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The Glenn Gould Edition von Glenn GouldAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,49, Angebote ab EUR 2,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1992 |
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Produktbeschreibung1955 GOLDBERG VARIATIONEN 5 Kundenrezensionen:Bach neu erfinden 5 von 5 PunktenDie Interpretationsgeschichte der Goldberg-Variationen läßt sich in zwei Phasen einteilen, vor und nach 1955. Davor gab es einige wenige Versuche, diese technisch anspruchsvollen, selten gespielten Baßvariationen (nicht der Melodie, wie sonst üblich) entweder vollständig aufzuführen (Rosalyn Tureck) oder einzuspielen (Wanda Landowska, Claudio Arrau). Doch die Länge und Komplexität der für Graf Kayserlink komponierten Schlafmusik versperrten den Weg zu einer raschen Aufnhame durch das breite Publikum - bis sich plötzlich ein junger Kanadier über die europäisch dominierte Rezeptionsgeschichte Bachs auf eine Art und Weise hinwegsetzte, von der sich diese Variationen bis heute nicht erholt haben. Über zwei Jahrhunderte vegetierten die Goldberg-Variationen im Archiv der unspielbaren Werke, deren Aufführung nicht anzuraten sei und mit denen man keine Breitenwirkung erzielen könne. Ähnliches galt für Bachs Französische und Englische Suiten, seine zwei- und dreistimmigen Inventionen und - mit Abstrichen - die Partitas. Lediglich das Alte Testament der Klavierliteratur, das Wohltemperierte Klavier, besaß einen Platz im öffentlichen Bewußtsein. Dann trat Glenn Gould auf den Plan. Gewaltig war der Eindruck, den seine erste Schallplatteneinspielung hinterließ, und kaum einer der nachfolgenden Pianisten war in der Lage, seinem Ansatz etwas Ebenbürtiges oder vergleichbar Interessantes entgegenzusetzen. Derjenige, der diesem Versuch am nächsten gekommen ist, András Schiff, hat zwar eine auf einer imaginären Linie denkbar weit von Gould entfernte Interpretation geliefert, gab jedoch unumwunden zu, auch deshalb Bach so ganz anders zu spielen, weil er eigentlich stark von Gould beeinflußt war. Zu behaupten, Glenn Gould habe uns gezeigt, daß diese Werke nicht das sind, wofür man sie hielt, ist heute eine banale Feststellung - doch es bedurfte Goulds Widerlegung mehrerer Generationen musikkundiger Aufführungs- und Fachexperten, um sie zu einer solchen werden lassen. Es ist, als habe er Europa den Staub dieser Partitur ins Gesicht geblasen. Was übrig blieb, war das selbstvergessene Spiel eines jungen Mannes, der die Variationen tiefer und dichter las als andere. Die außergewöhnlichen musikalischen Freiheiten, die er sich nahm - Betonung der Baßvariation in der linken Hand, mitunter eigenwillige Tempovariationen sowie durchgängig analytisches non-legato-Spiel - standen ausschließlich im Dienst der musikalischen Erkenntnis über eines der aufregendsten Werke, das Bach hinterließ und das nun endlich als solches gewürdigt werden konnte. Der elektrisierende Schwung dieser Variationen hat auch Goulds zweite Einspielung des Werkes (1981, ein Jahr vor seinem Tod) überdauert. Zu den sachkundigen Gründen, die hernach von Otto Friedrich über Peter Ostwald bis hin zu Michael Stegemann ausgebreitet wurden, weshalb diese Einspielung eine Sternstunde der Klaviermusik ist, könnte man einen wesentlichen hinzufügen: Gould spielt die Variationen nicht ‚schön' (wie Gawrilow, Perahia und Rangell) oder ‚klassisch' (wie Kempff, Jarrett, Yudina und andere), nicht 'ansprechend', 'romantisch' oder gar 'authentisch' im Sinne eines fiktiven Ur-Bachs, sondern schlicht außergewöhnlich und eigenwillig, so daß dem Hörer nichts anderes übrigbleibt, als irgendwann reine ‚Gouldberg'-Variationen zu hören, gleichsam für ihn selbst komponiert, um uns zu zeigen, welche Aussagekraft Bach heute noch besitzt. Goulds Bach ist etwas, das die musikgeschichtliche Interpretationsgeschichte bereichert hat: ein vollkommen eigener, kreativer, gleichzeitig kritisch distanzierter Ansatz, der die Hörer seit einem halben Jahrhundert verzaubert und sie lehrt, Bach selbständig weiterzudenken, so wie Gould es getan hat. Mein Klassiker 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist ein einzigartiges Dokument: Ich höre eine vollkommen konzentrierte Musik. Es ist ein glückliches Zusammentreffen zwischen dem Komponisten Bach, der eine durchsichtige, grammatisch klar geformte Musik geschaffen hat, und dem Interpreten Gould, der seine Auffassung von der ersten Note an so unglaublich selbstbewusst und klar artikuliert, dass kein Denken mehr die auf dem Klavier angeschlagenen Töne begleitet, sondern alles in einer vollkommenen Präsenz und Fraglosigkeit geschieht. Beim Hören erscheint mir diese Musik vollkommen. Warum, frage ich mich, wirkt das so natürlich, wo doch die Eigenarten des Spiels von Gould so klar, fast dominant, hervortreten? Ich höre bei Gould einen unbedingten Gestaltungswillen, einen formenden, persönlichen Zugriff. Andererseits scheint Gould völlig hinter die Musik zurückzutreten, sie scheint "von selber" so entstehen, so entwickelt werden zu wollen. Für mich ist es das Faszinierende an dieser Aufnahme - die Persönlichkeit, und (dennoch?) die "reine Musik". Gould spielt mit höchster innerer Spannung. Diese äußert sich in starken Kontrasten: Er spielt sehr langsam - oder sehr schnell. Er hebt Themen und Melodiebögen sehr deutlich gegenüber anderen heraus. Er spielt leise - oder plötzlich, in der nächsten Variation, überraschend laut. Aber das ist es noch nicht. Die innere Spannung führt in langsamen Passagen paradoxerweise zu großer Ruhe, weil jeder Ton an seinem Platz in der Zeit sitzt, nicht zu früh, nicht zu spät. Wenn ich den entscheidenden musikalischen Parameter für das Spiel Goulds nennen sollte, so würde ich die unglaublich klare und durchgehörte "micro-time" nennen, d.h. das timing von Note zu Note, von Anschlag zu Anschlag. Gould hält das Tempo in dieser spannungsgeladenen "microtime", ohne zu schwanken - gerade deswegen wird alles viel klarer. Die Musik Bachs trägt das Gestalten, das Entscheiden in sich. Bei Bach wird man nicht in schmerzvollen Meldodiebögen und schwellendem Klang fortgerissen. So passt es, dass Gould sich entscheidet, manchmal radikal, aber klar und konsequent. Diese Kompromisslosigkeit bewundere ich. Die Klarheit und Konstruktion in der Musik Bachs, die Abwesenheit von Gefühl und Schmerz mag Gould so sehr entgegengekommen sein, dass er in ihr aufging, dass es für ihn möglich und notwendig war, in ihr sogar zu "leben", dass er deswegen diese rational kalkulierte Musik mit einer solchen innerlichen, in der Aufnahme fühlbaren Spannung spielt. Das ist natürlich Spekulation - aber das spielt keine Rolle. Für mich ist Gould eine klavierspielende Legende, und nicht ein Mensch, der einmal ein Leben wie andere Menschen auf dieser Erde geführt hat. Wer diese Legende kennenlernen möchte, dem empfehle ich die "Goldberg-Variationen" zu hören und Thomas Bernhards "Der Untergeher" zu lesen - in dieser Reihenfolge. Bach pur 5 von 5 PunktenGlenn Gould taucht völlig in die Bach'sche Polyphonie ein, jede Melodie ist ihm wichtig, eine jede führt ihr Eigenleben um dennoch im Gleichklang mit den anderen Stimmen ein lebendiges Kunstwerk zu gestalten. Gould selbst stimmt wohl unbewusst mit ein, greift Melodiestücke mit auf, und geht mit der gerade für ihn wichtigen Stimme mit. Dies erklingt wie ferner Sphärenklang - ist auch fast nur zu erahnen - gibt der Bach'schen Musik den spezifischen Gouldklang. Der Hörer wird gleichsam mitgezogen in die Tiefe der Musik, man fühlt sich, auch dank der hervorragen Aufnahmequalität, als säße man neben Glenn Gould, sehe und höre ihm aus nächster Nähe beim Spielen zu. Sein Spiel ist eindringlich, ausdrucksvoll, mit fast mathematischer Genauigkeit im Rhythmus, und doch blitzt hin und wieder Schelmisches sprunghaft - lebendig auf, wodurch auch nach langem Zuhören nie Eintönigkeit Raum gewinnt. Glenn Gould interpretiert Bach, ganz und gar reinen, unverfälschten, erhabenen Bach und es ist doch unverkennbar sein, Goulds, ursprünglicher Stil. Ein klarer, konzentrierter Genuss. "Mein Klassiker" 5 von 5 PunktenHöre ich Perahias Interpretation der Bach'schen Klavierkonzerte komme ich ins Schwärmen. Nein, eigentlich versinke ich vollständig in diesem fröhlichen, beinahe swingenden Musizieren. Perhaia selber interpretiert den Klavierpart mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit, nutzt dabei alle Register der Dynamik aus und gibt dabei klar zu erkennen wieviel Tiefe, wieviel Gefühl in dieser Musik steckt. Beeindruckend bis begeisternd ist die Präzision, mit der das von ihm dirigierte Orchester der Academy of St. Martin in the Fields mit ihm mitgeht. Perahia und das Orchester scheinen eher wie eine Einheit, denn als lauter Individuen, die gemeinsam musizieren. Und doch legt wohl jeder einzelne von Ihnen so viel Empathie mit in sein Spiel, dass es in diesem Konzert vor Spannung und Lebendigkeit nur so knistert. Konzentriert man seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Orchester bekommt man eine Idee davon, wie Perhaia die Rollen von Orchester und Klavierpart der Bach-Klavier-Konzerte versteht: Das Orchester dient ihm fraglos und trägt fürsorglich und wie in seinen Bann gezogen, ihn, der sich dadurch erst zu ganzer Größe entfalten kann und mag. Hier der „Sänger", da die Begleitung, ein Geben und Nehmen in dem beide nicht ohne einander bestehen können. So passt sich auch Perhaias Dirigentenrolle dabei voll und ganz mit ein, denn was ist ein Dirigent ohne Orchester und umgekehrt? Nach gut 53 Minuten ist die CD zu Ende, und ich fühle mich berauscht, mag sie immer und immer wieder hören. Kann es ein zu viel geben ? "Gould"berg Variationen 5 von 5 PunktenEinfach genial. Wenn man Goulds Interpretation hört, weiß man, wie schwierig Die Goldberg-Variationen wirklich sind. Und zudem das faszinierende Non legato Spiel... |
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Winterreise von Thomas Hampson, Wolfgang SawallischAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,26 Erscheinungsdatum: August 1997 |
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Streichquartette 1-15 (Ga) von Dimitri Schostakowitsch, Prokofiev QuartettAudio CD von Melodiya (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 31,95, Angebote ab EUR 27,61 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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2 Kundenrezensionen:Die Seele des Gesamtwerkes 5 von 5 PunktenBetrachtet man die 15 Sinfonien Schostakowitsch als das Herz seines Gesamtwerkes, so stellen die 15 Streichquartette die Seele dar. Die hier vorliegende Gesamteinspielung des Borodin Quarttes aus den Jahren 1978 bis 1983 ist diesbezüglich die Referenzaufnahme. Es ahndelt sich hierbei um jene Einspielungen, welche in den 80iger Jahren im Westen in Lizenz an die EMI vergeben wurden. Die CDs waren seinerzeit einzeln erhältlich. Es sind Originalaufnahmen des noch aus der UdSSR stammenden staatlichen Labels Melodiya. 2 der 15 Quartette sowie das ebenfalls im Set enthaltene Klavierquintett sind Liveinspielungen. Alle anderen Einspielungen sind Studioaufnahmen. Das Aufnahmeverfahren ist durchweg ADD. Genau dieser Umstand kommt diesen Einspielungen zu Gute. Die Instrumente sind räumlich gestaffelt und differenziert auf ein durchaus warmes Klangbild verteilt, welches in den für Schostakowitsch typischen Stellen an der dramaturgischen metallischen Schärfe jedoch nichts mindert. Die Borodins interpretieren mit Leidenschaft und gebotener Zurückhaltung gleichzeitig. Bedauerlich ist lediglich die Aufmachung, die die Leute von Melodiya gewählt haben. Papphüllen in einer Box ist man ja schon gewohnt, doch sind die Hüllen so eng geschnitten, dass es fast unmöglich ist, die CDs zu entnehmen und wieder einzulegen. Und die Box selbst entspricht keinem gängigen Format und ist wie eine kleine Pralinenschachtel als instabile Faltbox erstellt worden. Das Booklet ist nur einsprachig in englisch gehalten und die Satzfolge ist nur jeweils auf der Rückseite der einzelnen Papphüllen abgedruckt. Da half wirklich nur eigene Covergestaltung am PC und Verteilung der 6 CDs auf zwei Standard Plexiglasboxen. Nichtsdestoweniger 5 Sterne, denn es ist gut, dass diese Gesamteinspielung wieder erhältlich ist. Kraftvoll und Klassisch, eine Standardeinspielung! 5 von 5 PunktenVom ersten Moment an faszinieren die Kraft und Intensität dieser Einspielungen. Ich habe schon viele Aufnahmen der Streichquartette Shostakovich's gehört, doch dieses Ensemble versteht es am besten, die Leidenschaft, Stärke und Kraft, wie auch die Lyrik und Trauer dieser großen Musik lebendig werden zu lassen. Hier setzt das Borodin Quartett einen Standard, der wahrscheinlich nicht übertroffen werden kann, ein eigener und neuer Ansatz kann sich höchstens gleichwertig daneben stellen. Man merkt der Darbietung an, daß die Musiker nicht nur Landsleute des Komponisten sind, sondern auch schon oft mit ihm zusammengearbeitet haben und gemeinsam aufgetreten sind. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1978 - 1983. Das Borodin Quartett spielt neben den 15 Streichquartetten Shostakovich's auch noch dessen Klavierquintett Opus 57 mit Sviatoslav Richter am Klavier und die zwei Stücke für Streichoktett Opus 11 zusammen mit dem Prokofiev Quartett. Diese Aufnahmen dürfen in keiner Sammlung fehlen! |
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Fantasia Italiana von Christoph Hartmann, PiehlmayerAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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ProduktbeschreibungFANTASIA ITALIANA 2 Kundenrezensionen:Wunderschön 5 von 5 PunktenIch bin kein Klassik-Kenner, aber die Musik mit Christoph Hartmann ist einfach wunderschön. Diese CD war eine Empfehlung in einer Zeitschrift. Beim nächsten Konzert in meiner Nähe werde ich sicher zu finden sein. wunderbar 5 von 5 PunktenChristoph Hartmann spielt mit wunderbar weichem Ton und erstaunlicher Virtuosität. Die Melodien sind herrlich. Diese CD ist ein absolutes must-have. |
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The Best Of Bach von VariousAudio CD von NaxosPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,19 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1997 |
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2 Kundenrezensionen:Das Beste von J. S. Bach passt nicht auf eine oder zwei CDs. 1 von 5 PunktenJ. S. Bach hat, wie auch Mozart oder Beethoven, so viele nahezu unbeschreiblich schöne Werke komponiert, dass selbst eine Auswahl davon nicht auf eine oder zwei CDs passen würde. Außerdem entfaltet so mancher hier ausgewählter Satz, z.B. aus dem einen oder anderem Konzert, eine viel stärkere Wirkung im Zusammenhang auch der anderen Sätze, die aber hier fehlen. Wer Bachs Musik wirklich kennenlernen möchte, ist diese CD daher nicht zu empfehlen. Bach Genuss für jeden Barock Fan 4 von 5 PunktenWer Bach mag kommt um diese CD nicht herum. Der gute Preis und die mit bedacht ausgewählten Stücke machen die Scheibe zu einer Berreicherung für jede Sammlung. Zwar könnten einige Interpretationen besser sein, doch trotzdem ist die CD ein Genuss. Eine klare Kaufempfehlung für alle Bach Freunde. |
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Das Chorwerk Von John Rutter von Rutter, the Cambridge SingersAudio CD von Collegium (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 39,95 Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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Tschaikowsky - Nutcracker [Blu-ray] , Regie: Denis CaiozziBlu-ray von Universal/Music/DVDPreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 20,23 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Bach & Beyond von Gabriela MonteroAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 9,32 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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Eine Kundenrezension:verdiente Neuauflage der CD von 2006 5 von 5 PunktenDass die CD von 2006 schon eine Neuaulage erlebt hat, ist aus musikalisch-künstlerischer Sicht vollkommen verdient - aus kommerziellen Gründen seitens des Labels sicher ebenfalls vernünftig ;-) denn allein wenn nur das dritte Stück (Beyond Bach) auf der CD wäre, hätte ich sie schon gekauft. Etwas irreführend in der Voranzeige der Tracks bei Amazon ist vielleicht, dass nur bei Track 3 Gabriela Montero als 'Komponistin' angegeben ist. Dies ist aber so zu verstehen: Die anderen sind auch von ihr, allerdings Improvisationen über bestimmte Themen von Stücken von J. S. Bach, während das dritte völlig 'frei' von ihr erfunden ist - was es aber nicht schlechter macht, es ist sogar mein Lieblingsstück auf dieser CD. Die anderen entfernen sich stilistisch meist sogar weiter als dieses von Bach, z.B. in Richtung 'free jazz' (falls man dafür ein Etikett sucht). J. S. Bach selbst hatte bekanntlich liebend gern improvisiert, war außerdem auch durchaus offen für Innovationen (hat z.B. eigene Instrumente für seine spezielle Klangvorstellungen bauen lassen u.a.), wird viel zu sehr und zu oft auf den "Thomaskantor" reduziert (der er eigtl. viel weniger gerne war als vorher freierer Musiker in Köthen), oder auf verstaubte Perückengemälde, und hätte heute sicher seine wahre Freude an dieser Aufnahme. |
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Krönungsmesse KV 317/Spatzenmesse/+ von Rafael Kubelik, Sobr, SdAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,95 Erscheinungsdatum: August 1987 |
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ProduktbeschreibungKRÖNUNGSMESSE/SPATZENMESSE/+ |
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Original Jacket Collection von Vladimir HorowitzAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 46,95, Angebote ab EUR 36,95 Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
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