Spanien. Klassik-CD. AV Dominus regnavit / Vide, Domine / Laudate Dom 5 Kundenrezensionen:Gebet pur... 5 von 5 Punktenentsteht beim hören der Gesänge auf dieser CD. Trotz des Alters der Aufname der CD ist es wunderbar diesen Gesängen zu lauschen und die gesungenen Gebete auf sich wirken zu lassen. Da soll noch mal einer sagen das Beten lästig ist ;-). Sie eignet sich nicht nur hervoragend dazu das eigene Gebet zu unterstützen, sondern auch herrlich um zu entspannen, vom Alltagsstress ect. Da kann in meinen Augen fast nichts anderes Mitthalten. WUNDERBAR ENTSPANNEND 5 von 5 PunktenVor allem diese CD eignet sich perfekt dafür gut einzuschlafen !!! Die Lieder haben eine Mystik und Schönheit in sich die jeden glücklich einschlafen lässt. Ich habe viele Gregorianische Gesänge CDs, und diese von den Mönchen von Silos ist eine der BESTEN!!! Einfach nur super die Mönche von Silos 5 von 5 PunktenIch habe heute die CD von den Mönchen von Silos gehört und war sofort begeistert von dem Album, ich bin großer Fan der Gregorianik und hätte der CD gerne 10 Sterne gegeben, aber es gibt ja nur 5 Sterne. Die Mönche aus Spanien bezaubern den Hörer mit ihrem guten Gesang. Dies ist eine der besten Gregorianik CDs der letzten Jahren. Ich kann sie nur empfehlen, der Preis ist in Ordnung, Qualität ist in Ordnung. Ist halt harmonische Musik zum Entspannen. Und wer schon mal ein Kloster besucht hat, dem wird sie sicherlich gefallen. 1a ... schwebende Gesänge aus Graduale und Antiphonale 5 von 5 PunktenEine tiefe Sehnsucht nach Stille und Befreiung erwecken die einstimmigen, Gregorianischen Choräle, eine Vermischung von altrömischen Melodien und gallikanischen Idiomen, ohne zwingende Tonskala und schlagendes Metrum durch ihre Phrasen und Perioden von formaler Gliederung sowie durch Artikulation, Dynamik und Rhythmus in ihrer Differenzierung. Zart und doch kräftig erobern sich ihre Melodien Raum und Zeit, getragen durch liturgische Rezitative ohne Zwang jedoch von Bekenntnis und Gemeinsamkeit. «...ut mens nostra concordet voci nostrae» [damit unser Geist im Einklang sei mit unserer Stimme - Regula Benedicti] Ein wunderbarer und ergreifender audieller Genuss aus den Weiten und Tiefen von Santo Domingo de Silos, vorgetragen von einem exzellenten Chor unter der Leitung von Ismael Fernandez de la Cuesta und dargeboten in technischer Brillanz mit dem Angebot von Stille und Einkehr und einer tiefempfundenen, mitmenschlichen Innerlichkeit. Zeitlos schön. 5 von 5 PunktenNachdem ich mir schon einige CDs mit gregorianischen Gesängen gekauft habe, bin ich nun auch auf dieses Exemplar gekommen. Es ist kein Fehlkauf, sondern eine CD zum Abschalten von Alltagsstress und Hektik. Diese CD ist zeitlos aktuell und hörenswert. Kaufen! |
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Albrecht Mayer In Venedig von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Einfach nur wunderbar 5 von 5 PunktenIch bin von dieser Musik wirklich sehr angetan. Man kann sie immer wieder hören, und dennoch verliert sie nie ihren einmaligen entspannenden Charakter. Albrecht Mayer ist ein Meister auf seinem Instrument, welches er erstaunlich facettenreich spielt. Ich denke, ich werde mir in Zukunft noch mehr CDs mit Oboen-Musik zulegen. Wunderbares von San Marco 5 von 5 PunktenDarüber wie Albrecht Mayer seine Oboe zum Singen bringt muss jedes beschreibende Wort wahrlich versagen. Fünf Sterne! Traumhaftes Venedig 5 von 5 PunktenIch kenne Albrecht Mayer, habe ihn in Konzerten solo oder auch im Orchester gehört, und immer fällt mir auf, wie unglaublich facettenreich er spielen kann, sowohl dynamisch als auch klangfarblich. Wenn dann noch so kongeniale Barockmusiker an seiner Seite stehen, kommt wirklich ein wunderbares Ergebnis dabei heraus. Die Interpretationen sind wahnsinnig schlüssig und bieten auf beste Weise barocke Musizierpraxis. Auffällig auch die variantenreichen Verzierungen in der Solostimme, die barockes Musizieren ausmachen und lebendig erscheinen lassen. Albrecht singt auf seiner Oboe, man kann wirklich dahinschmelzen. Da schwingt auch noch der leiseste pianissimo-Ton, unglaublich... Albrecht sagt, er möchte mit seinem Spiel die Zuhörer emotional berühren und ihre Seele erreichen. Er schafft dies vom ersten Moment an, unbedingte Kaufempfehlung! Neue Maßstäbe 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass man heute noch mit einer Neueinspielung der gängigsten italiänischen Oboenkonzerte begeistern kann. Albrecht kann es. Es ist einfach unglaublich!! Bravissimo!! Begeisternd! 5 von 5 PunktenAuch als jemand, der sonst mit klassischer Musik nicht so viel am Hut hat, kann, ja muss ich diese CD empfehlen und schließe mich meinen Vorrednern an: Albrecht Mayer "singt" förmlich auf und mit seiner Oboe und lässt die wunderschöne Barockmusik förmlich hinaus schweben. Die Begleimusiker tun ihr Übriges um diese Einspielung zu einem ganz großen Hörerlebnis zu machen. An dieser Stelle sei auch einmal die famose Produktion gelobt: Der Klang ist Spitzenklasse und setzt Maßstäbe. |
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Das Mozart-Konzert von Helmut Schmidt, Christoph Eschenbach, Justus FrantzAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionGerade schaffte er es mal wieder auf den “Spiegel”-Titel und dies ein Vierteljahrhundert nach seinem spektakulären Rücktritt, als er von Helmuth Kohl mit einem konstruktivem Misstrauensvotum gestürzt wurde: Altbundeskanzler Helmuth Schmidt, die Ikone der Deutschen und laut jüngsten Umfragen der „weiseste Deutsche“ und „coolste Kerl“ der Republik. 90 Jahre wird er alt. Doch eines schmerzt ihn zutiefst: auf einem Ohr ist er praktisch taub, schlimmer noch: er kann Musik nicht mehr vollständig wahrnehmen, hört nur noch vereinzelte Töne. Dies ist schlimm für einen Mann, dem – frei nach Nietzsche - ein Leben ohne Musik, ein Irrtum erschienen wäre. Zum Glück gibt es diese Aufnahme mit Mozarts „Konzert für drei Klaviere KV 242, die 1982, im Jahr seines Rücktritts, entstand. An seiner Seite Justus Frantz und Christoph Eschenbach. Zugegeben: die Schwierigkeiten des dritten Soloparts, den Schmidt hier übernimmt, sind mehr als überschaubar und eigentlich von jedem Klavierschüler zu schaffen. Mozart hatte den Part für die elfjährige Gräfin Giusepina Lodron komponiert. Überschaubar ist auch Schmidts Klavierkunst, und es heißt, dass der Produzent an zwei oder drei Stellen ein bisschen nachgeholfen habe. Aber das tut nichts zur Sache. Schmidt selbst wäre der letzte, der sich anmaßen würde, ein großer Künstler zu sein. Wichtiger ist: hier hört man einen Menschen, der um die wirklich wesentlichen Dinge des Lebens weiß. Und das kann man von den wenigsten Machtpolitikern heutzutage behaupten. - Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Zwei Pianisten 4 von 5 PunktenMozart hat dies Konzert für sich und seine Schwester geschrieben. Es wurde als show piece bezeichnet und fordert veritable Pianisten(innen). Es gibt einige, sehr gelungene Aufnahmen, Haskil/Anda war die klassische,Gulda/Chorea eine sehr muntere und-meine liebste- Hinrichs/Zacharias. In dieser Spitzengruppe können Eschenbach/ Frantz so gerade mitspielen. Ich würde zu dieser Aufnahme nicht greifen, wenn ich eine andere habe, aber Eschenbach/Frantz haben einiges zusammen eingespielt und sie sind als Duo überzeugender, denn als Einzelpianisten, sei es nun Schubert oder eben Mozart. Sie entwickeln eine bemerkenswerte Anschlagskultur. Ach ja, da ist ja noch das Konzert für drei Klaviere. "Den Auftrag erteilte Gräfin Antonia Lodron, die Schwester von Mozarts Salzburger Arbeitgeber Fürsterzbischof Colloredo. Gemeinsam mit ihren Töchtern will sie vor dem adligen Publikum brillieren. Die Schwierigkeit für den 20-jährigen Mozart besteht nun darin, für die jüngste Tochter, Giuseppina, die erst seit kurzem Unterricht hat, einen Part zu konzipieren, der einfach aber nicht eintönig ist. Er meistert die Aufgabenstellung souverän, schreibt den drei Damen ein hübsches Divertissement ganz nach dem Geschmack des Rokoko in die Finger". Dieser dritte Part wird teilweise in einer Fassung für zwei Klavier eingearbeitet und ansonsten.."Mozarts Tripelkonzert KV 242 schien dafür wie geschaffen, ist dessen dritter Part doch explizit für Laienmusiker geschaffen worden." Da spielt ein damals aktiver Bundeskanzler mit, auch wenn dies nicht weiter auffällt, sicher aber als Werbegag natürlich geeignet ist. |
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Best of Pavarotti & Friends - The Duets von Pavarotti, Carey, Dion, John, Bono, StingAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,92 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Bravissimo......Maestro Pavarotti 5 von 5 PunktenSchöne Zusammenstellung aus den Pavarotti & Friends Konzerten. Manchmal ist es recht interessant wie blass manche Weltstars im Vergleich mit diesem Super-Tenor klangen.Maestro Pavarotti war und ist immer noch der Beste,ich persönlich will sogar behaupten der Beste Tenor den wir je hatten.T'schuldige CARUSO... Wann liebe Firma DECCA kommt endlich eine vollständige Edition der Pavarotti & Friends Konzerte,mit den noch fehlenden,auf DVD?!?! Wie gesagt,diese CD ist ein schöner Querschnitt durch die Konzerte.Meine Empfehlung: KAUFEN !!! |
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